Funkgeräte

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Handheld VHF Radio HX 851
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Standard Horizon HX851E

Seefunk; Betriebsart: Akku, Batterien

Signalqualität senden: „gut“; Signalqualität empfangen: „sehr gut“; Bedienung: „gut“.

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2 Testberichte

 

Weitere Informationen in: Yacht, Heft 13/2014 DSC zum Mitnehmen Handgeräte für Seefunk werden immer beliebter. Seit Kurzem sind sie auch mit dem Selektiv- und Notrufsystem DSC zu haben. Der große Vergleichstest zeigt, ob sich die Anschaffung lohnt. Was wurde getestet? Es wurden 13 tragbare Funkgeräte getestet, davon drei mit, die übrigen ohne DSC. Zwei Handgeräte mit digitalem Selektiv- und Notruf (DSC) waren „sehr gut“, das Dritte „gut“. Die Testurteile für die Modelle ohne DSC lauteten 2 x „sehr gut“ und 8 x „gut“. Bei beiden Geräte-Arten prüfte man die Signalqualität beim Senden und Empfangen. Die DSC-Geräte wurden zusätzlich anhand des Kriteriums Bedienung getestet. … zum Test

2
Entel HT20

Seefunk; 25; Betriebsart: Akku

Signalqualität senden: „gut“; Signalqualität empfangen: „sehr gut“.

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IC-M73EURO VHF Marine-Handfunkgerät (Plus-Version)
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Icom IC-M73 Euro Plus

Seefunk; Betriebsart: Akku

Signalqualität senden: „gut“; Signalqualität empfangen: „sehr gut“.

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IC-M91D
4
Icom IC-M91-D

Seefunk; Betriebsart: Akku

Signalqualität senden: „gut“; Signalqualität empfangen: „befriedigend“; Bedienung: „gut“.

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2 Testberichte | 2 Meinungen

 

5
Standard Horizon GX2100

Seefunk

Empfang: „sehr gut“ (5 von 5 Sternen); Senden: „gut“ (4 von 5 Sternen); Bedienung: „sehr gut“ (5 von 5 Sternen).

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Weitere Informationen in: boote, Heft 4/2012 Alles Roger Funkgeräte gehören zur Sicherheitsausrüstung des Bootes und sollten einfach zu bedienen sein. Unser Test zeigt Stärken und Schwächen von elf Modellen. Was wurde getestet? Im Test waren elf Funkgeräte mit Bewertungen von „sehr gut“ bis „ausreichend“. Bewertet wurden die Kriterien Empfang, Senden und Bedienung. … zum Test

Raymarine Ray 218
6
Raymarine Ray 218

Seefunk; Betriebsart: Netz

Raymarine hat sich für das Ray 218 ein nettes Zusatzfeature einfallen lassen. Außer des Lautsprechers an der Basisstation befindet sich ein weiterer direkt am Mikrofon. Zudem bietet die Anzeige eine angenehm große Schrift und eine echte Signalstärken-Anzeige. In der Bedienung erinnert es an ähnliche Geräte des Herstellers Garmin.

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FM4721
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Furuno FM-4721

Seefunk; Betriebsart: Netz

Etwas störend am FM-4721 ist der Umstand, dass man das Handteil beim Wechsel zwischen Bedienung und Sprechen immer umdrehen muss. Dafür kann man das Gerät auch als Blackbox-Anlage betreiben und die gesamte Konstruktion wirkt stabil. Das Magazin Yacht kürte es daher im Vergleichstest über elf Funkmodule zum Testsieger.

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Weitere Informationen in: Yacht, Heft 8/2012 Funken überall Bei den UKW-ANLAGEN mit mehreren Bedienplätzen treten zwei Konzepte an: klassisches Funkgerät mit Zusatzhörer gegen Blackbox. Am Ende hat die Symbiose aus beiden Welten die Nase vorn. Was wurde getestet? Im Test waren elf Funkgeräte. Drei erhielten die Note „sehr gut“, sieben wurden mit „gut“ bewertet und ein Gerät wurde für „befriedigend“ befunden. Als Testkriterien dienten Empfang, Senden und Bedienung. … zum Test

RS87 DVHF Radio System
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Simrad RS 87

Seefunk; Betriebsart: Netz

„Außer Handhörer auch klassisches Bedienpaneel verfügbar. Buchstabeneingabe nur mit Up/Down-Tasten. Keine Positionsabfrage.“

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Power PMR46
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Audioline Power PMR 46

PMR-Funk (Walkie-Talkie); 8; Betriebsart: Akku

„... Bei der Funktionsvielfalt bleiben keine Wünsche offen ... Unterwegs punkteten beide Funkgeräte in unserem Test vor allem durch Größe: Obwohl keine Leichtgewichte, liegen sie dank ihrer …“

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Freecomm 650 Set
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Stabo Freecomm 650

PMR-Funk (Walkie-Talkie); 8; Betriebsart: Akku

„... Während der Nutzung fiel uns ... auf, dass die lange Antenne auch schwächere Signale empfängt. Dabei ist der Ton des Lautsprechers trotz Hintergrundrauschen noch gut vernehmlich. ... Bei Stabo …“

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1 Testbericht | 19 Meinungen

 

 
Tectalk Smart+ Set
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Albrecht Tectalk Smart+

PMR-Funk (Walkie-Talkie); 8; Betriebsart: Akku

„... überzeugte durch seine gute Sprach- und Empfangsqualität: Aus dem vergleichsweise kleinen Lautsprecher kamen glasklare Töne. Auch die Funkleistung erwies sich als ordentlich. ... Ideal für “

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Weitere Informationen in: GEAR, Heft 3/2014 Gut vernetzt Ob beim Geocaching, Wandern oder auf Kolonnenfahrten unter Bikern – Funkgeräte haben sich im Outdoor-Bereich bewährt. Wir erklären, was privater PMR-Funk leistet, und zeigen, auf welche Walkie-Talkies Verlass ist. Was wurde getestet? Im Vergleich befanden sich vier PMR-Funkgeräte, welche 25 bis 31 von jeweils 35 möglichen Punkten erzielten. Bewertet wurden neben dem Funktionsumfang sowie der Sprach- und Empfangsqualität auch die Sendeleistung, der Lieferumfang, der Qualitätseindruck und das Preis-Leistungsverhältnis. … zum Test

MR HH125
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Cobra Electronics HH 125

Seefunk; 25; Betriebsart: Akku, Batterien

Signalqualität senden: „befriedigend“; Signalqualität empfangen: „sehr gut“.

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Handsprechfunkgerät HH 36
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Simrad HH36

Seefunk; 55; Betriebsart: Akku

Signalqualität senden: „befriedigend“; Signalqualität empfangen: „gut“; Bedienung: „befriedigend“.

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Weitere Informationen in: boote, Heft 9/2014 Wellen-Reiter UKW-Handgeräte bekommt man schon ab 70 Euro. Doch wo liegen die Unterschiede zu den teuren Geräten, und für wen sind sie geeignet? Was wurde getestet? Im Vergleich befanden sich 13 UKW-Seefunk-Handgeräte mit und ohne DSC-Funktion. Die Geräte schnitten mit den Noten 4 x „sehr gut“ und 9 x „gut“ ab. Bei den Geräten mit DSC betrachtete man vor allem die Kriterien Signalqualität (senden/empfangen) sowie Bedienung. Funkgeräte ohne DSC wurden nur hinsichtlich der Signalqualität (senden/empfangen) bewertet. … zum Test

MR HH150FLT BT
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Cobra Electronics HH 500 FLT BT

Seefunk; 16; Betriebsart: Akku, Batterien

Signalqualität senden: „befriedigend“; Signalqualität empfangen: „sehr gut“.

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RT 320
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Navicom RT320

Seefunk; Betriebsart: Akku

Signalqualität senden: „befriedigend“; Signalqualität empfangen: „sehr gut“.

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16
Radio Ocean RT5600

Seefunk; Betriebsart: Akku

Signalqualität senden: „gut“; Signalqualität empfangen: „gut“.

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HX 300E
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Standard Horizon HX300E

Seefunk; Betriebsart: Akku

Signalqualität senden: „gut“; Signalqualität empfangen: „sehr gut“.

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IC-M 23
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Icom IC-M23

Seefunk; Betriebsart: Akku

Signalqualität senden: „befriedigend“; Signalqualität empfangen: „sehr gut“.

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Raymarine Ray 240
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Raymarine Ray 240

Seefunk; Betriebsart: Netz

„Zehner-Tastenfeld für Zahlen und Buchstaben unter Abdeckung. Sehr schöne Anleitung. Ausschalter muss bordseitig installiert werden.“

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RS25 - DSC VHF Radio
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Simrad RS 25

Seefunk; Betriebsart: Netz

„Drahtlose Zusatzhörer mit allen Funktionen. Barograf, wenn aktiviert. Verbrauch ausgeschaltet ca. 12 mA. Ohne Deckslautsprecher.“

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Neuester Test: 20.08.2014
 

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Tests


Testbericht über 4 PMR-Funkgeräte

Ob beim Geocaching, Wandern oder auf Kolonnenfahrten unter Bikern – Funkgeräte haben sich im Outdoor-Bereich bewährt. Wir erklären, was privater PMR-Funk leistet, und zeigen, auf welche Walkie-Talkies Verlass ist. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich vier PMR-Funkgeräte, welche 25 bis 31 von jeweils 35 …  

boote

Testbericht über 13 UKW-Seefunk-Handgeräte

UKW-Handgeräte bekommt man schon ab 70 Euro. Doch wo liegen die Unterschiede zu den teuren Geräten, …  

Yacht

Testbericht über 13 UKW-Funkhandgeräte mit und ohne DSC

Handgeräte für Seefunk werden immer beliebter. Seit Kurzem sind sie auch mit dem Selektiv- …  


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Produktwissen


Seefunk über Kurzwelle ist eine willkommene Gelegenheit, um mit alten oder neuen Freunden auch auf See in Kontakt zu bleiben. segeln-Autor Hinnerk Weiler beschreibt die Vorteile und Technik. …  

PMR-Funk – das klassische Walkie-Talkie


Ob für die Kids zum Spielen im Wald, für die Organisation größerer Nachbarschaftstreffen oder für die professionelle Kommunikation auf einer Baustelle – fast alle in Deutschland frei verkäuflichen Funkgeräte …  


Telefonate mit dem Handy gehen im Ausland nach wie vor ins Geld. Oft fehlt in den Bergen auch der …  


Ratgeber zu Walkie-Talkies

PMR-Funkgeräte als Babyphone nutzen?

Immer wieder werden in Internetdiskussionen PMR-Funkgeräte als potenziell ideale Babyphones ins Spiel gebracht. Und in der Tat hat die Idee etwas für sich: Die Reichweite auch einfacher Funkgeräte liegt in der Stadt zwischen ein oder zwei Kilometern, so dass die Eltern problemlos zu den Nachbarn ein paar Häuser weiter gehen können. Zudem fallen keine Zusatzkosten an – wie etwa bei einem Schnurlostelefon mit Babyphone-Modus, das dann ein Handy der abwesenden Eltern anruft.

Nicht zuletzt erlauben Funkgeräte von Haus aus den Gegensprechmodus. Bei reinrassigen Babyphones dagegen muss der Käufer diese Zusatzfunktion in der Regel teuer bezahlen. So gesehen müssten PMR-Funkgeräte tatsächlich die perfekten Babyphones darstellen. Dennoch gibt es einige wesentliche Nachteile, welche die Zweckentfremdung eines PMR-Funkgerätes als Babyphone stark in Frage stellen. Dazu gehört zunächst einmal das Problem der Akkulaufzeit.

Denn Funkgeräte sparen viel Energie, indem sie nur dann aktiv senden, wenn die Wippe gedrückt wird. Soll nun jedoch das Funkgerät als Babyphone umfunktioniert werden, muss es entweder beständig senden – was viel Akkuleistung kostet – oder automatisch in den Sendemodus gehen, sowie man ins Mikrofon spricht. Doch hat diese sogenannte VOX-Funktion meist einen sehr hohen Einschaltpegel, um im Freien nicht beständig durch belanglose Hintergrundgeräusche aktiviert zu werden. Das Kind kann also gut schon längst wach sein oder sogar leise weinen und keiner hört es.

Es sollte also auf jeden Fall auf ein Funkgerät mit einstellbarer Empfindlichkeit der VOX-Funktion zurückgegriffen werden. Doch selbst dann gibt es noch Nachteile: Denn viele Babyphones senden verschlüsselt – ein Funkgerät jedoch kann von jedem mitgehört werden, dessen Gerät auf den gleichen Kanal eingestellt ist. Privatsphäre ist damit also unmöglich. Ferner ist die Sendeleistung für ein Babyphone völlig überdimensioniert. Während ein echtes Babyphone mit 0,01 Watt arbeitet, sind es beim PMR-Gerät bis zu 0,5 Watt – also das 50-fache. Und wenn man schon bei normalen Babyphones und Schnurlostelefonen über Gefahren von Funkstrahlung spricht, sind PMR-Geräte somit erst recht zu kritisieren.

Das ist auch der Grund, warum Experten nicht nur von der Zweckentfremdung von Funkgeräten, sondern auch von speziellen Babyphones auf PMR-Basis abraten, die mittlerweile ebenfalls auf dem Markt erhältlich sind.


Produktwissen und weitere Tests zu Funken

Der Draht auf See segeln 1/2013 -  Wichtig ist vor allem, dass die Antenne nicht kürzer als etwa sieben Meter ist und keinen Kontakt zu leitenden Teilen des Bootes hat. Das gilt auch für die Zuleitung zwischen Tuner und Antenne. ERDE GUT, ALLES GUT Fast alle schlecht funktionierenden Funkanlagen haben Antennenprobleme. Und die liegen nicht selten unter Wasser begründet. Denn eine gute Erdverbindung ist für den Funkverkehr elementar.

Handfunkgerät segeln 9/2012 -  Da das Abhören von Kanal 16 zur guten Seemannschaft gehört, sollte ein Handfunkgerät an Bord sein. Wir haben das neue "HX290E" von Standard Horizon ausprobiert und waren beeindruckt: Sieben Tage lang hielt der Li-Ionen Akku mit 1170 mAh das Gerät acht Stunden täglich auf Stand-by. Die Reichweite (es lag unter der Sprayhood) war sehr gut: Bei leicht diesigem Wetter waren keine anderen Boote in Sichtweite, Gespräche konnten wir aber trotzdem mithören.

Auf Empfang TÖFF 10/2011 -  Dafür bietet es ein auf Staub- und Wasserdichtigkeit geprüftes Gehäuse. Das Sena SMH10 besitzt ein Drehrad und punktet bei der Bedienung und bei der Akustik. Es kann als Einziges die Musik auf dem MP3-Player steuern. Zudem ist es updatefähig. Das Scala Rider G4 dominiert in Sachen Funkqualität und macht durch den üppigsten Funktionsumfang sowie nobelste Verarbeitung und Verpackung auf sich aufmerksam.

Alles roger ALPIN 1/2012 -  Solche Funktionen steigern zwar die Bequemlichkeit, doch es geht auch ohne sie. Ist diese vergleichsweise kleine Investition erst einmal getätigt, steht dem Spaß nichts mehr im Wege – schließlich kostet die Kommunikation nun ja nichts mehr. Die Sprechfunkgeräte sind einfach zu bedienen, in diesem Fall stimmt das sprichwörtliche kinderleicht: Alle Geräte verfügen über eine „Sprechtaste“, die man vor dem Kommunizieren drücken muss.

Große Vielfalt, kleine Preise Yacht 7/2012 - Seefunkanlagen mit DSC im umfangreichen Test. Die Vorschriften erfüllen alle Geräte. Doch wo sind die wichtigen Funktionen auch praxisgerecht verpackt? Testumfeld: Im Test waren elf Funkanlagen mit Bewertungen von „sehr gut“ bis „ausreichend“. Testkriterien waren Empfang, Senden und Bedienung.

Preiswertes Doppel Yacht 18/2006 - Praktikable UKW-Anlagen mit DSC-Controler müssen nicht teuer sein. Wir haben das neueste Modell von Navman getestet.

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Schon einfache PMR-Funkgeräte bieten Reichweiten von drei Kilometern und sind resistent gegen Staub, Erschütterungen und Spritzwasser. Teurere Ausführungen erzielen auch Reichweiten von acht Kilometern, leistungsfähiger sind aber CB-Geräte. Für den besonders ambitionierten Nutzer gibt es schließlich den Amateurfunk, dessen Zugang reglementiert ist.


Vielfach werden im Handel frei erhältliche Funkgeräte heutzutage als Kinderspielzeug wahrgenommen, kosten doch die meisten Ausführungen im Doppelpack nicht mehr als 40 bis 50 Euro. Doch es gibt noch erheblich mehr Anwendungsmöglichkeiten: So eignen sich moderne PMR-Funkgeräte (Private Mobile Radio) zur Kommunikation zwischen Skifahrern auf ausgedehnten Pisten, bei der nächtlichen Patrouille der Nachbarschaftshilfe oder auch beim Organisieren großer Feste und Feiern. Praktisch ist in dem Zusammenhang, dass selbst günstige Modelle heute eine eindrucksvolle Reichweite besitzen: Drei Kilometer Reichweite sind überhaupt kein Problem, teurere Modelle schaffen auch gerne acht Kilometer und mehr. Diese Werte gelten natürlich nur für unbebautes und freies Gelände – in der Großstadt kann die Reichweite deutlich niedriger liegen. Aber selbst hier sind ein oder zwei Kilometer in der Regel kein Problem. Und da Funkgeräte vielfach im Freien eingesetzt werden, finden sich selbst unter den günstigen Varianten viele Modelle, die gegen Staub, Erschütterungen und Spritzwasser geschützt sind. Nicht wenige können sogar minutenlang komplett untergetaucht in einer schmutzigen Regenwasserpfütze überleben. Allerdings ist Vorsicht geboten bei PMR-Funkgeräten, die als Babyfon angeboten werden. Zwar haben sie im Vergleich zu einem klassischen Babyfon deutlich mehr Reichweite und bieten mehr Einstellmöglichkeiten, die Sendeleistung fällt aber ungleich höher aus. Zum Vergleich: Ein „echtes“ Babyfon arbeitet mit 0,01 Watt, ein PMR-Funkgerät gerne mit 0,3 bis 0,5 Watt – strahlt also 30 bis 50 Mal so stark. Und das will man dem noch in der Entwicklung befindlichen Kind nun wahrlich nicht zumuten... Wer dagegen ein Funkgerät für die klassische Outdoor-Kommunikation sucht und dabei mehr Reichweite und Kanalfreiheit benötigt, sollte zu einem CB-Funkgerät greifen. Diese Geräte sind vor allem unter Truckern und Caravan-Fahrern weit verbreitet, denn hiermit sind bis zu 60 Kilometer Reichweite möglich, zudem gibt es statt vier bis acht Kanälen bis zu 80 Kanäle – was eine störungsfreie Kommunikation sicherstellen sollte. Am leistungsfähigsten sind wiederum sogenannte Amateurfunkgeräte. Obwohl der Name irreführend ist, denn er soll die Technik lediglich vom Behördenfunk absetzen. Tatsächlich handelt es sich beim Amateurfunk nämlich um eine aufwendige Technik, die unter günstigen Umständen sogar weltweite Kommunikation ermöglicht. Allerdings ist der Amateurfunk deshalb auch nicht frei zugänglich, schließlich könnten „Spaßfunker“ sonst schnell ganze Frequenzbereiche lahmlegen. Der Senderbetrieb ist nur mit einer entsprechenden Lizenz erlaubt. In der Regel begeistern sich vor allem ambitionierte Bastler für den Funksport, der sich im Amateurbereich entwickelt hat. Denn der Reiz liegt insbesondere darin, erworbene Funkgeräte zu tunen und damit ihre Reichweite und Empfangsqualität zu verbessern.