Ski- & Snowboardträger

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Geschlossene Dachboxen ermöglichen eine stromlinienförmige Form der Skiträger, zudem sind die Skier hier sehr sicher verpackt. Günstiger sind reine Dachträger, die jedoch den Luftwiderstand ungünstig beeinflussen und daher 10 bis 50 Prozent mehr Treibstoff kosten. An Kombis und Wohnmobile können auch senkrechte Snowboardträger angebracht werden.


Wer mit dem Auto in den Winterurlaub fährt und Skier oder Snowboards mitnehmen möchte, kann diese in einen Ski- und Snowboardträger packen. Der wird meist auf das Autodach montiert und spart somit Platz im Fahrzeug selbst: So müssen die Insassen nicht zusammenrücken, um Stauraum für Skier und Snowboards zu schaffen. Nicht jeder Ski- und Snowboardträger passt allerdings auf jedes Auto. Bei Automodellen, die in den letzten fünf Jahren hergestellt wurden, ist das zwar kein Problem. Wer aber ein älteres Auto fährt, sollte beim Kauf darauf achten, dass der Träger darauf montiert werden kann. Zudem spielt eine Rolle, wieviel Gewicht transportiert werden soll. Generell sollte das Dachgepäck nicht mehr als 50 Kilogramm wiegen, denn der Schwerpunkt eines beladenen Autos verlagert sich, was heißt, dass sich das Fahr- und Lenkverhalten, die Bremswege und die Beschleunigung ebenfalls verändern. Deshalb sollte nicht schneller als 130 Kilometer pro Stunde gefahren werden. Außerdem muss der Ski- und Snowboardträger richtig verschlossen sein, so dass keine Teile herausgucken. Das ist wichtig, damit keine Teile während der Fahrt herausfallen und eine reibungslose Fahrt garantiert ist. Zur zusätzlichen Absicherung sollte das Gepäck daher mit einem Spanngurt befestigt werden. Bei einigen Dachträgern kann man die Skier parallel einklemmen. Aufgrund eines erhöhten Luftwiderstands verbraucht ein Fahrzeug mit Ski- und Snowboardträger rund 10 bis 50 Prozent mehr Sprit. Neben den typischen Dachboxen für Ski und Snowboard gibt es auch Heckboxen, bei der die Skier senkrecht stehend in eine Klemmvorrichtung gesteckt werden.