Heckenscheren

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Produktwissen und weitere Tests zu Heckenscheren

Gelenkig durch die Hecke Heimwerker Praxis 3/2016 - Es gibt kaum eine Gerätekategorie, bei der Akku-Betrieb so viel Sinn macht wie bei einer Heckenschere. Greenworks hat in seiner 24-V-Serie gleich zwei Geräte im Sortiment. Zum Test haben wir die 24V - 57cm deluxe modell genannte Schere eingeladen. Testumfeld: Es wurde eine Heckenschere geprüft und mit der Note 1,3 bewertet. Die Testkriterien waren Hecke schneiden, Bedienung und Ausstattung.

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Heckenscheren

Wer größere Hecken zu bearbeiten hat, sollte gleich zur elektrischen oder Benzin-Heckenschere greifen. Höher gewachsene Büsche können mit den verwandten Teleskopscheren angegangen werden. Für kleinere Hecken wiederum reichen normalerweise manuell betriebene Heckenscheren aus. Langstielige Stabheckenscheren erfordern hierbei weniger Kraftaufwand, Getriebescheren sind für dicke Äste geeignet. Wer einen größeren Garten besitzt, ist über jede Hilfe dankbar, die ihm das Pflegen und Zurückschneiden von Hecken und Büschen erleichtert. Elektrisch betriebene Heckenscheren sind daher kaum noch aus dem Gartenwerkzeugbestand fortzudenken. Es gibt sie in klassischer Ausführung mit kurzem Griff und langem Sägeschwert oder in Form von Teleskopscheren für hoch gewachsene Büsche. Die meisten Modelle eignen sich für Astdurchmesser bis zwei Zentimeter, wobei die Leistung in der Regel zwischen 400 und 600 Watt liegt. Es gibt zwar auch noch weitaus stärkere Modelle, für den normalen Garten bis 1.000 Quadratmeter sind diese Modelle jedoch überzogen. Ähnliches gilt für Heckenscheren, die mit einem Benzintank betrieben werden. Sie bieten zwar den Vorteil, nicht auf ein lästiges Kabel Acht geben zu müssen, dafür sind sie aber auch schwerer und lauter. Eine sinnvolle Alternative sind aber akkubetriebene Heckenscheren, die ebenfalls die Abhängigkeit von einem Kabel vermeiden. Sie eignen sich allerdings meist nur für kürzere Arbeiten, da ihnen vergleichsweise schnell die Puste ausgeht. Für das Bearbeiten kleinerer Hecken oder von einzelnen Ästen reichen dagegen in der Regel manuell betriebene Heckenscheren völlig aus. Die Auswahl an verschiedenen Modellen ist immens, selbst sehr kurzgriffige, kompakte Versionen sind am Markt verfügbar. Sinnvoll ist aber dennoch eher die Auswahl einer langstieligen Stabheckenschere, denn die langen Griffe erleichtern die Kraftübertragung, so dass auch dickere Äste abgeknippst werden können. Sie besitzen meist eine Schnittlänge von bis zu 25 Zentimetern, was auch für unzugängliche Stellen geeignet ist. Wenn jedoch ein höheres Arbeitspensum gewünscht wird, sind Heckenscheren mit bis zu 40 Zentimetern ideal. Sollen besonders dicke Einzeläste abgeschnitten werden, sind Getriebescheren mit einer zusätzlichen Übersetzung sinnvoll. Ihr Öffnungswinkel ist jedoch häufig sehr groß, weshalb sie auf Dauer ermüdend sein können.