Mobilfunk-Shops

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Produktwissen und weitere Tests zu Handyshops

Deutschlands Handy-Shops im Test connect 2/2015 - Dafür waren die Vodafone-Verkäufer in puncto Dienste ganz auf der Höhe, wussten über LTE genau Bescheid, erklärten den Unterschied zwischen 3Gund 4G-Mobilfunk ausführlich und verständlich und geizten auch nicht mit individuellen Tarif- und Hardware-Empfehlungen. Ein Düsseldorfer Shopmitarbeiter sorgte für regelrechte Begeisterung selbst bei der wartendenden Klientel, als er die Vorzüge der schnellen Datentechnik anschaulich und mitreißend an Geräten präsentierte.

Tarife für Sparfüchse connect Freestyle 4/2012 - Der Folgepreis fürs SMS-Tippen ist aber keineswegs discountverdächtig: 29 Cent pro Message. Discounter deutlich billiger Bei Anbietern wie Congstar, Simyo, Blau.de oder Simply sind Smartphone-Einsteiger generell günstiger dran: Für knapp unter zehn Euro pro Monat bekommt man bis zu 100 Inklusivminuten und kann bei den meisten Paketen bis zu 500 MB im HSPA-Download verbrauchen. Was die Folgepreise angeht, werden die Netzbetreiber ebenfalls unterboten, die überteuerte 29 Cent pro Minute verlangen.

Fair oder fies? connect 8/2012 - Zu viel Kundschaft, zu wenig Berater Im Steinweg in der Nähe vom Frankfurter Bahnhof herrschte Hochbetrieb, die internationale Kundschaft verlangte Beratung auf Englisch. Der einzige Verkäufer schien leicht genervt, fing sich bei den Testerinnen aber ganz schnell wieder und gab in puncto Tarife ordentlich Auskunft.

„Faule Eier?“ - Saarbrücken connect 4/2005 - Den hervorragenden Leistungen der T-Mobile- und Vodafone-Mitarbeiter stehen in Saarbrücken annähernde Totalausfälle bei E-Plus und The Phonehouse gegenüber. Debitel erreicht einen guten Mittelfeldplatz vor O2 und Media Markt. Testumfeld: Im Test waren 78 Mobilfunk-Shops, davon sieben in Saarbrücken. Die Bewertungen reichen von 1 bis 4 von 5 Punkten.

„Faule Eier?“ - Hamburg connect 4/2005 - In der Hansestadt gaben vor allem die Provider ein durchweg gutes Bild ab. Auch in den Netzbetreiber-Shops fiel niemand total aus der Rolle, doch mehr als Durchschnitt bekamen die Tester hier nicht geboten. Testumfeld: Im Test waren 78 Mobilfunk-Shops, davon acht in Hamburg. Die Bewertungen reichen von 3 bis 4 von 5 Punkten.

Übersteuert Computer Bild 10/2007 - 126 Mobilfunk-Läden kämpften im großen COMPUTERBILD-Test um die Pole-Position des Shops mit der besten Beratung. Doch die meisten Kandidaten lagen mit ihren Tarif- und Handy-Empfehlungen gehörig daneben. Testumfeld: Im Test waren neun Mobilfunk-Anbieter mit Läden in verschiedenen Städten. Sie erhielten Bewertungen von „gut“ bis „mangelhaft“. Als Testkriterien dienten Beratung zum Tarif (empfohlener Tarif für die angegebene Handy-Nutzung, Angabe der einmaligen Anschlussgebühren/monatlichen Festkosten ...) und Beratung zum Handy (empfohlene Handys mit Musik-Funktion, Hinweis auf Radio-Funktion ...).

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Mobilfunkläden

Alle vier traditionelle Netzbetreiber sowie viele der großen unabhängigen Provider betreiben Mobilfunkshops. Hier können Kunden Verträge abschließen und Serviceleistungen in Anspruch nehmen. Daneben existieren unabhängige Mobilfunkshops und Shops von Elektronikmärkten, welche ihr Angebot nicht auf einen Provider beschränken. Ein Mobilfunkshop dient als primäre Anlaufstelle für Vertragsabschlüsse und Kundenserviceleistungen. Zwar bieten Online-Vertragsabschlüsse meist einen Bonus wie ein monatliches Frei-SMS-Kontingent, doch muss man dafür auf den Kundenservice in einem Mobilfunkshop verzichten. Vielen Mobilfunkkunden ist es aber wichtig, direkt Kontakt zu einem menschlichen Mitarbeiter zu haben und den Service vor Ort in Anspruch nehmen zu können anstatt anonym im Internet um Hilfe zu bitten oder auf teure Hotlines zurückgreifen zu müssen. Alle vier traditionellen Netzbetreiber T-Mobile, Vodafone, E-Plus und o2 und viele der großen Provider wie debitel, mobilcom oder The Phone House betreiben ein mehr oder weniger engmaschiges Netz aus solchen Shops. Ein dritter Typ sind Mobilfunkshops von großen Elektronikmärkten sowie gänzlich unabhängige Shops, welche die Angebote mehrerer Anbieter vertreiben und somit nicht auf die Tarifpalette eines Providers beschränkt sind. Der neueste, virtuelle Netzbetreiber vistream sowie vor allem Prepaid- und Discounttarif-Anbieter dagegen setzen vor allem auf das Internet oder Supermarktketten als Verkaufsplattform.