Astscheren

(141)
Sortieren nach:  
Bypass-PowerCut RR900 T Premium Plus
1
Wolf-Garten Power Cut RR 900 T Premium Plus

Astschere; Betriebsart: Mechanisch; Schnittstärke: 50 mm

Auch stärkere Äste sind für die Power Cut RR 900 T Premium Plus kein Problem. Selbst schwer zugängliche Stellen sind dank Griffkürzung erreichbar. Erfreulich sind die gute Verarbeitung und die Wechselmöglichkeit von Verschleißteilen.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 11 Meinungen

 

Comfort Bypass-Astschere 780B (8778)
2
Gardena Comfort 780 B (8778-20)

Astschere; Betriebsart: Mechanisch; Schnittstärke: 42 mm

„... die Bypass-Schere 780 B schneidet mit Kraftgetriebe und antihaftbeschichteten Präzisionsmessern ausgestattet sauber und präzise Äste bis zu 42 mm Dicke. ...“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Comfort-Astschere 760 A
3
Gardena Comfort 760 A (8777-20)

Astschere; Betriebsart: Mechanisch; Schnittstärke: 42 mm

„Sauberer und präziser Schnitt; Hersteller gibt 25 Jahre Garantie; Gute Handhabung; Amboss und Schneidmesser sind austauschbar.“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

 
Quantum Bypass-Getriebeastschere (112630)
4
Fiskars Quantum Bypass-Getriebeastschere, 80 cm

Astschere; Betriebsart: Mechanisch; Schnittstärke: 55 mm

Wer eine handliche Astschere mit geringem Gewicht sucht, wird hier fündig. Mit der Quantum Bypass kann man auch bequem über Kopf schneiden. Frisches Holz schneidet sie problemlos. Die Korkgriffe bieten eine gute Haptik.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 5 Meinungen

 

5
Berger Megacutter

Astschere; Betriebsart: Mechanisch

Mit dem Megacutter hat man einen zuverlässigen Begleiter im Garten, der sich durch seine hervorragenden Schnittfähigkeiten hervorhebt. Selbst bei einem Verkanten der Schere kann sie immer noch verwindungsfrei Äste beschneiden. Zudem sorgen extra Fixierkerben für einen sicheren Halt im Schnittgut. Dass man dafür etwas mehr hinlegen muss, ist bei der Qualität und Leistung sicherlich zu verschmerzen.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Bypass-Astschere PowerGear L 98
6
Fiskars PowerGear L98

Astschere; Betriebsart: Mechanisch

Der „Testsieger“ der Selbst ist der Mann (8/2012) überzeugt mit einer hochwertigen Verarbeitung und wirklich überragenden Schnittergebnissen.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

RS900T
7
Wolf-Garten RS 900 T

Astschere

Mit der Astschere von Wolf-Garten ist ein sehr gutes Beschneiden von Ästen mit bis zu 5 Zentimeter Durchmesser möglich. Da die Handkräfte gut übertragen werden, hält sich der Arbeitsaufwand in Grenzen.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 38 Meinungen

 

SmartFit L86
8
Fiskars SmartFit Teleskop-Astschere (112500)

Astschere; Betriebsart: Mechanisch

„... Da es sich bei der Verstellmechanik um Aluminium und Kunststoffteile handelt, sind sie wartungsfrei. Die eigentliche Schere schneidet durch Holz wie das buchstäbliche heiße Messer durch Butter. …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 2 Meinungen

 

Amboss-Getriebeastschere PowerGear L 99 (112480)
9
Fiskars PowerGear L99

Astschere; Betriebsart: Mechanisch; Schnittstärke: 55 mm

Die Amboss-Astschere von Fiskars ist von hochwertiger Qualität, was sich in der Verarbeitung widerspiegelt. Zudem überzeugt sie auf ganzer Linie mit ihren perfekten Schnittleistungen.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 176 Meinungen

 

Teleskop-Astschere mit Ratschensystem
10
Garten Primus Astamboss-Ratschen-Schere

Astschere; Betriebsart: Mechanisch; Schnittstärke: 55 mm

„Eine Astschere, die gute Schnittergebnisse mit hoher Kraft verbindet. Sie ist für jeden, der viel mit starken Ästen arbeitet, ein Muss.“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Weitere Informationen in: Heimwerker Praxis, Heft 5/2013 (September/Oktober) Kraftvoll Im Garten müssen immer Äste geschnitten werden, ob sie nun einfaches Totholz sind oder sich mit der Zeit zu sehr ausgebreitet haben. Eine gute Astschere ist dabei unersetzlich. Im Check befand sich eine Astschere, die mit 1,4 benotet wurde. Als Testkriterien dienten Funktion, Bedienung und Ausstattung. … zum Test

 
Master Gartenhandgeräte Damen Gleitschnittschere
11
Master Gartenhandgeräte Damen Gleitschnittschere

Astschere; Betriebsart: Mechanisch; Schnittstärke: 35 mm

„Eine ‚Damen-Gleitschnittschere‘ bedeutet zumindest im mittleren Astsegment ‚wieder eine Männerdomäne weniger‘.“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

12
Barnel OR 26 A

Astschere; Betriebsart: Mechanisch

Die OR 26A überzeugt vor allem hinsichtlich ihrer Schnittqualität. Selbst bei frischem Holz lässt sie sich einfach bedienen und zeigt ein sauberes Schnittbild. Durch die robuste Konstruktion ist zudem eine gewisse Lebensdauer vorprogrammiert, durch die sich der finanzielle Aufwand amortisiert.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Benzin MultiTool "4inONE" 52ccm 3,0PS Hochentaster Heckenschere Motorsense
13
Fuxtec Benzin Motorsense Multitool 4in1

Astschere, Motorsense / Rasentrimmer, Heckenschere; Betriebsart: Benzin

Fuxtecs Gartenhelfer ist vielseitig verwendbar. Insgesamt stehen einem mit diesem Gerät Funktionen, wie Rasen trimmen, Äste beschneiden, Hecken kürzen und Freischneiden zur Verfügung. Trotz unterschiedlicher Aufsätze ist kein Kräfteverlust spürbar.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 67 Meinungen

 

Bypass-Astschere 21080
14
Löwe-Scheren Bypass-Astschere 21.080

Astschere; Betriebsart: Mechanisch

„Mit dieser Astschere können jederzeit vielfältige Schneidarbeiten vorgenommen werden. Die einfache und leichtgängige Handhabung erlaubt einen ausdauernden Einsatz ohne Pausen. Sie ist ideal geeignet …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

42 04
15
Berger Klassik-Astschere 4204

Astschere; Betriebsart: Mechanisch

„Das Modell kann bis zu einem gewissen Astdurchmesser ordentliche Schnitte tätigen und bleibt bei der Ausführung in der Regel präzise. Somit ist es flexibel in der Garten- und Landschaftspflege …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

PowerGear Bypass-Getriebeastschere, 64 cm
16
Fiskars Bypass-Getriebeastschere 112370

Astschere; Betriebsart: Mechanisch

„Dieses Fiskars-Modell ist besonders gut geeignet zum Schneiden von frischem Grün, von Zweigen oder Ästen mit größeren Durchmessern sowie für Hecken und Büsche. Mit ihrer leichtgängigen Art kann sie …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 8 Meinungen

 

PowerGear Amboss-Getriebeastschere, 64 cm
17
Fiskars Amboss-Getriebeastschere 112380

Astschere; Betriebsart: Mechanisch

„Das Modell vereint eine leichtgängige Handhabung mit guten Schnittleistungen. Der Getriebemechanismus optimiert die Kraftverteilung, so dass auch körperlich schwächere Personen mit dieser Astschere …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 1 Meinung

 

2 31
18
Felco SA 231

Gartenschere, Astschere; Betriebsart: Mechanisch

„Gute Schnittleistungen, hochwertig.“

Vergleichen
Merken

2 Testberichte | 8 Meinungen

 

Quantum L 109 (112610)
19
Fiskars Quantum Amboss-Getriebeastschere, 80 cm

Astschere; Betriebsart: Mechanisch; Schnittstärke: 55 mm

„Überraschung! Wie wenig Kraft wir benötigten, um auch trockene und damit besonders harte Äste bis 5,5 cm Stärke zu schneiden, hatte uns in Erstaunen versetzt. ... Für sicheren Grip sorgen spezielle …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 5 Meinungen

 

20
Bahco Astschere PG-17

Astschere; Betriebsart: Mechanisch

„Der vergleichsweise geringe Trenndurchmesser limitiert die Einsatzmöglichkeiten. Wird die Astschere nur bei leichten und dünnen Hölzern im Garten eingesetzt, erfüllt sie ihren Zweck gut. Sie ist …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Neuester Test: 27.06.2014
 

1 2 3 4 5 6 7 8


» Alle Tests anzeigen (41)

Tests


Testbericht über 1 Astschere

Mit normalen Astscheren ist die Arbeitsreichweite stark eingeschränkt. Mit Teleskop-Scheren ist da schon mehr möglich. Testumfeld: Eine Teleskop-Astschere wurde getestet und mit der Endnote 1,3 bewertet. Testkriterien waren Funktion, Bedienung und Ausstattung. …  

selber machen

Testbericht über 8 Astscheren

Testumfeld: Im Vergleich befanden sich acht Gartenscheren. Sechs Modelle erhielten die Endnote …  

selbst ist der Mann

Testbericht über 2 Astscheren

Testumfeld: Zwei Astscheren wurden getestet. Diese schnitten beide mit „sehr gut“ ab. …  


» Komplettes Produktwissen anzeigen (18)

Produktwissen

Teurer ist besser


Manchmal muss es einfach sein: Der Ast muss ab. Glücklich ist dann derjenige, der eine vernünftige und gut arbeitende Astschere zur Hand hat. Das Magazin „Selbst ist der Mann“ hat 22 Astscheren auf Ergonomie, …  


Ratgeber zu Astscheren

Vor der Anschaffung die richtigen Entscheidungen treffen

Astscheren haben zwei etwa 40 bis 80 Zentimeter lange Griffe. Mit den scharfen Klingen werden Äste mit einer Dicke von bis zu acht Zentimetern geschnitten. Grundsätzlich lassen sich diese Baumscheren in zwei Typen unterteilen. Bei den Amboss-Astscheren trifft eine Klinge auf eine glatte Metalloberfläche. Man kann sie mit relativ wenig Kraftaufwand betätigen, sodass sie gerade für größere Äste gut geeignet sind. Gleiten zwei Klingen aneinander vorbei, handelt es sich um eine Bypass-Astschere. Mit diesem Verfahren gelingen meist besonders glatte Schnitte an kleineren Ästen.

Amboss-Astschere

Amboss-Astschere von Fiskars

Amboss- versus Bypass-Astscheren
Bei hartem Totholz kommt es laut der Zeitschrift „selbst“ (08/2012)unter Verwendung vom Amboss-Astscheren schon mal zu einer Splitterung während des Schnitts, dafür würden sie Grünholz besonders gut schneiden. Amboss-Scheren mit Ratschen-Antrieb trennen in sehr guter Qualität dicke Äste. Allerdings muss man die Griffe mehrfach schließen, um das vollständige Durchtrennen des Holzes zu erreichen. Bei dünneren Ästen wäre der Zeitaufwand dieser Technik unangemessen. Da eignen sich dann wieder Bypass-Astscheren besser. In der Regel schneiden sie die dünneren Äste sehr präzise und hinterlassen so wenig wie möglich Schnittfläche.

Allgemeine Kaufkriterien
Auch die Anschaffung einer Astschere will überlegt sein. Der Griff zu einer Schere minderer Qualität sorgt letztendlich nur für Ärger. Für beide Typen – Amboss- oder Bypass-Astscheren – gelten folgende Kriterien:


  • Ergonomische, rutschsichere Griffe und leichte Bedienung unter Berücksichtigung der Handgröße sowie Rechts- oder Linkshändigkeit

  • Geringer Kraftaufwand

  • Gute Verarbeitung und Stabilität

  • Spielfreies Schneiden

  • Erzeugen präziser Schnitte und sauberer Schnittstellen, um keine Angriffsfläche für Schädlinge zu bieten

  • Möglichkeit, Klinge nachzuschärfen beziehungsweise Ersatzteile zu erwerben

  • Dauerhafte Kennzeichnung der Schere mit dem Logo/ Namen des Herstellers und gegebenenfalls der Modellnummer, um Ersatzteile schneller besorgen zu können


Bypass-Astschere

Bypass-Astschere von Siena Garden

Nützliche Features
Astscheren mit einer Zahnrad-Mechanik bieten eine effiziente Kraftverstärkung, müssen dafür aber weit geöffnet werden. Getriebeübersetzungen oder Hebel-Mechanik zwingen eben meistens zu einem weiten öffnen. Das wird verhindert, wenn der Hebel mit einem Gestänge verstärkt wird. Kraftsparend ist diese Konstruktion allerdings nicht. Manche Scheren haben eine Dämpfung, zum Beispiel in Form von Gummis an den Griffen in der Nähe der Klingen, um ein ermüdungsfreies Arbeiten zu ermöglichen. Manche Klingen sind beschichtet. Dies sorgt für einen leichteren Schnitt. Allerdings löst sich bei Scheren minderer Qualität die Beschichtung durch Nutzung schnell. Einige Astscheren haben eine bis zu einer Länge von zwei Metern ausfahrbare Teleskopstange. Die Schneide wird an einen Ast gelegt und mit einem Seil betätigt.

Fazit
Will man seinen Garten rundum pflegen, wird es sich nicht vermeiden lassen, zwei Astscheren zu erwerben und diese je nach Vorhaben unterschiedlich einzusetzen. Gute Baumscheren sind schon ab 40 EUR zu haben. Als nächstkleinere Schere verwendet man eine sogenannte Reb-, Rosen- oder Gartenschere. Mit dieser schneidet man insbesondere dünne Äste und Triebe von Rosengewächsen oder Weinreben.


Produktwissen und weitere Tests

Teurer ist besser Manchmal muss es einfach sein: Der Ast muss ab. Glücklich ist dann derjenige, der eine vernünftige und gut arbeitende Astschere zur Hand hat. Das Magazin „Selbst ist der Mann“ hat 22 Astscheren auf Ergonomie, Stabilität, Präzision sowie Schnittleistung getestet und kommt zu dem Schluss, dass teurer wirklich besser ist.

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Astscheren. Ihre E-Mail-Adresse:


Infos zur Kategorie

Einhändige Baumscheren reichen für Arbeiten an dünnen Ästen und Zweigen aus. Dabei werden in puncto Schneidequalität Ambossschneider etwas besser beurteilt als zweischneidige Modelle. Zweihändige Astscheren mit größerer Hebelwirkung wiederum ermöglichen einen kraftvolleren Schnitt, während Astschneider mit Seilzugmechanik für Äste in großen Höhen konzipiert sind.


Das Geäst von Bäumen oder auch Hecken sollte einmal im Jahr ausgedünnt werden. Gartenfreunde, die diese Arbeit selbst übernehmen und dabei nur Äste bis einem Durchmesser von ungefähr vier Zentimeter abschneiden müssen, kommen dafür mit einer einfachen, einhändig bedienbaren Baumschere vollkommen aus. Einschneidige Gartenscheren, bei denen die Schneide gegen eine feste Unterlage gezogen wird (Ambossscheider), erlauben einen nahezu stummellosen, fachgerechten Schnitt, ohne dass die Äste gequetscht werden. Ist der Amboss jedoch sehr breit, kann die Rinde beschädigt werden. Außerdem sind Schrägschnitte wegen der breiten Auflage nicht leicht möglich. Trotz dieser Nachteile schneiden sie in der Beurteilung meisten ein wenig besser ab als zweischneidige Modelle, die ähnlich wie eine Haushaltsschere funktionieren. Gartenfreunde schätzen sie jedoch bei schwer zugänglichen Ästen. Bereits daumendicke Ästen erfordern einen relativ hohen Kraftaufwand. Spezielle zweihändige Astscheren, die aufgrund ihrer überlangen Griffe bis zu 65 Zentimeter über eine größere Hebelwirkung verfügen, machen einen kraftvolleren Schnitt möglich. Auch hier stehen Modelle mit einer oder zwei Schneiden zur Auswahl. Wer auch höher gelegene Äste bearbeiten möchte, ohne dabei extra zu einer Leiter greifen zu müssen, für den bieten sich Astscheren mit ausziehbaren Teleskopgriffen bis zu einer Länge von zwei Metern an. Für noch größere Höhen schließlich sind die Astschneider konzipiert. Bei ihnen wird das Scheidewerkzeig auf eine bis zu sechs Meter lange Teleskopstange montiert und mittels eines Seilzugmechanismus bedient. Durch eine Flaschenzugmechanik an den Schneiden lässt sich dabei die Schneidekraft erhöhen. Das Arbeiten mit diesen Geräten erfordert aber eine gewisse Übung, weil die Hebelwirkung nicht unmittelbar ausgeführt wird.