Shampoos

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Produktwissen und weitere Tests zu Shampoos

Kosmetika: „Souvenirs, Souvenirs“ test (Stiftung Warentest) 5/2014 - Wird diese Mindestanforderung nicht erfüllt, ist das ein deutlicher Hinweis, dass die Produkte die gesetzlichen Anforderungen nicht erfüllen." Zudem gilt: Auch Naturprodukte können die Haut reizen. Vorher ausprobieren ist daher äußerst ratsam. Frankreich Lavendel: Duftet stark Wo kommt er her?

Aus der Traum test (Stiftung Warentest) 4/2012 - Muten Sie Ihren Haaren nicht allzu häufig die Begegnung mit einem Shampoo zu. Verzichten Sie - zumindest ab und zu - auf die tägliche Kopfwäsche. Wenn es um den Farbschutz geht, können Sie die getesteten Shampoos vergessen. Sie verhindern das Verblassen der Haarfarbe nicht. Auch die Pflegeeigenschaften sind nicht überragend. Am besten schneidet in diesem Punkt Schwarz- kopf Gliss Kur Color Schutz Shampoo ab. Es kostet pro 100 Milliliter 86 Cent.

Zähmung auf die Schnelle test (Stiftung Warentest) 5/2010 - Und im Anschluss alles wieder gründlich ausspülen. Insgesamt „gut“ und in den Pflegeeigenschaften noch eine Spur besser als die Testkonkurrenten sind die Shampoos Dove Intensive Pflege Therapy für 98 Cent pro 100 Milli- liter, L’Oréal Professionnel expert série für stolze 4,72 Euro und mit 23 Cent pro 100 Milliliter deutlich preiswerter Cien Provitamin Shampoo Repair & Care von Lidl.

„Hairlich!“ - Shampoos gegen fettiges Haar ÖKO-TEST 3/2009 - Das gilt auch für die natürlichen Farbstoffe, die Naturkosmetikhersteller wie Logona einsetzen. Star-Friseur Udo Walz kennt sich aus mit prominenten Köpfen. Beim Flanieren über den roten Teppich wollen Stars und Sternchen nämlich nicht nur durch edle Roben, sondern auch durch besondere Frisuren auffallen. Viel Arbeit für den Coiffeur ... ÖKO-TEST: Herr Walz, jetzt mal ehrlich: Auch Promis sehen nicht zu jeder Zeit aus wie Stilikonen.

„Hairlich!“ - Farbglanzshampoos ÖKO-TEST 3/2009 - Denn Haare haben Signalfunktion, geben Auskunft über Geschlecht, Alter und sozialen Status, ihre Farbe verrät angeblich sogar einiges über den Charakter eines Menschen. Satte drei Milliarden Euro haben die Deutschen im vergangenen Jahr für Haarpflegemittel ausgegeben – das ist laut Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel der Spitzenposten unter den Körperpflegeprodukten. Fünf bis sechs Mal pro Jahr geht man hierzulande zum Friseur, Männer öfter als Frauen.

„Hairlich!“ - Shampoos für strapaziertes Haar ÖKO-TEST 3/2009 - Im 19. Jahrhundert traten sie auch auf Jahrmärkten auf. Doppelkopf Britney Spears will eine eigene Perückenkollektion kreieren und demnächst auf den Markt werfen. Wen das interessiert? Nun ja, folgt man den jüngsten Modetrends aus Swinging London, dürften es einige sein. Denn Perücken sind in!

Fülle für Stunden test (Stiftung Warentest) 9/2008 - Nach dem Waschen soll der Schopf geschmeidig zu greifen sein und glänzen. Das Haar darf sich nicht statisch aufladen, es „fliegt“ also nicht, sondern lässt sich leicht und willig frisieren. Ob die Volumenshampoos diese Hürden nehmen, haben wir im Labor und in der Praxis geprüft. Mehr als 200 Probandinnen wuschen sich an mehreren Tagen die Haare und hielten ihre Erfahrungen in detaillierten Fragebogen fest. Im Anschluss wurden die Ergebnisse statistisch ausgewertet.

Schöne Haare für immer healthy living 3/2007 - Das zahlt die Kasse Erste Untersuchungen Bei Verdacht auf krankhaften Haarausfall erstattet die Kasse die Kosten für Bluttest und Trichogramm (nicht für Trichoscan). Haarsprechstunde Mit fachärztlicher Überweisung zählen Besuche in den Haarsprechstunden der Kliniken als Kassenleistung. Ähnliche Angebote niedergelassener Dermatologen müssen privat bezahlt werden. Therapie und Haarersatz Bei anlagebedingtem Haarausfall wird gelegentlich die Antibabypille bezahlt.

Leise rieselt der Schnee test (Stiftung Warentest) 9/2007 - R Die Zeitschrift „Ökotest“ prüft meist – wie auch in diesem Fall – die Wirksamkeit gar nicht, sondern urteilt allein nach den Inhaltsstoffen der Produkte, wobei die Kriterien unter unabhängigen Wissenschaftlern oft als nicht nachvollziehbar gelten. Die beste Kombination aus Antischuppenwirkung und Haarzustand nach der Wäsche erzielten Dove Shampoo Anti-Schuppen und Head & Shoulders Anti-Schuppen Shampoo classic clean. Sie kosten pro 100 Milliliter 90 Cent beziehungsweise 1,33 Euro.

Teurer, nicht besser test (Stiftung Warentest) 2/2006 - Teurer, nicht besser Rund 100 000 Haare trägt jeder auf dem Kopf – na ja, die meisten jedenfalls. Und mindestens 2,8 Milliarden Euro tragen die Bundesbürger Spezialwaschmittel wieder neue Spannkraft in struppig-strohige, widerspenstige Schöpfe bringen können.

Nachhaltige Kosmetik: „Auf Kosten der Natur“ test (Stiftung Warentest) 4/2013 - Die Chancen stehen schlecht. Vor allem Produzenten aus Malaysia wollen nicht mitziehen", so Petersen. Sie blieben schon jetzt auf einem Teil des zertifizierten Palmöls sitzen. Die weltweite Nachfrage sei noch nicht groß genug. Weniger Tenside im Shampoo Palmöl wird auch künftig das wichtigste Pflanzenöl bleiben. Weder Raps noch Soja sind so ertragreich und günstig. Zudem hat ihr Öl nicht dieselben Eigenschaften. Verringern lässt sich der Einsatz von Palmöl dennoch.

Kosmetikmythen: „Von falsch bis gefährlich“ test (Stiftung Warentest) 5/2015 - Zum Thema Haut- und Haarpflege halten sich viele Irrtümer – sogar solche, die der Gesundheit schaden. Zehn Mythen auf der Spur. Die Stiftung Warentest räumt in diesem 2-seitigen Artikel der Zeitschrift test (5/2015) mit 10 Irrtümern der Haar- und Hautpflege auf, die sich hartnäckig halten.

Schnittlauchhaare statt Wallemähne Der schönste Schmuck einer Frau ist ihr Haar. So verwundert es auch nicht, dass Frauen viel Geld in Shampoos investieren, um eine möglichst dichte, möglichst verführerische Mähne zu bekommen. Die Stiftung Warentest wollte wissen, ob die Shampoos halten, was die Werbung verspricht und testete 15 verschiedenen Produkte. Das Ergebnis: Einige Shampoos brachten Volumen ohne Pflege, andere pflegten, ohne Volumen zu geben. Und zwei Produkte brachten weder Volumen noch Pflege.

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Haarwaschmittel

Bei Shampoos sind häufig Discounterprodukte genauso gut wie Markenprodukte, aber deutlich günstiger. Kosmetische Shampoos sollten auf Konservierungsstoffe, PEG-Derrivate, Erdölprodukte, Paraffine oder Silikone verzichten. Ein hoher Tensidanteil erhöht den Wirkungsgrad. Anti-Schuppen-Shampoos sind frei, wirklich wirksame Haarkuren oder Anti-Neurodermitis-Mittel dagegen nur in der Apotheke erhältlich. Gerade bei Shampoos gilt, was für viele Kosmetikprodukte mittlerweile bekannt ist: Teurer bedeutet nicht zwangsläufig mehr Qualität. Discounter- und Noname-Produkte bieten oftmals die gleiche Qualität wie Markenprodukte, bieten aber ein ungleich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Wesentlichen wird unterschieden zwischen kosmetischen und medizinischen Shampoos. Kosmetische Shampoos machen die Masse der Produkte aus - sie haben keinerlei medizinische Wirkung, sondern dienen ausschließlich der Körperpflege. Je höher hierbei der Anteil an Tensiden, desto stärker ist die Waschwirkung aber auch die Möglichkeit einer Hautreizung. Kindershampoos sind daher etwas schwächer in der Wirkung, reizen aber auch deutlich weniger die Augen und Schleimhäute. Conditioner wiederum sorgen für Kämmbarkeit, Glanz und Struktur des Haares, während Parfümöle schlicht für einen angenehmen Geruch sorgen. Befinden sich im Produkt aber Konservierungsstoffe, PEG-Derrivate, Erdölprodukte, Paraffine oder Silikone, so wird vom Kauf abgeraten, da diese die Kopfhaut für Schadstoffe durchlässig machen. Auch deshalb sind Produkte mit hohem Tensidanteil vorteilhaft, da sie den Einsatz von Konservierungsmitteln deutlich reduzieren. Bioprodukte bieten den Vorteil, dass sie auf Parfümstoffe und stark reizende Stoffe verzichten - sie sind oftmals sehr teuer, für Allergiker aber unverzichtbar, die auf Parfümstoffe reagieren. In der Grauzone zwischen rein kosmetischen und den medizinischen Shampoos befinden sich Anti-Schuppen-Shampoos. Da Schuppen ein Problem der obersten Hautschichten sind, können viele frei erhältliche Anti-Schuppen-Shampoos in der Tat gut helfen. Produkte, die besonders tief wirken, müssen aber als medizinisches Mittel deklariert werden und werden nur über die Apotheke vertrieben. Hierzu zählen spezielle Haarkuren bei kaputter Haarstruktur und Anti-Neurodermitis-Shampoos. Doch nicht nur die Haut will gepflegt werden, auch die Haare selbst bleiben mit Haarspülungen länger gesund.