Salate

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Zielpunkt / Wiegert Feiner Salatmix

Genusstauglichkeit (20%): „sehr gut“; Mikrobiologie (30%): „sehr gut“; Chemie (20%): „sehr gut“; Kennzeichnung (30%): „gut“.

 
Merkur Markt Batavia (Filiale Wien)

„Gekauft am: 10.01.2008. Pestizide: nicht nachweisbar. Gekauft am: 22.01.2008. Pestizide: nicht nachweisbar.“

   
Lidl Häuptelsalat (Wien, Friedrich-Engels-Platz)

„Gekauft am: 10.01.2008. Pestizide: gering. Gekauft am: 22.01.2008. Pestizide: gering.“

   
 
BioMarket (Wien) Butterhäuptel (Frankreich)

„Pestizide: nicht nachweisbar.“

   
Maran (Wien) Butterhäuptel

„Gekauft am: 10.01.2008. Pestizide: sehr hoch. Gekauft am: 22.01.2008. Pestizide: nicht nachweisbar.“

   
Adeg Häuptelsalat

„Gekauft am: 10.01.2008. Pestizide: hoch. Gekauft am: 22.01.2008. Pestizide: durchschnittlich.“

   
Hofer Häuptelsalat

„Gekauft am: 10.01.2008. Pestizide: durchschnittlich. Gekauft am: 22.01.2008. Pestizide: durchschnittlich.“

   
Zielpunkt Kopfsalat

„Gekauft am: 10.01.2008. Pestizide: durchschnittlich. Gekauft am: 22.01.2008. Pestizide: gering.“

   
Billa Häuptelsalat (Italien)

„Gekauft am: 10.01.2008. Pestizide: gering. Gekauft am: 22.01.2008. Pestizide: gering.“

   
Merkur Markt Häuptelsalat (Filiale Wien)

„Pestizide: gering.“

   
 
BioMarket (Wien) Butterhäuptel (Italien)

„Pestizide: gering.“

   
Merkur Markt Kopfsalat (Filiale Wien)

„Pestizide: gering.“

   
Interspar Kopfsalat

„Gekauft am: 10.01.2008. Pestizide: gering. Gekauft am: 22.01.2008. Pestizide: gering.“

   
Interspar Salatmix de Luxe

Genusstauglichkeit (20%): „sehr gut“; Mikrobiologie (30%): „gut“; Chemie (20%): „sehr gut“; Kennzeichnung (30%): „durchschnittlich“.

   
Salatsorte Kopfsalat

Vitamine (Vitamin A, Folsäure, Vitamin B6): "mittel" (2 von 3 Punkten); Mineralstoffe (Kalium, Calcium): "  …

   
Salatsorte Eisbergsalat

Vitamine (Vitamin A, Folsäure, Vitamin B6): "gering" (1 von 3 Punkten); Mineralstoffe (Kalium, Calcium): "  …

   
Edeka / Schlemmerküche Salatmischung Classic

 
Salatsorte Eichblattsalat

Vitamine (Vitamin A, Folsäure, Vitamin B6): "mittel" (2 von 3 Punkten); Mineralstoffe (Kalium, Calcium): "  …

   
Merkur / LGV Pflücksalat

 
Salatsorte Feldsalat

Vitamine (Vitamin A, Folsäure, Vitamin B6): "hoch" (3 von 3 Punkten); Mineralstoffe (Kalium, Calcium): "  …

   
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Salate

Grünzeug mit Köpfchen healthy living 9/2006 -  Endiviensalat Enthält den Bitterstoff Inulin, der die Galle anregt und so die Fettverdauung fördert Rucola Wirkt belebend auf den Organismus. Vorsicht! Hoher Nitratgehalt Eichblattsalat Walnussöl-Dressing. In jedem Fall etwas Dezentes wählen, um den feinen Geschmack nicht zu überdecken Sehr zarte Blätter, welkt daher schnell. Wird im Freien angebaut Kopfsalat Neutral im Geschmack. Im Winter wegen des hohen Nitratgehaltes (Treibhausware!) besser nicht verzehren Römischer Salat Caesar’s

Nitrat-Salat test (Stiftung Warentest) 11/2005 -  Rucola kann diese Nitratmenge erreicht sein. Das entspricht etwa einem Drittel Bund. Weil Rucola aber meist nur als Salat- oder Essensbeigabe verwendet wird, werden große Mengen seltener verzehrt. Einen gesetzlichen Höchstwert für Nitrat in Rucola gibt es bisher nicht. TIPPS Am besten kauft man Rucola in der Saison: Frühling und Sommer. NITRAT Kaufen sie Freilandware. PESTIZIDE Waschen Sie den Salat vor Rucola aus dem Treibhaus enthält wegen dem Verzehr gründlich. So lässt sich ein fehlenden

Rezept des Monats: „Sommersalat“ test (Stiftung Warentest) 6/2008 -  und anschließend blanchieren. Schritt 3 Melone halbieren, entkernen, schälen. Fruchtfleisch stückeln oder mit einem Ausstecher Kugeln herausheben. Schritt 4 Für die Salatsoße die Avocado halbieren, Kern herausnehmen, schälen. Fruchtfleisch mit einer Gabel zerdrücken, mit Limettensaft und saurer Sahne oder mit Jogurt verrühren. Mit Salz, Pfeffer und etwas Honig abschmecken. Schritt 5 Alles vermengen, zum Schluss die frischen Minzeblätter unterheben.

Leichter Leben - Die sieben Geheimnisse schlanker Frauen healthy living 3/2008 -  das Interview Seite 48). GEMÜSETAG Noch gesünder als Großmutters Obsttag ist ein Tag, an dem nur Gemüse gegessen wird. Passionierte Grüngenießer können dabei zu Rohkost greifen. Wer um die Salattheke normalerweise einen Bogen macht, fährt mit einem großen Anteil gekochtem Gemüse, etwa als Suppe, besser. Einfach umzusetzen und gut vorzubereiten. Einen Tag lang gilt: ausschließlich Gutes und Gesundes genießen, den schlechten Ess-Gewohnheiten wird eine Absage erteilt.

Rezept des Monats: „Roquefort-Birnen“ test (Stiftung Warentest) 10/2007 -  in die Pfanne geben und unter vorsichtigem Wenden etwa zwei Minuten garen, bis die Früchte leicht glänzen. Schritt 3 Die karamellisierten Birnen und Nüsse auf dem Salat verteilen. Mit der Soße aus der Pfanne beträufeln und etwas Salz und frischgemahlenen Pfeffer darübergeben. Schritt 4 Zum Schluss den in Scheiben geschnittenen beziehungsweise zerkrümelten Roquefort über die Salatblätter streuen.

Rückstände in Salat: „Kein Salat ohne Nitrat“ test (Stiftung Warentest) 3/2008 -  möglichst in einer luftdichten Verpackung oder im Gemüsefach. In einer Frischhaltedose oder -folie bleibt sogar gewaschener und geschnittener Salat noch einige Tage appetitlich, auch der empfindliche Feldsalat. Pflanzenschutzmittel fanden wir, wenn überhaupt, meist nur in Spuren. Nitrat wurde allerdings in jedem Salat nachgewiesen. Feldsalat war eher gering, Eisbergsalat meist deutlich mit Nitrat belastet, überschritt aber nie die Grenze.

Rezept des Monats: „Rucola-Kräuter-Quiche“ test (Stiftung Warentest) 10/2009 - Als Salat kennt ihn jeder, wir servieren ihn mal anders: Der bitter-nussige Rucola spielt in dieser Quiche die Hauptrolle. Mit anderen Kräutern verleiht er der Quiche, ob kalt oder warm serviert, eine extra würzige Note. In Ausgabe 10/2009 verrät test, wie man aus Rucola, Dill, Schnittlauch, Petersilie und Ricotta eine leckere Quiche zaubert.

Rezept des Monats: „Artischocken-Carpaccio“ test (Stiftung Warentest) 6/2011 - Nicht ganz einfach, aber köstlich: Artischocken frisch zubereiten. Für diese italienisch angehauchte Vorspeise werden die Blätter nicht gekocht, sondern mariniert, dazu mit Flusskrebsen und Dill garniert. Gäste werden Augen machen. In Ausgabe 6/2011 zeigt die Zeitschrift test (Stiftung Warentest) wie man ein Artischocken-Carpaccio frisch zubereitet, indem man die Blätter nicht kocht, sondern mariniert.

In Summe belastet Konsument 4/2008 - Testumfeld: Im Test waren zwölf Salate, die auf Nachweisbarkeit von Pestiziden untersucht wurden. Endnoten wurden nicht vergeben.

Gentechnik: „GENau hinsehen“ test (Stiftung Warentest) 8/2004 - Seit April 2004 gelten neue Kennzeichnungsregeln für Lebensmittel. Genetisch veränderte Organismen müssen nun auf der Packung angegeben werden, auch wenn sie im Endprodukt nicht mehr nachweisbar sind. Das gilt beispielsweise für genveränderte Zutaten oder Rohstoffe in Öl, Magarine, Cornflakes, Suppen, Soßen, Gebäck oder Fertiggerichten. Die Crux: Was nicht nachweisbar ist, lässt sich auch nicht kontrollieren. Die Verbraucher sind auf die Ehrlichkeit der Hersteller angewiesen. test nennt Fakten zum Thema Gentechnik und Lebensmittel.

Da haben wir den Salat Konsument 8/2006 - Jede fünfte Probe war verdorben. Lückenlose, gute Kühlung ist das Um und Auf. Nur bedingt ‚essfertig‘. Testumfeld: Im Test waren 15 Salate mit Bewertungen von 0 bis 96 Prozent. Bewertet wurde unter anderem Genusstauglichkeit, Mikrobiologie und Kennzeichnung.

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Kopfsalat harmonisiert dank seines milden Geschmacks gut mit verschiedenen Dressings, ein bissfester Verwandter ist der Eisbergsalat. Wer dagegen einen etwas bitteren Geschmack vorzieht, sollte zu Endivien-Salat oder Chicorée greifen. Nussige Geschmacksnoten bieten wiederum Lollo Rosso und Ruccola. Lange haltbar ist der Radicchio-Salat.


Es ist manchmal erstaunlich, wie viele Auslagenmeter die verschiedensten Salatsorten im Supermarkt einnehmen. Dabei könnte man annehmen, dass das meist einheitlich grüne Salatmeer irgendwie gleich schmeckt. Doch weit gefehlt: Salat kann je nach Sorte gravierende Unterschiede in seinen Geschmacksnoten und sogar Zubereitungseigenschaften vorweisen. Besonders beliebt ist bei den Deutschen der Kopfsalat: Er ist dank seines milden Geschmacks gut mit den verschiedensten Dressings kombinierbar. Zudem enthält er viel Eiweiß und Spurenelemente sowie Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Phosphor und Eisen. Doch Kopfsalat ist ebenso wie der stark eisenhaltige Feldsalat sehr schlaff und bietet daher wenig Kauvergnügen. Wer es lieber etwas bissfester hat, greift daher zum verwandten Eisbergsalat. Er ist geschmacklich neutral, sehr knackig und scheint quasi nur aus Wasser zu bestehen. Da er aber nicht schnell durchweicht, ist er die ideale Beilage zu Hauptspeisen oder bei Burgern und Sandwiches. Zu den weicheren Salaten gehört dagegen auch der Endivien-Salat. Er bietet einen etwas bitteren Geschmack und ist in der glatten Variante Escariol und der krausen Variante Frisée erhältlich. Ebenfalls bitter schmecken Chirorée und Radicchio. Hier ist der Geschmack aber schon so ausgeprägt, dass diese Salatsorten nicht für alle Salatfreunde etwas sind. Wer es milder und nussiger mag, greift daher lieber zu Lollo Rosso oder Rucola. Besonders Letzterer ist sehr geschmacksintensiv und eignet sich auch als Pizza- und Pasta-Beilage. Allerdings ist Ruccola nicht lange haltbar. Wer lieber für einige Zeit vorsorgt, ist mit Radicchio besser beraten – auch wenn der eben etwas bitterer schmeckt. Dafür hält sich dieser Salat im Kühlschrank gerne einmal mehrere Wochen.