Rentenfonds Vergleich

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Produktwissen und weitere Tests zu Rentenfinanzierungen

Rentenfonds Euro: „Auf lange Sicht“ Finanztest 12/2014 - Steigen die Zinsen oder steigen sie nicht? Anleger mit Rentenfonds können das entspannt sehen, wenn sie langfristig investieren. Auf 6 Seiten klärt Finanztest (12/2014) über Rentenfonds auf. Dabei geht die Zeitschrift auf verschiedene Formen ein und zeigt, mit welchen Fonds Anleger ihr Depot am besten aufstellen. Außerdem werden die fünf häufigsten Fragen zum Thema beantwortet.

Renten-Indexfonds: „Keine Tragödie für Anleger“ Finanztest 4/2010 - Renten-Indexfonds. Das Drama um die griechischen Staatsfinanzen belastet Euro-Anleihen. Anleger in breit streuende Rentenfonds müssen sich aber nicht sorgen. Finanztest sagt, was die Krise Griechenlands für Rentenfonds und Anleihen bedeutet.

Ungeförderte Riester-Fonds sparen Abgeltungssteuer OPTIMAL VERSICHERT 10/2008 - Bekannt ist, dass Riester-Fonds für Arbeitnehmer lukrativ sind. Kaum bekannt ist, dass auch ungeförderte Verträge jeden Bürger vor der Abgeltungsteuer schützen. Die Kapitalgarantie kostet allerdings Rendite. Auf drei Seiten informiert OPTIMAL VERSICHERT (10/2008) über Riester-Fonds und wie man die Abgeltungssteuer spart.

Riester-Versicherung: „Turbo für die Riester-Rente“ Finanztest 4/2014 - Da der Fonds den Index nur nachbildet und er nicht aktiv von Fondsmanagern betreut wird, ist er im Verhältnis zu aktiv gemanagten Fonds sehr kostengünstig. Das nützt der Rendite. Zudem können Sparer solche Fonds jahrelang laufen lassen und müssen sie nicht ständig kontrollieren. Sie wissen ja, dass sie nicht viel schlechter abschneiden als der Markt. Allianz ärgert Altkunden Schade, dass nur neun der untersuchten Versicherer ETF im Angebot haben.

Rentenfonds Euro: „Keine Panik“ Finanztest 8/2013 - Das drückt den Anteilspreis des Fonds. Kauft der Fonds neue, höher verzinste Anleihen nach, gleichen die höheren Zinserträge die Verluste aber wieder aus. Unser Rat Sicherheit. Rentenfonds Euro eignen sich als Sicherheitsbaustein für ein gemischtes Depot mit Aktienfonds. Rentenfonds ergänzen Aktien gut und geben Ihrer Fondsanlage Stabilität. Zinsänderungsrisiko. Keiner kann die Zinsen vorhersagen. Wenn Sie jetzt langfristig einsteigen, wählen Sie einen Rentenfonds mit gemischten Laufzeiten.

Altersvorsorge für Frauen: „Die Zukunft sichern“ Finanztest 5/2013 - Kredite und Bausparverträge gibt es mit und ohne Riester-Förderung. Ist eine lebenslange Einkommensquelle gesichert, können Frauen weiteres Geld flexibler anlegen, zum Beispiel in einem Banksparplan oder als Festgeld. Flexibles Investment für Notfälle Mit flexibleren Anlagen können Sparerinnen ihr Investment je nach Wirtschaftslage optimieren. Im Notfall ist es außerdem schon vor Rentenbeginn verfügbar.

Pantoffel-Portfolios: „Probiers mal mit Gemütlichkeit“ Finanztest 4/2013 - Das Depot ist 16 000 Euro wert. Der Anleger teilt den Aktienanteil von 9 900 Euro durch den Depotwert von 16 000 Euro. Heraus kommt 0,62 oder 62 Prozent. Jetzt muss er etwas tun. Bei hälftiger Aufteilung sollten je 8 000 Euro im Aktien- und im Rentenfonds liegen. Der Anleger verkauft Aktienfondsanteile im Wert von 1 900 Euro und kauft dafür Rentenfondsanteile. Schon stimmt es wieder. Auch wer sich für einen Pantoffel mit drei Bestandteilen entschieden hat, kann so vorgehen.

Jahresbilanz für Anleger: „Aus Minus mach Plus“ Finanztest 12/2012 - Die Bank trägt das Minus auf das Jahr 2013 vor und gleicht es später mit steuerpflichtigen Erträgen für den Kunden aus. Letzte Steuerchance im Jahr 2013 Altverluste haben Anleger, die bis Ende 2008 Wertpapiere wie Aktien und Anleihen oder Fondsanteile innerhalb der alten Spekulationsfrist von einem Jahr mit einem Minus verkauften. Gaben sie den Verlust in der Steuererklärung für das betreffende Jahr an, hat das Finanzamt den Verlust festgestellt.

Riestern mit Fonds: „Riester für coole Leute“ Finanztest 12/2012 - Im Dachfonds DWS Top Dynamik stecken zum Beispiel die von uns als empfehlenswert eingestuften Weltfonds DWS Top Dividende und DWS Global Growth (www.test.de/fonds). UniProfiRente Strategie. Zur Verfügung stehen zwei Fonds - der Weltaktienfonds UniGlobal und der Rentenfonds UniEuroRenta. Anleger kaufen zunächst Anteile am UniGlobal. Bei schlechter Marktlage wird erst der Beitrag umgeleitet, reicht das nicht, wird komplett umgeschichtet. Depotprüfungen erfolgen monatlich.

Altersvorsorge mit Fonds: „K.o. in der letzten Runde“ Finanztest 9/2011 - Im Fondsdepot zahlen Anleger üblicherweise für jeden Kauf. Für jede Monatsrate und meist, wenn der Anleger sein Geld umschichtet, zwackt die Bank Gebühren ab. Das nimmt dem Fondssparplan seine Stärke, seine Beweglichkeit. Jeder Fondswechsel will gut überlegt sein. Fondssparpläne ohne Ausgabeaufschlag sind fast unbesiegbar – sie sind allerdings kaum verbreitet. Viele Anleger kaufen ihre Fonds noch über ihre Bank – und zahlen meist den vollen oder zumindest halben Ausgabeaufschlag.

Anlegen mit Anleihen: „Unentdeckte Lieblinge“ Finanztest 5/2011 - Beachten Sie, dass Sie damit ein höheres Risiko eingehen. Inflationsschutz. Zinspapiere sind empfindlich gegen Geldentwertung. Mit einem Rentenfonds auf inflationsindexierte Anleihen können Sie sich weitgehend schützen. Beachten Sie aber das höhere Zinsänderungsrisiko dieser Fonds (Tabelle, S. 28). Strategie. Rentenfonds eignen sich zur langfristigen Geldanlage. Kurzfristig ist Tagesgeld erste Wahl (siehe auch Kasten S. 23). Aktien. In ein gut gestreutes Depot gehören immer auch Aktienfonds.

Rentenfonds Euro: „Au Backe!“ Finanztest 4/2009 - Wir sortieren Geldmarktfonds, die untypisch hohe Verluste machen, ihrem tatsächlichen Verlustrisiko entsprechend in andere Fondsgruppen ein (siehe Marktplatz, S. 80). Spitzenfonds. Überprüfen Sie die Qualität Ihres Rentenfonds mit den Ergebnissen aus unserem Dauertest. Gehört Ihr Fonds in der Finanztest-Bewertung zu den besten, können Sie ihn behalten (siehe Marktplatz, S. 86, und unter www.test.de/fondsfinder). Verlustbringer.

Dach mit Löchern Finanztest 3/2008 - In der Tabelle auf Seite 29 fehlen die Dachfonds mit „sehr geringem Risiko“ und „hohem Risiko“. In diesen Gruppen gibt es keine dauerhaft guten Dachfonds. Beschränkte Fondsauswahl Üblicherweise bleibt der Fonds bei seinem einmal gewählten Mischungsverhältnis. Der Anleger kann nicht selbst festlegen, welches Risiko er wann eingehen will. Er kann die Auswahl der Einzelfonds nicht beeinflussen und sich nicht von einzelnen Fonds trennen.

Total-Return-Fonds: „Weites Feld“ Finanztest 2/2004 - Rentenmischfonds Rentenmischfonds investieren in sichere festverzinsliche Anleihen, die auf Euro lauten, und mischen riskantere Anleihen dazu, um die Rendite aufzubessern. Der dit Eurobond Total Return (LU 014 035 591 7) etwa mischt 70 Prozent hochklassige mit bis zu 30 Prozent High-Yield-Anleihen. Ähnlich verfährt der UniEuroRenta Selected Ideas (LU 000 604 119 7). Beide Fonds garantieren auf Jahressicht aber keinen Kapitalerhalt.

Billiger gehts nicht Finanztest 4/2005 - „Wir erwarten, dass einige Länder ein besseres Rating bekommen.“ Ein Währungsrisiko geht Hauser mit seinem Fonds bislang nicht ein, er kauft nur Anleihen in Hartwährung, also in Euro und Dollar. Das Dollar-Risiko sichert er ab. Der beste Fonds mit Beimischung: Gerling Rendite Fonds Der Gerling Rendite Fonds ist ein Rentenfonds Euro mit Beimischung (Isin DE 000 848 105 2). Er investiert nicht nur in sichere Euro-Anleihen, sondern darf auch Fremdwährungs- und Hochzinsanleihen kaufen.

Betriebsrente mit Pensionsfonds OPTIMAL VERSICHERT 2/2008 - Da Pensionsfonds auch auf dem Aktienmarkt investieren dürfen, bieten sie Arbeitnehmern die Chance auf höhere Renditen. Wir erläutern die Vor- und Nachteile dieser Form der betrieblichen Altersvorsorge. OPTIMAL VERSICHERT (2/2008) erläutert in diesem Ratgeber, ob Pensionsfonds eine sinnvolle anlage sind und welche Vor- und Nachteile dadurch entstehen.

DekaBank startet Rürup-Fondssparplan OPTIMAL VERSICHERT 2/2008 - Als erstes Institut bietet jetzt die DekaBank einen Rürup-Fondssparplan an. Bislang existierten für die staatlich geförderte Rürup-Rente nur Versicherungspolicen. Dieser Ratgeber der Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (2/2008) informiert über die DekaBank, die als erstes Institut einen Rürup-Fondssparplan an bietet.

So kommt Schwung in Ihre Rente OPTIMAL VERSICHERT 3/2007 - Wenn Sie Ihre Altersvorsorge geschickt planen, können Sie im Alter mit mehr Rente rechnen. Der Staat hilft Ihnen dabei. OPTIMAL VERSICHERT (3/2007) gibt auf neun Seiten Tipps für mehr Rente und wie der Staat dabei hilft.

Hohe Kosten für leere Versprechen OPTIMAL VERSICHERT 2/2007 - Die Continentale Junior Fonds-Rente will eine renditestarke Ausbildungsversicherung sein – mit garantiertem Rentenfaktor. Doch der Produkt-Test offenbart erhebliche Unwägbarkeiten, die auch auf Nachfrage nicht geringer wurden. In der Rubrik „Bloss nicht!“ bespricht OPTIMAL VERSICHERT (2/2007) Kinderfondspolicen und sagt, welchen Nutzen sie wirklich haben.

Rentenfonds: „Nur Geduld“ Finanztest 9/2006 - Besitzer von Rentenfonds haben zurzeit nichts zu lachen. Seit einigen Monaten geht es mit den Kursen bergab, und vielen Anlegern wird allmählich mulmig. Sind ihre Fonds doch nicht so sicher, wie sie immer gedacht haben? FINANZtest gibt Entwarnung und appelliert an die Geduld der Anleger. Wenn sie einen guten Euro-Rentenfonds besitzen, können sie die Durststrecke ruhig aussitzen und auf bessere Zeiten warten. Wer jetzt erst einsteigt, kann den Zinstrend vielleicht sogar für sich nutzen. Mit den passenden Rentenfonds können Anleger auch wechselnde Zinstrends gut überstehen. Manchmal brauchen sie dazu allerdings ein wenig Geduld. FINANZtest erklärt die Chancen und Risiken von Rentenfonds und nennt die stärksten Angebote.

Fondsrente für Senioren OPTIMAL VERSICHERT 9/2008 - Ältere Menschen, die 10.000 € oder mehr zur Verfügung haben, können das Geld jetzt in ‚Invest4Life‘ investieren. Die neue Rentenversicherung aus dem Allianz-Konzern soll mit Sicherheit und Rendite überzeugen. Hohe Kosten gehen jedoch zu Lasten der Rendite. Auf zwei Seiten informiert die Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (9/2008) über die Vor- und Nachteile von Geldanlagemöglichkeiten für Rentner.

Fondsgesellschaften im Test: "Schlechte Leistung" Finanztest 3/2004 - Einmal im Jahr müssen Fondsgesellschaften ihren Anlegern Rechenschaft ablegen. Doch alle wichtigen Informationen finden Anleger selten. Denn das Gesetz fordert nur einige Mindestinformationen wie Vermögensaufstellung, Anteilspreis oder Zahl der Anteile.Besonders ärgerlich: Angaben zur Wertentwicklung der jeweiligen Fonds fehlten bei den meisten der von FINANZtest untersuchten Berichte. FINANZtest hat die Rechenschaftsberichte großer internationaler Fondsgesellschaften untersucht, nennt wichtige Kenngrößen und sagt, worauf Anleger achten sollten.

Fondsgebundene Versicherungen: „Steuerfrei sparen“ Finanztest 9/2003 - Mit Fondspolicen können Anleger steuern sparen - allerdings nur, wenn sie den Spitzensteuersatz zahlen, sonst sind die Policen zu teuer. Diese fondsgebundenen Versicherungen kombinieren Versicherungsschutz und Fondssparplan miteinander.Es gibt sie als Renten- oder Lebensversicherung. Nach zwölf Jahren können Anleger über die Einkünfte steuerfrei verfügen. FINANZtest erklärt, wann Anleger mit Fondspolicen Steuern sparen und was sie dabei unbedingt beachten sollten.

Garantiedepots mit Aktienfonds: „Mit Sicherheit mehr Chancen“ Finanztest 6/2003 - Clever kombinieren ist nicht nur für Fußballmannschaften ein Erfolgsrezept. Für solide Leistungen eines Garantiedepots ist das Zusammenspiel von Festverzinslichen und Aktienfonds entscheidend. Mit solchen Depots wird der Anleger nicht Meister der Renditeliga.Dafür spielt er aber auch nicht in der unteren Tabellenhälfte. Wer auf Garantiedepots setzt, hat Spaß am Spiel, ohne vor dem Abstieg zittern zu müssen. FINANZtest stellt Ihnen Ihre Depotmannschaft so zusammen, dass das investierte Kapital mindestens erhalten bleibt.

ABC für Anleger: „Sparquote“ Finanztest 3/2005 - Wer Chancen auf den Kapitalmärkten nutzen will, muss die wichtigsten Regeln kennen. FINANZtest erläutert daher regelmäßig ein grundlegendes Thema. FINANZtest erläutert daher regelmäßig ein grundlegendes Thema.

Zertifikate auf Hedgefonds: „Renditeträume“ Finanztest 6/2003 - Hedgefonds-Manager sitzen meist dort, wo die staatliche Kontrolle Urlaub macht: auf den Cayman-Islands, den Bermudas oder anderen schönen Fleckchen der Erde. Hedgefonds selbst haben das Image von Zockerpapieren.Dennoch sind sie für viele Anleger interessant: Sie reduzieren das Risiko im Depot und können auch in schlechten Zeiten Gewinne bringen. Vom kommenden Jahr an soll es in Deutschland auch Hedge-Dachfonds geben. FINANZtest stellt einige Angebote anhand von Beispielen vor.

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Renten-Fonds

Rentenfonds zählen hierzulande zu den beliebtesten Formen des Fond-Investmentsparens, da sie sicherer als Aktien sind und trotzdem verhältnismäßig hohe Erträge abwerfen. Nur bei einem verfrühten Verkauf besteht das Risiko eines Kursverlustes. Eher sicherheitsbewusste Anleger sollten in staatlichen Fonds, risikofreudigere dagegen in Unternehmensfonds investieren. Im Vergleich zu Aktienpapieren fallen bei Rentenfonds die Risiken sehr gering aus, da der Anleger weder von der Kursentwicklung zum Beispiel eines Unternehmens noch vom allgemeinen Zinsniveau abhängig ist. Da es sich nämlich um eine Anlage in einen Fond mit (zumeist ausschließlich) festverzinslichen Wertpapieren handelt (Pfandbriefe, öffentliche Anleihen oder Wandelschuldverschreibungen), deren Zinssatz am Tag der Ausgabe zusammen mit der Laufzeit festgelegt wird, kann der Anleger jährlich mit garantierten Auszahlungen, der sogenannten Rendite, rechnen. Sie hat dieser Anlageform auch den Namen (Rentenfond) gegeben. Dabei lagen die Zinssätze der Rentenfonds über die Jahre verteilt seit 1948 bei durchschnittlich sieben Prozent, in einigen Fällen lag der Zinssatz sogar bei über zehn Prozent. Rentenfonds sind aufgrund dieser vergleichsweise hohen Erträge und der größeren Sicherheit als bei Aktien besonders in Deutschland eine beliebte Form des Fond-Investmentsparens geworden. Allerdings bleibt ein gewisses Restrisiko: Wer seine Rentenpapiere nicht bis zum Ende der Laufzeit behalten will/kann, muss beim Verkauf mit Verlusten rechnen. Der Kurs der Anleihe richtet sich nämlich dann nach dem allgemeinen Zinsniveau. Steigt es zum Beispiel, können umlaufende Anleihen nur noch mit entsprechenden Kursabschlägen verkauft werden, damit das Papier für den Käufer denselben (das heißt aktuell höheren) Zinssatz einbringt. Nur wenn das Zinsniveau sinkt, lassen sich die Anleihen zu einem besseren Kurs verkaufen. Wer daher langfristig auf fallende Zinsen spekuliert, sollte eher in Fonds investieren, deren Schwerpunkt bei Anleihen mit mittel- bis langfristigen Laufzeiten liegt - und umgekehrt. Außerdem kann man bei der Wahl des Rentenfonds noch zusätzlich Risiken vermeiden, indem man zu staatlichen (europäischen) Papieren greift. Unternehmensanleihen dagegen, die zu stärkeren Wertschwankungen neigen, können auch höhere Renditen abwerfen und sind daher mehr für risikofreudigere Anleger geeignet - auf jeden Fall sollte aber zumindest ein spezialisierter Unternehmensfondberater zu Rate gezogen werden.