Handy-Reparaturservice

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Produktwissen und weitere Tests

Gebrochenes Herz PAD & PHONE 3/2012 (Dezember/Januar) - Praxis: Einen kurzen Moment lang nicht aufgepasst und das vermutlich liebste Stück Technik geht zu Bruch. Welche Optionen Sie haben, falls Ihr Gerät Bekanntschaft mit dem harten Boden macht, lesen Sie hier.

Im Falle eines Falles test (Stiftung Warentest) 4/2015 - Für die Reparatur eines Handys gilt ebenfalls eine Gewährleistung. Die Dienstleister stehen die üblichen zwei Jahre für mangelhafte Reparaturarbeiten gerade. Kein Muss. Eine Handyversicherung gehört nicht zu den wichtigen Policen. Der finanzielle Schaden ist überschaubar. Einzelne Reparaturen sind mitunter kaum teurer als der Versicherungsbeitrag. Lohnt kaum. Saturn und Mediamarkt etwa bieten den Plusschutz der Allianz.

Pannen Report 2006 connect 6/2006 - Auch in der gesamten Umfrage stieg die Reparatur-Quote aufgrund schlechten Empfangs leicht an (von drei auf vier Prozent). Immer noch versagt jedes fünfte Handy innerhalb von zwei Jahren Lebenszyklus mindestens einmal seinen Dienst – das ist zu viel. Wo die wichtigsten Anbieter ihre spezifischen Stärken und Schwächen haben, zeigen die Ergebnisse des connect-Pannenreports: Motorola Solide liegen die Amerikaner bei Nutzungshäufigkeit und Reparaturquote ziemlich genau im Durchschnitt.

„Schlußlicht Nokia“ - Handy-Reparaturservice: Hersteller test (Stiftung Warentest) 6/2004 - Dies ließ sich zwar vor dem Einsenden noch klären. Der Vorgang zog sich dann anschließend aber überWochen hin. Der von Siemens beauftragte Lieferservice traf uns angeblich nicht an und schickte das neue Handy ungetauscht schließlich wieder an Siemens zurück. Blamabel. Die krasseste Fehlleistung bot jedoch Nokia. Noch bei Redaktionsschluss, Wochen nach Testende, warteten wir auf einen bestellten Ersatzakku.

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Infos zur Kategorie

Geht etwas am subventionierten Handy zu Bruch, ist in der Regel direkt der Provider oder Netzbetreiber für die Reparatur zuständig. Bei ungebrandeten Handys wendet man sich in der Garantiezeit dagegen an den jeweiligen Gerätehersteller. Außerhalb der Garantiezeit kann ein freier Reparaturservice sinnvoller sein. Wenn etwas am geliebten Handy zu Bruch geht, ist der Jammer groß. Schließlich investieren die Käufer immer mehr in ihre alltäglichen Begleiter, und so manches Smartphone kann im Preis mit einem Mittelklasse-PC oder einer ausgewachsenen Waschmaschine mithalten. Solch ein Gerät möchte man natürlich nur in fähigen Händen wissen. Leider stellt sich oftmals gar nicht die Frage, welchen Service man in Anspruch nimmt. Denn für das Gros des subventionierten Handys gilt: In Schadensfällen wendet man sich direkt an den Provider oder Netzbetreiber, der einem das Gerät verkauft hat. Denn nur dann kann man sicher gehen, dass die Gewährleistung greift und der Schaden kostenfrei ersetzt wird. Wurde das Gerät nicht über einen Provider erworben, sondern beispielsweise frei auf Amazon oder über einen anderen Händler, dann muss man sich entweder an diesen oder direkt an den Gerätehersteller wenden. Leider haben diese offiziellen Reparaturservices oftmals einen großen Nachteil: Sie arbeiten zwar professionell und zuverlässig, dafür kann eine Reparatur gut und gerne einmal acht Wochen in Anspruch nehmen. Und wer möchte schon so lange ohne sein Handy auskommen? Wer solcherlei fürchtet, sollte sich vor dem Kauf informieren, ob der Anbieter einem im Garantiefall für die Reparaturzeit ein geeignetes Ersatzgerät bereitstellt. Außerhalb der Garantiezeit sieht das Ganze anders aus: Dann stehen Dutzende von freien Reparaturservices bereit, die oftmals schneller und erheblich günstiger arbeiten als die offiziellen Partnerservices. Denn bei denen kann beispielsweise das Ersetzen eines gerissenen Touchscreens gerne einmal 150 bis 200 Euro kosten – fast so viel wie der Zeitwert des Handys an sich. Muss man seine Reparatur also ohnehin selbst bezahlen, lohnt ein Blick über den Tellerrand. Doch Vorsicht: Nicht alle diese Services arbeiten auch zuverlässig und lösen die Probleme zur vollen Zufriedenheit, hier sollten vorab intensiv Kundenmeinungen rekrutiert werden.