Spielplätze

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Willich Okidoki Kinderland

„Indoor-Kombispielgerät mit Breit- und Röhrenrutsche: Die Aufstiege zu den Startplattformen ist nur über die vorgesehenen  …“

   
Phillipsburg Klabauterland

„Attraktivität: befriedigend (2,9); Service: ausreichend (3,7); Sicherheit der Spielgeräte: mangelhaft (5,4); Informationsangebot: ausreichend (4,1).“

 
Duisburg Pippolino

„Attraktivität: gut (2,3); Service: ausreichend (3,6); Sicherheit der Spielgeräte: mangelhaft (5,5); Informationsangebot: ausreichend (4,2).“

 
 
München Lollihop

„Attraktivität: gut (2,2); Service: ausreichend (3,3); Sicherheit der Spielgeräte: mangelhaft (5,5); Informationsangebot: befriedigend (3,5).“

 
Andernach Trampolino

„Attraktivität: gut (2,2); Service: ausreichend (4,2); Sicherheit der Spielgeräte: mangelhaft (4,6); Informationsangebot: mangelhaft (4,7).“

 
Herford Springolino

„Attraktivität: gut (2,3); Service: befriedigend (3,1); Sicherheit der Spielgeräte: mangelhaft (5,5); Informationsangebot: befriedigend (3,0).“

 
Adendorf alcino

„Attraktivität: gut (2,1); Service: befriedigend (3,2); Sicherheit der Spielgeräte: ausreichend (3,8); Informationsangebot: befriedigend (3,2).“

 
Heilbronn Trampoline am See

„Attraktivität: gut (2,5); Service: ausreichend (4,0); Sicherheit der Spielgeräte: befriedigend (3,4); Informationsangebot: ausreichend (4,1).“

 
Berlin Bim & Boom

„Attraktivität: gut (2,4); Service: ausreichend (3,6); Sicherheit der Spielgeräte: mangelhaft (5,5); Informationsangebot: ausreichend (3,2).“

 
Gevelsberg Erlebnispark

„Attraktivität: gut (2,1); Service: befriedigend (3,3); Sicherheit der Spielgeräte: ausreichend (4,2); Informationsangebot: befriedigend (3,4).“

 
 
Hamburg rabatzz

„Attraktivität: gut (1,9); Service: befriedigend (3,0); Sicherheit der Spielgeräte: befriedigend (3,4); Informationsangebot: gut (2,1).“

 
Molbergen Molli Bär Spielpark

„Attraktivität: gut (2,3); Service: befriedigend (3,2); Sicherheit der Spielgeräte: ausreichend (4,2); Informationsangebot: befriedigend (3,3).“

 
Berlin Jacks Fun World

„Attraktivität: gut (2,3); Service: befriedigend (2,9); Sicherheit der Spielgeräte: mangelhaft (5,5); Informationsangebot: befriedigend (3,3).“

 
Bocholt Yupidu

„Attraktivität: befriedigend (2,6); Service: befriedigend (2,6); Sicherheit der Spielgeräte: befriedigend (3,4); Informationsangebot: befriedigend (3,0).“

 
Saarlouis Kid's World

„Attraktivität: gut (2,3); Service: ausreichend (4,2); Sicherheit der Spielgeräte: ausreichend (3,8); Informationsangebot: ausreichend (4,3).“

 
Salzbergen Jelly-Beans

„Attraktivität: gut (2,4); Service: ausreichend (3,9); Sicherheit der Spielgeräte: mangelhaft (4,6); Informationsangebot: ausreichend (3,7).“

 
Rieste Bullermeck

„Attraktivität: gut (1,8); Service: befriedigend (4,2); Sicherheit der Spielgeräte: mangelhaft (5,5); Informationsangebot: befriedigend (3,1).“

 
Ahrensburg Indoo Spielwerk

„Attraktivität: gut (2,0); Service: gut (2,1); Sicherheit der Spielgeräte: mangelhaft (5,5); Informationsangebot: befriedigend (2,6).“

 
Hannover Tumultus

„Attraktivität: gut (2,4); Service: befriedigend (2,7); Sicherheit der Spielgeräte: befriedigend (3,4); Informationsangebot: befriedigend (2,7).“

 
 

Produktwissen und weitere Tests zu Spielplätze

Riskantes Spiel test (Stiftung Warentest) 10/2006 -  auch extra zu bezahlen. Die Preise 0 der Hallengastronomie sind sehr unterschiedlich. So können 0,3 Liter Cola 1 Euro kosten (Erlebnispark), aber auch 1,50 Euro (Indoo, Lollihop, rabatzz) oder 1,60 (Pippolino). Die preiswerteste Pizza gibts mal für 1,40 Euro (Erlebnispark), mal aber auch für 5 Euro (Klabauterland). Elf Hallen verbieten in ihren Geschäftsbedingungen ausdrücklich das Mitbringen von Speisen und Getränken. Es ist fraglich, ob das rechtens ist. Bei

Bescheinigung über die Prüfung eines Spielplatzes TÜV Rheinland 9/2006 - Diese Prüfung umfasst die Beurteilung von potenziellen Gefahrenstellen an der gesamten Anlage. Beurteilungsbasis ist die DIN EN 1176 ff. Die aufgezeigten Mängel wurden umgehend beseitigt.

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Spielplätze unterliegen strengen rechtlichen Vorgaben, werden aber leider nicht immer so gut gewartet wie eigentlich vorgesehen. Gefahren ergeben sich nicht nur durch falsch konstruierte Spielgeräte sondern auch durch zu selten ausgetauschten Sand oder anderen Bodendecker. Betreute Indoor-Spielplätze und Abenteuerspielplätze liegen daher im Trend.


Angesichts des Zustandes so manchem Spielplatzes in diesem Lande mag man es kaum glauben, doch die Errichtung und der Unterhalt von Spielplätzen unterliegen strengen Richtlinien. Tatsächlich ist es sogar so, dass bei Bau und Betrieb eines Spielplatzes sogar neue Unfallereignisse berücksichtigt werden müssen, ohne dass diese in Normänderungen festgehalten werden. Eine Sichtkontrolle bei stark frequentierten Spielplätzen hat täglich, eine Operative Inspektion alle ein bis drei Monate zu erfolgen. Tatsächlich ergeben sich aber gerade bei der Wartung von Spielplätzen große Unterschiede, wobei jene in öffentlicher Hand meist etwas besser abschneiden. Die Einschätzung aber, welcher Platz nun sicher ist und welcher nicht, fällt vielen Eltern schwer. Denn das optische Erscheinungsbild hat damit nur in Grenzen etwas zu tun. Wer sein Kind guten Gewissens auf einen Spielplatz schicken möchte, kann sich aber an gewissen Grundregeln orientieren: So sollten keine Autoreifen zu finden sein, da die zwar früher gerne verbaut wurden, jedoch sehr viele Giftstoffe enthalten. Gleiches gilt für Gleisbaubohlen, die mit giftigem Holzschutzmittel imprägniert wurden. Vorteilhaft ist zudem, wenn der Boden mit Sand oder Kies bedeckt ist, Holzschnitzel oder Rindenmulch dagegen gelten aufgrund von Schimmelpilzbildung bei feuchter Witterung als bedenklich. Bei den vorhandenen Spielgeräten sollte insbesondere auf Fangstellen für Kleidung, Kordeln und kleine Köpfe geachtet werden. So sollten zum Beispiel die beliebten Holzburgen mit ihren Hängebrücken keine Bohlenabstände zwischen 8,9 und 23 Zentimetern besitzen. Denn hier können kleine Kinder hineinrutschen und sich durch ihr eigenes Gewicht strangulieren. Bei kleineren Abständen dagegen passt auch das jüngste Kind nicht in den Spalt, während bei größeren Abständen auch der Kopf durchfällt, weshalb das Kind allenfalls in den Sand stürzen kann. Aus all diesen Gründen boomen in letzter Zeit aber auch betreute Indoor- oder sogenannte Abenteuerspielplätze. Hier kommen Lehrer oder Sozialpädagogen als Aufsichtspersonen zum Einsatz, was für eine zusätzliche Sicherheit sorgt. Bei Indoor-Spielplätzen in privater Hand (beispielsweise von Unternehmen) sollte jedoch aufgepasst werden: Im Test fallen solche Einrichtungen immer wieder durch, da sie oftmals nur schlecht gewartet werden und das Personal schlecht geschult ist.