Media-Center

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Re:source M117
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Revox M117

„Der Revox M117 hat zwar seinen stolzen Preis. Doch wir haben noch keinen Heimkino-PC erlebt, der so konsequent auf die Bedürfnisse im Wohnzimmer hin entwickelt wurde.“

1 Testbericht

 

fab3.0 DVB-S2
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u-paq fab 3.0 DVB-S2

„... Die Bedienung des Windows Media Centers ist sehr gut gelungen, u-paq hat gut daran getan, auf diese Benutzeroberfläche zu bauen. Windows Media Center ermöglicht die nahtlose Integration von …“

1 Testbericht

 

DVC 3000
MacroSystem DVC3000

„Der DVC 3000 ist mit seinem stolzen Preis von 3.000 Euro kein Mitnahmeartikel für den Spontankauf im Elektro-Fachmarkt. Erst nach einer ausführlichen Einarbeitung zeigt sich, wie schlau der …“

7 Testberichte

 

 
MacroSystem Streamcorder
MacroSystem Streamcorder

„... Neben astreinem HDTV-Empfang via Satellit oder Kabel kann er die Inhalte auch auf der eingebauten Festplatte aufzeichnen. Ferner nimmt er Foto, Video und Musik von externen Speichermedien auf, …“

4 Testberichte

 

Avantgarde-S
Reel Multimedia ReelBox Avantgarde

„Die Multiroom-Lösung von Reel eignet sich ausgezeichnet für die Verteilung von digitalen Sat- und Kabelsignalen im Heimnetzwerk. Dank Multituner-Konzept kann die Reelbox Avantgarde bis zu sechs …“

15 Testberichte | 3 Meinungen (Sehr gut)

 

Individual Mediacentre DR+
Loewe Individual Mediacenter DR+

„Keine Frage - die Entwickler von Loewe haben beim Individual Mediacenter ganze Arbeit geleistet. Gravierende Mängel haben wir nicht entdeckt, alles funktioniert gut, klingt gut, sieht gut aus. Im “

2 Testberichte | 1 Artikel

 

 

Weitere Informationen in: HomeElectronics, Heft 5/2010 Wegweisend Eigentlich ist das Individual Mediacenter von Loewe ein UPNP-Server. Es lässt sich aber fast so einfach bedienen wie eine Hifi-Anlage. Zuverlässig spielt es Musik im Netzwerk ab. Sein Alu-und-Glas-Design gefällt sicher auch den Damen. … zum Test

u-paq fab 2.0 DVB-S2
u-paq fab 2.0 DVB-S2

„Plus: keine warnehmbaren Lüftergeräusche; umfangreiche Ausstattung; minimale Abmessungen. Minus: -.“

3 Testberichte

 

ACR-PV76120
A.C. Ryan Playon! DVR HD (1 TB)

„Den Playon!DVR-HD schlussendlich zu bewerten, fällt aufgrund der anstandslosen DVB-T-Integration nicht sonderlich schwer und wir können abermals nur den Hut ziehen. Der ursprünglich für seine …“

4 Testberichte | 5 Meinungen (Mangelhaft)

 

MacroSystem DVC2000
MacroSystem DVC2000

„... Die guten Wiedergabeeigenschaften kann das DVC2000 auch bei TV-Aufnahmen voll ausspielen, denn die digitalen Signale vom Satelliten werden unverändert auf der Festplatte abgelegt. ... Klanglich …“

5 Testberichte

 

SHOWCENTER 200
Pinnacle Systems Show Center 200

„Sehr guter Funktionsumfang; ein HDMI-Anschluss fehlt leider.“

13 Testberichte | 1 Meinung (Sehr gut)

 

 
u-paq fab 1.0 DVB-S2
u-paq fab 1.0 DVB-S2

„Mit U-Paqs Fab 1.0 ist Langeweile vor dem Fernseher Schnee von gestern. Der schicke Home-Theatre-PC überzeugte im Test auf ganzer Linie. Tadellose Verarbeitung, sauber aufeinander abgestimmte und “

3 Testberichte

 

Weitere Informationen in: digital home, Heft 2/2009 Smartes Kistchen Heimkinofans und Fernsehliebhaber stellen sich schon einmal das komplette TV-Rack mit Audio- und Videokomponenten voll, um jederzeit in den Genuss ihrer Lieblings-DVDs, -Blu-rays und -Fernsehsendungen zu kommen. Doch es geht auch eleganter: u-paq präsentiert uns einen edel verpackten HTPC, der all diese Geräte in nur einem winzigen Gehäuse vereint. Testkriterien waren unter anderem Bild, Ton, Ausstattung und Verarbeitung. … zum Test

u-paq base 2.0 DVB-S2 blue
u-paq base 2.0 DVB-S2 blue

„Plus: sehr leise; umfangreiche Ausstattung; minimale Abmessungen.“

2 Testberichte

 

DVFN7080
Kenwood DVF-N7080

Stationärer DVD-Player

„Äußerst günstiger Streaming-Player - unterstützt aber nur wenige Dateiformate; kein Progressive-Scan.“

12 Testberichte

 

MediatainmentCenter LS 5000 II
Tarox Mediatainment Center LS 5000 II

„Plus. vier Tuner ab Werk. Minus: kein HDTV oder Pay-TV.“

5 Testberichte

 

Sonavis One
Sonavis One

„Plus: Bild- und Tonqualität, Multiroom, modularer Aufbau, Erweiterbarkeit (Hardware und Software), Kunden- und Vor-Ort-Service. Minus: kein Display, Preis.“

16 Testberichte

 

Buffalo Link Theater
Buffalo Link Theater

„Der Formatmeister liest so gut wie alles, was man ihm in Scheibenform gibt.“

13 Testberichte

 

Paket130
Sonos Paket 130

„... Sowohl Installation als auch die Bedienung sind genial gelungen. ... Das erleichtert auch Einsteigern den Schritt zum Heimnetzwerk. Ein zusätzlicher Anreiz für genau diese dürfte auch die …“

4 Testberichte

 

Scaleo-EVi 2535
Fujitsu-Siemens Scaleo EVi 2535

„Wenn man auf 3D-Spiele keinen gesteigerten Wert legt, dann ist der Scaleo EVi 2535 von Fujitsu Siemens ein guter Kauf. Der flache silberne PC bietet eine wohnzimmergerechte Optik und Lautstärke ...“

3 Testberichte

 

MacroSystem Enterprise
MacroSystem Enterprise

Features: Festplatte

„Plus: Komplett-Lösung inklusive Video-Schnitt. Minus: Keine Wiedergabe kommerzieller Blu-ray-Filme.“

17 Testberichte | 9 Meinungen (Befriedigend)

 

MacroSystem DVC1000
MacroSystem DVC1000

„Plus: Bedienung, Erweiterbarkeit (HDD, Blu-ray, Tuner). Minus: Display, Softwareerweiterungen nur gegen Aufpreis, keine analogen Schnittstellen (Scart etc.), kein Mischbetrieb möglich.“

2 Testberichte

 

 

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Tests


Testbericht über 1 Media-Center

Ein Gerät und eine Fernbedienung genügen für beste Unterhaltung mit Filmen, Fernsehen, Musik und Internet auf dem TV. Das meint der High-End-Hersteller Revox aus der Schweiz. Wir haben es am Universalgenie Re:source M117 überprüft. Testumfeld: Ein Heimkino-PC wurde eingehend untersucht und mit „sehr gut“ …  


Testbericht über 1 Media-Center

Der Edelrekorder DVC 3000 von MacroSystem stellt seine geballte Prozessorleistung dem TV- …  


Testbericht über 10 TV-Receiver

Welcher Digital-TV-Receiver ist für Ihren Einsatz der Beste? Unter diesen 50 Topmodellen aller …  


» Komplettes Produktwissen anzeigen (15)

Produktwissen

Fernsehen gibt es nicht nur über Antenne, Kabel oder Satellit, sondern auch per DSL. Und zwar in toller Qualität. …  

Der Traum vom selbst gebauten Mediacenter-PC rückt näher! Im letzten Heft haben wir die Auswahl und …  

Zentraler Speicherort für alle Mediendaten im Netzwerk, HD-fähiger Fileplayer, Blu-ray- …  


Produktwissen und weitere Tests zu Media-Center

Verwaltungsjob Heimkino 3-4/2011 - Der Traum vom selbst gebauten Mediacenter-PC rückt näher! Im letzten Heft haben wir die Auswahl und den Zusammenbau der Hardware ausführlich beschrieben. In dieser Ausgabe zeigen wir Ihnen, wie Sie bereits mit wenigen Einstellungen Ihr Mediacenter auf Windows-Basis startklar machen. Auf 4 Seiten zeigt die Zeitschrift Heimkino (3-4/2011) im 2. Teil, wie man ein Mediacenter selbst baut. Diesmal wird der Bereich Software näher betrachtet.

Platzwunder Heimkino 2-3/2011 - Zentraler Speicherort für alle Mediendaten im Netzwerk, HD-fähiger Fileplayer, Blu-ray-Wiedergabe ... Ein modernes Mediacenter ist eine komplizierte und oft auch teure Angelegenheit, oder? Stimmt nicht, mit ein paar grundlegenden PC-Kenntnissen hat man eine solche Entertainment-Zentrale schnell nach den eigenen Wünschen konfiguriert. In diesem Ratgeber erklärt die Zeitschrift Heimkino (2-3/2011) auf 4 Seiten wie man in Eigenbau ein Mediacenter zusammenstellt und konfiguriert.

TV-PC für alle SAT+KABEL 3-4/2010 - Mit sechs wichtigen Tipps helfen wir Ihrem Media Center unter Windows 7 auf die Sprünge. Auf 3 Seiten gibt die Zeitschrift SAT+KABEL (3-4/2010) einige nützliche Tipps im Umgang mit Windows Media Center.

Sechs Allrounder für Einsteiger und Profis Mit einem HDTV-Multimediacenter erwirbt man eine ganze Reihe normalerweise einzelner Komponenten in nur einem Gehäuse: So empfängt man mit den Geräten nicht nur das freie oder verschlüsselte Fernsehprogramm, sondern bekommt auch einen Festplattenrecorder, einen Brenner und dank USB- oder LAN-Schnittstelle die Möglichkeit, externe Quellen anzuzapfen. Die Zeitschrift „Satvision“ hat sechs dieser Allrounder getestet und gibt Kauftipps.

Sprechstunde Multimedia Heimkino 8-9/2009 - Welche Möglichkeiten die Vernetzung im Heimkino bietet, haben wir in der letzten Ausgabe ausführlich beschrieben. Dass diese Vielfalt an denkbaren Lösungen jedoch auch mindestens ebenso viele Fragen aufwirft, hat unsere Telefonaktion zum Thema gezeigt. Der Entschluss, in diesem Bereich auch in Zukunft weiter Aufklärung zu leisten, steht deshalb schon fest. Hier zunächst jedoch die wichtigsten Fragen und Antworten aus unserer Sprechstunde. In Ausgabe 8-9/2009 antworten die Experten von Heimkino auf Lesefragen aus dem Bereich Multimedia.

10 Wiedergabe-Tipps Audio Video Foto Bild 1/2010 - Bilder, Musik- und Video-Dateien ohne Computer abspielen? Mit diesen Tricks können Sie Ihre Sammlung mit einem DVD- oder Blu-ray-Player oder direkt am TV im Wohnzimmer genießen.

Alles unter einem Dach digital home 1/2009 - Wohnzimmertaugliche Mediacenter findet man mittlerweile in verschiedenen Ausführungen und Preisklassen. Nicht jeder möchte sich seinen Mediaserver selbst zusammenstellen. Auch bereits fertige Lösungen bieten heutzutage umfangreiche Anwendungsmöglichkeiten. Wir haben uns das kleine, schicke Shuttle D1000H zum Test angefordert.

Smarter Fernsehen connect 3/2013 -  Das komplette Angebot lässt sich auf der Website www.videoweb.de studieren. Weiterer Vorteil: Die Box reagiert auf Bedienvorgänge und Aufrufe sehr zügig. Archos TV connect Der Multimediaspezialist bringt mit seiner neuen Box vor allem Google-Funktionen auf den heimischen Fernseher. Der auf mobile Multimediaplayer spezialisierte Anbieter Archos stellte zur US-Entertainment-Messe CES seine Nachrüstbox "TV connect" vor.

Aufnahme-Profis SAT+KABEL 9-10/2012 -  Der DVC wandelt etwa HD-Mitschnitte auf Wunsch auch in SD-Qualität für die Archivierung auf DVD um und erstellt für DVDs auch ein Menü. Der Brennvorgang wird per "DVD"-Taste gestartet. Das Brennen selbst geht recht schnell, etwaige Formatumrechnungen dauern allerdings eine ganze Weile. Um die Umrechnung zu beschleunigen, bietet MacroSystem einen sogenannten Render-Booster an - ein USB-Stick mit zusätzlicher Rechenleistung speziell für Video-Umwandlungen.

Multitalent Computer Bild 5/2011 -  Auch per Netzwerk* kann sich die A.C.Ryan Playon!DVR frisches Futter auf die interne Festplatte holen. Wer die Zeit fürs Kopieren sparen will: Das Gerät spielt Dateien auch direkt von externen USB-Speichermedien und eSATA-Festplatten ab. Per Netzwerkbuchse kann es zudem Filme von einem PC im Heimnetzwerk wiedergeben. Flach-TV-Fernseher finden per HDMI-Kabel Anschluss an der Multimedia-Festplatte;

Rekord-Halter Audio Video Foto Bild 2/2011 -  Außerdem sind zwei Empfänger für digitales Antennenfernsehen (DVB-T›) eingebaut. Einer zeigt ein Programm auf dem Fernseher, der andere kann ein anderes Programm auf der Festplatte aufnehmen. Solche Festplattenrecorder gibt’s vor allem für Sat und Kabel, aber nur selten wie hier für DVB-T. Der Name dieses vielseitigen Kastens: A.C. Ryan Playon! PVR HD. Im Test musste er zeigen, wie gut die Vielfalt funktioniert.

All-in-one-Mediacenter Macrosystem DVC2000 digital home 2/2009 -  Einfacher geht’s nicht, und besser wohl auch kaum. Mit der ebenfalls durchdachten Fernbedienung findet man deshalb auch als Mediacenter-Einsteiger sofort Zugang zu allen Möglichkeiten, die das System bietet. Bild und Ton Um beim „großen“ DVC2000 eine optimale Ausgabequalität zu erreichen, stattet Macrosystem das System mit einer selbst entwickelten Videokarte aus, welche auf dem Nexperia-Chip von Philips basiert.

Äpfel und Birnen PC VIDEO 5/2008 -  Hier ein Schaubild der eher bescheidenen Darstellungsmöglichkeiten. Auf der Rückseite wartet der Digitus DA70900 mit einer Vollausstattung aus, was digitale und analoge Video- und Audio-Ausgänge sowie Netzwerk- und Computeranbindung angeht.

Multimedia-Streaming im Funknetzwerk eload24.com 6/2008 -  Sie versorgt den Client mit den erforderlichen Musik- und Videodaten. Aus diesem Grund muss der Rechner permanent eingeschaltet sein. Einen anderen Weg geht die Dreambox. Die DVB-Receiver von Dream Multimedia (www.dream-multimedia-tv.de) nutzen ab Werk Linux als Betriebssystem. Dafür gibt es eine Reihe von Tools und Firmware-Updates, mit denen sich die Dreambox einfacher handhaben und in ihrem Funktionsumfang erweitern lässt. Von Linux ist für den Anwender in der Regel nichts zu bemerken.

HD-Entertainer Heimkino 8/2008 -  Für längere Ausflüge ins Internet kann und sollte man jedoch handelsübliche Tastaturen und Mäuse als Eingabegerät anschließen. In der Funktionalität unterscheidet sich die ReelBox von einem klassischen Sat-Receiver nicht. Neben DiSEqC-Steuerung sind auch Multifeeds kein Problem, ein komfortables EPG mit Suchfunktion, verschiedenen Ansichten und Serienaufnahmen ist auch an Bord. Ordnungsgemäß installiert und mit dem Internet verbunden können Aufnahmen sogar über das Internet programmiert werden.

Media total digital home 1/2008 -  480 Mbps) auch für größere Datenmengen an, wie sie bei Digitalkameras oder mobilen Mediaplayern entstehen. Neues im Windows Vista Mediacenter Auch wenn es auf den ersten Blick nicht auffällt, Microsoft hat beim Vista Media Center einige Neuerungen, vor allem in der Darstellung und Benutzerführung eingeführt. In der Musikbibliothek werden nicht nur automatisch die Cover der darin enthaltenen Alben angezeigt, die Anzeigeart lässt sich auch ganz nach dem persönlichen Geschmack einrichten.

Die Wohnzimmer-Revolution PC-WELT 3/2008 -  Shuttle XPC M 2000M Shuttle – der Barebone-Spezialist – hat diverse Multimedia-PCs im Angebot. Der XPC M 2000M beispielsweise kommt im Hi-Fi-Gehäuse. Die Standfläche des Rechners beträgt rund 44 x 35 Zentimeter (Breite beziehungsweise Tiefe) bei einer Höhe von etwa 9 Zentimetern. Vorteil dieser Gehäuseform – anders als bei der begrenzten Fläche von Mini-PCs – ist die Möglichkeit, an der Rückseite viele Schnittstellen zu installieren, die auf der Hauptplatine Hardware-seitig vorhanden sind.

Edle Heimkinozentrale Heimkino 9/2007 -  Brandaktuell sind immer noch die Themen Blu-ray und HD-DVD und die dazugehörigen Abspielgeräte, zu denen jetzt auch die Sonavis One gehört. Grund genug, sich auf ein Neues mit dem Mediacenter zu beschäftigen. Wunsch Der Aufbau der Sonavis ist komplett modular, da sie auf aktueller PC-Technologie beruht. Das hat den Vorteil, dass man sich seine Wunschkonfiguration individuell an die Gegebenheiten im eigenen Heimkino anpassen kann.

Die neue Generation Heimkino 7/2007 -  Es ist also nicht mehr nötig, hinter das Gehäuse zu krabbeln Mit dem schlanken Aspire iDea 510 haben die Ingenieure von Acer ein ausgewogenes Gerät mit kleinem Formfaktor realisiert, das sich aufgrund der zahlreichen Anschlussmöglichkeiten vor allem für Besitzer mehrerer Displays eignet. Fujitsu Siemens Scaleo EVi 2535 Der Scaleo EVi kommt auf den ersten Blick so gar nicht wie ein Computer daher; eine der besten Voraussetzungen, um sich einen festen Platz im HiFi-Rack zu sichern.

Die neue Generation digital home 2/2007 -  Dank der reichhaltigen Ausstattung mutiert das Mediacenter schnell zur digitalen Medienzentrale, auch als skalierender DVD-Player muss sich die Bildqualität nicht verstecken. Alles da, was das Herz begehrt: Neben Anschlussmöglichkeiten für jede Form von Display gibt es analoge und digitale Mehrkanalausgänge und sogar Anschlüsse für zwei Infrarotsender zur Steuerung einer Settop-Box Die Funktastatur ist handlich und eignet sich auch für das Verfassen längerer Texte.

Unterhaltung im Netz PC VIDEO 2/2006 -  Die zunehmende Verbreitung von Media-Center-PCs in den Wohnzimmern, die mit Ethernet-Schnittstellen ausgestattet sind und klassische TV-Geräte ergänzen oder gar ersetzen, sind eine der Haupttriebfedern für die immer beliebter werdenden Multimedia-Netzwerke. Hinzukommt die Zunahme von breitbandigen Internetzugänge in Privathaushalten, die den Zugang zu Medieninhalten erleichtert oder erst ermöglich. Connectivity-Produkte.

Alleskönner im Netz digital home 1/2007 -  Bühne frei für den IAMM NTD36 HDD. Der erfindet das Design betreffend das Rad zwar nicht neu, weiß aber zu gefallen und macht auch in einer minimalistischen Umgebung neben dem Flat-TV eine gute Figur. Das weiße, abgerundete Gehäuse wird von einem Bedienfeld in Klavierlackoptik dominiert. An der Front wird durch verschiedene LEDs der Betriebsmodus angezeigt, die wichtigsten Funktionen können direkt am Gerät gesteuert werden.

Aufwachen, neo! digital home 1/2007 -  Doch auch diesbezüglich kann man im Falle des Enterprise neo problemlos Entwarnung geben. Insbesondere die Qualität der Bildausgabe kann sich mehr als sehen lassen, hier zeigt sich die langjährige Erfahrung des Unternehmens bei der Entwicklung hochwertiger Videolösungen. Dieser eigene Qualitätsanspruch ist es wohl auch, der zu der Entscheidung führte, alle Enterprise-Modelle ausschließlich mit digitalen Tunern (wahlweise DVB-C,-T- und -S) auszurüsten.

Mehrwert-Boxen Heimkino 11/2006 -  Zusätzlich können Fotos aus einer Digitalkamera oder Musik aus einem MP3-Player in die Box eingelesen werden. Reelbox PVR 1100 Die Reelbox ist mehr als nur eine reine Settop-Box mit Festplatte. Das schicke auf Linux basierende Mediacenter ist gleich in mehreren Ausführungen zu haben und ermöglicht dem Nutzer somit jede Menge Spielraum. Das Basisgerät Reelbox Lite kostet rund 800 Euro und ist neben frei wählbarem Empfangstuner für Kabel, Satellit und Antenne mit einem DVD-Player ausgestattet.

„Evolution“ - Mediacenter digital home 2/2006 -  Doch die Liste der Veränderungen geht natürlich noch weiter: Zum elektrischen gesellt sich ein optischer Digitalausgang, der Infrarotempfänger wurde spürbar verbessert, bei der Wiedergabe von Musik und Fotos stehen zusätzliche Komfortfunktionen zur Verfügung usw. Alle Software-Verbesserungen stehen im Übrigen per automatischem Update auch registrierten Besitzern der „alten“ Sonavis One zur Verfügung.

HDV-Kino zu Hause VIDEOAKTIV 3/2006 -  Im Bildtest fällt der Pinnacle-Receiver mit kräftigen Farben und guter Detailwiedergabe angenehm auf. Spielt er HD-Filme im WMV-Format ab, kann es in den ersten Sekunden zu Rucklern im Bild kommen, zudem ist in diesem Dateiformat die digitale Tonausgabe nicht möglich – schade. Denn in dieser Variante inszeniert das Show Center 200 von Pinnacle eine wirklich überzeugende Klang-Performance. Bei analoger Ausgabe ist der Pegel geringer.

Netz-Kino AUDIO 8/2005 -  Mit übersichtlicher Konfiguration lief auch die Integration des Players ins Netzwerk wie von selbst. Knapp daneben ist auch daneben. Der Buffalo Link Theater ist eines jener Geräte, denen man noch etwas Reifezeit wünschen würde – bevor sie auf den Markt kommen. In einem PC-Netzwerk lassen sich mit dem unscheinbaren Player fast beliebige Ressourcen erschließen – vom USB-Stick (direkt an der Frontplatte einzustecken) bis hin zum Terabyte-Netzspeicher.

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Media-Center ersetzen klassische HiFi-Komponenten wie TV-Receiver, CD-, DVD- oder Blu-ray-Player. Neben eigens für diesen Zweck entwickelten Geräten, die verschiedene Komponenten in einem Gehäuse vereinen, sind modular aufgebaute und besonders kompakte Computer im Handel, die sogenannten Media-Center-PCs.


Media-Center bieten ein breiteres Funktionsspektrum als klassische HiFi-Geräte, wobei sich die Fähigkeiten von Modell zu Modell unterscheiden. Je nach Ausstattung vereinen sie TV-Receiver, Festplattenrecorder, Blu-ray- und Netzwerkplayer in einem Gehäuse. Neben optischen Datenträgern kann man komprimierte Video-, Foto- und Musikdateien entweder von der eingebauten Festplatte, von einem externen Speicher oder per LAN beziehungsweise drahtlos per WLAN von einem Computer oder einem NAS-Server im Heimnetz abspielen. Mit einem aktiven Breitbandanschluss bieten die Allrounder Zugriff auf IPTV-Dienste, auf YouTube-Videos, Internetradio und zahlreiche andere Online-Angebote. Sehr beliebt sind Media-Center-PCs, die auch HTPCs genannt werden (Home Theater Personal Computer). Dank modularem Aufbau lassen sich diese Mini-Computer flexibel an die individuellen Bedürfnisse anpassen. Man kann Festplatten oder optische Laufwerke verbauen, nutzt die Rechner im Heimnetz als Client beziehungsweise als Server und profitiert von den üblichen Multimedia- (USB, Kartenleser, eSATA) und AV-Schnittstellen (VGA, DVI, HDMI, analoge und digitale Audio-Ausgänge). Je nach Hardware starten Media Center PCs innerhalb weniger Sekunden. Die Benutzeroberfläche und die gespeicherten Daten sind für die Anzeige auf dem TV-Gerät optimiert, die Navigation läuft mit einer Fernbedienung. Im Idealfall sind die kompakten Computer flüsterleise, Pluspunkte gibt es für das wohnzimmertaugliche Design.