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BvL Bürosysteme BvL Archivio
Internet-Server; Neuester Test: 2/2012
„Für weniger als 150 Euro im Monat bekommt der Anwender mit BvLArchivio ein Komplettsystem für eine revisionssichere digitale Archivierung, die ohne zeitaufwendige Softwareinstallationen und “
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Weitere Informationen in: FACTS, Heft 2/2012 Das geben wir nicht mehr her Die redaktionelle Arbeit beruht zu einem großen Teil auf Recherche im eigenen Archiv. Früher galt es daher, Ordner zu wälzen und die elektronische Ablage zu durchforsten. Das ist bei FACTS Geschichte, denn seit fast einem Jahr hat die Redaktion die Archivierungslösung BvLArchivio im Einsatz. … zum Test
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Apple Mac Mini Server Core 2 Duo 2,53GHz 1TB (Oktober 2009)
Drucker-Server, Video-Server, NAS-Server, Multifunktionaler Server, Internet-Server, Audio- …; Neuester Test: 3/2010 „Aufgrund der geringen Leistungsaufnahme unter Volllast, der insgesamt guten Leistung, der zweiten Festplatte, des Formfaktors und des mitgelieferten Server-Betriebssystems stellt der Mac mini Server …“ 3 Testberichte |
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Apple Xserve (2009)
Virtualisation, Video-Server, NAS-Server, Multifunktionaler Server, Internet-Server; Neuester Test: 9/2009 „Der Apple Xserve 3.1 besticht durch sein extravagantes Design ... In Bezug auf die elektrische Leistungsaufnahme hinkt das Apple-System den Produkten der Konkurrenz hinterher. In puncto …“ 1 Testbericht |
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Transtec Calleo 501
Internet-Server; Neuester Test: 7/2008
„... Die Rechenleistung des Testkandidaten ist durch den Einsatz von vier Quad-Core-Opteron-Prozessoren mit 2,3 GHz des Typs 8356 sehr gut. Beim SPEC-CPU2006-Benchmark kann der Server im Testfeld “
1 Testbericht |
Weitere Informationen bei: TecChannel, 7/2008 Server-Test: transtec Calleo 501 mit vier Quad-Core-Opteron-CPUs Der Rackserver Calleo 501 von transtec mit vier Quad-Core-Opteron-CPUs von AMD muss im Test beweisen, wie unternehmenstauglich er ist. TecChannel klärt über Installation, Erweiterbarkeit, Handhabung, Verwaltung, Support und Performance des Rackservers Calleo 501 auf. Eine Leistungsüberprüfung fand mittels Benchmark: NetBench sowie Benchmark: SPEC CPU2006 statt. … zum Test
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1Blu V-Server Power
Internet-Server; Neuester Test: 5/2006
„Der virtuelle Server eignet sich für fortgeschrittene Anwender. Dabei sind in jedem Fall Linux-Kenntnisse erforderlich.“
1 Testbericht,
17 Meinungen
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Weitere Informationen in: com!, Heft 6/2006 1blu VServer Power Der Vserver Power ist ein virtueller Internet-Server. Dabei teilen sich mehrere Nutzer einen physischen Rechner. … zum Test
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T-Online Dedicated Hosting
Internet-Server; Neuester Test: 9/2005
„...eine gute Mischung aus Leistungsfähigkeit, Service und Funktionsumfang. Erfreulich sind vor allem die einfache Bedienung und das hohe Sicherheitsniveau.“
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Weitere Informationen in: Business & IT, Heft 10/2005 Singles haben's leichter Anspruchsvolle Anwender können mit Dedicated Hosting bei T-Online ab sofort komplette Server mieten - ohne Restriktionen und ohne sie mit anderen teilen zu müssen. … zum Test
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Host Europe Root DDS M
Internet-Server; Neuester Test: 6/2005 „Internet-Server für Anwender, die sich bereits mit Linux beschäftigt haben. Die übrigen sollten lieber ein vorkonfiguriertes Paket mieten.“ 1 Testbericht |
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Fast IT Beginner Server
Internet-Server; Neuester Test: 11/2004
„Fast IT bietet den schnellsten Server im Test. Auf den 16 Gigabyte freien Festpalttenplatz können Sie auch umfangreiche Websites unterbringen.“
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Weitere Informationen in: Internet Professionell, Heft 1/2005 Taschengeld-Server Spätestens wenn komplexe Online-Spiele, umfangreiche Shops oder große zeitkritische Datenbanken anliegen, muss ein eigener Mietserver her. Internet Professionell testet die fünf günstigsten. Was wurde getestet? Im Vergleich waren fünf dedizierte Server für unter 25 Euro pro Monat. Die Benotungen reichen von 81% bis 91%. … zum Test
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Elkhouse Rootserver Basic V1
Internet-Server; Neuester Test: 11/2004 „Der optimale Server für CPU-lastige oder Speicherplatz-intensive Internet-Anwendungen.“ 1 Testbericht |
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Netdirekt Root-Server SP733-150
Internet-Server; Neuester Test: 11/2004 „Die Leistung des Netdirekt-Servers liegt im Mittelfeld. Da er aber die günstigsten Gesamtkosten fürs erste Jahr bietet, erhält er die Budget-Empfehlung.“
1 Testbericht,
3 Meinungen
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1st Housing 1st Smile
Internet-Server; Neuester Test: 11/2004 „1st Smile bietet langsame, aber solide Leistung für kleines Geld. Wenn die Oma die Setup-Gebühren spendiert, dann kann der jugendliche Enkel die laufenden Kosten für seinen Game-Server vom …“ 1 Testbericht |
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DeinProvider Start Server 150
Internet-Server; Neuester Test: 11/2004 „Das teuerste Angebot im Test kann für den hohen Preis nicht ganz überzeugen. Der Server ist zwar zuverlässig und recht sicher, aber insgesamt etwas zu langsam.“ 1 Testbericht |
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Pyramid Computer ISA-Server 2004
Internet-Server; Neuester Test: 10/2004 „Plus: einfache Konfiguration; günstiger Preis. Minus: etwaige Sicherheitsbedenken wegen Windows-System“ 1 Testbericht |
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Quantum Snap Server 2000
Internet-Server; Neuester Test: 6/2000
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Syncron 9020
Internet-Server; Neuester Test: 6/2000
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Produktwissen und weitere Tests zu Webserver
NERD-RECHNER mit coolen Features CHIP 6/2012 - 3Ports weiterleiten Um die Serverdienste des Nerd-PCs aus dem Internet erreichbar zu machen, leiten Sie die Ports in Ihrem Router weiter. In der Expertenansicht der FritzBox-Oberfläche etwa klicken Sie auf »Internet | Portfreigabe«, dann auf »Neue Portfreigabe«. Hier wählen Sie zum Beispiel »HTTP-Server« und unter »An IP-Adresse« die IP des Nerd-PCs. Für andere Ports, etwa für iPiMP (s. unten), wählen Sie »Andere Anwendungen« und geben die Portnummer ein.
Jetzt reicht's! Computer Bild 14/2012 - Nein. Nur einen sehr alten Router* müssen Sie unter Umständen austauschen - ein neues IPv6-taugliches Gerät erhalten Sie in der Regel direkt vom Internet-Anbieter. Alle aktuellen Betriebssysteme für Computer und Smartphones sind per Voreinstellung bereits IPv6-tauglich. Nur bei Windows XP (Service Pack 2) müssen Sie die IPv6-Unterstützung von Hand aktivieren. Klicken Sie dazu auf und auf . Tippen Sie darin den Befehl "cmd" ein, und bestätigen Sie ihn mit der r-Taste, um die zu öffnen.
Meist erhält man bereits beim Abschluss eines Breitband-Datenvertrages (DSL oder Kabel) einen kleinen Webspace mit einer de-Domain kostenlos dazu – dieser Platz befindet sich auf einem der vielen Internet-Server des ISPs. Dieser bietet gegen zusätzliche Gebühren auch erweiterte Dienste und Leistungen auf seinen Geräten an. Neben den großen Anbietern wie Strato, 1&1 und T-Com findet man auf dem deutschen Markt auch lokale Dienstleister wie M-Net, Netcologne und viele mehr, die aber manchmal etwas teurer sind – dafür aber auch andere Dienstleistungen beinhalten. Für private Internet-Auftritte und kleinere Webshops reichen die Webspace-Angebote mit ihrer speziellen Software meist vollkommen aus. Jedoch sind freies Handeln und Gestalten in diesen Mietbereichen stark eingeschränkt. Bei der nächsthöheren Stufe der Internet-Server, den virtuellen Servern (V-Server) besitzt man bereits Root-Rechte und kann die interne Struktur nach eigen Wünschen installieren. Neben unterschiedlichen Festplatten-Kapazitäten werden dem Mieter eine bestimmte Zahl von Prozessor-Kernen plus garantiertem Arbeitsspeicher zugesprochen. Meist ist in einem Paket auch eine bestimmte Anzahl an kostenfreien Domains enthalten. Als Steigerung bieten die ISPs auch komplette Internet-Server in unterschiedlicher Hardware-Ausstattung bei kaum eingeschränkter Auswahl des Betriebssystems an. Hier wird wie beim V-Server die ganze Administration in die Hand des Mieters gelegt. So lässt sich für den sehr fortgeschrittenen, meist professionellen Webmaster jegliche Form des Internet-Auftritts realisieren. Wer diese hohe Leistung eines dedizierten Servers benötigt, sich jedoch nicht zutraut diesen zu administrieren, kann auf den Managed-Server gegen geringen Aufpreis umsteigen. Besonders beliebt ist diese Variante bei den Game-Servern, da nahezu alle großen Online-Spiele bereits vorinstalliert sind und die Slot-Verwaltung voll funktionstüchtig zur Verfügung steht. In der obersten Liga spielen jedoch die Webpräsenzen, die ihre eigenen Server von Dell, HP und Co fertig kaufen und nur noch die „Housing-Funktion“ (Strom, Wartung, Datendurchsatz) des Anbieters bezahlen. Das reicht vom einzelnen kleinen Server bis hin zum ganzen Schrank mit 48 Einschüben oder gar mehreren davon.