Funkgeräte

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Produktwissen und weitere Tests zu Funken

Der Draht auf See segeln 1/2013 - Wichtig ist vor allem, dass die Antenne nicht kürzer als etwa sieben Meter ist und keinen Kontakt zu leitenden Teilen des Bootes hat. Das gilt auch für die Zuleitung zwischen Tuner und Antenne. ERDE GUT, ALLES GUT Fast alle schlecht funktionierenden Funkanlagen haben Antennenprobleme. Und die liegen nicht selten unter Wasser begründet. Denn eine gute Erdverbindung ist für den Funkverkehr elementar.

Handfunkgerät segeln 9/2012 - Da das Abhören von Kanal 16 zur guten Seemannschaft gehört, sollte ein Handfunkgerät an Bord sein. Wir haben das neue "HX290E" von Standard Horizon ausprobiert und waren beeindruckt: Sieben Tage lang hielt der Li-Ionen Akku mit 1170 mAh das Gerät acht Stunden täglich auf Stand-by. Die Reichweite (es lag unter der Sprayhood) war sehr gut: Bei leicht diesigem Wetter waren keine anderen Boote in Sichtweite, Gespräche konnten wir aber trotzdem mithören.

Auf Empfang TÖFF 10/2011 - Funkqualität und Reichweite sind leicht unterlegen, aber im grünen Bereich. Darf nicht sein: Testgerät löste sich vom Helmclip. Lieblose Anleitung. + Kompakt, leicht (105 g) und dicht + Weniger Funktionen: einfachere Bedienung + Mit 2 Handys koppelbar, optimiert für das Tribe – Billige Kunststoffstecker, dicke Speaker (10 mm) – Kein automatischer Verbindungswiederaufbau – Kein Vox, Verbindungsaufbau dauert lange INTERPHONE TRIBE Das Tribe (Fr. 199.–) ist ein kleines, leichtes PMR446-Funkgerät.

Alles roger ALPIN 1/2012 - Solche Funktionen steigern zwar die Bequemlichkeit, doch es geht auch ohne sie. Ist diese vergleichsweise kleine Investition erst einmal getätigt, steht dem Spaß nichts mehr im Wege – schließlich kostet die Kommunikation nun ja nichts mehr. Die Sprechfunkgeräte sind einfach zu bedienen, in diesem Fall stimmt das sprichwörtliche kinderleicht: Alle Geräte verfügen über eine „Sprechtaste“, die man vor dem Kommunizieren drücken muss.

Große Vielfalt, kleine Preise Yacht 7/2012 - Seefunkanlagen mit DSC im umfangreichen Test. Die Vorschriften erfüllen alle Geräte. Doch wo sind die wichtigen Funktionen auch praxisgerecht verpackt? Testumfeld: Im Test waren elf Funkanlagen mit Bewertungen von „sehr gut“ bis „ausreichend“. Testkriterien waren Empfang, Senden und Bedienung.

Preiswertes Doppel Yacht 18/2006 - Praktikable UKW-Anlagen mit DSC-Controler müssen nicht teuer sein. Wir haben das neueste Modell von Navman getestet.

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Sprechfunkgeräte

Schon einfache PMR-Funkgeräte bieten Reichweiten von drei Kilometern und sind resistent gegen Staub, Erschütterungen und Spritzwasser. Teurere Ausführungen erzielen auch Reichweiten von acht Kilometern, leistungsfähiger sind aber CB-Geräte. Für den besonders ambitionierten Nutzer gibt es schließlich den Amateurfunk, dessen Zugang reglementiert ist. Vielfach werden im Handel frei erhältliche Funkgeräte heutzutage als Kinderspielzeug wahrgenommen, kosten doch die meisten Ausführungen im Doppelpack nicht mehr als 40 bis 50 Euro. Doch es gibt noch erheblich mehr Anwendungsmöglichkeiten: So eignen sich moderne PMR-Funkgeräte (Private Mobile Radio) zur Kommunikation zwischen Skifahrern auf ausgedehnten Pisten, bei der nächtlichen Patrouille der Nachbarschaftshilfe oder auch beim Organisieren großer Feste und Feiern. Praktisch ist in dem Zusammenhang, dass selbst günstige Modelle heute eine eindrucksvolle Reichweite besitzen: Drei Kilometer Reichweite sind überhaupt kein Problem, teurere Modelle schaffen auch gerne acht Kilometer und mehr. Diese Werte gelten natürlich nur für unbebautes und freies Gelände – in der Großstadt kann die Reichweite deutlich niedriger liegen. Aber selbst hier sind ein oder zwei Kilometer in der Regel kein Problem. Und da Funkgeräte vielfach im Freien eingesetzt werden, finden sich selbst unter den günstigen Varianten viele Modelle, die gegen Staub, Erschütterungen und Spritzwasser geschützt sind. Nicht wenige können sogar minutenlang komplett untergetaucht in einer schmutzigen Regenwasserpfütze überleben. Allerdings ist Vorsicht geboten bei PMR-Funkgeräten, die als Babyfon angeboten werden. Zwar haben sie im Vergleich zu einem klassischen Babyfon deutlich mehr Reichweite und bieten mehr Einstellmöglichkeiten, die Sendeleistung fällt aber ungleich höher aus. Zum Vergleich: Ein „echtes“ Babyfon arbeitet mit 0,01 Watt, ein PMR-Funkgerät gerne mit 0,3 bis 0,5 Watt – strahlt also 30 bis 50 Mal so stark. Und das will man dem noch in der Entwicklung befindlichen Kind nun wahrlich nicht zumuten... Wer dagegen ein Funkgerät für die klassische Outdoor-Kommunikation sucht und dabei mehr Reichweite und Kanalfreiheit benötigt, sollte zu einem CB-Funkgerät greifen. Diese Geräte sind vor allem unter Truckern und Caravan-Fahrern weit verbreitet, denn hiermit sind bis zu 60 Kilometer Reichweite möglich, zudem gibt es statt vier bis acht Kanälen bis zu 80 Kanäle – was eine störungsfreie Kommunikation sicherstellen sollte. Am leistungsfähigsten sind wiederum sogenannte Amateurfunkgeräte. Obwohl der Name irreführend ist, denn er soll die Technik lediglich vom Behördenfunk absetzen. Tatsächlich handelt es sich beim Amateurfunk nämlich um eine aufwendige Technik, die unter günstigen Umständen sogar weltweite Kommunikation ermöglicht. Allerdings ist der Amateurfunk deshalb auch nicht frei zugänglich, schließlich könnten „Spaßfunker“ sonst schnell ganze Frequenzbereiche lahmlegen. Der Senderbetrieb ist nur mit einer entsprechenden Lizenz erlaubt. In der Regel begeistern sich vor allem ambitionierte Bastler für den Funksport, der sich im Amateurbereich entwickelt hat. Denn der Reiz liegt insbesondere darin, erworbene Funkgeräte zu tunen und damit ihre Reichweite und Empfangsqualität zu verbessern.