Medikamente Akne

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Produktwissen und weitere Tests zu Aknemedikamente

Kinderheilkunde: „Klein, krank - und nun?“ test (Stiftung Warentest) 4/2014 - Blähungen Bauch massieren Blähungen gehen bei Säuglingen oft mit Bauchschmerzen oder -krämpfen einher. Sie entstehen unter anderem, weil sich der Baby-Darm erst an Nahrung gewöhnen muss. Als Medikamente sind Präparate mit Simeticon ab Geburt möglich, aber nur mit Einschränkung geeignet. Die Wirksamkeit sollte noch besser belegt werden. Grundsätzlich sind Arzneimittel gegen Blähungen nur angebracht, wenn andere Maßnahmen nicht mehr weiterhelfen.

Spurwechsel in den Schatten LAUFZEIT & CONDITION 7-8/2013 - Für den Freizeitläufer gilt in der Höhe: Runter mit dem Lauftempo, Pausen einlegen. Das gilt besonders bei Hitze. Über den Durst trinken Über Haut und über die Lunge verliert der Ausdauersportler große Mengen Wasser - eineinhalb bis zwei Liter in der Stunde, bei hoher Außentemperatur noch mehr. Das ist auch ganz natürlich, da das Schwitzen die Kühlung für den Körper darstellt. Je schneller man läuft, je höher die Temperatur und Luftfeuchtigkeit, desto stärker die Schweißproduktion.

First Aid Gravity Mountainbike Magazine 12/2012 - Bereits im letzten Heft hatten wir euch "Fix n´ Go Help" kurz vorgestellt. Für unseren Kanada-Trip haben wir die Wundversorgung in unser Erste-Hilfe-Kit gepackt. Hat's was gebracht? Mit Stürzen beim Biken ist das so 'ne Sache. Sie passieren einfach.

Mit 7 Tipps sicher durch die ‚Zeckensaison‘ LAUFZEIT & CONDITION 6/2012 - Bei Kindern sollten Sie auch an den Kopf denken! Wenn eine Zecke zugestochen hat: Ziehen oder drehen Sie sie mit einer spitzen Pinzette oder Zeckenzange vorsichtig heraus. Je schneller Sie den Blutsauger entfernen, desto besser. Sie vermindern damit das Borreliose-Risiko! Denn: die Bakterien gelangen erst nach etwa 24 Stunden in den menschlichen Körper. Hausmittel, wie Nagellack und Öl, sind zu Recht aus der Mode. Sie erhöhen nur das Erkrankungsrisiko!

Medikamente gegen Pilze healthy living 4/2006 - Während Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden. Gibt es auch als Spray. Die Haut kann vorübergehend jucken, brennen oder gerötet sein. Zudem sind gelegentlich allergische Hautreaktionen beobachtet worden. Hautinfektionen durch Hefepilze, wunde Hautflächen. Während der Behandlung sind die betroffenen Stellen lichtempfindlich. Vor intensiver Sonne schützen. Nicht ins Solarium gehen. Nystatin eignet sich auch, um dem Pilzbefall von offenen Wunden vorzubeugen.

Mittel gegen Neurodermitis healthy living 5/2006 - Weitere Erkenntnis: Mädchen aus der Stadt sind etwas häufiger betroffen als Jungen. Antidepressionskraut zum Cremen Salben mit Substanzen aus Johanniskraut tun kranker Haut besonders gut: In einer Studie der Universität Freiburg heilten Entzündungen bei 75 Prozent aller Testpersonen ab, die vier Wochen lang eine Emulsion mit Hyperforin – einem Inhaltsstoff von Johanniskraut – verwendet hatten.

Wunden Stiftung Warentest Online 4/2010 - Unerwünschte Wirkungen Keine Maßnahmen erforderlich Die Haut kann sich röten. Muss beobachtet werden Wenn sich auf der Haut Bläschen bilden und die Haut sich verstärkt rötet und juckt, reagieren Sie vermutlich allergisch auf Jod. Dann sollten Sie das Mittel absetzen.

Pilzinfektionen im Mund Stiftung Warentest Online 4/2010 - Besonders gefährliche Wechselwirkungen Miconazol verstärkt die Wirkung von Sulfonylharnstoffen (bei Typ-2-Diabetes) und gerinnungshemmenden Mitteln (bei erhöhter Thrombosegefahr).

„Ekzem, Neurodermitis“ - verschreibungspflichtige Medikamente Stiftung Warentest Online 4/2010 - Muss beobachtet werden Benzokain: Wenn die Haut anschwillt und sich ein Hautausschlag mit Bläschen bildet, reagieren Sie vermutlich allergisch auf Benzokain. Setzen Sie das Mittel dann ab. Haben sich die Hauterscheinungen (im Internet unter http://www.medikamente-im-test. de) auch einige Tage danach nicht merklich gebessert, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Schuppenflechte Stiftung Warentest Online 4/2010 - Dann folgen die höher dosierten Tabletten, deren Dosis wie die "Initial"-Tabletten langsam gesteigert wird. Die maximale Menge liegt bei dreimal täglich zwei Tabletten. Während der Behandlung sollten Sie täglich mindestens ein bis zwei Liter Flüssigkeit trinken (Mineralwasser, verdünnte Fruchtsäfte, Tee). Nach vier bis sechs Wochen soll sich die Schuppenflechte bessern.

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Pickel

Um die Behandlung der Akne kommt kaum ein Mensch während oder noch Jahre nach der Pubertät herum. Je nach Akneform, Schweregrad und Ursache der Talgdrüsenerkrankung werden unterschiedliche Behandlungen eingesetzt. In den meisten Fällen hilft die lokale Anwendung von Cremes und Lotionen über einen längeren Zeitraum. Die Akne vulgaris (gewöhnliche Akne) ist die meistverbreitete Form der Erkrankung, die in der Pubertät auftritt und spätestens mit Erreichen des 30. Lebensjahres verschwinden sollte. Die hormonelle Umstellung des jungen Körpers mit Mehrausschüttung männlicher Hormone entwickelt diese Form der Akne, die nur in wenigen Fällen medikamentös zu behandeln ist. So lange sich lediglich Komedone (im Volksmund „Mitesser“ genannt) bilden, kann man der Akne mit Lotionen begegenen, die Fruchtsäuren oder Oxidationsmittel enthalten. Häufigeres Waschen der betroffenen Stellen nützt da nur wenig – im Gegenteil, es schädigt eher den natürlichen Säuremantel der Haut. Häufig treten als Folge und Komplikation Rötungen, Schwellungen und schwere Entzündungen auf, die sich bakteriell so stark infizieren, dass eine Follikulitis bzw. Furunkulose entstehen kann. Bei dieser schweren Form der Akne-Komplikation bedarf es unbedingt der Behandlung durch einen Hautarzt, der meist neben der lokalen Behandlung auch eine antibiotische Abschirmung verschreibt. Häufig kommt es dann zusätzlich zu einer starken Narbenbildung, die regelrechte Löcher in der Haut hinterlässt. Neben dem Gesicht sind gerade bei jungen Männern die Nackenpartie, der Rücken und auch der Brustbereich betroffen. Das Ausdrücken der Pickel ist keine sinnvolle Alternative zur medikamentösen Behandlung und sollte nur in Ausnahmefällen von Fachpersonal durchgeführt werden, da es schnell zu Schmierinfektionen und Beschädigungen der tieferen Hautschicht kommen kann. Die Behauptung, dass Akne durch Lebensmittel entsteht, die der Körper nicht verträgt, ist unsinnig – gleichermaßen gilt dies für die Vermutung einer Allergie.