Rentenfonds Vergleich

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  Deka Investment LBBW-Balance CR 20

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  Union Investment BBBank Kontinuität Union

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  Sauren Fonds-Service Sauren Global Balanced A

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  Kepler Fonds Vorsorge Renten A

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Weitere Informationen in: Konsument, Heft 5/2005 Ruhig schlafen mit Renten Diesmal stellen wir einen Fondsmarkt für sicherheitsbewusste Anleger vor: Investmentfonds, die in festverzinsliche Wertpapiere (Anleihen oder Renten genannt) investieren. Was wurde getestet? Im Test waren 52 Rentenfonds mit Bewertungen von „stark überduchschnittlich“ bis „unterdurchschnittlich“. … zum Test

  Universal Investment BW-Renta-International-Universal

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  Carmignac Gestion Carmignac Profil Reactif 75

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  DWS Investment ZI Renten Deutschland

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  Union Investment UniEuroRenta

"Gute Fonds, es wird der maximal mögliche Anteil in Aktien investiert."

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  Deka Investment S-BayRent Deka

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  DIT (Deutscher Investment Trust) dit-Allianz-Rentenfonds

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  Union Investment UniEuroAspirant A

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  Volksbanken-KAG Volksbank-Rent

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  Deka Investment Deka Bonusrente

„Das komplizierte Konzept ist für Sparer schwer durchschaubar. Die Aktienquote ist für alle, außer für ganz junge Sparer, recht vorsichtig bemessen. Entsprechend begrenzt sind die Renditeaussichten. …“

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  Carl Spängler KAG Spartrust M T

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Weitere Informationen in: Finanztest, Heft 9/2006 Rentenfonds: „Auf die Kosten kommt es an“ Gute Rentenfonds sind eine sichere und bequeme Geldanlage. Daran ändert vorübergehende Kursverluste nichts. Schlechte Fonds gefährden aber durch hohe Kosten die Renditechancen der Anleger. Wir nennen Top- und Flop-Fonds. Was wurde getestet? Im Test waren 21 Rentenfonds mit geringem Risiko, 10 Rentenfonds mit mittlerem Risiko und 10 Rentenfonds mit erhöhtem Risiko mit Bewertungen von 18,6 bis 82,4 Punkten von jeweils 100 möglichen Punkten … zum Test

  Raiffeisen Capital Management Raiffeisen-Euro-Rent T

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  Raiffeisen Capital Management Raiffeisen-Euro-Rent A

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  DWS Investment DWS Plusinvest (Einkommen)

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  Franklin Templeton Investment Templeton Global Bond Fund Class A (dis) USD

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  DWS Investment SFC Global Markets

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  Citigroup Asset Management Euroland Staatsanleihen

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Tests


Testbericht über 5 Rentenfonds

Testumfeld: Im Test waren fünf Dachfonds aus der Gruppe Mischfonds mit erhöhtem bis hohem Risiko mit Bewertungen von 64,5 bis 69,6 von jeweils 100 Punkten. …  


Testbericht über 4 Rentenfonds

Testumfeld: Im Test waren vier Dachfonds aus der Gruppe Mischfonds mit erhöhtem Risiko mit …  


Testbericht über 3 Rentenfonds

Testumfeld: Im Test waren drei Dachfonds aus der Gruppe Mischfonds mit mittlerem Risiko mit …  


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Produktwissen


Steigen die Zinsen oder steigen sie nicht? Anleger mit Rentenfonds können das entspannt sehen, wenn sie langfristig investieren. Auf 6 Seiten klärt Finanztest (12/2014) über Rentenfonds auf. Dabei geht die Zeitschrift auf verschiedene Formen ein und zeigt, mit welchen Fonds Anleger ihr Depot am besten …  


Steigen die Zinsen, rutschen Anleger mit Rentenfonds erst einmal ins Minus. Meist dauert es aber nur …  


Fondspolicen sind teurer als Fondssparpläne, aber steuerlich begünstigt. Das kann sich auszahlen – …  


Ratgeber zu Renten-Fonds

Worauf Anleger bei Rentenfonds in der Schuldenkrise achten müssen

Im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise ist auch die Sicherheit von Staatsanleihen ins Wanken geraten: Es besteht das Risiko, dass einige Staaten ihre Verbindlichkeiten nicht mehr aus eigener Kraft decken können.

Anleger müssen deshalb bei Investitionen in Rentenfonds ganz besonders genau hinsehen. Als besonders von Ausfällen bedroht gelten Anleihen aus Griechenland und Portugal. Auch Spanien, Italien und Irland könnten in Zahlungsschwierigkeiten geraten.

Wer in Rentenfonds investiert und das Risiko dabei so gering wie möglich halten möchte, sollte deshalb auf Fonds setzen, die nicht oder nur in geringem Umfang in Anleihen der genannten Staaten investieren. Besonders Renten-ETFs zeigen hier Schwächen: Viele Rentenindizes, die abgebildet werden, bestehen zum größten Teil aus italienischen Anleihen, weil es von diesen am meisten gibt.

Als sicher gelten Anleihen der EU-Kernländer Deutschland, Frankreich, Österreich und den Niederlanden. Auch Anleihen von Staaten außerhalb des Euroraums kommen in Betracht, weil einzelne Staaten im Hinblick auf die Verschuldung gut dastehen. Anleger müssen dann allerdings das Währungsrisiko tragen und sollten bei der Fondsauswahl dementsprechend auf einen begrenzten Anteil der nicht auf Euro lautenden Anleihen achten.


Produktwissen und weitere Tests zu Rentenfinanzierungen

Rentenfonds Euro: „Auf lange Sicht“ Finanztest 12/2014 - Steigen die Zinsen oder steigen sie nicht? Anleger mit Rentenfonds können das entspannt sehen, wenn sie langfristig investieren. Auf 6 Seiten klärt Finanztest (12/2014) über Rentenfonds auf. Dabei geht die Zeitschrift auf verschiedene Formen ein und zeigt, mit welchen Fonds Anleger ihr Depot am besten aufstellen. Außerdem werden die fünf häufigsten Fragen zum Thema beantwortet.

Rentenfonds Euro: „Keine Panik“ Finanztest 8/2013 - Steigen die Zinsen, rutschen Anleger mit Rentenfonds erst einmal ins Minus. Meist dauert es aber nur kurz und sie sind wieder im Plus. Auf 3 Seiten erläutert Finanztest (8/2013), wie der Anstieg von Zinsen Einfluss auf Rentenfonds nimmt. Es wird gezeigt, wie hoch die Verluste in der Vergangenheit ausfielen und wie lange es dauerte, ehe die Märkte wieder im Plus waren. Der Artikel zeigt außerdem, wie die Manager der Fonds die Eurokrise einschätzen.

Renten-Indexfonds: „Keine Tragödie für Anleger“ Finanztest 4/2010 - Renten-Indexfonds. Das Drama um die griechischen Staatsfinanzen belastet Euro-Anleihen. Anleger in breit streuende Rentenfonds müssen sich aber nicht sorgen. Finanztest sagt, was die Krise Griechenlands für Rentenfonds und Anleihen bedeutet.

Riester-Versicherung: „Turbo für die Riester-Rente“ Finanztest 4/2014 -  Da der Fonds den Index nur nachbildet und er nicht aktiv von Fondsmanagern betreut wird, ist er im Verhältnis zu aktiv gemanagten Fonds sehr kostengünstig. Das nützt der Rendite. Zudem können Sparer solche Fonds jahrelang laufen lassen und müssen sie nicht ständig kontrollieren. Sie wissen ja, dass sie nicht viel schlechter abschneiden als der Markt. Allianz ärgert Altkunden Schade, dass nur neun der untersuchten Versicherer ETF im Angebot haben.

Altersvorsorge für Frauen: „Die Zukunft sichern“ Finanztest 5/2013 -  Kredite und Bausparverträge gibt es mit und ohne Riester-Förderung. Ist eine lebenslange Einkommensquelle gesichert, können Frauen weiteres Geld flexibler anlegen, zum Beispiel in einem Banksparplan oder als Festgeld. Flexibles Investment für Notfälle Mit flexibleren Anlagen können Sparerinnen ihr Investment je nach Wirtschaftslage optimieren. Im Notfall ist es außerdem schon vor Rentenbeginn verfügbar.

Jahresbilanz für Anleger: „Aus Minus mach Plus“ Finanztest 12/2012 -  Die Bank trägt das Minus auf das Jahr 2013 vor und gleicht es später mit steuerpflichtigen Erträgen für den Kunden aus. Letzte Steuerchance im Jahr 2013 Altverluste haben Anleger, die bis Ende 2008 Wertpapiere wie Aktien und Anleihen oder Fondsanteile innerhalb der alten Spekulationsfrist von einem Jahr mit einem Minus verkauften. Gaben sie den Verlust in der Steuererklärung für das betreffende Jahr an, hat das Finanzamt den Verlust festgestellt.

Riestern mit Fonds: „Riester für coole Leute“ Finanztest 12/2012 -  Zur Auswahl stehen je zwei Fonds. Laufen die Märkte gut, steckt mehr Geld in Aktien- oder Mischfonds, sonst kommen die Rentenfonds zum Einsatz. Bei der UniProfiRente Select kann das Geld aus den Rentenfonds wieder zurückfließen. Die Umschichtungen erfolgen nach einem finanzmathematischen Modell. Risikoklasse. Variante mit Aktienfonds: 4, Variante mit Mischfonds: 3 Kosten. Die Ausgabeaufschläge sinken ab einer Restlaufzeit von zehn Jahren.

Ungeförderte Riester-Fonds sparen Abgeltungssteuer OPTIMAL VERSICHERT 10/2008 -  Nur um Abgeltungsteuer zu sparen, sollten Anleger solche Produkte nicht kaufen. Klassische Fondssparpläne ohne Garantie erzielen meist eine höhere Rendite als Riester-Fondssparpläne. Ob der Steuervorteil den Renditenachteil überwiegt, ist ungewiss. Ansonsten entspricht der DWS Vermögensplan Premium der DWS RiesterRente Premium. „Nur der Name lautet anders“, sagt ein Sprecher der Investmentgesellschaft. Die Riester-Rente Premium bietet die DWS seit April 2007 an.

Rentenfonds Euro: „Au Backe!“ Finanztest 4/2009 -  Wir sortieren Geldmarktfonds, die untypisch hohe Verluste machen, ihrem tatsächlichen Verlustrisiko entsprechend in andere Fondsgruppen ein (siehe Marktplatz, S. 80). Spitzenfonds. Überprüfen Sie die Qualität Ihres Rentenfonds mit den Ergebnissen aus unserem Dauertest. Gehört Ihr Fonds in der Finanztest-Bewertung zu den besten, können Sie ihn behalten (siehe Marktplatz, S. 86, und unter www.test.de/fondsfinder). Verlustbringer.

Dach mit Löchern Finanztest 3/2008 -  In der Tabelle auf Seite 29 fehlen die Dachfonds mit „sehr geringem Risiko“ und „hohem Risiko“. In diesen Gruppen gibt es keine dauerhaft guten Dachfonds. Beschränkte Fondsauswahl Üblicherweise bleibt der Fonds bei seinem einmal gewählten Mischungsverhältnis. Der Anleger kann nicht selbst festlegen, welches Risiko er wann eingehen will. Er kann die Auswahl der Einzelfonds nicht beeinflussen und sich nicht von einzelnen Fonds trennen.

Total-Return-Fonds: „Weites Feld“ Finanztest 2/2004 -  Rentenmischfonds Rentenmischfonds investieren in sichere festverzinsliche Anleihen, die auf Euro lauten, und mischen riskantere Anleihen dazu, um die Rendite aufzubessern. Der dit Eurobond Total Return (LU 014 035 591 7) etwa mischt 70 Prozent hochklassige mit bis zu 30 Prozent High-Yield-Anleihen. Ähnlich verfährt der UniEuroRenta Selected Ideas (LU 000 604 119 7). Beide Fonds garantieren auf Jahressicht aber keinen Kapitalerhalt.

Billiger gehts nicht Finanztest 4/2005 -  „Dort sind die Zinsen schon niedrig, aber die Krone ist billig.“ In Polen stimmt alles, sagt Zecha: „Die Währung hat Aufholpotenzial und auch die Zinsen gleichen sich weiter an das Niveau von Euroland an.“ Der beste High-Yield-Fonds: Espa Bond Emerging-Markets T 13,5 Prozent Plus pro Jahr - die Performance des Fonds Espa Bond Emerging-Markets T (Isin AT 000 080 916 5) in den vergangenen fünf Jahren ist besser als die vieler Aktienfonds.

Fondsrente für Senioren OPTIMAL VERSICHERT 9/2008 - Ältere Menschen, die 10.000 € oder mehr zur Verfügung haben, können das Geld jetzt in ‚Invest4Life‘ investieren. Die neue Rentenversicherung aus dem Allianz-Konzern soll mit Sicherheit und Rendite überzeugen. Hohe Kosten gehen jedoch zu Lasten der Rendite. Auf zwei Seiten informiert die Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (9/2008) über die Vor- und Nachteile von Geldanlagemöglichkeiten für Rentner.

Anlegen mit Anleihen: „Unentdeckte Lieblinge“ Finanztest 5/2011 -  Am besten eignen sich Bundesanleihen und Pfandbriefe. Die aktuellen Preise und Renditen finden Sie im Marktplatz auf Seite 80. Längerfristig anlegen Für Anleger, die ihr Geld auf unbestimmte Zeit festlegen wollen, empfehlen wir Fonds, die in Anleihen investieren – sogenannte Rentenfonds. Die sichere Variante sind Rentenfonds Euro. Sie kaufen nur Anleihen, die auf Euro lauten oder gegen Euro abgesichert sind. Hiesige Anleger gehen deshalb keine Währungsrisiken ein.

DekaBank startet Rürup-Fondssparplan OPTIMAL VERSICHERT 2/2008 - Als erstes Institut bietet jetzt die DekaBank einen Rürup-Fondssparplan an. Bislang existierten für die staatlich geförderte Rürup-Rente nur Versicherungspolicen. Dieser Ratgeber der Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (2/2008) informiert über die DekaBank, die als erstes Institut einen Rürup-Fondssparplan an bietet.

So kommt Schwung in Ihre Rente OPTIMAL VERSICHERT 3/2007 - Wenn Sie Ihre Altersvorsorge geschickt planen, können Sie im Alter mit mehr Rente rechnen. Der Staat hilft Ihnen dabei. OPTIMAL VERSICHERT (3/2007) gibt auf neun Seiten Tipps für mehr Rente und wie der Staat dabei hilft.

Hohe Kosten für leere Versprechen OPTIMAL VERSICHERT 2/2007 - Die Continentale Junior Fonds-Rente will eine renditestarke Ausbildungsversicherung sein – mit garantiertem Rentenfaktor. Doch der Produkt-Test offenbart erhebliche Unwägbarkeiten, die auch auf Nachfrage nicht geringer wurden. In der Rubrik „Bloss nicht!“ bespricht OPTIMAL VERSICHERT (2/2007) Kinderfondspolicen und sagt, welchen Nutzen sie wirklich haben.

Die Fondsanalysen Finanztest 11/2006 - FINANZtest analysiert Monat für Monat fast 4 700 Investmentfonds in 103 verschiedenen Fondsgruppen. Der Dauertest berücksichtigt nur Fonds, die mindestens fünf Jahre lang ihre Qualität unter Beweis gestellt haben. Nicht alle Ergebnisse passen jeden Monat ins Heft. Im Internet sind sie dagegen dauerhaft vorhanden: immer komplett – und dazu zwei bis drei Wochen früher als im Heft. Mit dem FINANZtest-Dauertest findet jeder Anleger leicht das Passende für sich. Am wichtigsten dabei: die FINANZtest-Bewertung. Sie bringt ein klares Ranking, errechnet aus Wertentwicklung und Stabilität. Dazu gibts für jeden Fonds Angaben zur Spanne der Einjahresbewertungen, zur Strategie des Fonds, eine Verlustanalyse, die Wertentwicklung über fünf Jahre sowie den Schwankungsfaktor. Außerdem umfangreiche Infos, wie die Tabellen zu lesen sind und wie Anleger den individuell passenden Fonds finden. FINANZtest untersucht für Sie jeden Monat die besten Fonds und hat in einer Übersicht alle wichtigen Bewertungskriterien zusammengestellt. Außerdem beantwortet FINANZtest Ihnen die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema Fonds.

Rentenfonds: „Nur Geduld“ Finanztest 9/2006 - Besitzer von Rentenfonds haben zurzeit nichts zu lachen. Seit einigen Monaten geht es mit den Kursen bergab, und vielen Anlegern wird allmählich mulmig. Sind ihre Fonds doch nicht so sicher, wie sie immer gedacht haben? FINANZtest gibt Entwarnung und appelliert an die Geduld der Anleger. Wenn sie einen guten Euro-Rentenfonds besitzen, können sie die Durststrecke ruhig aussitzen und auf bessere Zeiten warten. Wer jetzt erst einsteigt, kann den Zinstrend vielleicht sogar für sich nutzen. Mit den passenden Rentenfonds können Anleger auch wechselnde Zinstrends gut überstehen. Manchmal brauchen sie dazu allerdings ein wenig Geduld. FINANZtest erklärt die Chancen und Risiken von Rentenfonds und nennt die stärksten Angebote.

Altersvorsorge mit Fonds: „K.o. in der letzten Runde“ Finanztest 9/2011 -  Im Fondsdepot zahlen Anleger üblicherweise für jeden Kauf. Für jede Monatsrate und meist, wenn der Anleger sein Geld umschichtet, zwackt die Bank Gebühren ab. Das nimmt dem Fondssparplan seine Stärke, seine Beweglichkeit. Jeder Fondswechsel will gut überlegt sein. Fondssparpläne ohne Ausgabeaufschlag sind fast unbesiegbar – sie sind allerdings kaum verbreitet. Viele Anleger kaufen ihre Fonds noch über ihre Bank – und zahlen meist den vollen oder zumindest halben Ausgabeaufschlag.

Pantoffel-Portfolios: „Probiers mal mit Gemütlichkeit“ Finanztest 4/2013 -  Das Depot ist 16 000 Euro wert. Der Anleger teilt den Aktienanteil von 9 900 Euro durch den Depotwert von 16 000 Euro. Heraus kommt 0,62 oder 62 Prozent. Jetzt muss er etwas tun. Bei hälftiger Aufteilung sollten je 8 000 Euro im Aktien- und im Rentenfonds liegen. Der Anleger verkauft Aktienfondsanteile im Wert von 1 900 Euro und kauft dafür Rentenfondsanteile. Schon stimmt es wieder. Auch wer sich für einen Pantoffel mit drei Bestandteilen entschieden hat, kann so vorgehen.

Fondsgesellschaften im Test: "Schlechte Leistung" Finanztest 3/2004 - Einmal im Jahr müssen Fondsgesellschaften ihren Anlegern Rechenschaft ablegen. Doch alle wichtigen Informationen finden Anleger selten. Denn das Gesetz fordert nur einige Mindestinformationen wie Vermögensaufstellung, Anteilspreis oder Zahl der Anteile.Besonders ärgerlich: Angaben zur Wertentwicklung der jeweiligen Fonds fehlten bei den meisten der von FINANZtest untersuchten Berichte. FINANZtest hat die Rechenschaftsberichte großer internationaler Fondsgesellschaften untersucht, nennt wichtige Kenngrößen und sagt, worauf Anleger achten sollten.

Discountbroker: „Drastisch teurer“ Finanztest 3/2003 - Die Krise an den Aktienmärkten bekommen Anleger nun nicht mehr nur durch Verluste in ihren Depots zu spüren: Auch die Kosten für Transaktionen und die Preise für das Depot sind bei den meisten Dicountbrokern gestiegen. Beispiel: maxblue, Discountbroker der Deutschen Bank, berechnet seit Jahresanfang 19,99 Euro für Online-Käufe - fünf Euro mehr als noch im vergangenen Jahr.Ein kostenloses Depot gibts für Kunden von Consors mittlerweile nur noch dann, wenn sie mindestens eine Order pro Quartal oder mehr als 2.500 Euro auf dem Abrechnungskonto haben. FINANZtest hat 19 Direktbanken und Discountbroker untersucht, sagt, wer besonders günstig ist und was Anleger vor der Depoteröffnung beachten sollten.

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Rentenfonds zählen hierzulande zu den beliebtesten Formen des Fond-Investmentsparens, da sie sicherer als Aktien sind und trotzdem verhältnismäßig hohe Erträge abwerfen. Nur bei einem verfrühten Verkauf besteht das Risiko eines Kursverlustes. Eher sicherheitsbewusste Anleger sollten in staatlichen Fonds, risikofreudigere dagegen in Unternehmensfonds investieren.


Im Vergleich zu Aktienpapieren fallen bei Rentenfonds die Risiken sehr gering aus, da der Anleger weder von der Kursentwicklung zum Beispiel eines Unternehmens noch vom allgemeinen Zinsniveau abhängig ist. Da es sich nämlich um eine Anlage in einen Fond mit (zumeist ausschließlich) festverzinslichen Wertpapieren handelt (Pfandbriefe, öffentliche Anleihen oder Wandelschuldverschreibungen), deren Zinssatz am Tag der Ausgabe zusammen mit der Laufzeit festgelegt wird, kann der Anleger jährlich mit garantierten Auszahlungen, der sogenannten Rendite, rechnen. Sie hat dieser Anlageform auch den Namen (Rentenfond) gegeben. Dabei lagen die Zinssätze der Rentenfonds über die Jahre verteilt seit 1948 bei durchschnittlich sieben Prozent, in einigen Fällen lag der Zinssatz sogar bei über zehn Prozent. Rentenfonds sind aufgrund dieser vergleichsweise hohen Erträge und der größeren Sicherheit als bei Aktien besonders in Deutschland eine beliebte Form des Fond-Investmentsparens geworden. Allerdings bleibt ein gewisses Restrisiko: Wer seine Rentenpapiere nicht bis zum Ende der Laufzeit behalten will/kann, muss beim Verkauf mit Verlusten rechnen. Der Kurs der Anleihe richtet sich nämlich dann nach dem allgemeinen Zinsniveau. Steigt es zum Beispiel, können umlaufende Anleihen nur noch mit entsprechenden Kursabschlägen verkauft werden, damit das Papier für den Käufer denselben (das heißt aktuell höheren) Zinssatz einbringt. Nur wenn das Zinsniveau sinkt, lassen sich die Anleihen zu einem besseren Kurs verkaufen. Wer daher langfristig auf fallende Zinsen spekuliert, sollte eher in Fonds investieren, deren Schwerpunkt bei Anleihen mit mittel- bis langfristigen Laufzeiten liegt - und umgekehrt. Außerdem kann man bei der Wahl des Rentenfonds noch zusätzlich Risiken vermeiden, indem man zu staatlichen (europäischen) Papieren greift. Unternehmensanleihen dagegen, die zu stärkeren Wertschwankungen neigen, können auch höhere Renditen abwerfen und sind daher mehr für risikofreudigere Anleger geeignet - auf jeden Fall sollte aber zumindest ein spezialisierter Unternehmensfondberater zu Rate gezogen werden.