Internet-Server

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BvLArchivio
BvL Bürosysteme BvL Archivio

Internet-Server

„Für weniger als 150 Euro im Monat bekommt der Anwender mit BvLArchivio ein Komplettsystem für eine revisionssichere digitale Archivierung, die ohne zeitaufwendige Softwareinstallationen und “

3 Testberichte

 

Weitere Informationen in: FACTS, Heft Special Büromöbelmarkt (10/2011) BvLArchivio im FACTS-Langzeittest Eine elektronische Archivierung muss nichts Kompliziertes sein. FACTS hat die Archivierungslösung von BvLArchivio beim ‚Live-Einsatz‘ in der eigenen Redaktion getestet. … zum Test

Apple Mac Mini Server Core 2 Duo 2,53GHz 1TB (Oktober 2009)
Apple Mac Mini Server Core 2 Duo 2,53GHz 1TB (Oktober 2009)

Drucker-Server, Video-Server, NAS-Server, Multifunktionaler Server, Internet-Server, Audio- …

„Aufgrund der geringen Leistungsaufnahme unter Volllast, der insgesamt guten Leistung, der zweiten Festplatte, des Formfaktors und des mitgelieferten Server-Betriebssystems stellt der Mac mini Server …“

3 Testberichte

 

Apple Xserve (2009)
Apple Xserve (2009)

Virtualisation, Video-Server, NAS-Server, Multifunktionaler Server, Internet-Server

„Der Apple Xserve 3.1 besticht durch sein extravagantes Design ... In Bezug auf die elektrische Leistungsaufnahme hinkt das Apple-System den Produkten der Konkurrenz hinterher. In puncto …“

1 Testbericht

 

 
Transtec Calleo 501

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„... Die Rechenleistung des Testkandidaten ist durch den Einsatz von vier Quad-Core-Opteron-Prozessoren mit 2,3 GHz des Typs 8356 sehr gut. Beim SPEC-CPU2006-Benchmark kann der Server im Testfeld …“

1 Testbericht

 

 
1Blu V-Server Power

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„Der virtuelle Server eignet sich für fortgeschrittene Anwender. Dabei sind in jedem Fall Linux-Kenntnisse erforderlich.“

1 Testbericht | 17 Meinungen (Ausreichend)

 

Weitere Informationen in: com!, Heft 6/2006 1blu VServer Power Der Vserver Power ist ein virtueller Internet-Server. Dabei teilen sich mehrere Nutzer einen physischen Rechner. … zum Test

T-Online Dedicated Hosting

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„...eine gute Mischung aus Leistungsfähigkeit, Service und Funktionsumfang. Erfreulich sind vor allem die einfache Bedienung und das hohe Sicherheitsniveau.“

1 Testbericht

 

 

Weitere Informationen in: Business & IT, Heft 10/2005 Singles haben's leichter Anspruchsvolle Anwender können mit Dedicated Hosting bei T-Online ab sofort komplette Server mieten - ohne Restriktionen und ohne sie mit anderen teilen zu müssen. … zum Test

Host Europe Root DDS M
Host Europe Root DDS M

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„Internet-Server für Anwender, die sich bereits mit Linux beschäftigt haben. Die übrigen sollten lieber ein vorkonfiguriertes Paket mieten.“

1 Testbericht

 

Fast IT Beginner Server

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„Fast IT bietet den schnellsten Server im Test. Auf den 16 Gigabyte freien Festpalttenplatz können Sie auch umfangreiche Websites unterbringen.“

1 Testbericht

 

Weitere Informationen in: Internet Professionell, Heft 1/2005 Taschengeld-Server Spätestens wenn komplexe Online-Spiele, umfangreiche Shops oder große zeitkritische Datenbanken anliegen, muss ein eigener Mietserver her. Internet Professionell testet die fünf günstigsten. Was wurde getestet? Im Vergleich waren fünf dedizierte Server für unter 25 Euro pro Monat. Die Benotungen reichen von 81% bis 91%. … zum Test

1st Housing 1st Smile

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„1st Smile bietet langsame, aber solide Leistung für kleines Geld. Wenn die Oma die Setup-Gebühren spendiert, dann kann der jugendliche Enkel die laufenden Kosten für seinen Game-Server vom …“

1 Testbericht

 

Elkhouse Rootserver Basic V1

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„Der optimale Server für CPU-lastige oder Speicherplatz-intensive Internet-Anwendungen.“

1 Testbericht

 

 
Netdirekt Root-Server SP733-150

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„Die Leistung des Netdirekt-Servers liegt im Mittelfeld. Da er aber die günstigsten Gesamtkosten fürs erste Jahr bietet, erhält er die Budget-Empfehlung.“

1 Testbericht | 3 Meinungen (Sehr gut)

 

DeinProvider Start Server 150

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„Das teuerste Angebot im Test kann für den hohen Preis nicht ganz überzeugen. Der Server ist zwar zuverlässig und recht sicher, aber insgesamt etwas zu langsam.“

1 Testbericht

 

Pyramid Computer ISA-Server 2004

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„Plus: einfache Konfiguration; günstiger Preis. Minus: etwaige Sicherheitsbedenken wegen Windows-System“

1 Testbericht

 

 
Syncron 9020

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1 Testbericht

 

Quantum Snap Server 2000

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1 Testbericht

 

 

Produktwissen und weitere Tests zu Webserver

Das geben wir nicht mehr her FACTS 2/2012 - Die redaktionelle Arbeit beruht zu einem großen Teil auf Recherche im eigenen Archiv. Früher galt es daher, Ordner zu wälzen und die elektronische Ablage zu durchforsten. Das ist bei FACTS Geschichte, denn seit fast einem Jahr hat die Redaktion die Archivierungslösung BvLArchivio im Einsatz.

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Auf Internet-Servern werden sowohl Webseiten, als auch Daten in Form von Filmen, Musik, Bildern, Texten und anderen Formaten dem Internet-Nutzer angeboten. In den meisten Fällen mietet man einen bestimmten Anteil Webspace beim Internet-Service-Provider (ISP), um selbst Online-Dienste anzubieten. Professionelle Internet-Anbieter hingegen betreiben einen dedizierten Internet-Server.


Meist erhält man bereits beim Abschluss eines Breitband-Datenvertrages (DSL oder Kabel) einen kleinen Webspace mit einer de-Domain kostenlos dazu – dieser Platz befindet sich auf einem der vielen Internet-Server des ISPs. Dieser bietet gegen zusätzliche Gebühren auch erweiterte Dienste und Leistungen auf seinen Geräten an. Neben den großen Anbietern wie Strato, 1&1 und T-Com findet man auf dem deutschen Markt auch lokale Dienstleister wie M-Net, Netcologne und viele mehr, die aber manchmal etwas teurer sind – dafür aber auch andere Dienstleistungen beinhalten. Für private Internet-Auftritte und kleinere Webshops reichen die Webspace-Angebote mit ihrer speziellen Software meist vollkommen aus. Jedoch sind freies Handeln und Gestalten in diesen Mietbereichen stark eingeschränkt. Bei der nächsthöheren Stufe der Internet-Server, den virtuellen Servern (V-Server) besitzt man bereits Root-Rechte und kann die interne Struktur nach eigen Wünschen installieren. Neben unterschiedlichen Festplatten-Kapazitäten werden dem Mieter eine bestimmte Zahl von Prozessor-Kernen plus garantiertem Arbeitsspeicher zugesprochen. Meist ist in einem Paket auch eine bestimmte Anzahl an kostenfreien Domains enthalten. Als Steigerung bieten die ISPs auch komplette Internet-Server in unterschiedlicher Hardware-Ausstattung bei kaum eingeschränkter Auswahl des Betriebssystems an. Hier wird wie beim V-Server die ganze Administration in die Hand des Mieters gelegt. So lässt sich für den sehr fortgeschrittenen, meist professionellen Webmaster jegliche Form des Internet-Auftritts realisieren. Wer diese hohe Leistung eines dedizierten Servers benötigt, sich jedoch nicht zutraut diesen zu administrieren, kann auf den Managed-Server gegen geringen Aufpreis umsteigen. Besonders beliebt ist diese Variante bei den Game-Servern, da nahezu alle großen Online-Spiele bereits vorinstalliert sind und die Slot-Verwaltung voll funktionstüchtig zur Verfügung steht. In der obersten Liga spielen jedoch die Webpräsenzen, die ihre eigenen Server von Dell, HP und Co fertig kaufen und nur noch die „Housing-Funktion“ (Strom, Wartung, Datendurchsatz) des Anbieters bezahlen. Das reicht vom einzelnen kleinen Server bis hin zum ganzen Schrank mit 48 Einschüben oder gar mehreren davon.