Webgalerien

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Produktwissen und weitere Tests zu Webgalerien

Microstock-Portale im Vergleich - Große Unterschiede bei Preisen und Ästhetik Die Zeitschrift ''Macwelt'' hat sechs Microstock-Portale miteinander verglichen. Auf diesen Portalen können Fotografen ihre Bilder verkaufen – meist zu sehr günstigen Preisen. Doch der Vergleich zeigte: Im Detail sind die Portale sehr unterschiedlich. Die Unterschiede betreffen die Preise, aber auch die Strukur der Seiten, die Geschäftsbedingungen und die Ästhetik der angebotenen Bilder. Während beispielsweise die Bildagentur iStockphoto.com auf Masse setzt und preiswerte Werbefotos anbietet, ist fotocommunity.net eher auf die Präsentation der Fotografen selbst ausgerichtet.

Stoff für flickr.com MAC LIFE 3/2007 - Ziemlich schnell hat sich Flickr zu einer sehr beliebten Plattform zur Präsentation von Fotos im Internet gemausert. 2002 gegründet wurde es zu einer der erfolgreichsten Web 2.0-Anwendungen. Schon bald machten die hohen Seitenzugriffe und Millionen registrierter Nutzer Firmen auf diese Plattform aufmerksam, der Verkauf an Yahoo im Jahr 2005 war somit keine Sensation.

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Webgalerien

Webbasierte Fotodienste können entweder ohne jede Anmeldung genutzt werden, um Bilder schnell und einfach online zu stellen. Oder sie offerieren registrierten Nutzern erweiterte Möglichkeiten, etwa das Zoomen oder das Bereitstellen von Alben im Umfeld einer Community. ImageShack, Photobucket, Flickr oder Picasa spielen international führende Rollen. Für die einfachste Nutzungsvariante muss man bestimmten Online-Bilderdiensten nicht einmal seine E-Mail-Adresse mitteilen. Es genügt, sich auf der heimischen Festplatte zur gewünschten Datei durchzunavigieren und auf den Button zu drücken, der den Transfer der Bilder auf den Server startet. In Deutschland bieten zum Beispiel abload.de und fotos-hochladen.net solche Basisdienste an, die völlig ausreichen, um etwa Forenbeiträge mit Fotos zu bestücken oder eine kleine Anzahl von Bildern im Bekanntenkreis zu präsentieren. Abload.de bietet nach dem Einrichten eines Accounts erweiterte Funktionen. Da der Service irgendwie bezahlt werden muss, sind solche Anbieter oft werbefinanziert. Die großen internationalen Imagehoster haben einen unterschiedlichen Hintergrund, so war Picasa früher ein Bildverwaltungs-Programm für den heimischen PC. Heute ist der Google-Ableger dagegen überwiegend für seine Webalben bekannt; trotzdem beginnt die Nutzung mit dem Download der Software. ImageShack aus den USA verlangt für einen Gratis-Account das Angeben der E-Mail-Adresse und ist in erster Linie durch Reklame finanziert. Auch Flickr hat einen kommerziellen Hintergrund, legt aber gegenüber den Mitbewerbern mehr Wert auf das Community-Element. Für Hobbyfotografen ist es eine der am meisten genutzten Plattformen. Die Yahoo-Tochter beherbergt mehr als sechs Milliarden Fotos und wird inzwischen sogar vom Weißen Haus zum veröffentlichen von offiziellem Bildmaterial genutzt. Bei Photobucket finden sich mehr als sieben 7 Milliarden gehostete Dateien, bei abload.de sind es immerhin noch mehr als 30 Millionen. Die zulässigen Bildgrößen und Dateimengen sind von Firma zu Firma unterschiedlich und können auch beim selben Anbieter variieren, je nach Art des Accounts, der auch über die Vorhaltezeit der Fotos bestimmen kann. Das Kleingedruckte in den Nutzungsbedingungen sollte man also sorgfältig lesen. Unter anderem auch deshalb, um bei den Rechten an den eigenen Fotos vor bösen Überraschungen gefeit zu sein, nachdem die Bilder auf den Server transferiert wurden.