Medikamente Insektenstiche

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Produktwissen und weitere Tests

Die besten Medikamente gegen Pilze healthy living 6/2008 - Nicht während der Regel nehmen. Hemmt die Bildung der schützenden Außenhülle der Pilze und verhindert dadurch ihre weitere Vermehrung. Zusätzlich hat die Substanz eine leicht antibakterielle Wirkung. Kur gegen Scheidenpilz Selten treten Brennen, Rötung und Juckreiz auf. Keine offenen Wunden damit behandeln. Nach Abklingen der Entzündung zu kortikoidfreiem Mittel wechseln. Fragen Sie vorab den Arzt. Bekämpft zusätzlich bestimmte Bakterien.

Sonnenbrand Stiftung Warentest Online 4/2010 - Dann sollten Sie möglichst rasch einen Arzt aufsuchen oder rufen. Wenn sich auf der Haut Blasen bilden, hat die Sonne die Haut sehr stark verbrannt. Auch dann sollten Sie einen Arzt um Rat fragen. Behandlung mit Medikamenten Zinksalbe deckt die Haut der Lippen ab und schützt diese dadurch vor einem Sonnenbrand. Wenn UV-Strahlen Lippenherpes (im Internet unter http://www.medikamente-im-test.de) fördern, kann es deshalb sinnvoll sein, die Salbe vorbeugend aufzutragen.

Wunden Stiftung Warentest Online 4/2010 - Der Zusatz des Desinfektionsmittels Benzalkonium zu Isopropylalkohol in Cutasept F erhöht das Risiko für Allergien. Personen, die zu Allergien neigen, sollten dieses Mittel nicht anwenden. Das gilt auch für bromhaltige Desinfektionsmittel wie Dibromol.

Herpes, Lippenherpes Stiftung Warentest Online 4/2010 - Wenn der Verdacht auf eine Infektion mit Herpes genitalis besteht, ist unbedingt eine fachärztliche Abklärung nötig. Näheres zu Genitalherpes und Gürtelrose lesen Sie im Bereich "Medikamente vom Arzt". Anzeichen und Beschwerden Die Stelle, an der sich kurze Zeit später die Lippenbläschen zeigen werden, beginnt zu jucken und zu kribbeln. Einige Stunden später oder nach ein bis zwei Tagen bilden sich kleine Bläschen, die mit einer hellen, später auch eitrigen Flüssigkeit gefüllt sind.

Pilzinfektionen der Haut Stiftung Warentest Online 4/2010 - Fast die gesamte Hautoberfläche ist behaart (mit Ausnahme der Handflächen und Fußsohlen). Die Haarwurzeln liegen im Unterhautfettgewebe. Das Haar ist vom Haarbalg umgeben, an dem sich Talgdrüsen befinden. Die Talgdrüsen bilden ein fetthaltiges Sekret, das nach außen abgegeben wird.

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Infos zur Kategorie

Bei den Insekten kann man zwei Hauptgruppen unterscheiden: jene, die zur eigenen Verteidigung stechen und solche, die zur blutsaugenden Gruppe gehören. Einerseits kann man vorbeugend gegen Stiche Lotionen auf die Hautstellen auftragen oder andererseits mit kühlenden Gels und elektrothermischen Stiften gegen Juckreiz und Schwellung vorgehen. Vorbeugen ist besser als leiden und so sollte man sich gerade gegenüber Bienen, Wespen und Hornissen ruhig verhalten und keine hastigen Schlagbewegungen gegen die Tiere führen. Diese stechen nur, wenn sie angegriffen werden oder wenn man sich zu nahe an den Bienenstock oder ihre Nahrung (in dem Fall unser Obst, Süßgetränk oder Kuchen) heranwagt. Ein Stich ist dann recht schmerzhaft und man sollte bei Bienenstichen den Stachel so schnell wie möglich aus der Haut entfernen, damit sich so wenig Gift wie möglich im Körper verteilen kann. Generell gilt: Kühlung der Stelle, Umschläge mit Spitzwegerich oder Zwiebelsaft, Gels mit Antihistaminika und bei bekannter Allergie sofort den Arzt aufsuchen – falls zur Hand, ein Cortison-Spray lokal anwenden und Kortikoide oral einnehmen. Auch ohne Allergie kann es zu einem schlechten oder verzögerten Heilungsverlauf kommen und ein Arztbesuch steht auf jeden Fall an, wenn am zweiten Tag eine Verschlechterung eintritt. Weniger dramatisch geht es bei den Stechmücken und anderen Blutsaugern zu, denen man zwar auch vorbeugend mit meist übelriechenden Flüssigkeiten auf der Haut begegnen kann, aber da diese nur wenige Stunden ihre Wirkung verbreiten, wird der Schutz erstens teuer und zweitens vergisst man es einfach zu schnell. An der Einstichstelle bildet sich meist eine juckende Quaddel, die durch körpereigenes Histamin entsteht und nach wenigen Stunden wieder verschwunden ist. Auch hier kann man Gels, Lotionen oder gar elektrothermische Stifte gegen den Juckreiz einsetzen, jedoch helfen Hausmittel wie Zitronensaft, verdünnter Essig oder der eigene Speichel gleichermaßen. Bedenklich werden die Stiche nur, wenn man sich in einem Gebiet aufhält, wo Krankheiten wie Malaria und Denguefieber durch Stechmücken übertragen werden. Hier tut vor dem Reiseantritt eine ärztlich durchgeführte Prophylaxe Not.