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Standard Horizon GX2100
Seefunk; Neuester Test: 3/2012 Empfang: „sehr gut“ (5 von 5 Sternen); Senden: „gut“ (4 von 5 Sternen); Bedienung: „sehr gut“ (5 von 5 Sternen). 2 Testberichte |
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Raymarine Ray 218
Betriebsart: Netz; Seefunk; Neuester Test: 3/2012 „Zusatz-Lautsprecher im Mikrofon. Große Schrift. Echte Signalstärke-Anzeige. Bedienung nahezu identisch mit Garmin.“ 1 Testbericht |
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Furuno FM-4721
Betriebsart: Netz; Seefunk; Neuester Test: 3/2012 „Handhörer muss zwischen Bedienen und Sprechen umgedreht werden. Auch als Blackbox-Anlage zu betreiben. Solider Aufbau.“ 1 Testbericht |
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Simrad RS 87
Betriebsart: Netz; Seefunk; Neuester Test: 3/2012 „Außer Handhörer auch klassisches Bedienpaneel verfügbar. Buchstabeneingabe nur mit Up/Down-Tasten. Keine Positionsabfrage.“ 1 Testbericht |
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Garmin VHF 100i
Empfang: „gut“ (4 von 5 Sternen); Senden: „gut“ (4 von 5 Sternen); Bedienung: „sehr gut“ (5 von 5 Sternen). 3 Testberichte |
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Garmin VHF 200
Betriebsart: Netz; Seefunk; Neuester Test: 3/2012 „Ziffern-/Buchstabeneingabe mit Drehknopf. Deutsche Übersetzungen unglücklich gewählt, in Englisch aber klar und einfach zu bedienen.“ 1 Testbericht |
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Garmin VHF 300
Betriebsart: Netz; Seefunk; Neuester Test: 3/2012 „Fast identisch zu VHF 200, jedoch nur Handhörer. Playback-Funktion. Integrierter AIS-Empfänger 200 Euro Aufpreis, Mehrverbrauch ca. 0,2 A.“ 1 Testbericht |
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Raymarine Ray 240
Betriebsart: Netz; Seefunk; Neuester Test: 3/2012 „Zehner-Tastenfeld für Zahlen und Buchstaben unter Abdeckung. Sehr schöne Anleitung. Ausschalter muss bordseitig installiert werden.“ 1 Testbericht |
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Simrad RS 25
Betriebsart: Netz; Seefunk; Neuester Test: 3/2012 „Drahtlose Zusatzhörer mit allen Funktionen. Barograf, wenn aktiviert. Verbrauch ausgeschaltet ca. 12 mA. Ohne Deckslautsprecher.“ 1 Testbericht |
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Radio Ocean RO 4800
Betriebsart: Netz; Seefunk; Neuester Test: 3/2012 „AIS-Empfänger integriert. Drahtlose Zusatzhörer mit allen Funktionen. Umschaltung Int/USA etwas zu leichtgängig. Ohne Deckslautsprecher.“ 1 Testbericht |
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Thrane & Thrane Sailor 6215
Betriebsart: Netz; Seefunk; Neuester Test: 3/2012 „Als einziges Gerät auch ohne DSC erhältlich. Playback-Funktion. Sehr guter Klang. Solider Aufbau, alle Profi-Funktionen vorhanden.“ 1 Testbericht |
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Standard Horizon GX 1500E
„Das Gerät zeichnet sich durch ein umfangreiches Menü, geringe Stromaufnahme im Standby-Modus und hohe Sendeleistung aus. Der Squelch …“ 1 Testbericht |
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AWN / Midland Atlantic
„... Mit 50 Euro ist es der günstigste Einstieg in den UKW-Sektor und damit als Ersatzgerät oder für sporadische …“ 1 Testbericht |
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Motorola TLKR T4
Ob für geschäftliche Anwendungen zum Beispiel auf Baustellen oder als Geburtstagsgeschenk für Kinder – Funkgeräte …
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47 Meinungen
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Audioline Power PMR 040
Ob für Kinder zum Spielen, für Skifahrer auf ausgedehnten Pisten oder für die Nachbarschaftshilfe beim Patrouillieren …
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78 Meinungen
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Aastra DeTeWe Outdoor 8000 Quad Case
Für viele Einsatzzwecke wird mehr als lediglich ein Funkgeräte-Paar benötigt. Ob beim Ausstatten der Messestandmitarbeiter, …
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26 Meinungen
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DeTeWe Outdoor 8000 Duo Case
Funkgeräte sind naturgemäß Geräte, die vielfach im Freien verwendet werden. Ein etwas robusteres Design sollte …
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19 Meinungen
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Motorola PRM TLKR T8
Das Highlight des neuen Funkgeräts Motorola PRM TLKR T8 ist ohne Zweifel seine Riesenreichweite von zehn Kilometern. Im freien Gelände, in dem das Handy …
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3 Meinungen
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Mörer M-Tech MT550
Seefunk; Neuester Test: 3/2012 Empfang: „gut“ (4 von 5 Sternen); Senden: „befriedigend“ (3 von 5 Sternen); Bedienung: „befriedigend“ (3 von 5 Sternen). 2 Testberichte |
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Cobra Electronics MR F55EU
Betriebsart: Netz; Seefunk; Neuester Test: 3/2012 Empfang: „sehr gut“ (5 von 5 Sternen); Senden: „ausreichend“ (2 von 5 Sternen); Bedienung: „befriedigend“ (3 von 5 Sternen). 2 Testberichte |
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| Neuester Test: 28.03.2012 | ||||
Produktwissen und weitere Tests zu Walkie-Talkies
Alles roger ALPIN 1/2012 - Telefonate mit dem Handy gehen im Ausland nach wie vor ins Geld. Oft fehlt in den Bergen auch der Empfang. ALPIN zeigt, wie Sie sich preiswert und einfach verständigen.
Funken überall Yacht 8/2012 - Bei den UKW-ANLAGEN mit mehreren Bedienplätzen treten zwei Konzepte an: klassisches Funkgerät mit Zusatzhörer gegen Blackbox. Am Ende hat die Symbiose aus beiden Welten die Nase vorn. Testumfeld: Im Test waren elf Funkgeräte. Drei erhielten die Note „sehr gut“, sieben wurden mit „gut“ bewertet und ein Gerät wurde für „befriedigend“ befunden. Als Testkriterien dienten Empfang, Senden und Bedienung.
Große Vielfalt, kleine Preise Yacht 7/2012 - Seefunkanlagen mit DSC im umfangreichen Test. Die Vorschriften erfüllen alle Geräte. Doch wo sind die wichtigen Funktionen auch praxisgerecht verpackt? Testumfeld: Im Test waren elf Funkanlagen mit Bewertungen von „sehr gut“ bis „ausreichend“. Testkriterien waren Empfang, Senden und Bedienung.
Auf Empfang TÖFF 10/2011 - was bei den ersten Headsets nicht immer der Fall war. Die hier vorgestellten Systeme der neusten Generation weisen keine echten Schwächen auf, sodass die Frage nach den persönlichen Vorlieben an Gewicht gewinnt. Das Interphone F4 verzichtet auf einen grossen Funktionsumfang. Entsprechend einfach ist dessen Bedienung. Allerdings sind kleine Abstriche in Funk- und Musikqualität in Kauf zu nehmen. Dafür bietet es ein auf Staub- und Wasserdichtigkeit geprüftes Gehäuse. Das Sena SMH10
Alles Roger boote 4/2012 - Funkgeräte gehören zur Sicherheitsausrüstung des Bootes und sollten einfach zu bedienen sein. Unser Test zeigt Stärken und Schwächen von elf Modellen. Testumfeld: Im Test waren elf Funkgeräte mit Bewertungen von „sehr gut“ bis „ausreichend“. Bewertet wurden die Kriterien Empfang, Senden und Bedienung.
Wasserdichte Kommunikation Yacht 20/2007 - Sechs UKW-Handfunkgeräte, die absolut nicht wasserscheu sind. Wozu sie taugen. Wie viel sie leisten. Was sie kosten. Plus: das Wichtigste zu Funklizenzen und behördlicher Zulassung. Testumfeld: Getestet wurden sechs wasserdichte UKW-Handfunkgeräte, die 2 x mit „sehr gut“, 2 x mit „gut“ und 2 x mit „befriedigend“ bewertet wurden. Testkriterien waren der Funktionsumfang der Geräte und der Höreindruck.
Preiswertes Doppel Yacht 18/2006 - Praktikable UKW-Anlagen mit DSC-Controler müssen nicht teuer sein. Wir haben das neueste Modell von Navman getestet.
Preiskrieg im Äther Yacht 9/2008 - Billiger zu produzieren versuchen alle Hersteller. Einigen Produkten merkt man das an, andere kommen trotz günstiger Angebote mit echten Innovationen. Zwölf Seefunkanlagen im Test. Testumfeld: Im Test waren zwölf DSC-Funkgeräte, die Bewertungen von 2 bis 5 von jeweils 5 erreichbaren Punkten erhielten. Testkriterien waren Empfang, Senden und Bedienung.
Push To Send segeln 10/2010 - Was haben moderne DSC-Funkgeräte in der Preisklasse von 140 bis 250 Euro gemeinsam, und wo liegen die Unterschiede? Wir haben die Geräte auf technische Werte, Ausstattung und Handhabung überprüft und deutliche Differenzen festgestellt. Testumfeld: Im Test waren zehn DSC-Funkgeräte.
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Funken finden Sie auch bei thiecom.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Vielfach werden im Handel frei erhältliche Funkgeräte heutzutage als Kinderspielzeug wahrgenommen, kosten doch die meisten Ausführungen im Doppelpack nicht mehr als 40 bis 50 Euro. Doch es gibt noch erheblich mehr Anwendungsmöglichkeiten: So eignen sich moderne PMR-Funkgeräte (Private Mobile Radio) zur Kommunikation zwischen Skifahrern auf ausgedehnten Pisten, bei der nächtlichen Patrouille der Nachbarschaftshilfe oder auch beim Organisieren großer Feste und Feiern. Praktisch ist in dem Zusammenhang, dass selbst günstige Modelle heute eine eindrucksvolle Reichweite besitzen: Drei Kilometer Reichweite sind überhaupt kein Problem, teurere Modelle schaffen auch gerne acht Kilometer und mehr. Diese Werte gelten natürlich nur für unbebautes und freies Gelände – in der Großstadt kann die Reichweite deutlich niedriger liegen. Aber selbst hier sind ein oder zwei Kilometer in der Regel kein Problem. Und da Funkgeräte vielfach im Freien eingesetzt werden, finden sich selbst unter den günstigen Varianten viele Modelle, die gegen Staub, Erschütterungen und Spritzwasser geschützt sind. Nicht wenige können sogar minutenlang komplett untergetaucht in einer schmutzigen Regenwasserpfütze überleben. Allerdings ist Vorsicht geboten bei PMR-Funkgeräten, die als Babyfon angeboten werden. Zwar haben sie im Vergleich zu einem klassischen Babyfon deutlich mehr Reichweite und bieten mehr Einstellmöglichkeiten, die Sendeleistung fällt aber ungleich höher aus. Zum Vergleich: Ein „echtes“ Babyfon arbeitet mit 0,01 Watt, ein PMR-Funkgerät gerne mit 0,3 bis 0,5 Watt – strahlt also 30 bis 50 Mal so stark. Und das will man dem noch in der Entwicklung befindlichen Kind nun wahrlich nicht zumuten... Wer dagegen ein Funkgerät für die klassische Outdoor-Kommunikation sucht und dabei mehr Reichweite und Kanalfreiheit benötigt, sollte zu einem CB-Funkgerät greifen. Diese Geräte sind vor allem unter Truckern und Caravan-Fahrern weit verbreitet, denn hiermit sind bis zu 60 Kilometer Reichweite möglich, zudem gibt es statt vier bis acht Kanälen bis zu 80 Kanäle – was eine störungsfreie Kommunikation sicherstellen sollte. Am leistungsfähigsten sind wiederum sogenannte Amateurfunkgeräte. Obwohl der Name irreführend ist, denn er soll die Technik lediglich vom Behördenfunk absetzen. Tatsächlich handelt es sich beim Amateurfunk nämlich um eine aufwendige Technik, die unter günstigen Umständen sogar weltweite Kommunikation ermöglicht. Allerdings ist der Amateurfunk deshalb auch nicht frei zugänglich, schließlich könnten „Spaßfunker“ sonst schnell ganze Frequenzbereiche lahmlegen. Der Senderbetrieb ist nur mit einer entsprechenden Lizenz erlaubt. In der Regel begeistern sich vor allem ambitionierte Bastler für den Funksport, der sich im Amateurbereich entwickelt hat. Denn der Reiz liegt insbesondere darin, erworbene Funkgeräte zu tunen und damit ihre Reichweite und Empfangsqualität zu verbessern.