Apotheken Vergleich

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Wien Augarten-Apotheke - Zum heiligen Leopold
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Wien Augarten-Apotheke - Zum heiligen Leopold

1 Testbericht

 

Weitere Informationen in: Konsument, Heft 3/2013 Bei der Beratung versagt Apothekerinnen und Apotheker sind angehalten, bei Rezepten aus der Onlineordination DrEd besondere Sorgfalt hinsichtlich Beratung und Aufklärung walten zu lassen. Die Realität sieht allerdings anders aus. Was wurde getestet? Die Zeitschrift Konsument verglich zehn österreichische Apotheken bezüglich der Kundenberatung bei Rezepten aus der Onlineordination DrEd. Es wurden folgende Bewertungen vergeben: 1 x „sehr gut“ und 9 x „nicht zufriedenstellend“. … zum Test

Innsbruck Nova-Park-Apotheke
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Innsbruck Nova-Park-Apotheke

Generikaberatung und -verkauf [Aspirin] (50%): „sehr gut“; Generikaberatung und -verkauf [Zovirax] (50%): „sehr gut“.

1 Testbericht

 

Weitere Informationen in: Konsument, Heft 9/2012 Original Apothekerpreise Auch in Tirol verkaufen Apotheker lieber teure Originalpräparate als günstigere Generika. Der Kundenservice ist verbesserungswürdig. Was wurde getestet? Die Zeitschrift Konsument verglich 20 Tiroler Apotheken bezüglich der Kundenberatung und der Preistransparenz beim Kauf von Medikamenten. Um herauszubekommen, ob ein teures Originalpräparat oder ein preiswerteres Generikum angeboten wird, fragten die Tester jeweils nach den Medikamenten Aspirin und Zovirax. Die Apotheken wurden von „sehr gut“ bis „nicht zufriedenstellend“ bewertet. Als Testkriterien dienten jeweils der Verkauf und die Produktberatung der beiden Medikamente. … zum Test

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Wien Apotheke St. Veit

Generikaberatung und -verkauf [Aspirin] (50%): „sehr gut“; Generikaberatung und -verkauf [Zovirax] (50%): „sehr gut“.

1 Testbericht

 

Weitere Informationen in: Konsument, Heft 6/2012 Teure Pillen aufgeschwatzt Viele Apotheker verkaufen lieber teure Originalpräparate als günstigere Generika, das zeigt unser Preisvergleich. Das ist ärgerlich, weil sich beim Medikamentenkauf viel Geld sparen ließe. Was wurde getestet? Unter die Lupe genommen wurden 20 Wiener Apotheken hinsichtlich der Beratung und des Verkaufs von Generika. Es galt herauszufinden, ob ein günstigeres Generikum oder das zumeist teurere Originalpräparat angeboten wurde. Dazu wurde exemplarisch jeweils nach den beiden Medikamenten Aspirin und Zorivax gefragt. Das Testurteil reicht von „sehr gut“ bis „nicht zufriedenstellend“. Die Ergebnisse für den Verkauf und die Verkaufsempfehlung der einzelnen Medikamente flossen zu gleichen Teilen in die Gesamtbewertung ein. … zum Test

 
Wien St. Anna Apotheke
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Wien St. Anna Apotheke

Testperson 1 (50%): „sehr gut“; Testperson 2 (50%): „sehr gut“.

1 Testbericht

 
Wien Sandleiten-Apotheke
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Wien Sandleiten-Apotheke

Testperson 1 (50%): „sehr gut“; Testperson 2 (50%): „sehr gut“.

1 Testbericht

 
Wien Gasometer-Apotheke
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Wien Gasometer-Apotheke

Testperson 1 (50%): „sehr gut“; Testperson 2 (50%): „sehr gut“.

1 Testbericht

 
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Wien Nordrand Apotheke

Testperson 1 (50%): „sehr gut“; Testperson 2 (50%): „sehr gut“.

1 Testbericht

 
Kufstein (Österreich) Obere-Stadt-Apotheke
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Kufstein (Österreich) Obere-Stadt-Apotheke

Generikaberatung und -verkauf [Aspirin] (50%): „sehr gut“; Generikaberatung und -verkauf [Zovirax] (50%): „sehr gut“.

1 Testbericht

 
Innsbruck Apotheke zum Tiroler Adler
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Innsbruck Apotheke zum Tiroler Adler

Generikaberatung und -verkauf [Aspirin] (50%): „sehr gut“; Generikaberatung und -verkauf [Zovirax] (50%): „sehr gut“.

1 Testbericht

 
Wien Westend-Apotheke
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Wien Westend-Apotheke

Generikaberatung und -verkauf [Aspirin] (50%): „sehr gut“; Generikaberatung und -verkauf [Zovirax] (50%): „sehr gut“.

1 Testbericht

 
 
Hall, Tirol Haller-Lend-Apotheke
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Hall, Tirol Haller-Lend-Apotheke

Generikaberatung und -verkauf [Aspirin] (50%): „sehr gut“; Generikaberatung und -verkauf [Zovirax] (50%): „gut“.

1 Testbericht

 
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Innsbruck Schützen-Apotheke

Generikaberatung und -verkauf [Aspirin] (50%): „sehr gut“; Generikaberatung und -verkauf [Zovirax] (50%): „gut“.

1 Testbericht

 
Wien Marien-Apotheke
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Wien Marien-Apotheke

Generikaberatung und -verkauf [Aspirin] (50%): „sehr gut“; Generikaberatung und -verkauf [Zovirax] (50%): „durchschnittlich“.

1 Testbericht

 
Apotheke am Spittel-Berg
Wien Apotheke am Spittelberg

Generikaberatung und -verkauf [Aspirin] (50%): „sehr gut“; Generikaberatung und -verkauf [Zovirax] (50%): „sehr gut“.

2 Testberichte

   
Wien Auge-Gottes-Apotheke
Wien Auge-Gottes-Apotheke

1 Testbericht

 
Wien Werdertor-Apotheke
Wien Werdertor-Apotheke

1 Testbericht

 
Wien St.-Nikolaus-Apotheke

1 Testbericht

 
Wien Sophien-Apotheke

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Wien Schutzengel-Apotheke

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Wien Margareten-Apotheke
Wien Margareten-Apotheke

1 Testbericht

 
Neuester Test: 21.02.2013
 

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Ratgeber zu Pharmazien

Medikamentenkauf ist auch Vertrauenssache

Apotheken

Apotheken

In früheren Jahren standen Apotheken in dem Ruf Gelddruckmaschinen zu sein und so rührt die Bezeichnung eines überteuerten Ladens als „Apotheke“ aus dieser Zeit und wird heute noch umgangssprachlich genutzt. Viele EU-Verordnungen und Reformen der Bundesregierung haben zwar den Handel mit Medikamenten reglementiert, jedoch sind die Preise in Deutschland ungerechtfertigt hoch. In anderen EU-Ländern werden identische Medikamente vom selben Hersteller für einen Bruchteil der Kosten gehandelt.

Apotheke vor Ort

Apotheke in Berlin

Apotheke in Berlin

Apotheker sind eigentlich akademische Verkäufer von pharmazeutischen Produkten, die eine exzellente Ausbildung genossen haben und über einen ausgezeichneten Wissensstand verfügen können. Wie gut jedoch das Hilfspersonal, das ja auch im Verkauf tätig ist, geschult und gebildet wird, hängt meist von dem leitenden Apotheker ab. Man sollte beim Kauf von Medikamenten in der Apotheke vor Ort auch ungefragt eine kleine fachliche Beratung seitens des Verkaufenden erwarten können. So lassen sich Fehler bei der Einnahme (vor oder nach dem Essen) oder auch Wechselwirkungen bei einer Mehrfacheinnahme verschiedener Wirkstoffe vermeiden. Man darf beim Apotheker von einer großen Aufklärungsbereitschaft ausgehen, die spontan oder auf Nachfrage dem Patienten zur Verfügung steht. Da viele Wirkstoffe vom Patentschutz der Generika befreit sind, stellen die unterschiedlichen Pharmakonzerne relativ identische Präparate her. Auch hier ist die Beratung des Apothekers gefragt, der auch die Kosten helfend eindämmen kann. So besteht die Möglichkeit Re-Importe aus der EU für einen etwas geringeren Preis zu erwerben, obwohl das Medikament identisch ist. Leider bekommt man das Präparat nicht für die gleichen Kosten wie im Ursprungsland. Kleine Geschenke erhalten die Kundschaft und so ist es allgemeiner Brauch, dass die Apotheken beim Kauf Proben von Kosmetika, Einwegtaschentücher oder Bonbons verschenken. Letztendlich ist jedoch das Vertrauen in die fachliche Beratung der Apotheke maßgeblich für den Kauf vor Ort. Bei der Vielzahl an im Handel befindlichen Medikamenten kann eine Apotheke nicht alles auf Lager haben. Meist muss man sich nur wenige Stunden in Geduld fassen und das bestellte Präparat kann abgeholt werden oder wird gar frei haus geliefert.

 

Online-Apotheken

Online-Apotheke

Online-Apotheke

Die Online-Apotheken sollte man nur nutzen, wenn die Medikamente regelmäßig seit längerer Zeit eingenommen werden und absolut kein Beratungsbedarf mehr besteht. Der finanzielle Vorteil beim Online-Kauf hält sich beim Einzelpräparat jedoch in Grenzen und nur wer mehrere Produkte gleichzeitig kauft, kann einiges an Geld sparen. Für viele Rentner kann das zu einer erheblichen Entlastung des monatlichen Budgets führen. Leider tummeln sich im Internet auch recht dubiose Unternehmen, die unter wohlklingenden Namen wie „Canadian Pharmacy“ und professionell gestalteten Webseiten einen seriösen Eindruck machen wollen. Hier werden meist Potenzmittel aber auch gängige Produkte für ein geringes Entgelt angeboten, das verführerisch wirkt. Hier ist größte Vorsicht geboten, da es sich meist um schnöde, aber auch gefährliche Fälschungen handelt, die im asiatischen Bereich millionenfach produziert werden.

 

Vertrauenssache

Die Fälschung von Medikamenten ist zum Milliardengeschäft angewachsen und viele Präparate können schwerste gesundheitliche Schäden verursachen. Man muss angesichts dessen schon viel Vertrauen in die Prüfmechanismen der Großhändler haben, um die Medikamente unbedarft einnehmen zu können. Hier wiederum greift die Apotheke vor Ort als starkes Mittel gegen den Betrug. Denn sollte eine Fälschung unentdeckt bis ins Ladengeschäft gelangen, muss sie den geschulten Blick des Apothekenpersonals passieren und kann leicht entdeckt werden. Bei Online-Apotheken ist dann das Risiko deutlich höher, da ungeschulte Hilfskräfte die Päckchen versandbereit machen.


Produktwissen und weitere Tests zu Medikamentengeschäfte

Werbung in Apotheken: „Gesundes Misstrauen“ test (Stiftung Warentest) 1/2013 - Sie haben ein gutes Image. Doch so mancher Apotheker dekoriert sein Schaufenster mit fragwürdiger Werbung, wie eine Fotorecherche zeigt.

Bittere Pillen test (Stiftung Warentest) 5/2010 -  „Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“ ist keine Floskel. Verlässliche Informationen helfen auch, Schaden abzuwenden. Apotheken kooperieren jetzt Der Apothekenmarkt ist in Bewegung. Apotheken vor Ort gehen Partnerschaften ein mit Apothekenmarken wie DocMorris oder farma-plus. Oder sie schließen sich einer Apothekenkooperation an, die eigene Markenelemente wie Schaufensteraufkleber und Aufsteller einsetzt.

Falsch beraten test (Stiftung Warentest) 7/2008 -  Wir gingen dem nach – die Möglichkeiten für die Beschaffung der Substanzen waren nicht ausgeschöpft worden. Der Test wirft ein Schlaglicht auf die Qualität inhabergeführter Apotheken. Wir haben exemplarisch Apotheken in Berlin in Einkaufszentren und Bahnhöfen mit viel Laufkundschaft und hoher Besucherzahl getestet, zusätzlich je eine mit neuen Geschäftskonzepten aus der Gruppe der Doc-Morris- und easyApotheken. Ob mit herkömmlichem oder neuem Geschäftskonzept: Apotheke ist Apotheke.

Arzneimittel: „Parade der Preiswerten“ test (Stiftung Warentest) 10/2004 -  Homeservice: Eine regionale Auswahl ist unter www.aponet.de zu finden. Über dieses Portal der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände sind rund 5 000 Apotheken mit diesem Extra-Service erreichbar. Der Kunde bestellt die Arznei online bei einer Apotheke in der Nähe, ein Bote bringt es bei Ihnen zuhause vorbei. Sicherheit: Sicher ist der Pillenklick nur bei einer geprüften Apotheke in Deutschland, einem anderen EU-Staat oder zum Beispiel der Schweiz.

Nur eine konnte es gut test (Stiftung Warentest) 7/2005 -  Frage nach Krankheiten selten Schlechte Noten kassierten die Apotheken vor allem, weil wesentliche Schritte, die zu einer qualifizierten Schlankheitsberatung gehören, fehlten. So war zum Beispiel die Anamnese, insbesondere die Erfassung des Gesundheitszustands, in acht Apotheken „mangelhaft“. Nach Krankheiten und Medikamenteneinnahme wurde nicht einmal in jedem fünften Fall gefragt. Dabei sind das Grundlagen, ohne die sich eine Schlankheitsberatung eigentlich nicht durchführen lässt.

Beratung in Apotheken: „Mehr schlecht als recht“ test (Stiftung Warentest) 3/2004 -  Positive Ausnahmen Es muss aber nicht nur kritisiert werden – es gab auch gute Beratungen und Empfehlungen. Der Test zeigt zum Beispiel eine etwas bessere Beratungsleistung in Apotheken im Ostteil Berlins. Eine der Apotheken, in der der unter Verdacht des Abführmittelmissbrauchs stehenden Kundin nichts verkauft wurde, liegt allerdings im „Westen“: Dort wurden Quellmittel, Milchzucker, Leinsamen empfohlen. Der Tipp: Leinsamen im Supermarkt zu kaufen, ihn in der Apotheke mahlen zu lassen.

Nicht gründlich test (Stiftung Warentest) 8/2007 - Sanitätshäuser bieten sämtliche Hilfsmittel von Badewannenhilfe über Kniebandagen bis hin zu Rollstühlen. Bei Beratung und Diskretion hapert es allerdings manchmal: Wem ein Musterkoffer mit Inkontinenzeinlagen in aller Öffentlichkeit vorgeführt wird, der sollte eigentlich umgehend ein anderes Sanitätshaus aufsuchen. Anbieter mit abgetrennten Beratungsräumen sind in diesem Fall eine bessere Wahl. Die STIFTUNG WARENTEST hat sich von Fachverkäufern zu sieben Produktwünschen beraten lassen. test zeigt, wo die Stärken und Schwächen der Sanitätshäuser liegen.

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In den Städten findet man an fast jeder Straßenecke eine Apotheke. Quantitativ sind wir in der Hinsicht also bestens ausgestattet. Untersuchungen in Deutschland und Österreich, darunter in Wien und Berlin, haben aber gezeigt, dass das nicht automatisch auch für die qualitative Versorgung gilt.


Apotheken sind nicht nur dem Konkurrenzdruck aus eigenen Reihen ausgesetzt, sondern müssen sich auch gegen eine immer stärker werdende Konkurrenz aus dem Internet behaupten. Bei den rezeptfreien Mitteln sind sie preislich den Internetapotheken meistens unterlegen. Vorteile haben die Apotheken vor Ort dagegen bei rezeptpflichtigen Medikamenten. Ein Preiskampf ist in dem Fall nicht möglich. Viele Apotheker vor Ort kennen ihre Kunden und liefern ihnen Medikamente im Notfall schon mal sofort nach Hause. Solche Apotheken können auch damit punkten, dass sie ihren Kunden mit Rat und Tat zur Seite stehen. Leider ist darauf aber nicht immer Verlass. Außerdem sind Apotheker auch Verkäufer, die den eigenen Vorteil mitunter höher bewerten als den ihrer Kunden. Zu diesem Ergebnis kamen sowohl die Stiftung Warentest als auch die österreichische Zeitschrift Konsument in verschiedenen Untersuchungen. Konsument hat in Wien und anderen österreichischen Regionen unter anderem festgestellt, dass viele der dortigen Apotheken lieber teure Originalpräparate verkaufen als preiswerte Generika. Und zwar auch dann, wenn Kunden ausdrücklich nach preiswerteren Alternativen gefragt hatten. Diese Freiheit haben deutsche Apotheker nach den Rabattverträgen zwischen Krankenkassen und pharmazeutischen Unternehmen kaum noch. Eine Untersuchung der Stiftung Warentest im Jahr 2008 bezog sich daher weitgehend auf die fachliche Beratungsqualität. Sie nahm die Kompetenzen von 18 Apotheken in Berlin unter die Lupe. Das Ergebnis war niederschmetternd: Die Hinweise mancher Apotheker waren so falsch, dass sie sogar gesundheitliche Folgen für den Patienten nach sich ziehen könnten. 2010 wurden neben 27 Standort-Apotheken in ganz Deutschland auch 23 Versandapotheken in die Untersuchung einbezogen. Darin schnitten die Standort-Apotheken im Schnitt besser ab als die Versandapotheken. Trotzdem gilt: Wer wichtige Informationen zu Medikamenten und deren Wechselwirkungen braucht, sollte sich nicht scheuen mehrmals nachzufragen und in verschiedenen Apotheken um Rat zu bitten.