Astscheren

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Produktwissen und weitere Tests

Teurer ist besser Manchmal muss es einfach sein: Der Ast muss ab. Glücklich ist dann derjenige, der eine vernünftige und gut arbeitende Astschere zur Hand hat. Das Magazin „Selbst ist der Mann“ hat 22 Astscheren auf Ergonomie, Stabilität, Präzision sowie Schnittleistung getestet und kommt zu dem Schluss, dass teurer wirklich besser ist.

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Infos zur Kategorie

Einhändige Baumscheren reichen für Arbeiten an dünnen Ästen und Zweigen aus. Dabei werden in puncto Schneidequalität Ambossschneider etwas besser beurteilt als zweischneidige Modelle. Zweihändige Astscheren mit größerer Hebelwirkung wiederum ermöglichen einen kraftvolleren Schnitt, während Astschneider mit Seilzugmechanik für Äste in großen Höhen konzipiert sind. Das Geäst von Bäumen oder auch Hecken sollte einmal im Jahr ausgedünnt werden. Gartenfreunde, die diese Arbeit selbst übernehmen und dabei nur Äste bis einem Durchmesser von ungefähr vier Zentimeter abschneiden müssen, kommen dafür mit einer einfachen, einhändig bedienbaren Baumschere vollkommen aus. Einschneidige Gartenscheren, bei denen die Schneide gegen eine feste Unterlage gezogen wird (Ambossscheider), erlauben einen nahezu stummellosen, fachgerechten Schnitt, ohne dass die Äste gequetscht werden. Ist der Amboss jedoch sehr breit, kann die Rinde beschädigt werden. Außerdem sind Schrägschnitte wegen der breiten Auflage nicht leicht möglich. Trotz dieser Nachteile schneiden sie in der Beurteilung meisten ein wenig besser ab als zweischneidige Modelle, die ähnlich wie eine Haushaltsschere funktionieren. Gartenfreunde schätzen sie jedoch bei schwer zugänglichen Ästen. Bereits daumendicke Ästen erfordern einen relativ hohen Kraftaufwand. Spezielle zweihändige Astscheren, die aufgrund ihrer überlangen Griffe bis zu 65 Zentimeter über eine größere Hebelwirkung verfügen, machen einen kraftvolleren Schnitt möglich. Auch hier stehen Modelle mit einer oder zwei Schneiden zur Auswahl. Wer auch höher gelegene Äste bearbeiten möchte, ohne dabei extra zu einer Leiter greifen zu müssen, für den bieten sich Astscheren mit ausziehbaren Teleskopgriffen bis zu einer Länge von zwei Metern an. Für noch größere Höhen schließlich sind die Astschneider konzipiert. Bei ihnen wird das Scheidewerkzeig auf eine bis zu sechs Meter lange Teleskopstange montiert und mittels eines Seilzugmechanismus bedient. Durch eine Flaschenzugmechanik an den Schneiden lässt sich dabei die Schneidekraft erhöhen. Das Arbeiten mit diesen Geräten erfordert aber eine gewisse Übung, weil die Hebelwirkung nicht unmittelbar ausgeführt wird.