„Euwax-Gold eignet sich gut für Anleger, die ohne Aufwand in Gold investieren und sich eine spätere Lieferung offen halten wollen. Vor allem bei Mengen deutlich unter einem Kilogramm ist das “
1 Testbericht
Weitere Informationen in: Finanztest, Heft 1/2013
Goldbarren frei Haus bei Euwax Gold
Es wurde eine Inhaberschuldverschreibung geprüft. Sie erhielt keine Endnote.
… zum Test
„Der Index enthält die 25 größten und liquidesten deutschen Pfandbriefe mit Restlaufzeiten zwischen 1,5 und 10,5 Jahren. Je Bank sind maximal fünf Pfandbriefe erlaubt, aktuell sind Pfandbriefe von …“
„Der Index setzt sich aus 454 in Euro ausgegebenen Pfandbriefen mit gutem Rating zusammen, die mindestens noch ein Jahr laufen und von denen jeweils mindestens noch eine Milliarde Euro im Umlauf …“
„Wechselkursentwicklungen sind so komplex, dass es für private Anleger fast unmöglich ist, sie richtig einzuschätzen. Mit der Renminbi Kapitalschutzanleihe der Royal Bank of Scotland verlieren sie …“
„Der Index bildet alle deutschen in Euro ausgegebenen Pfandbriefe mit gutem Rating ab, die mindestens noch ein Jahr laufen und von denen jeweils mindestens noch eine Milliarde Euro im Umlauf sind.“
1 Testbericht
Weitere Informationen in: Finanztest, Heft 9/2010
Versteckter Charme
Pfandbriefe. Pfandbriefe sind solide Papiere. Durch die Finanzkrise hat ihr Ruf einen kleinen Knacks bekommen. Doch sie bleiben eine attraktive Geldanlage.
Was wurde getestet?
Im Test waren vier Indexfonds für Pfandbriefe in Euro. Davon erhielt ein Pfandbrief keine Bewertung der Index-Qualität.
… zum Test
„Der Index setzt sich aktuell aus 95 Pfandbriefen nichtstaatlicher Emittenten aus Europa und den USA zusammen, die mindestens noch ein Jahr laufen und von denen jeweils mindestens noch eine Milliarde …“
„Der Zins von 3 Prozent liegt über der Rendite von Bundesanleihen der gleichen Laufzeit. Wirklich attraktiv wird die Floater-IV-Anleihe aber erst, wenn die Zinsen tatsächlich steigen. Zurzeit liegt …“
„Eignet sich wegen der geringen Verlustwahrscheinlichkeit als Alternative zu einer Anleihe. Die attraktive Rendite von 7,8 Prozent pro Jahr wird mit einer Wahrscheinlichkeit von 98,7 Prozent erzielt.“
„Attraktives Angebot. Zum einen ist der Bonus relativ hoch, zum anderen ist der Schwellenkurs sehr niedrig. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Bonus oder noch mehr ausgezahlt wird, liegt bei 98 …“
„Im Vergleich zum Bonuszertifikat der Hypovereinsbank immer ein wenig schlechter. Der Schwellenwert wird eher durchbrochen und der Bonus ist niedriger.“
„Trotz der relativ hohen Bonusrendite kein gutes Angebot. Zum einen ist die Chance, den Bonus zu erhalten, ziemlich gering. Zum anderen orientiert sich die Rückzahlung für den Fall, dass die …“
„Das Zertifikat ist eine gute Alternative
zu einer soliden Anleihe.
Die Bonusrendite ist mit 6,6
Prozent zwar relativ niedrig,
dafür ist die Verlustwahrscheinlichkeit
mit 1,1 Prozent …“
„Trotz der hohen Bonusrendite nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Der Schwellenwert ist so hoch, dass er leicht durchbrochen wird. Die Verlustwahrscheinlichkeit mit 8 Prozent ist daher relativ hoch. …“
1 Testbericht
Neuester Test: 12.12.2012
Ratgeber zu Anleihen
Diese Kennzahlen müssen Anleger kennen
Wer Anleihen kaufen möchte, sollte die grundlegenden Kennzahlen rund um diese Anlageklasse und ihre Bedeutung kennen. Wichtige Kennzahlen im Hinblick auf verzinsliche Wertpapiere sind die Rendite, die Stückzinsen, die Duration und der Spread zum sicheren Investment.
Die Rendite ist strikt vom Kupon zu unterscheiden. Die Kuponzahlung gibt an, welche Zinszahlungen der Anleihebesitzer ausgedrückt in Prozentsätzen vom Nennwert erhält. So kann eine Anleihe mit einem Nennwert von 100 Euro zum Beispiel eine jährliche Kuponzahlung in Höhe von 5 Euro vorsehen. Die Rendite für den Anleger ergibt sich jedoch aus dem tatsächlichen Kaufpreis für die Anleihe und nicht aus dem Nennwert. Muss ein Investor für benannte Anleihe beispielsweise 102 Euro zahlen, reduziert dies die Rendite auf knapp 3 Prozent.
Die Rendite ist indes unabhängig vom Zeitpunkt des Kaufs. Anders als bei Aktien gilt bei Anleihen nicht, dass die vollständige Kuponzahlung am Zinstermin demjenigen zusteht, der die Anleihe an diesem Termin besitzt. Wird ein Papier zwischen zwei Kuponterminen erworben, muss der Käufer Stückzinsen an den Vorbesitzer zahlen. Die Stückzinsen werden taggenau abgerechnet.
Eine weitere sehr wichtige Kennzahl von Anleihen ist der Spread zum sicheren Investment. Dabei handelt es sich um den Aufschlag auf die Rendite einer Anleihe im Vergleich zu einer Bundesanleihe mit (im Idealfall) identischer Laufzeit und identischem Kupon. Dieser Spread gibt Aufschluss über das vom Markt wahrgenommene Ausfallrisiko: Je höher die Rendite im Vergleich zu einer Bundesanleihe ist, desto größer wird das Risiko von Zahlungsstörungen eingeschätzt.
Auch die Duration ist eine sehr bedeutende Kennzahl. Sie gibt in Jahren an, wie lange das eingesetzte Kapital in einer Anleihe durchschnittlich gebunden ist. Anleihen mit einem hohen Kupon besitzen eine geringere Duration als zum Beispiel Nullkuponanleihen, bei denen die Rückzahlung der Einlage nebst Rendite erst bei Fälligkeit erfolgt. Eine hohe Duration macht Anleihen besonders sensitiv für Änderungen des Marktzinssatzes.
Autor: JL
Produktwissen und weitere Tests zu Verzinsliche Wertpapiere
Anleihen: „Sicherheit kostet Geld“Finanztest 11/2012 -
Bundeswertpapiere und Pfandbriefe gelten als sicher, doch ihre Rendite ist mau. Eine gute Ergänzung sind Fonds mit Unternehmensanleihen.
Fonds und Unternehmensanleihen bieten eine gute Alternative zu Bundeswertpapieren und Pfandbriefen. Was es beim Kauf zu beachten gilt und wie man an sichere und kostengünstige Papiere gelangt, erläutert Finanztest (11/2012).
Was sind Current Pay Bonds?
Inflationsindexierte Anleihen bieten Anlegern einen Schutz gegen die Geldentwertung durch die allgemeine Teuerungsrate. Im Fall von Current Pay Bonds erfolgt eine Anpassung der laufenden Kuponzahlungen an die gemessene Inflation.
Was sind kapitalindexierte Inflationsanleihen?
Inflationsindexierte Anleihen gewinnen an Bedeutung. Sie bieten Anlegern die Möglichkeit, sich gegen das Risiko einer steigenden Teuerungsrate zu wappnen und so die Kaufkraft ihres Vermögens zu erhalten. Neben Banken, die Inflationsanleihen als strukturierte Produkte anbieten, zählen auch Staaten zu den Emittenten dieser Bond-Gattung.
Deutscher Dollar - Fremdwährungs-Wertpapier des Bundes
Im Jahr 2005 hat die Bundesrepublik Deutschland erstmalig eine Bundesanleihe emittiert, die nicht auf Euro, sondern auf US-Dollar lautet. Im Jahr 2009 folgte eine weitere Schuldverschreibung dieser Art. Dollar-Anleihen des Bundes sind grundsätzlich nicht anders konzipiert als klassische Euro-Anleihen: Die Zinsen werden jährlich ausbezahlt und die Rückzahlung erfolgt bei Fälligkeit.
Zinstest: „Oasen in der Zinswüste“Finanztest 1/2011 -
Die Spitzenangebote bieten je nach Laufzeit eine Rendite zwischen 2,2 und 3,8 Prozent, Sparpläne sogar über 5 Prozent.
Finanztest (1/2011) präsentiert in diesem Ratgeber die besten Sparkonten, Tagesgeldkonten und Einmalanlagen.
Bonds, Selected Bonds und Prime Bonds
Die Deutsche Börse definiert drei Anleihe-Segmente, die sich im Hinblick auf die Marktliquidität unterscheiden. Bei Prime Bonds und Selected Bonds garantieren die Skontroführer eine besonders rasche Ausführung und einen geringen Spread (Kauf und Verkauf im Hinblick auf sich einstellende Kursdifferenzen).
Was ist der Deflation Floor?
Inflationsanleihen bieten Anlegern Schutz gegen einen Anstieg des Preisniveaus, der anhand der allgemeinen Teuerungsrate gemessen wird. Die Geschichte lehrt, dass Inflation nicht das einzige Phänomen ist, das den realen Wert des Geldes beeinflusst. Das Gegenteil zur Inflation ist die Deflation: Auf breiter Front fallende Preise über einen längeren Zeitraum.
Diese Ausstattungsmerkmale sind wichtig bei Inflationspapieren
In Zeiten wachsender Sorgen um die Geldwertstabilität erfreuen sich Inflationsanleihen eines großen Interesses bei Privatanlegern. Die Funktionsweise der Investments ist allerdings sehr unterschiedlich und die Bewertung deshalb nicht immer einfach. Anleger müssen sich die Ausstattungsmerkmale einer inflationsindexierten Anleihe sehr genau ansehen.
Mit Inflations-Bonds gegen die Geldentwertung
Inflationssorgen sind ein großes Thema in diesen Tagen: Die weltweit ausufernde Staatsverschuldung hat das Risiko einer steigenden Inflationstoleranz steigen lassen. Anleger können sich gegen Geldentwertung mit speziellen Anleihen schützen: Inflation-Linked-Bonds ermöglichen den realen Erhalt der Einlage.
Geldanlagen im Risikotest: „Was sicher ist“Finanztest 7/2009 -
Vielmehr hängt der Endbetrag zum Beispiel von der Entwicklung eines Index oder einer Aktie ab, etwa bei Index-, Bonus- oder Discountzertifikaten. Auf der Suche nach guten Schuldnern Im nächsten Schritt müssen die Anleger prüfen, wem sie ihr Geld anvertrauen. Denn ob der Rückzahlungsanspruch eingelöst wird, hängt davon ab, ob die Bank oder der Anleiheschuldner zahlungsfähig sind. Für Anleihekäufer ist es jedoch schwer, das einzuschätzen.
DAX und EuroStoxx im SonderangebotOPTIMAL VERSICHERT 6/2008 -
Der Lyxor ETF EuroMTS Covered Bond Aggregate basiert auf der Entwicklung von 100 Pfandbriefen von Emittenten aus der Eurozone, die jeweils eine Restlaufzeit von mindestens einem Jahr haben. Einen besonderen ETF bietet BGI mit dem iShares eb.rexx Jumbo Pfandbrief an. Der Basisindex bildet das Segment der größten und meist gehandelten Pfandbriefe ab. Jeder der maximal 25 „Jumbos“ hat ein Volumen von mindestens 2 Mrd. € und eine Restlaufzeit zwischen 1,5 und 10,5 Jahren.
Was sind Annuitäten-Anleihen?
Annuitäten-Anleihen sind festverzinsliche Wertpapiere, deren Profil dem eines Ratenkredits mit tilgungsfreien Anlaufjahren gleicht. Inhaber einer Annuitäten-Anleihe erhalten nach Ablauf einiger Jahre ihre Einlage inklusive der anfallenden Zinsen in mehreren gleich hohen, meist jährlichen Raten zurück.
Was sind Capital Indexed Bonds?
Inflationsindexierte Anleihen liegen nicht erst seit der weltweit ausufernden Staatsverschuldung im Trend. Zu den bekanntesten Typen dieser Anleihe-Gattung zählen Capital Indexed Bonds. Bei diesen Schuldverschreibungen wird der Nennwert der Anleihe an die Entwicklung eines Preisbarometers gebunden.
Süßes für flaue ZeitenFinanztest 12/2007 -
In der Regel ist der Anleger bei diesen Papieren aber besser vor Verlusten geschützt. Dass der Gewinn an der Bonusgrenze stehenbleibt, ist der Preis für die größere Sicherheit. Das Bonus Cap Control Zertifikat der DZ Bank bietet eine Bonusrendite von 7,8 Prozent. Dass es den Bonus gibt, ist überaus wahrscheinlich: in 98,7 Prozent der Fälle. Wer allerdings Pech hat und die anderen 1,3 Prozent erwischt, muss mit höheren Verlusten rechnen. Noch etwas sicherer ist das Protect-Bonus-Cap von Sal.
Das Risiko über die Laufzeit effektiv steuern
Anleihen sind verschiedenen Risiken ausgesetzt, die zu Kursverlusten führen können. Die wichtigsten betreffen einen Anstieg des allgemeinen Zinsniveaus am Kapitalmarkt und eine Verschlechterung der Bonität des Emittenten. In beiden Szenarien fallen Kursrückgänge umso stärker aus, je länger die Restlaufzeit der Anleihe ist.
Anleihen-Wissen - Was ist der HVPI
Banken bieten ihren Kunden derzeit verstärkt inflationssichere Investments an. Das Prinzip der Anlagen: Steigen die Preise infolge von Inflation deutlich, wird die Kaufkraft der Anlage durch eine Kopplung an die Teuerungsrate konstant gehalten.
Vertriebstricks der Banken - Komplizierte Anleihen meiden
Anleger sollten von zu komplexen Anlageprodukten Abstand nehmen. Je undurchsichtiger eine Anleihe ist, desto mehr Gebühren lassen sich seitens der Bank unterbringen und desto schwieriger ist das Profil der Anlage nachzuvollziehen.
Stückzinsen berechnen, denn jeder Tag zählt
Beim Erwerb von Anleihen über den Sekundärmarkt müssen Käufer an den Verkäufer Stückzinsen zahlen. Anders als bei Dividendenzahlungen bei Aktien erhält nicht derjenige den vollen Betrag, der am Tag der Kuponzahlung im Besitz des Papiers ist.
Steuerfalle 2009 – im Extremfall werden ungewollt Steuern hinterzogen
Kapitalanleger, die im Jahr 2009 Schuldverschreibungen veräußert haben, sind von einer Gesetzeslücke bei der Umsetzung der Abgeltungsteuer betroffen, die erst im Verlauf des letzten Jahres geschlossen wurde. Investoren können sich nicht darauf verlassen, dass die Stückzinsen, die bei der Veräußerung vereinnahmt werden, korrekt mit der Kapitalertragssteuer belegt worden sind.
So finden Anleger liquide Titel
Liquiditäts-Rating und Marktvolumen sind Indikatoren für eine Anleihe. Diese sollten nämlich nicht nur nach Zinskupon und Bonität des Emittenten beurteilt werden, sondern auch liquide sein. Illiquide Titel bergen zusätzliche Risiken. Schon beim Kauf kann es zu Schwierigkeiten kommen, weil die Order gar nicht oder nur zum Teil oder zu einem ungünstigen Kurs ausgeführt wird. Anleger sollten deshalb vor dem Erwerb einer Schuldverschreibung deren Liquidität in Augenschein nehmen.
Optionsanleihen – Aktien-Bezugsrecht inklusive
Optionsanleihen sind Schuldverschreibungen, die nicht nur das Recht auf Zins und Tilgung verbriefen, sondern darüber hinaus auch mit einer Option auf den Bezug von Aktien des emittierenden Unternehmens ausgestattet sind.
Worin besteht das Kündigungsrisiko?
Besonders in Hochzinsphasen werden viele neu aufgelegte Anleihen seitens des Emittenten mit einem Sonderkündigungsrecht ausgestattet. Der Schuldner kann dann entweder zu jedem beliebigen Zeitpunkt oder zu bestimmten Stichtagen während der Laufzeit von seinem Recht Gebrauch machen und die Anleihe fällig stellen.
Viele Köche verderben den Brei – und die Transparenz bleibt auf der Strecke
Basketanleihen bieten oft sehr attraktive Kuponzahlungen: 15 Prozent und mehr sind auch in Niedrigzinsphasen drin. Die Funktionsweise ähnelt der einer Aktienanleihe, nur dass sich Basketanleihen auf einen ganzen Korb von Aktien beziehen. Notiert nur eine davon bei Fälligkeit unter dem Basiswert, kann der Emittent die Rückzahlung durch Aktienlieferung anstelle des Nennwerts tätigen.
Katastrophenanleihen – ein Spiel mit dem Zufall
Katastrophenanleihen sind verzinsliche Wertpapiere, die von Versicherungen und Rückversicherern sowie einigen Industrieunternehmen begeben werden. Das Prinzip: Die Einlage des Anlegers fließt in einen speziellen Deckungsstock, den der Emittent immer dann auflösen kann, wenn sich genau definierte Naturkatastrophen größeren Ausmaßes ereignen. Versicherer beschaffen sich auf diesem Wege vor dem Eintritt kostenträchtiger Ereignisse Risikokapital.
Index-Wertpapiere - Gestaltungsmöglichkeiten fürs Portfolio
Indexanleihen sind weit mehr als eine Wette auf den Aktienmarkt. Die Zins- und Tilgungsmodalitäten einer Indexanleihe können sich auf eine Vielzahl unterschiedlicher Größen beziehen. Es muss sich dabei nämlich keinesfalls um einen Aktienindex handeln. Auch Renten, Gold und Öl oder der Verbraucherpreisindex stehen als Referenzindex zur Verfügung.
Depotkosten: „Weniger Kosten, mehr Rendite“Finanztest 6/2013 -
Durch den Wechsel zu einem billigeren Depotanbieter sparen Anleger oft hunderte Euro pro Jahr. Am günstigsten ist Flatex. Internetmuffel sind bei der Postbank gut aufgehoben.
Finanztest hat in Ausgabe 6/2013 die Depot-Konditionen von 44 Filialbanken, Direktbanken und Onlinebrokern untersucht und zeigt, wie Anleger ohne Aufwand Geld sparen können. Der 7-seitige Artikel enthält Ergebnistabellen für Internet- und Filialhandel sowie 2 zusätzliche Seiten mit den Informationen zum Telefonhandel.
Auslosungsrisiko – unverhoffte Rückzahlung verändert die Rendite
Viele verzinsliche Wertpapiere sind mit einem Auslosungsrisiko verbunden. Legt der Emittent in den Anleihebedingungen fest, dass in bestimmten Intervallen einzelne Tranchen der Emission per Losverfahren ausgewählt und zurückgezahlt werden, können Anleger sich nicht sicher sein, wann die Tilgung tatsächlich erfolgt.
Anlageberatung: „Tüv Süd half Finanzhaien“Finanztest 6/2013 -
Die S & K-Immobilienfirma warb Anleger mit einer wertlosen Tüv-Bescheinigung für ihre dubiosen Fonds. Der Tüv ließ S & K gewähren.
Was Anleger tun können, die dubiose Fonds erworben haben und ob sie Chancen haben ihr Geld zurückzubekommen, erklärt Finanztest (6/2013) in diesem 2-seitigen Artikel. Des Weiteren werden die Beurteilungen von Tüv Rheinland und Tüv Nord dargelegt und gesagt, was daran fehlerhaft war.
REX und REXP – die größten deutschen Rentenindizes
Die Deutsche Börse berechnet seit den 1980er Jahren zwei Rentenindizes, die die Kurs- und Performanceentwicklung deutscher Bundesanleihen messen. Der REX gibt den Kursverlauf von Bundesanleihen mit Restlaufzeiten zwischen einem und zehn Jahren wider. Der REXP berücksichtigt darüber hinaus die Zinszahlungen dieser Anleihen und deren Wiederanlage und ist so als Maß für die Entwicklung eines in Bundesanleihen investierten Vermögens zu verstehen.
Was sind Reverse Convertibles?
Reverse-Convertibles – auch als Aktienanleihen bezeichnet – sind Schuldverschreibungen, bei denen der Emittent die Rückzahlung des Mantels wahlweise in Bar oder durch die Lieferung von Aktien vornehmen kann. Reverse Convertibles werden meist von Banken begeben und sind mit Kupons ausgestattet, die deutlich über dem allgemeinen Zinsniveau liegen.
Gewinnschuldverschreibungen – Zusatzzins bei guter Geschäftsentwicklung
Gewinnschuldverschreibungen werden von Unternehmen emittiert und sehen eine zumindest in Teilen gewinnabhängige Verzinsung der Schuldverschreibungen vor. In der Regel handelt es sich bei Gewinnschuldverschreibungen um Emissionen börsennotierter Unternehmen. Die Verzinsung ist dann an die Dividendenzahlung gekoppelt.
Reverse-Floater – Umgekehrte Abhängigkeit vom Geldmarktzins
Reverse-Floater sind Anleihen, deren Zinskupon sich als Differenz aus einem festgelegten Zinssatz und einem variablen Geldmarktsatz errechnet. Das bedeutet, dass steigende Zinsen am Geldmarkt zu sinkenden Kuponzahlungen führen und umgekehrt. In der Regel ist für den Fall stark steigender Geldmarktzinsen ein Cap vorgesehen, dass Kuponzahlungen kleiner Null (also eine Zahlungspflicht des Anleihegläubigers) ausschließt.
Empfehlung unserer Leser
Weitere Informationen zum Thema Schuldverschreibungen finden Sie auch bei
boersennews.de.
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Festverzinsliche Wertpapiere garantieren dem Anleger einen vorher vereinbarten Zinssatz über eine relativ lange Laufzeit. Anleihen mit Bonussystem bieten meist niedrigere Zinssätze, dafür aber Bonuszahlungen beim Erzielen bestimmter Kriterien. Praktisch sind inflationsgebundene Anleihen, deren Verzinsung sich der Inflation anpasst. Daneben gibt es Nullkuponanleihen, Tilgungsanleihen, Annuitätenanleihen, Perpetuals...