Media-Center

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Produktwissen und weitere Tests zu Mediacenter

Verwaltungsjob Heimkino 3-4/2011 - Der Traum vom selbst gebauten Mediacenter-PC rückt näher! Im letzten Heft haben wir die Auswahl und den Zusammenbau der Hardware ausführlich beschrieben. In dieser Ausgabe zeigen wir Ihnen, wie Sie bereits mit wenigen Einstellungen Ihr Mediacenter auf Windows-Basis startklar machen. Auf 4 Seiten zeigt die Zeitschrift Heimkino (3-4/2011) im 2. Teil, wie man ein Mediacenter selbst baut. Diesmal wird der Bereich Software näher betrachtet.

Platzwunder Heimkino 2-3/2011 - Zentraler Speicherort für alle Mediendaten im Netzwerk, HD-fähiger Fileplayer, Blu-ray-Wiedergabe ... Ein modernes Mediacenter ist eine komplizierte und oft auch teure Angelegenheit, oder? Stimmt nicht, mit ein paar grundlegenden PC-Kenntnissen hat man eine solche Entertainment-Zentrale schnell nach den eigenen Wünschen konfiguriert. In diesem Ratgeber erklärt die Zeitschrift Heimkino (2-3/2011) auf 4 Seiten wie man in Eigenbau ein Mediacenter zusammenstellt und konfiguriert.

TV-PC für alle SAT+KABEL 3-4/2010 - Mit sechs wichtigen Tipps helfen wir Ihrem Media Center unter Windows 7 auf die Sprünge. Auf 3 Seiten gibt die Zeitschrift SAT+KABEL (3-4/2010) einige nützliche Tipps im Umgang mit Windows Media Center.

Sechs Allrounder für Einsteiger und Profis Mit einem HDTV-Multimediacenter erwirbt man eine ganze Reihe normalerweise einzelner Komponenten in nur einem Gehäuse: So empfängt man mit den Geräten nicht nur das freie oder verschlüsselte Fernsehprogramm, sondern bekommt auch einen Festplattenrecorder, einen Brenner und dank USB- oder LAN-Schnittstelle die Möglichkeit, externe Quellen anzuzapfen. Die Zeitschrift „Satvision“ hat sechs dieser Allrounder getestet und gibt Kauftipps.

Sprechstunde Multimedia Heimkino 8-9/2009 - Welche Möglichkeiten die Vernetzung im Heimkino bietet, haben wir in der letzten Ausgabe ausführlich beschrieben. Dass diese Vielfalt an denkbaren Lösungen jedoch auch mindestens ebenso viele Fragen aufwirft, hat unsere Telefonaktion zum Thema gezeigt. Der Entschluss, in diesem Bereich auch in Zukunft weiter Aufklärung zu leisten, steht deshalb schon fest. Hier zunächst jedoch die wichtigsten Fragen und Antworten aus unserer Sprechstunde. In Ausgabe 8-9/2009 antworten die Experten von Heimkino auf Lesefragen aus dem Bereich Multimedia.

10 Wiedergabe-Tipps Audio Video Foto Bild 1/2010 - Bilder, Musik- und Video-Dateien ohne Computer abspielen? Mit diesen Tricks können Sie Ihre Sammlung mit einem DVD- oder Blu-ray-Player oder direkt am TV im Wohnzimmer genießen.

Alles unter einem Dach digital home 1/2009 - Wohnzimmertaugliche Mediacenter findet man mittlerweile in verschiedenen Ausführungen und Preisklassen. Nicht jeder möchte sich seinen Mediaserver selbst zusammenstellen. Auch bereits fertige Lösungen bieten heutzutage umfangreiche Anwendungsmöglichkeiten. Wir haben uns das kleine, schicke Shuttle D1000H zum Test angefordert.

Smarter Fernsehen connect 3/2013 - Das komplette Angebot lässt sich auf der Website www.videoweb.de studieren. Weiterer Vorteil: Die Box reagiert auf Bedienvorgänge und Aufrufe sehr zügig. Archos TV connect Der Multimediaspezialist bringt mit seiner neuen Box vor allem Google-Funktionen auf den heimischen Fernseher. Der auf mobile Multimediaplayer spezialisierte Anbieter Archos stellte zur US-Entertainment-Messe CES seine Nachrüstbox "TV connect" vor.

Aufnahme-Profis SAT+KABEL 9-10/2012 - Der DVC wandelt etwa HD-Mitschnitte auf Wunsch auch in SD-Qualität für die Archivierung auf DVD um und erstellt für DVDs auch ein Menü. Der Brennvorgang wird per "DVD"-Taste gestartet. Das Brennen selbst geht recht schnell, etwaige Formatumrechnungen dauern allerdings eine ganze Weile. Um die Umrechnung zu beschleunigen, bietet MacroSystem einen sogenannten Render-Booster an - ein USB-Stick mit zusätzlicher Rechenleistung speziell für Video-Umwandlungen.

WLAN-Brücken fürs Wohnzimmer PCgo 6/2012 - Nachdem der im Anschluss gezeigte Fortschrittsbalken durchgelaufen ist, sollte die kleine WLAN-LED an der Trendnet Media Bridge grün leuchten. Damit ist das Gerät mit dem Router verbunden und einsatzbereit. Die Endgräte mit der Media Bridge verbinden Sind netzwerkfähige Fernseher, Blu-ray- oder Media Player mit der Media Bridge verbunden, erkennen die Geräte meist automatisch die Verbindung mit dem Netzwerk.

Profi-Netz mit UPnP com! professional 7/2011 - Mehr zur Port-Weiterleitung lesen Sie im nebenstehenden Kasten "Info: Port-Weiterleitung"). Um Filme, Musik oder Videos anderen Rechnern im Netzwerk mittels UPnP zur Verfügung zu stellen, muss der Windows Media Player ab Version 11 installiert sein. Das ist unter Windows 7 bereits der Fall. Der Windows Media Player fungiert dann sowohl als Dienstleister als auch als Kontrollpunkt. Man kann mit ihm also Medien anbieten und abrufen. Wie konfiguriert man UPnP-Geräte?

Fernsehen per DSL PC-WELT 4/2012 - Es sind zwei Empfangsteile eingebaut, die auch Kabeloder Satelliten-TV empfangen können. Dazu gewährt es den Netzwerkanschluss auf Wunsch auch anderen Geräten, etwa einer Spielekonsole. Über USB-Anschlüsse lassen sich Festplatten und Sticks anschließen, etwa um Multimedia-Dateien wiederzugeben. Zugriff auf die Videothek ist auch im güns tigen Abo möglich. Von der reinen Zahl der angebotenen Programme fällt Vodafone zwar etwa hinter die Konkurrenz zurück.

Alleinunterhalter Heimkino 4-5/2012 (April/Mai) - Außerdem bietet u-paq seinen Kunden sogar Doppeltuner an, um parallel aufnehmen und Live-TV gucken zu können. Die Aufnahmen landen ordentlich mit Metadaten versehen in der Mediathek und sind über die wunderschöne Windows-Media-Center-Oberfläche komfortabel und nett bebildert abrufbar. Hardware Die schwere Denkarbeit erledigt ein Intel Atom 330, ein leistungsfähiger und besonders stromsparender Prozessor.

Wohnzimmer-PC par excellence digital home 2/2010 - Als weitere Option steht ein HDTVtauglicher Sat-Tuner zur Auswahl. Wir haben ein schwarzes Modell mit Komplettausstattung (u-paq base 2.0 DVB-S2 blue) und zusätzlichem Verstärkermodul (u-paq class.d 250/2) getestet. Ausstattung Schon auf den ersten Blick stellt man fest, dass sich der Hersteller seine Gedanken gemacht hat. Der base 2.0 wird in einem passiv gekühlten Aluminumgehäuse ausgeliefert, so dass man ihn im laufenden Betrieb fast nicht hört.

Smartes Kistchen Heimkino 7-8/2009 - Losgelöst: Auch mit der Funktastatur lässt sich der u-paq fab 1.0 von der Wohnzimmercouch aus steuern. Der spacig gestaltete Trackball ersetzt die Maus und wird bei Benutzung rot beleuchtet So macht die umfangreiche Multimediasammlung auch im Wohnzimmer großen Spaß: Der fab 1.0 DVB-S2 von u-paq glänzt mit sehr guter Ausstattung, flüssiger Bedienbarkeit und sehr schnellem Zugriff auf die Dateien vom Blu-ray-Kombilaufwerk oder der Festplatte.

Äpfel und Birnen PC VIDEO 5/2008 - Hier ein Schaubild der eher bescheidenen Darstellungsmöglichkeiten. Auf der Rückseite wartet der Digitus DA70900 mit einer Vollausstattung aus, was digitale und analoge Video- und Audio-Ausgänge sowie Netzwerk- und Computeranbindung angeht.

Multimedia-Streaming im Funknetzwerk eload24.com 6/2008 - Sie versorgt den Client mit den erforderlichen Musik- und Videodaten. Aus diesem Grund muss der Rechner permanent eingeschaltet sein. Einen anderen Weg geht die Dreambox. Die DVB-Receiver von Dream Multimedia (www.dream-multimedia-tv.de) nutzen ab Werk Linux als Betriebssystem. Dafür gibt es eine Reihe von Tools und Firmware-Updates, mit denen sich die Dreambox einfacher handhaben und in ihrem Funktionsumfang erweitern lässt. Von Linux ist für den Anwender in der Regel nichts zu bemerken.

HD-Entertainer Heimkino 8/2008 - Für längere Ausflüge ins Internet kann und sollte man jedoch handelsübliche Tastaturen und Mäuse als Eingabegerät anschließen. In der Funktionalität unterscheidet sich die ReelBox von einem klassischen Sat-Receiver nicht. Neben DiSEqC-Steuerung sind auch Multifeeds kein Problem, ein komfortables EPG mit Suchfunktion, verschiedenen Ansichten und Serienaufnahmen ist auch an Bord. Ordnungsgemäß installiert und mit dem Internet verbunden können Aufnahmen sogar über das Internet programmiert werden.

Media total digital home 1/2008 - 480 Mbps) auch für größere Datenmengen an, wie sie bei Digitalkameras oder mobilen Mediaplayern entstehen. Neues im Windows Vista Mediacenter Auch wenn es auf den ersten Blick nicht auffällt, Microsoft hat beim Vista Media Center einige Neuerungen, vor allem in der Darstellung und Benutzerführung eingeführt. In der Musikbibliothek werden nicht nur automatisch die Cover der darin enthaltenen Alben angezeigt, die Anzeigeart lässt sich auch ganz nach dem persönlichen Geschmack einrichten.

Die Wohnzimmer-Revolution PC-WELT 3/2008 - Shuttle XPC M 2000M Shuttle – der Barebone-Spezialist – hat diverse Multimedia-PCs im Angebot. Der XPC M 2000M beispielsweise kommt im Hi-Fi-Gehäuse. Die Standfläche des Rechners beträgt rund 44 x 35 Zentimeter (Breite beziehungsweise Tiefe) bei einer Höhe von etwa 9 Zentimetern. Vorteil dieser Gehäuseform – anders als bei der begrenzten Fläche von Mini-PCs – ist die Möglichkeit, an der Rückseite viele Schnittstellen zu installieren, die auf der Hauptplatine Hardware-seitig vorhanden sind.

Edle Heimkinozentrale Heimkino 9/2007 - Brandaktuell sind immer noch die Themen Blu-ray und HD-DVD und die dazugehörigen Abspielgeräte, zu denen jetzt auch die Sonavis One gehört. Grund genug, sich auf ein Neues mit dem Mediacenter zu beschäftigen. Wunsch Der Aufbau der Sonavis ist komplett modular, da sie auf aktueller PC-Technologie beruht. Das hat den Vorteil, dass man sich seine Wunschkonfiguration individuell an die Gegebenheiten im eigenen Heimkino anpassen kann.

Die neue Generation Heimkino 7/2007 - Es ist also nicht mehr nötig, hinter das Gehäuse zu krabbeln Mit dem schlanken Aspire iDea 510 haben die Ingenieure von Acer ein ausgewogenes Gerät mit kleinem Formfaktor realisiert, das sich aufgrund der zahlreichen Anschlussmöglichkeiten vor allem für Besitzer mehrerer Displays eignet. Fujitsu Siemens Scaleo EVi 2535 Der Scaleo EVi kommt auf den ersten Blick so gar nicht wie ein Computer daher; eine der besten Voraussetzungen, um sich einen festen Platz im HiFi-Rack zu sichern.

Die neue Generation digital home 2/2007 - Dank der reichhaltigen Ausstattung mutiert das Mediacenter schnell zur digitalen Medienzentrale, auch als skalierender DVD-Player muss sich die Bildqualität nicht verstecken. Alles da, was das Herz begehrt: Neben Anschlussmöglichkeiten für jede Form von Display gibt es analoge und digitale Mehrkanalausgänge und sogar Anschlüsse für zwei Infrarotsender zur Steuerung einer Settop-Box Die Funktastatur ist handlich und eignet sich auch für das Verfassen längerer Texte.

Unterhaltung im Netz PC VIDEO 2/2006 - Die zunehmende Verbreitung von Media-Center-PCs in den Wohnzimmern, die mit Ethernet-Schnittstellen ausgestattet sind und klassische TV-Geräte ergänzen oder gar ersetzen, sind eine der Haupttriebfedern für die immer beliebter werdenden Multimedia-Netzwerke. Hinzukommt die Zunahme von breitbandigen Internetzugänge in Privathaushalten, die den Zugang zu Medieninhalten erleichtert oder erst ermöglich. Connectivity-Produkte.

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Media-Center ersetzen klassische HiFi-Komponenten wie TV-Receiver, CD-, DVD- oder Blu-ray-Player. Neben eigens für diesen Zweck entwickelten Geräten, die verschiedene Komponenten in einem Gehäuse vereinen, sind modular aufgebaute und besonders kompakte Computer im Handel, die sogenannten Media-Center-PCs. Media-Center bieten ein breiteres Funktionsspektrum als klassische HiFi-Geräte, wobei sich die Fähigkeiten von Modell zu Modell unterscheiden. Je nach Ausstattung vereinen sie TV-Receiver, Festplattenrecorder, Blu-ray- und Netzwerkplayer in einem Gehäuse. Neben optischen Datenträgern kann man komprimierte Video-, Foto- und Musikdateien entweder von der eingebauten Festplatte, von einem externen Speicher oder per LAN beziehungsweise drahtlos per WLAN von einem Computer oder einem NAS-Server im Heimnetz abspielen. Mit einem aktiven Breitbandanschluss bieten die Allrounder Zugriff auf IPTV-Dienste, auf YouTube-Videos, Internetradio und zahlreiche andere Online-Angebote. Sehr beliebt sind Media-Center-PCs, die auch HTPCs genannt werden (Home Theater Personal Computer). Dank modularem Aufbau lassen sich diese Mini-Computer flexibel an die individuellen Bedürfnisse anpassen. Man kann Festplatten oder optische Laufwerke verbauen, nutzt die Rechner im Heimnetz als Client beziehungsweise als Server und profitiert von den üblichen Multimedia- (USB, Kartenleser, eSATA) und AV-Schnittstellen (VGA, DVI, HDMI, analoge und digitale Audio-Ausgänge). Je nach Hardware starten Media Center PCs innerhalb weniger Sekunden. Die Benutzeroberfläche und die gespeicherten Daten sind für die Anzeige auf dem TV-Gerät optimiert, die Navigation läuft mit einer Fernbedienung. Im Idealfall sind die kompakten Computer flüsterleise, Pluspunkte gibt es für das wohnzimmertaugliche Design.