Medikamente Bluthochdruck

(440)
Filtern nach

  • bis
    Los
  • Angina Pectoris (132)
  • Herzinsuffizienz / Herzschwäche (104)
  • Herzrhythmusstörungen (95)
  • Koronare Herzkrankheit (115)
  • Durchblutungsstörungen (2)
  • Cholesterin / Triglyceride (2)
  • Rezeptfrei (2)
  • Verschreibungspflichtig (2)
  • Apothekenpflichtig (4)

Produktwissen und weitere Tests zu Hypertonie

Ein Herz für Sportler aktiv laufen Nr. 5 (September/Oktober 2013) - Herzinfarkt und/oder Rhythmusstörungen können Folge dieser Erkrankung sein. Nicht nur aus diesem Grund ist allen Ausdauersportlern, auch Jugendlichen, ein regelmäßiger "Herz-Check" (Ruhe- und Belastungs-EKG, Ultraschall des Herzens) anzuraten. Hierbei können sich einige Besonderheiten auftun, von denen nicht alle einen Krankheitswert haben. Das oben erwähnte erhöhte Herzschlagvolumen im Zusammenhang mit der geringen Herzfrequenz kann zum Auftreten von zusätzlichen Herzgeräuschen führen.

Senioren: „Alt, krank, falsch behandelt“ test (Stiftung Warentest) 9/2013 - Lassen sie sich nicht umstellen oder begrenzen, brauchen Patienten Arzneistoffe zum Magenschutz, etwa Omeprazol oder Pantoprazol - beide für Senioren möglichst niedrig dosiert, da sie Osteoporose fördern. Fall 3 Drei riskante Mittel Die 71-jährige Frau hat Bluthoch- druck und hohe Cholesterinwerte. Sie bekommt deswegen vier Medikamente. Ferner nimmt sie ein Antidepressivum, ab und zu Schmerzmittel und täglich drei Präparate gegen Schwindel mit Übelkeit und Durchblutungsstörungen. Problem.

Mit Taktgeber auf die Piste LAUFZEIT & CONDITION 5/2012 - Bei den terminierten Kontrollen wird eine Batterieschwäche rechtzeitig erkannt und interveniert. Übrigens die übliche Implantation erfolgt in örtlicher Betäubung, ist nicht schmerzhaft und dauert nur kurze Zeit. Vor dem (Herz)Schaden klug sein In der letzten Zeit gibt es bei Sportlern häufiger krankhafte Herzrhythmusstörungen und somit häufiger Schrittmacherimplantationen. Generell schützt Sport eher und sorgt für ein gesundes Herz bis ins Alter.

Beinhart im Nehmen healthy living 9/2008 - Wirkt gegen Flüssigkeitsansammlungen (Ödeme), verbessert die Durchblutung. Gelegentlich können die Leberwerte ansteigen. Bei oder nach Lebererkrankungen nicht einnehmen. Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Medikamente, die die Leber belasten, zuvor den Arzt fragen. Kann unter anderem auch bei operationsbedingten Schwellungen und Hämorrhoiden helfen. Der Inhaltsstoff Troxerutin ist chemisch verwandt mit Rutin, das viele Pflanzen als Farbstoff zum Schutz gegen UV-Strahlen bilden.

Herzrhythmusstörungen Stiftung Warentest Online 4/2010 - de). Antiarrhythmika der Klasse III Amiodaron Amiohexal Cordarex Sotalol CorSotalol Rentibloc Sotabeta Sotahexal SOTALEX Sotalol AL Sotalol-CT Sotalol-ratiopharm Zu dieser Substanzklasse gehören die Wirkstoffe Amiodaron und Sotalol. Sie hemmen den Ausstrom von Kalium aus der Herzmuskelzelle. Diese ist dann nicht so schnell wieder bereit, erneut Signale zu empfangen und weiterzugeben.

Hoher Blutdruck Stiftung Warentest Online 4/2010 - Kaliumsparende Diuretika Der mögliche Dosisbereich pro Tag beträgt bei Spironolacton in der Dauerbehandlung 50-200 Milligramm. In der Anfangsphase können, wenn diese erforderlich ist, auch 400 Milligramm Spironolacton täglich eingesetzt werden. Achtung Diuretika machen die Haut empfindlicher für UV-Strahlen.

Angina Pectoris Stiftung Warentest Online 4/2010 - Glyzeroltrinitrat: Bei einem akuten Anfall zerbeißen Sie eine Kapsel und lassen den Wirkstoff unter der Zunge oder in der Wangentasche einwirken. Die Kapselhülle spucken Sie aus.

Herzstillstand: „Beherzt eingreifen“ test (Stiftung Warentest) 3/2008 - Oft entscheiden wenige Minuten über Leben und Tod. Im Notfall kann eine Herzdruckmassage Leben retten. Das ist gar nicht so kompliziert. Sogar Laien schaffen das, wenn sie schnell und mutig reagieren. test erklärt, wie die Wiederbelebung funktioniert.

Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Hoher Blutdruck.

Hypertonie

Der Bluthochdruck, auch arterielle Hypertonie genannt, ist besonders stark in den Industrienationen verbreitet und Deutschland steht in Europa in puncto Verbreitung sogar an der Spitze. Je nach Entstehungsart des Bluthochdrucks kann man meist mit unterschiedlichen Präparaten in Tablettenform und schleimhautgängigen Wirkstoffen den arteriellen Druck dauerhaft senken. Man spricht von Bluthochdruck, wenn der systolische Wert (Zusammenziehung des Herzmuskels) dauerhaft jenseits von 140 mm/Hg und der diastolische Wert (Erschlaffung des Herzmuskels) oberhalb von 90 mm/Hg liegen. Die arterielle Hypertonie ist eine Erkrankung, die nicht allein ältere Menschen betrifft. Studien zu Folge lassen sich erhöhte Werte bereits bei jedem vierten Mann und jeder zehnten Frau unter 30 Jahren feststellen – so macht die obligatorische Blutdruckmessung beim Arztbesuch auch Sinn. Die eigentliche Ursache des Bluthochdrucks ist bis heute wissenschaftlich nicht geklärt und man geht von dem Zusammenwirken vieler Faktoren aus, zu denen auch eine erbliche Belastung zählen kann. Begünstigende Faktoren sind Tabak- und Alkoholkonsum, Stress, Übergewicht, hormonelle Schwankungen, Diabetes und Arterienverkalkung sowie Nierenerkrankungen, wobei die beiden letztgenannten für die sekundäre Hypertonie verantwortlich sind. Um Folgeschäden und Todesfälle durch Herzinfarkt und Schlaganfall oder Nierenversagen vorzubeugen, bedarf jede Form der Hypertonie einer medikamentösen Behandlung. Zu Beginn erfolgt die Behandlung als Monotherapie und kann bei nicht ausreichendem Erfolg auch mit anderen Präparaten kombiniert werden. Mittel der Wahl sind die seit langem erprobten ACE-Hemmer, Betablocker, AT1-Antagonisten und Diuretika. Je nach Alter und Begleiterkrankungen werden die unterschiedlichen Wirkstoffe eingesetzt. Bei akuten Blutdruckkrisen können auch Nitroglycerine als Mundspray und Zerbeißkapsel direkt über die Munschleimhaut aufgenommen werden und für eine Senkung des Blutdrucks sorgen.