Gefrierschränke & Gefriertruhen

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Produktwissen und weitere Tests zu Gefrierschränke & Gefriertruhen

Zügig frosten, sicher lagern test (Stiftung Warentest) 8/2015 - Einige Schränke und Truhen sind aus einem anderen Grund schlecht für Störungen gerüstet: Der Nutzer bekommt unter Umständen gar nicht mit, wenn sich das Innere erwärmt - etwa bei beiden Beko-Modellen, Bomann, Amica, Bosch, Koenic und der AEG-Truhe. Sie zeigen zu hohe Temperaturen, etwa nach einem Stromausfall, schlecht oder gar nicht an. Im schlimmsten Fall rottet das Essen tagelang vor sich hin und landet im Müll. Was als Sparkauf begonnen hat, kann dann ins Geld gehen.

„EcoTopTen-Produkte bei Kühl- und Gefriergeräten“ - Einbaugeräte EcoTopTen 8/2011 - Nachfolgend werden diese Anforderungen für Kühl- und Gefriergeräte konkretisiert. Bei EcoTopTen werden Geräte in den folgenden Kategorien empfohlen: Kühlschränke ohne Gefrierfach, Kühlschränke mit 4-Sterne-Gefrierfach, Kühl-Gefrierkombinationen, Gefriertruhen und Gefrierschränke. Umgekehrt führt das Nicht-Vorhandensein eines Testergebnisses jedoch nicht zur Abwertung des Kühl- oder Gefriergerätes.

Teure Schnäppchen test (Stiftung Warentest) 9/2010 - Mit rund 400 und 430 Euro sind AEG-Electrolux Arctis A60120 GS4 und das baugleiche Electrolux-Modell am günstigsten zu haben. Besser ausgestattet und etwas sparsamer im Stromverbrauch sind Miele F 12020 S und das bauglei- che Liebherr-Gerät für je 500 Euro. Große Gefrierschränke: Die besten in dieser Gruppe heißen Siemens GS 26PE00 (730 Euro, Auslaufmodell) mit der Bosch-Gleichheit und Lieb- herr Premium GNP 3666-20 für 1 330 Euro. Truhen: Top ist Liebherr Premium GTP 2356-20 für 665 Euro.

Sparsame Haushaltsgeräte: „Die Hälfte sparen“ test (Stiftung Warentest) 7/2009 - Orientieren Sie sich deshalb beim Kauf an den Richtwerten für die Vorratshaltung: 50 bis 80 Liter pro Person, bei umfangreicherer Vorratshaltung 100 bis 130. Eine Kühltruhe ist generell sparsamer als ein Gefrierschrank. Lagertemperatur. Stellen Sie die Temperatur auf minus 18 Grad ein. Superschaltung. Damit erzeugt der Kompressor Kältereserven für das Einfrieren großer Mengen. Wenn Sie anschließend das Abschalten vergessen, erhöhen Sie den Stromverbrauch kräftig.

„EcoTopTen-Kühl- und Gefriergeräte“ - Gefrierschränke (Standgeräte A++) EcoTopTen 11/2008 - Zusammenfassung der EcoTopTen-Kriterien Qualität: Liegt ein Qualitätstest vor, so gilt als Mindestkriterium die Note „Gut“. Das Nicht-Vorhandensein eines Testergebnisses führt jedoch nicht zur Abwertung. Ökologie: Mindestkriterium Energieeffizienzklasse A++. Weder Kühlmittel noch die für die Isolationsmaterialien verwendeten Schäumungsmittel dürfen halogenorganische Stoffe enthalten oder mit Hilfe solcher Stoffe hergestellt worden sein.

So wird die Küche wohnlich Guter Rat 12/2007 - Praktische Ideen erleichtern die Arbeit Fassadenschutz Edle Fronten aus Metall sind beliebt für Einbaugeräte – wenn nur das Polieren hässlicher Fingerabdrücke nicht wäre. AEG schützt jetzt seine Einbaugeräte, Knebel von Herden, Kühlschrank-Türgriffe und Edelstahlblenden von Geschirrspülern mit einer Anti-Fingerprint-Beschichtung. Fingerabdrücke perlen auf der spezialbeschichteten Oberfläche ab, mit einem Wisch soll alles wieder blank sein. Durchblick Spülen mit Blick nach draußen ist wunderbar.

„Die coolsten Typen“ - Große Standgeräte test (Stiftung Warentest) 11/2004 - Auch wenn die Tür zu lange offen steht, ertönt die Warnung. Praktisch bei allen drei: Die Akkus liegen in einem Extrafach und stören nicht. Kleiner Wermutstropfen bei den Geräten von Bosch und Siemens: Sie sind teurer, auch wegen des höheren Stromverbrauchs. Dafür sind sie tropentauglich, etwas größer als das Bauknecht-Gerät und haben ein Extrafach für sehr große Teile. Solide und alltagstauglich, sind diese drei eine gute Wahl für den Single- und Kleinhaushalt.

„Die coolsten Typen“ - Gefrierschränke in Tischhöhe test (Stiftung Warentest) 11/2004 - Einschübe herausnehmen und Schälchen mit sehr heißem Wasser auf jeden Boden stellen. Mehrmals das Wasser austauschen. Schon nach relativ kurzer Zeit lässt sich das Eis bequem ablösen. Jetzt nur noch auswischen, Fächer säubern, hineinschieben, die Superschaltung einstellen und alles schnell wieder einsortieren. vÖfter nach dem Rechten schauen TIPP: Kontrollieren Sie ab und zu, ob noch alles in Ordnung ist.

EcoTopTen-Produkte bei Kühl- und Gefriergeräten EcoTopTen 10/2013 - Nachfolgend werden diese Anforderungen für Kühl- und Gefriergeräte konkretisiert. Bei EcoTopTen werden Geräte in den folgenden Kategorien empfohlen: Kühlschränke ohne Gefrierfach, Kühlschränke mit 4-Sterne-Gefrierfach, Kühl-Gefrierkombinationen, Gefriertruhen und Gefrierschränke. Hohe Qualität Unabhängige Qualitätstests für Kühl- und Gefriergeräte werden in Deutschland vor allem von der Stiftung Warentest durchgeführt.

„EcoTopTen-Produkte bei Kühl- und Gefriergeräten“ - Standgeräte mit Energieeffizienzklasse A+++ EcoTopTen 8/2011 - Qualität: – Liegt ein Qualitätstest vor, so gilt als Mindestkriterium die Note „Gut“. Das Nicht-Vorhandensein eines Testergebnisses führt jedoch nicht zur Abwertung. – Gefrierschränke und -truhen müssen ein Warnsignal entweder akustisch oder visuell bei zu hoher Temperatur oder geöffneter Tür abgeben.

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Gefrierschränke & Gefriertruhen

Gefrierschränke locken mit Bedienkomfort und guten Sortiermöglichkeiten, Gefriertruhen dagegen mit besonders viel Stauraum. Wichtig ist in jedem Fall eine NoFrost-Funktion, ferner sollte die Energieeffizienzklasse A++ oder A+++ sein. Wer Gefriergut für die Einlagerung schonend auf Minusgrade abkühlen möchte, kann zu einem Schockfroster greifen. Gefriergeräte für den Privatgebrauch werden in der Regel in zwei Klassen eingeteilt: Gefrierschränke und Gefriertruhen. Gefrierschränke finden sich sehr häufig in einer Kombination mit einem größeren Kühlfach in Form eines Kühlschranks (Kühl-Gefrier-Kombination). Es gibt sie aber auch als Einzelgeräte. In ihnen wird der Innenraum meist in mehrere übereinander gestapelte Fächer separiert. Diese Fächer nehmen teilweise recht viel vom Innenraum weg und beschränken arg die Maximalgröße einzelner Gefriergüter. Im Gegenzug erlaubt die Separation einen guten Organisationsgrad, zudem kann leichter auf ganz bestimmte Lebensmittel zugegriffen werden. Gefriertruhen stellen im Grunde das genaue Gegenteil dar: Sie bieten massig Platz und eignen sich auch für unförmiges Gefriergut wie ganze Gänsebraten, besitzen aber eine grauenhafte Organisation. Fast immer endet die Suche nach einem vor längerer Zeit eingefrorenem Lebensmittel in einer großformatigen Umräumaktion in der Truhe. Doch gleich, für welche Geräteform man sich entscheidet: Bei den technischen Eckdaten gleichen sich die meisten Geräte mittlerweile sehr. Wichtig ist für den Käufer, auf eine Energieeffizienzklasse von mindestens A++ und die NoFrost-Technologie zu achten. Denn ohne NoFrost muss das Gefriergerät regelmäßig per Hand abgetaut werden, was zum einen viel Energie frisst und zum anderen unnötig Zeit und Mühen kostet. NoFrost dagegen arbeitet mit einem automatischen Abtausystem, so dass diese Last komplett entfällt. Da somit auch Energie eingespart wird, kann eine Gefriereinheit mit A++ und NoFrost sogar effizienter arbeiten als eine mit A+++ aber ohne NoFrost. Verschieden viele Schneekristalle auf einem Gerät informieren zudem über die Kühlleistung. Ein Symbol steht hierbei für -6 Grad Celsius und eine kurzfristige Einlagerung von bis zu einer Woche, zwei Symbole für -12 Grad Celsius und zwei Wochen Lagerzeit. Drei Symbole beschreiben eine längerfristige Einlagerung von Lebensmitteln bei -18 Grad Celsius – dies sollte ein Gefriergerät mindestens leisten können. Aber erst die vierte Stufe mit Temperaturen deutlich unter -18 Grad Celsius ermöglicht Lagerungszeiten, die sich in vielen Monaten bemessen können. Darüber hinaus besitzen Gefriertruhen Klimaklassen, welche die minimale und maximale Außentemperatur angeben. Für deutsche Verhältnisse reichen Geräte der Klimaklasse N aus. Steht der Schrank in einer sehr kalten Umgebung (zum Beispiel in einem ungeheizten Keller), so macht die Klimaklasse SN Sinn. Die Klassen ST und T dagegen sind nur in heißeren Regionen notwendig. Und wer sein Gefriergut möglichst schonend auf Minusgrade bringen möchte, kann sich einen speziellen Schockfroster besorgen. Dadurch werden Vitamine und andere wertvolle Inhaltsstoffe geschont. Das Gefriergut kann anschließend in die normale Gefriertruhe gelegt werden.