Mobilfunk-Portale

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Produktwissen und weitere Tests zu Mobilfunk-Portale

Gegen „Kostenlos-Kultur“ - Springer will Geld für mobile Inhalte Geht es nach dem Willen des Springer-Verlags, werden Nutzer mobiler Webangebote bald verstärkt Geld bezahlen müssen, wenn sie mobile Webangebote nutzen wollen. In einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) erklärte Verlagschef Mathias Döpfner, dass man der „Kostenlos-Kultur“ im Internet etwas entgegensetzen wolle. Daher sollen das mobile Internetangebot der "Bild"-Zeitung und anderer Springer-Titel nach Willen des Verlags künftig nicht mehr kostenlos nutzbar sein.

Tarif-Ratgeber Computer Bild 24/2012 - Das muss Ihr Tarif bieten: Sie brauchen eine Flatrate für Telefonate und SMS in alle Netze sowie eine Internet-Flat mit 500 MB UMTS-Tempo. Tarifempfehlung: Die Base all-inweb-Flatrate (30 Euro/Monat) ist der günstigste Tarif, die alles abdeckt, was Sie mit dem Handy so anstellen. Ihre Tochter hat gerade ihr erstes Smartphone bekommen. Das nutzt sie vor allem für Facebook und Internetchats. Statt SMS schickt sie Gratis-Nachrichten via WhatsApp.

Fallensteller Computer Bild 24/2010 - Der Shop-Anbieter legt in den AGB die Bedingungen etwa zu folgenden Punkten fest: n Abschluss des Kaufvertrags, n Fristen und Art der Lieferung, n Widerruf und Rückgabe, n Gewährleistung und n Haftung. Aber nicht immer stehen alle Klauseln eines Anbieters im Einklang mit dem BGB. Sind die AGB bindend, wenn ich sie bestätigt habe? Nicht zwangsläufig.

Auf den Schirm! Computer Bild 22/2007 - Übrigens: Als Mobilcom-Kunde können Sie den Kundenbereich Ihres Netzes (T-Mobile, Vodafone, E-Plus oder O2) nicht nutzen. So melden Sie sich im Kundenbereich an Rufen Sie die Internetadresse ñ5 auf, und klicken Sie auf . Tippen Sie nun hier l Ihre Handynummer ein. Ins Feld darunter gehört die auf dem Monitor gezeigte Nummer. Klicken Sie auf . Das Passwort für künftige Besuche im Kundenbereich kommt per SMS. Für Ihre erste Anmeldung erhalten Sie eine 3-Euro-Rechnungsgutschrift.

Abgestempelt connect 6/2004 - E-Plus geht hier mit gutem Beispiel voran und bietet bei seinem i-mode-Modell Panasonic P341i – einer Variante des X70 vom gleichen Hersteller – die Möglichkeit, den i-mode Dienst gänzlich zu sperren, damit hierfür keine Kosten entstehen. Ein anderer Weg: neue Dienste mit innovativen Abrechnungsmodellen.

Viel Leistung fürs Geld connect 1/2012 - Je nach Modell zahlt der Kunde zwischen elf und 29 Euro pro Monat und muss sich wegen Horror-Rechnungen keinen Kopf mehr machen. Doch die Konkurrenz schläft nicht: Für unter 40 Euro im Monat plauschen und surfen Mobilfunkfans etwa bei 1&1 sowie Kabel Deutschland unbegrenzt mit ihrem Smartphone. Bei Mobilcom-Debitel, Congstar, Fonic sowie Smartmobil geht’s sogar noch billiger: Die Discounter liefern jede Menge Inklusivleistung schon für unter 30 Euro pro Monat.

Mini-TV im Test PC Praxis 11/2006 - Handy-TV per DMB wird nach der WM-Testphase langsam erwachsen. Wir haben uns deswegen mit ‚watcha‘ von debitel den derzeit einzigen Dienst in der Praxis angeschaut.

Sound Check Mobilfunk news 1/2006 - Aktuelle Musik bekommt man am einfachsten über die Portale der Netzbetreiber aufs Handy. Wir haben die drei deutschen `Mobile Music´-Services einem ausführlichen Praxistest unterzogen. Testumfeld: 3 Musikportale von deutschen Mobilfunk-Netzbetreibern im Vergleich

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Handyportale

Mobilfunk-Provider wickeln mittlerweile einen großen Teil der Geschäfte über ihre Mobilfunkportale ab. Dort finden sich neben den Geschäftsbedingungen und Vertragsangeboten meist auch Online-Shops für Geräte und Kundenportale mit Leistungen wie Musik- oder auch Video-Downloads. Auch eigene App-Portale stehen zur Verfügung. Mittlerweile wird ein Großteil der Geschäfte von Mobilfunkanbietern online abgewickelt. Kein Wunder: Dies spart die Kosten für den Unterhalt eines Geschäftes inklusive Personal, weshalb entsprechende Online-Abschlüsse auch für den Kunden deutlich günstiger kommen. Allerdings entfällt natürlich auch eine umfassende, professionelle Tarifberatung, ohne die sich aber die meisten Nutzer recht verloren fühlen im Tarifdschungel. Deshalb ist es wichtig, dass ein Anbieter seine Tarife übersichtlich darstellt und am besten auch einen Profilrechner zur Verfügung stellt, mit dem der Interessent den für sich passenden Tarif und die daraus resultierenden Kosten herausfinden kann. Auch die allgemeinen Geschäftsbedingungen sollten leicht zu finden und vor allem auch zu verstehen sein. Und da das Geschäft online so sehr brummt, bieten die Provider immer mehr Dienstleistungen im Netz an. Dazu gehören zum Beispiel Online-Shops für den Erwerb von Handys, teilweise auch ohne SIM-Lock, und Kundenportale, auf denen Musik und Videos heruntergeladen werden können. Einige Anbieter haben auch eigene App-Portale, auf denen spezielle Anwendungen für verschiedene Betriebssysteme bezogen werden können. WAP-Portale wiederum sollen den Kunden auch nach dem Gerätekauf noch an den Anbieter binden, indem jeder Internetbesuch zunächst auf dessen eigenem Portal beginnt. In der Regel bieten dieser WAP-Dienste die klassische Zusammenstellung von Provider-Infos, aktuellen Nachrichten sowie Klatsch und Tratsch, wie man sie auch am Desktop-PC von Anbietern wie Yahoo! oder Freenet her kennt.