„... In Sachen Tempo belegt die Telekom immer einen Spitzenplatz. Meist sogar den ersten und oft mit deutlichem Abstand zur Konkurrenz. Das gilt auch für den LTE-Check, bei dem die Telekom im …“
„... O2 hat seine Investitions-Chancen offensichtlich genutzt: In der Telefonie schafft das Unternehmen vor Vodafone Platz 2. In den Städten liegen die Münchner mit der Telekom in Sachen “
15 Testberichte,
2 Meinungen(mangelhaft)
Weitere Informationen in: connect Freestyle, Heft 1/2013
Der Netztest 2012
Der Boom der Smartphones heizt den Netzbetreibern mächtig ein. Freestyle checkt in Deutschlands größtem Netztest, wer Datentempo und Sprachqualität im Griff hat – und wer nicht.
Was wurde getestet?
Untersucht wurden vier Mobilfunk-Provider, die 6 bis 10 von maximal 10 Punkten erreichten.
… zum Test
„... Bei den per Smartphone genutzten Datendiensten verteidigte Vodafone seinen zweiten Platz aus dem Vorjahr ... souverän. Das galt mit Ausnahme der Messungen auf den Autobahnen auch für die “
14 Testberichte,
3 Meinungen(mangelhaft)
Weitere Informationen in: PC Magazin, Heft 1/2013
Das beste Netz Deutschlands
Der olympische Dreikampf für Netzbetreiber heißt Telefonie, Daten per Smartphone übertragen und schließlich via Notebook hoch- und herunterladen. Beim Telefonieren kommt es auf eine hohe Erfolgsrate beim Verbindungsaufbau sowie eine kurze Rufaufbauzeit an – aber auch auf gute Sprachqualität. Sprachverbindungen sind schließlich das Pflichtprogramm, das Netzbetreiber beherrschen sollten. Smartphones sind darüber hinaus auf einen flotten Datenverkehr angewiesen. Dabei sind zwar keine Rekorddatenraten zu bewältigen – zügig und zuverlässig sollten die Infos aus dem Internet aber schon auf dem Display erscheinen. Die Datenübertragung via Notebook reizt die maximalen Datenraten dagegen aus. Den größten deutschen Netztest nach Maßgabe dieser Kriterien führten Spezialisten der Firma P3 communications im Auftrag unserer Schwesterzeitschrift connect durch. ...
Was wurde getestet?
Im Vergleich befanden sich vier Mobilfunkanbieter, die 1 x die Note „sehr gut“, 2 x „gut“ und 1 x „befriedigend“ erhielten.
Testkriterien waren das Telefonieren mit dem Smartphone sowie die Datenübertragung in der Stadt, Umland sowie auf der Autobahn mit dem Smartphone bzw. Notebook (Mobile Broadband).
… zum Test
„Den Ruf eines in den Städten verlässlichen Sprachanbieters kann E-Plus bestätigen. Mit 97 Prozent Erfolgsrate geht zwar bei drei von 100 Gesprächen etwas schief, doch selbst Vodafone ist nicht …“
„Dreimal ‚mangelhaft‘, einmal ‚ausreichend‘ - das sagt alles über Klarmobil. Besonders schlecht kommt der Service weg. Außerdem bemängelten Kunden Werbeanrufe und inkompetente Berater.“
„Laut Umfrage informiert die Internetseite recht gut über das vielfältige Tarif- und Netzangebot. Viele Kunden würden Mobilcom Debitel zwar nicht unbedingt weiterempfehlen, aber selbst weiter nutzen.“
„Der Discounter deklassierte alle. Er holte als einziger Anbieter die Note ‚gut‘ bei der Servicezufriedenheit. Auch die Webseite findet Zustimmung. Viele Kunden würden Blau.de weiterempfehlen.“
„Congstar im Telekom-Netz hat ein Problem: Mit der Hotline war kein Kunde so richtig zufrieden, auffällig viele Anrufer klagten über mangelnde Höflichkeit der Mitarbeiter. Immerhin sahen viele das …“
„Simyo bekam die beste Preis-Leistungs-Bewertung. Auch für den Service via Telefon erhielt der Dienst bessere Noten als andere Anbieter. Allerdings klagten viele Kunden über schlechten Netzempfang.“
„Das Tarifangebot finden die Kunden durchaus löblich. Doch viele, die den Maxxim-Service nutzten, fühlten sich laut Umfrage schlecht behandelt. Auffällig: Viele Nutzer störten sich an langen …“
„... Beim Service scheint der Großhändler auf dem Weg der Besserung zu sein: So sind die Mitarbeiter nicht nur an der Kasse schnell, sondern auch am Apparat. Auch war es keineswegs Unfug, was sie von …“
„Beim Kaffeeröster gibt’s eine befriedigende Leistung fürs Geld, fanden drei Viertel aller befragten Kunden. Rund 81 Prozent beurteilten besonders den Abrechnungsmodus ‚gut‘ bis ‚sehr gut‘.“
„Base (E-Plus) hat ein großes Filialnetz und erhielt die besten Noten für die Vor-Ort-Beratung. Dennoch hatten zwei Drittel der Befragten Ärger mit Base. Grund: schlechter Netzempfang und lange …“
„Der O2-Ableger versagt aus Kundensicht beim Service. Zahlreiche Kunden äußerten sich zwar zufrieden über das Tarifangebot des Discounters, aber viele monierten die schlechte Netzqualität.“
„Der dritte Discounter auf dem Treppchen nutzt wie die beiden Erstplatzierten das E-Plus-Netz. Lob gab es für das Preis-Leistungs-Verhältnis. Sehr viele Kunden wollen bei Medion Mobile bleiben.“
Smartphone Telefonieren: 143 von 170 Punkten;
Smartphone Daten (Stadt und Umland): 129 von 140 Punkten;
Smartphone Daten (Autobahn): 25 von 30 Punkten;
Mobile Broadband (Stadt und Umland): 117 …
Nur zu oft setzen sich Vertragskunden dem Vorwurf aus, einfach nur zu bequem zu sein. Der Wechsel zu einem Mobilfunk-Discounter spare doch teilweise mehr als die Hälfte der monatlichen Telefonausgaben ein, so das Argument der Kritiker. Das ist zwar richtig, doch war in der Vergangenheit der Wechsel zu einem Billiganbieter mit Prepaid-SIM häufig mit einem Nachteil verbunden: Für ein gutes Handy musste man viele hundert Euro auf einmal hinblättern. Doch damit ist jetzt Schluss: Ratenzahlung heißt das Zauberwort.
Der Kauf eines Mobiltelefons, insbesondere eines aktuellen Topmodells, über die Subvention eines neuen Handy-Vertrages lohnt sich nur in den allerseltensten Fällen. Zwar zahlt der Kunde auf diese Weise meist nur einen Preis zwischen 1 und 199 Euro für das gewünschte Gerät, doch holen sich die Mobilfunkanbieter die Fehlsumme einfach wieder über eine erhöhte Grundgebühr herein. In der Regel beträgt der Aufschlag auf die monatlichen Kosten 10 Euro. So kommen bei einer Laufzeit über 24 Monate weitere 240 Euro zusammen. Der sich so ergebende Gesamtpreis liegt nicht selten über dem empfohlenen Verkaufspreis des Geräteherstellers, und fast immer deutlich über dem Preis im freien Handel sowie in Online-Shops.
Wählt der Kunde dagegen die eigentlich gewünschte SIM-Karte vom Discounter, zahlt er nicht nur weniger für seine Gesprächsminuten und Kurznachrichten, sondern auch für das Handy. Denn im freien Handel ist das Wunschgerät in der Regel deutlich billiger zu haben - und das sogar bei Services wie Amazon, die aufgrund guter Rückgabekonditionen etwas teurer ausfallen. Sogar beim Discounter selbst kann man teilweise Handys günstig erwerben, die preislich in einer ähnlichen Liga spielen wie die seriösen Online-Händler.
Ratenzahlung macht Handys erschwinglich Doch nicht jeder kann auf einen Schlag so viel Geld hinblättern. 250 Euro sind nunmal mehr als das Doppelte der Summe, die man für ein subventioniertes Handy zunächst hinlegt, auch wenn der Kunde auf die Dauer des Vertrages gerechnet schlussendlich deutlich mehr ausgibt. Die Lösung für das Problem: Ratenkauf. Manche Händler verkaufen Mobiltelefone auch per Ratenzahlung. Dabei erhöht sich der Preis gegenüber dem Sofortkauf zwar um einen bestimmten Zinssatz, im Endergebnis ist dies aber immer noch erheblich günstiger als der Kauf per Handy-Vertrag.
Beim Kunden kommt dies so gut an, dass selbst große Mobilfunk-Provider diese Finanzierungsform nunmehr anbieten. Erster in dieser Reihe ist der Münchener Netzbetreiber o2, der mit „o2 My Handy“ den Kauf von Handys unabhängig von einem Vertrag ermöglicht. So dürfen auch Kunden anderer Provider und Discounter hier Handys zu monatlichen Raten zwischen 5 und 20 Euro erwerben.
Die Gesamtkosten liegen nur wenig höher als beim Kauf per Einmalzahlung in einem Online-Shop. In der Regel zahlt der Kunde mit Ratenzahlung zwischen 10 und 20 Prozent mehr als beim Kauf auf einen Schlag. Vereinzelt kann der Unterschied allerdings auch größer ausfallen: Da hilft nur, sich vorab zu informieren. Günstiger als der Erwerb mit einem Vertrag bleibt es aber in nahezu allen Fällen. So ist die Ratenzahlung eine sinnvolle Alternative für alle diejenigen, die zwar mit einer Discounter-SIM liebäugeln, aber deren Haushaltskasse keine teuren Ausgaben auf einen Schlag erlaubt.
Autor: Janko
Produktwissen und weitere Tests
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Roaming-Kosten, Daten-Spezialtarife und Zugang zu ausländischen WLAN-Netzen: Wer im Urlaub ins Internet will, muss einiges beachten. Lesen Sie hier, wie Sie ohne böse Überraschungen erreichbar bleiben.
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Sorglos telefonieren oder surfen, ohne an lästige Zusatzkosten denken zu müssen, ist dank Flatrates möglich. Doch viele dieser Flatrates verursachen Zusatzkosten. Und nur wer alle Fallstricke kennt, tappt nicht blauäugig in die Flatrate-Falle.
Joyn - SMS-Nachfolger steht unmittelbar vor dem Start
Alle wissen es: die Nutzer, die Gerätehersteller und die Netzbetreiber erst recht. Die SMS ist ein Anachronismus. Ein lebendes Fossil, das mit seinen 160 Zeichen je Kurznachricht nicht nur unverschämt teuer ist, sondern längst durch attraktive Ersatzdienste ins Abseits gestellt wurde. Insbesondere die rasante Verbreitung von Smartphones hat dazu geführt, dass mit Diensten wie „WhatsApp“ nahezu kostenlos kommuniziert werden kann. iPhone-Nutzer haben zudem die ebenfalls kostenlose iMessage.
Stop statt GoComputer Bild 6/2012 -
Lahmendes Handy-Internet, Verbindungsabbrüche: Statt Turbo-Surfen gibt's PROBLEME IN DEUTSCHEN UMTS-NETZEN. Vor allem die Netze von O2 und E-Plus geben Anlass zu Klagen.
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Juhu, die Roaming-Preise fallen auch dieses Jahr: Ein Anruf in der EU darf statt 46 nur noch 41 Cent pro Minute kosten. Doch es geht noch günstiger: Die Anbieter schnüren eigene Reisepakete und vergessen auch die Daten nicht.
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Wer in den Urlaub fährt, will natürlich nicht auf mobiles Internet verzichten. Damit das im Ausland klappt, muss beim Kauf eines Smartphones oder Tablets einiges beachtet werden. Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt.
Wo ist der Kunde König?Computer Bild 19/2012 -
Doch nicht alle Billig-Anbieter haben zufriedene Kunden. So muss Klar mobil eine Service-Hölle sein: Nur ein Fünftel der Befragten war mit dem Schlusslicht im Test zufrieden. Jeder zweite Kunde vom Anbieter genervt Jeder zweite Kunde fühlt sich von seinem Mobilfunkanbieter genervt, doch die meisten machen ihrem Ärger kaum Luft: Nur die Hälfte der gestressten Kunden hat sich schon mal beschwert - und davon war we niger als ein Drittel mit der Reak tion des Anbieters zufrieden.
Der heiße Drahtconnect 5/2012 -
Auch beim E-Mail-Service mangelt es an Kompetenz: Die Fragen wurden zwar fix meist schon nach drei Stunden beantwortet, doch dafür in der Regel falsch. Fonic Der Hotline mangelt es an Einsatzbereitschaft. Die Zweitmarke von O2 hat sich in kurzer Zeit als einer der führenden Anbieter auf dem Discount-Markt etabliert. So konnten die Münchner mit ihren kreativen und günstigen Tarifen bereits über zwei Millionen Kunden überzeugen.
Neue Tarife fürs Landconnect 1/2011 -
Eine individuelle Berechnung liefert Ihnen auf www.connect.de der Tarifrechner. JOSEFINE MILOSEVIC Der Wenignutzer …telefoniert 30 Minuten pro Monat, davon entfallen 15 Minuten aufs Festnetz, 15 auf Handynetze. Hinzu kommen 30 SMS und 10 MB Daten. Für Gelegenheitsnutzer ist Freenet Mobile erste Wahl, und zwar nicht nur wegen des 8-Cent-Tarifs für Telefonate und SMS: Auch bei Daten zeigt sich die Klarmobil-Marke mit 19 Cent pro Megabyte äußerst günstig.
Deutschlands bestes MobilfunknetzCHIP ANDROID Nr. 4 (September/Oktober 2012) -
Möchte man über LTE telefonieren, muss man VoIP (Voice over IP) nutzen. Im stationären Einsatz mit einem Router ist das kein Problem, denn die meisten Anbieter wickeln die Telefonverbindung ohnehin IP-basiert ab, entsprechende Tarife sind längst vorhanden. Beim Mobilfunk hingegen funktioniert das nicht - und so müssen sich die Handys etwa bei eingehenden Anrufen aus dem LTE-Netz ausbuchen und in den UMTS-Modus schalten. Diese Vorgehensweise führt zum Beispiel zum Abbruch eines Downloads.
Für einen Appel und ein Eiconnect 10/2011 -
Letztes Jahr wagte sich Vodafone als letzter Netzbetreiber mit einer Discount-Tochter aus der Deckung. Dazu haben die Düsseldorfer die alte Marke Otelo reaktiviert. Alles in allem kann es der Spätstarter mit dem Rest der 9-Cent-Anbieter gut aufnehmen, schert aber auch nicht groß aus: Ähnlich wie bei Fonic gilt der 9-Cent-Tarif nicht nur in Deutschland, sondern auch ins Festnetz von 33 Ländern;
Mobilfunker im Checkconnect 10/2010 -
Freenet avancierte durch den Zukauf zum größten Service-Provider Deutschlands und kann die stolze Zahl von 17 Millionen Kunden in seiner Kartei verwalten. Zum Konzern gehören auch die Mobilfunk-Discounter Klarmobil und Callmobile. Tarife Der große Vorteil von Mobilcom-Debitel besteht darin, dass der Provider alle vier Netzbetreiber unter Vertrag hat und somit den Kunden auch alle vier Netze anbieten kann.
Die günstigsten TarifeComputer Bild 20/2008 -
Und sie lohnen sich nicht immer: n In vielen DSL-Paketen ist ein Pauschaltarif (Flatrate) für Telefonate ins deutsche Festnetz enthalten. n Alte XXL- und Comfort-Tarife decken Anrufe ins Festnetz abends, feiertags und am Wochenende ab. n Die Tarife Call Basic und Calltime bieten 120 Minuten pro Monat ins deutsche Festnetz (240 bei ISDN). Übrigens: Anrufe zu Handys und ins Ausland sind bei fast keinem Telekom-Tarif inklusive. Telefonieren Sie hier stets mit Sparvorwahlen!
Selten kompetent, aber selbstbewussttest (Stiftung Warentest) 10/2005 -
Vodafone punktet ebenfalls mit einer relativ hohen Kompetenz und niedrigen Gesprächkosten, ist aber schlecht erreichbar. Alle anderen Anbieter haben große Probleme beim angebotenen E-Mail- Service, hinzu kommen zum Beispiel bei debitel eine sehr teure Telefonhotline und bei mobilcom sowie Victorvox eine mangelhafte Kompetenz des telefonischen Service.
Typgerecht telefonierentest (Stiftung Warentest) 9/2006 -
Oder wenn man auf bestimmte Serviceleistungen wie kostenlose Hotline und PapierrechnungWert legt, die bei den billigsten Tarifen meist nicht inklusive sind. Vielleicht will man auch einfach ein Handy dazu, das es verbilligt zu oft eher teureren Tarifen gibt. Solche Angebote sind in denTabellen am Handysymbol erkennbar. Für Plaudertaschen: Vertragstarif Selbst mit 30 Minuten im Monat würde Katharina mit denselben Guthabenkarten bei acht Euro Kosten am günstigsten fahren.
Immer bestens verbundenGuter Rat 1/2007 -
Der Tarif wird nur auf ausdrückliche Nachfrage vermittelt (Info: Tel. 0800–330 10 00). Call Time Analoganschluss für 19,95 Euro im Monat mit 120 Inklusivminuten ins deutsche Festnetz (entspricht 2,5 ct/Min.). Laufzeit 12 Monate.
UMTS und LTE statt DSL?MAC LIFE 12/2012 -
Bei einem DSL-Vertrag mit Pauschaltarif dürfen Sie in der Regel so viele Daten laden, wie Sie möchten, ohne dass der Anbieter die Übertragungsgeschwindigkeit drosselt. Bei Mobilfunk-Datenverträgen ist das aber die Ausnahme. Üblich ist vielmehr ein gewisses Datenvolumen zur gebuchten Maximalgeschwindigkeit, danach wird die Übertragungsgeschwindigkeit radikal gedrosselt. Und das Volumen ist selbst bei teuren Tarifen oft sehr gering.
Telefonieren im AuslandCHIP ANDROID Nr. 4 (September/Oktober 2012) -
Hinzu kommt, dass die vergünstigten Tarife nur innerhalb der EU gültig sind, außerhalb der Europäischen Union müssen Sie in der Regel sehr viel tiefer in die Tasche greifen. Sich hier zu informieren, ist eine Sisyphusarbeit. Denn die Provider stufen jedes Land anders ein oder unterteilen sie in Zonen oder Ländergruppen. WLAN: Eigenen Hotspot im Ausland nutzen Den Anbietern ist dieses Tarifchaos bewusst; sie bieten entsprechende Pakete an.
Der große Tarif-CheckAndroidWelt 6/2012 (Oktober/November) -
Die Geschwindigkeit ist einerseits abhängig vom Tarif und vom Ausbau des genutzten Mobilfunknetzes. Andererseits ist aber auch entscheidend, wie intensiv andere Kunden, die in dieselbe Mobilfunkzelle eingebucht sind wie Sie, das Netz gerade nutzen. Ausgebremst werden Sie allerdings auf jeden Fall dann, wenn Sie Ihr monatliches Highspeed-Volumen verbraucht haben - das Limit liegt bei den meisten Tarifen bei 5 GB.
Tarif-Durchblickconnect 11/2010 -
Simser sparen mit den Discountern ebenfalls. Auch bei der Datennutzung sind Simyo, Aldi und Blau.de mit 24 Cent pro Megabyte sehr günstig. Weiterer Vorteil: Sie haben die Kosten im Griff, da weder Grundgebühr noch Mindestumsatz oder Laufzeiten anfallen. Nachteil: Extras wie billige Handys oder eine kostenlose Hotline sind nicht drin. VERTRAG O. LAUFZEIT Wer sich nicht an einen Vertrag binden will, muss trotzdem nicht auf die Annehmlichkeiten eines solchen verzichten.
Die neuen iPhone-4-TarifeiPhone & more 1/2011 -
Fast pünktlich zum dreijährigen iPhone-Jubiläum verkaufen seit Anfang November auch O2 und Vodafone das iPhone 4 offiziell. Importe aus den umliegenden Ländern und Verkäufe ‚unter der Ladentheke‘ dürften somit der Vergangenheit angehören. Doch lohnen sich die Tarife der Telekom-Konkurrenz?
Auf 4 Seiten befasst sich die Zeitschrift iPhone & more (1/2011) mit drei Mobilfunk-Anbietern und klärt die Frage, ob durch mehr Konkurrenz bessere Preise für den Kunden entstehen. Dazu werden verschiedene Tarife der drei Provider gegenüber gestellt.
Vodafone bringt LTE flächendeckend bis 2013
In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) hat Vodafone-Chef Fritz Joussen angekündigt, bis 2013 das gesamte Vodafone-Netz auf LTE aufrüsten zu wollen. Dabei halte er auch die Nutzung der neu erworbenen Frequenzen mit 800 Megahertz in Städten für sinnvoll, nachdem das flache Land versorgt worden sei. Denn die Reichweite dieser Sender falle höher aus und biete eine bessere Durchdringung von Gebäuden als es bei den höheren Frequenzen der Fall sei.
Deutsche Telekom - LTE bis Ende 2010 in über 1.000 Orten
Die Versteigerung der begehrten LTE-tauglichen Frequenzen ist noch nicht lange vorbei, da hat die Deutsche Telekom bereits weitreichende Pläne zum Ausbau des Mobilfunknetzes. Einem Bericht der Online-Ausgabe der „connect“ zufolge soll der Aufbau der neuen Basisstationen in kürzester Zeit erfolgen, zunächst in den „neuen“ Bundesländern Deutschlands. Bis Ende 2010 wolle der Konzern bereits mehr als 1.000 Orte mit dem neuen LTE-Netz versorgt haben. Darunter befänden sich alleine 500 bisher unterversorgte Gebiete, die nun erstmals dank LTE angeschlossen würden. Kyritz und Ziesar seien demnach die ersten Orte, die mit LTE-Basisstationen versorgt würden.
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Flatrate-Tarife für Festnetz-/Mobilfunkgespräche oder die Datennutzung dominieren zunehmend die Tariflandschaft, Minutenpakete sind meist deutlich teurer. Hier haben die Netzbetreiber und ihre Tochter-Provider die Nase vorn. Bei den vertragsfreien Tarifen ohne monatliche Grundgebühr punkten dagegen die Discounter, die oftmals allein das Internet als Vertriebsplattform nutzen.