Baufinanzierung Vergleich

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Wüstenrot Bauspar-Angebot für Modernisierung
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Wüstenrot Bauspar-Angebot für Modernisierung

Erfassung Kundenstatus (10%): „befriedigend“ (2,8); Qualität des Angebots (65%): „sehr gut“ (1,2); Kundeninformation (20%): „gut“ (2,3); Verständlichkeit (5%): „gut“ (1,7); Anzahl …

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LBS Baden-Würtemberg Bausparkasse
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LBS Baden-Würtemberg Bausparkasse

Erfassung Kundenstatus (10%): „befriedigend“ (2,8); Qualität des Angebots (55%): „sehr gut“ (1,1); Kundeninformation (30%): „befriedigend“ (2,8); Begleitumstände (5%): „sehr gut“ (1,5).

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LBS Bremen Bauspar-Angebot für Modernisierung
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LBS Bremen Bauspar-Angebot für Modernisierung

Erfassung Kundenstatus (10%): „gut“ (2,5); Qualität des Angebots (65%): „gut“ (1,9); Kundeninformation (20%): „sehr gut“ (1,5); Verständlichkeit (5%): „sehr gut“ (1,3); Anzahl mangelhafter …

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LBS Baden-Würtemberg Bauspar-Angebot für Modernisierung
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LBS Baden-Würtemberg Bauspar-Angebot für Modernisierung

Erfassung Kundenstatus (10%): „befriedigend“ (2,8); Qualität des Angebots (65%): „gut“ (1,9); Kundeninformation (20%): „sehr gut“ (1,4); Verständlichkeit (5%): „sehr gut“ (1,3); Anzahl …

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Sparda Bank Baden-Württemberg Baufinanzierungs-Angebot (Eigentumswohnung)
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Sparda Bank Baden-Württemberg Baufinanzierungs-Angebot (Eigentumswohnung)

Qualität des Angebots (75%): „gut“ (1,8); Kundeninformation (20%): „befriedigend“ (2,7); Begleitumstände (5%): „gut“ (1,8).

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Frankfurter Volksbank Baufinanzierungsangebot (Eigentumswohnung)
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Frankfurter Volksbank Baufinanzierungsangebot (Eigentumswohnung)

Qualität des Angebots (75%): „gut“ (1,9); Kundeninformation (20%): „gut“ (2,0); Begleitumstände (5%): „gut“ (1,9).

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LBS Nord Bauspar-Angebot für Modernisierung
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LBS Nord Bauspar-Angebot für Modernisierung

Erfassung Kundenstatus (10%): „befriedigend“ (3,3); Qualität des Angebots (65%): „sehr gut“ (1,5); Kundeninformation (20%): „befriedigend“ (2,9); Verständlichkeit (5%): „befriedigend“ (3,0); …

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Wüstenrot Bausparkasse
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Wüstenrot Bausparkasse

Erfassung Kundenstatus (10%): „ausreichend“ (3,7); Qualität des Angebots (55%): „sehr gut“ (1,4); Kundeninformation (30%): „befriedigend“ (3,2); Begleitumstände (5%): „gut“ (2,0).

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Weitere Informationen in: Finanztest, Heft 2/2015 Die Fehler der Bausparkassen Bausparen. Vier von zwanzig Bausparkassen fielen im Praxistest durch. Ihre Beratungsfehler und ihre schlechten Angebote können Kunden tausende Euro kosten. Nur LBS Baden-Württemberg, Wüstenrot und LBS Ost überzeugten. Was wurde getestet? Im Vergleich befanden sich 20 Bausparkassen, die Qualitätsurteile von „gut“ bis „mangelhaft“ erhielten. Zu den Testkriterien zählten Erfassung Kundenstatus, Qualität des Angebots sowie Kundeninformation und Begleitumstände. Für jedes Beratungsgespräch ohne nachvollziehbares Angebot wurde das Testkriterium Qualität des Angebots um eine halbe Note abgewertet. Fällt das Kriterium mangelhaft aus, wurde das Finanztest-Qualitätsurteil um eine Note abgewertet, maximal bis zur Note des Urteils Qualität des Angebots. Dem Artikel ist zusätzlich eine Seite des Adressverzeichnisses der Printausgabe beigefügt. … zum Test

LBS Ost Bausparkasse
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LBS Ost Bausparkasse

Erfassung Kundenstatus (10%): „befriedigend“ (2,8); Qualität des Angebots (55%): „gut“ (1,9); Kundeninformation (30%): „ausreichend“ (3,7); Begleitumstände (5%): „sehr gut“ (1,1).

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LBS Bayern Bausparkasse
LBS Bayern Bausparkasse

Erfassung Kundenstatus (10%): „ausreichend“ (3,8); Qualität des Angebots (55%): „befriedigend“ (3,2); Kundeninformation (30%): „ausreichend“ (4,1); Begleitumstände (5%): „gut“ (1,7).

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Bausparkasse Schwäbisch Hall Bausparangebot
Bausparkasse Schwäbisch Hall Bausparangebot

Erfassung Kundenstatus (10%): „ausreichend“ (3,7); Qualität des Angebots (55%): „ausreichend“ (3,9); Kundeninformation (30%): „gut“ (2,1); Begleitumstände (5%): „gut“ (1,7).

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Bausparangebot
LBS Hessen-Thüringen Bausparkasse

Erfassung Kundenstatus (10%): „befriedigend“ (2,8); Qualität des Angebots (55%): „gut“ (2,2); Kundeninformation (30%): „mangelhaft“ (4,6); Begleitumstände (5%): „sehr gut“ (0,7).

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BHW Bausparkasse Bausparangebot
BHW Bausparkasse Bausparangebot

Erfassung Kundenstatus (10%): „ausreichend“ (3,7); Qualität des Angebots (55%): „ausreichend“ (4,0); Kundeninformation (30%): „mangelhaft“ (5,1); Begleitumstände (5%): „sehr gut“ (1,5).

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Aachener Bausparkasse Bausparangebot
Aachener Bausparkasse Bausparangebot

Erfassung Kundenstatus (10%): „befriedigend“ (3,5); Qualität des Angebots (55%): „mangelhaft“ (4,9); Kundeninformation (30%): „befriedigend“ (3,4); Begleitumstände (5%): „befriedigend“ (2,6).

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BB-Bank Baufinanzierungsberatung (Eigentumswohnung)
BB-Bank Baufinanzierungsberatung (Eigentumswohnung)

Qualität des Angebots (75%): „befriedigend“ (3,4); Kundeninformation (20%): „ausreichend“ (4,5); Begleitumstände (5%): „befriedigend“ (2,6).

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allkauf haus Ausbauhaus
allkauf haus Ausbauhaus

„Mit dem Ausbauhaus von Plus riskiert ein Bauherr weit ausufernde Kosten und starke Einschränkungen seiner Mängelrechte. Das Haus sieht nur in der Reklame gut aus. Der zusätzliche Montageaufwand ist …“

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1 Testbericht | 18 Meinungen

 

 
Baufinanzierung
Dr. Klein & Co. Baufinanzierer

Serviceanalyse (60%): 87,8%; Konditionenanalyse (40%): 93,5%.

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Weitere Informationen bei: Deutsches Institut für Service-Qualität (DISQ), 4/2010 Bester Direkt-Baufinanzierer 2010 Die Rahmenbedingungen für Immobilienerwerb sind so gut wie lange nicht mehr: Baugeld ist so günstig wie beim historischen Tiefststand im Herbst 2005. Doch es gibt attraktive Alternativen zur Haubank, Direktbaufinanzierer versprechen bessere Konditionen und guten Service. Im Rahmen einer umfassenden Analyse wurde überprüft, welcher der 17 wichtigsten Direkt-Baufinanzierer das beste Produktangebot hat und den besten Service bietet. Was wurde getestet? Das Deutsche Institut für Service-Qualität untersuchte im Auftrag von n-tv die Baufinanzierungsprodukte ausgewählter Direkt-Anbieter, darunter elf Kreditvermittler und sechs Banken. Das Urteil reicht von 23,5 bis 90,2 Prozent. Als Bewertungskriterien dienten eine umfassende Serviceananalyse (Angebots- und Beantragungsprozesse; Kontaktqualität per Telefon, E-Mail und Internet) sowie eine Konditionenanalyse (Konditionen Sofort- und Forwardfinanzierung, KfW-Kredit für energieeffizientes Sanieren). … zum Test

Bausparangebot
LBS Saar Bausparkasse

Erfassung Kundenstatus (10%): „befriedigend“ (2,7); Qualität des Angebots (55%): „befriedigend“ (3,0); Kundeninformation (30%): „befriedigend“ (3,4); Begleitumstände (5%): „sehr gut“ (1,3).

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Bausparangebot
LBS Nord Bausparkasse

Erfassung Kundenstatus (10%): „befriedigend“ (3,0); Qualität des Angebots (55%): „befriedigend“ (2,9); Kundeninformation (30%): „ausreichend“ (3,7); Begleitumstände (5%): „sehr gut“ (0,9).

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Signal Iduna Bausparkasse
Signal Iduna Bausparkasse

Erfassung Kundenstatus (10%): „ausreichend“ (3,8); Qualität des Angebots (55%): „befriedigend“ (3,4); Kundeninformation (30%): „befriedigend“ (2,9); Begleitumstände (5%): „sehr gut“ (1,5).

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Tests


Testbericht über 20 Baufinanzierungen

Bausparen. Vier von zwanzig Bausparkassen fielen im Praxistest durch. Ihre Beratungsfehler und ihre schlechten Angebote können Kunden tausende Euro kosten. Nur LBS Baden-Württemberg, Wüstenrot und LBS Ost überzeugten. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 20 Bausparkassen, die Qualitätsurteile von „gut“ bis …  


Testbericht über 21 Baufinanzierungen

Baufinanzierung. Unsere Tester holten sich in 146 Bankfilialen Kreditangebote für einen Wohnungskauf …  


Testbericht über 22 Baufinanzierungen

Bausparen. Nur 4 von 22 Bausparkassen schnitten im Praxistest mit einem einfachen …  


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Produktwissen


So günstig war es noch nie, eine Immobilie zu finanzieren. Bausparkassen und Banken bieten Spitzenzinsen selbst für lange Kreditlaufzeiten. Auf insgesamt 17 Seiten gibt Finanztest (4/2015) einen Über­blick über das Kredit­angebot von 98 Banken, Versicherern und Vermitt­lern und zeigt die güns­tigsten Darlehen …  


So viele Menschen wie nie können sich eigene vier Wände leisten. Langfristig fahren sie meist besser …  


Bausparkassen wollen Altverträge mit hohen Zinsen loswerden. Finanztest erklärt, …  


Ratgeber zu Baufinanzierung

Der Bausparvertrag: Mit dem Klassiker in die eigenen vier Wände

Der Bausparvertrag ist wieder in Mode gekommen. Als sicheres und sehr einfach verständliches Instrument zum Aufbau eines Eigenkapitalstocks dient er Millionen Bürgern als Hilfe auf dem Weg zu den eigenen vier Wänden. Die Bausparkassen überzeugen ihre Kunden durch den einfachen Zugang zu staatlichen Zuschüssen ebenso wie durch vielfältige Tarifoptionen.
Das Prinzip der Bausparkasse ist einfach. Während der Ansparphase wird auf eine hohe Verzinsung verzichtet und dafür im Gegenzug der Anspruch auf ein zinsgünstiges Bauspardarlehen erworben. Bei Fälligkeit steht dann außer dem Vertragsguthaben  auch ein Teil der erforderlichen Fremdmittel sicher zur Verfügung. Außerdem lassen sich staatliche Förderungen wie die Wohnungsbauprämie oder die Arbeitnehmersparzulage ganz  einfach mit einem Bausparvertrag kombinieren.

Die Bausparkassen stellen verschiedene Tarife zur Verfügung. Dabei kann das schnelle Ansparen eines bestimmten Kapitalstocks ebenso zielführend sein wie der langfristige Aufbau eines Vermögens oder die Ausschöpfung staatlicher Zuschüsse. Flexible Tarife ermöglichen zudem rückwirkend eine höhere Verzinsung der Vertragsguthaben, wenn auf die Zuteilung des Bauspardarlehens verzichtet wird.

Als gravierender Nachteil eines Bausparvertrages wird allerdings oft die recht hohe Abschlussgebühr genannt. Sie wird  bei jeder Bausparkasse fällig und beträgt ein bis zwei Prozent der Bausparsumme, also der Summe aus Vertragsguthaben und Darlehensanspruch bei Zuteilung.


Produktwissen und weitere Tests zu Baufinanzierung

Eigenheim: „Solides Fundament“ Finanztest 4/2015 - So viele Menschen wie nie können sich eigene vier Wände leisten. Langfristig fahren sie meist besser als Mieter. Aber nicht immer. Auf vier Seiten erläutert Finanztest (4/2015) die Vor- und Nachteile vom Kauf eines Eigenheims. Anhand eines Modell­beispiels zeigt die Zeitschrift, wie jeder selbst ausrechnen kann, wie hoch ein Kredit maximal sein kann, wie teuer das Eigenheim höchs­tens sein darf und ob sich ein Kauf über­haupt lohnt.

Bausparverträge: „Hohe Zinsen festhalten“ Finanztest 3/2015 - Bausparkassen wollen Altverträge mit hohen Zinsen loswerden. Finanztest erklärt, wie sie vorgehen und wann Kunden etwas tun können. Die Zeitschrift Finanztest (3/2015) berät auf vier Seiten zu alten Bausparverträgen und gibt Ratschläge zur Vorgehensweise bei verschiedenen Szenarien. Zudem enthält der Artikel eine Seite des Adressverzeichnisses der Printausgabe.

Riester-Bausparverträge: „So attraktiv wie nie“ Finanztest 11/2014 - Mit den Toptarifen aus unserem Test sichern sich Bausparer schon heute eine günstige Finanzierung fürs Eigenheim. Finanztest (11/2014) ermittelt auf insgesamt 11 Seiten die besten Tarife für Bausparer anhand von vier Modell­kunden, die eine langfristig günstige Eigenheimfinanzierung suchen. Dem Artikel sind zusätzlich 2 Seiten des Adressverzeichnisses der Printausgabe beigefügt.

Eigentumswohnung: „Vorkaufsrecht für Mieter“ Finanztest 2/2015 - Mieter dürfen einsteigen, wenn Vermieter ihre Wohnung in Eigentum umwandeln und verkaufen. Das kann sich lohnen. Auf zwei Seiten klärt Finanztest (2/2015) über das Vorkaufsrecht für Mieter bei Eigentumswohnungen auf. Dabei geht die Zeitschrift auf Vorteile sowie Risiken ein und erklärt, worauf Mieter achten müssen, wenn sie darüber nach­denken, ihre Wohnung zu kaufen. Eine Tabelle zeigt, wie viel Kredit sich mit der Miet­ersparnis maximal finanzieren lässt.

Immobilienkredite: „Baufinanzierer des Jahres“ Finanztest 1/2015 - Spitzenadressen für Baugeld sind die Sparda Nürnberg, Accedo, Haus & Wohnen und DTW. Sie waren 2014 besonders oft günstig. In diesem dreiseitigen Ratgeber stellt Finanztest (1/2015) die günstigsten Anbieter von Immobilienkrediten in einem Jahresrückblick vor. Außerdem gibt die Zeitschrift 5 wichtige Ratschläge zur Baufinanzierung.

Immobilienkauf: „Plan B für Käufer“ Finanztest 8/2014 - In den Metropolen sind die Preise davongezogen. Wer eine Wohnung oder ein Haus kaufen will, sollte auch in der zweiten Reihe suchen. Der PDF-Artikel der Finanztest (8/2014) umfasst insgesamt 20 Seiten mit Informationen zu Immobilienpreisen und Mieten bei Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen in 50 Städten und Landkreisen. Es wird anhand eines Beispiels gezeigt, wie stark sich die Preise für Immobilien aufgrund der Lage unterscheiden können. Trotzdem ist aufgrund niedriger Zinsen der Erwerb einer Immobilie erschwinglicher geworden.

Baufinanzierung: „Teure Bauzeit“ Finanztest 12/2014 - Bevor der Kunde auch nur einen Cent Kredit bekommt, kassieren Banken überhöhte Bereitstellungszinsen. Das kann die Finanzierung um tausende Euro verteuern. Auf zwei Seiten berät Finanztest (12/2014) zum Thema Baufinanzierung. Der Artikel zeigt, mit welchen Zinsen Bauherren während der Bauzeit rechnen müssen und wie sie die teuren Zinsen umgehen können.

Immobilienpreise: „Gelegenheit für Verkäufer“ Finanztest 10/2014 - Auf jeder Party diskutieren die Gäste, ob sie eine Wohnung oder ein Haus kaufen sollen. Höchste Zeit für Eigentümer, über einen Verkauf nachzudenken. In diesem vierseitigen Ratgeber beschäftigt sich Finanztest (10/2014) mit den aktuellen Immobilienpreisen und erläutert, warum die Umstände für verkaufswillige Immobilienbesitzer günstig sind.

Baufinanzierung: „Zinssprung auf 10 Prozent“ Finanztest 6/2014 - Immobilienkäufer sollten nicht zu wenig Eigenkapital einsetzen. Sonst zahlen sie für einen Teil ihres Kredits leicht 10 Prozent Zinsen. Auf 3 Seiten der Zeitschrift Finanztest (6/2014) verraten die Experten der Stiftung Warentest, wie man seinen Kredit mit einem gewissen Eigenkapital zu einem güns­tigeren Zins­satz bekommt und so mehr als 10.000 Euro Zinsen sparen kann. Des Weiteren erfährt man auch, wie die Zinssätze mit der Kreditsumme steigen. Dem Artikel ist zusätzlich 2 Seiten des Adressverzeichnisses der Printausgabe beigefügt.

Eigentumswohnungen: „Kauf schlägt Miete“ Finanztest 8/2013 - Kaufen kann dank niedriger Zinsen billiger sein als mieten. Wir haben nachgerechnet, wo Käufer vom ersten Tag an Geld sparen. Auf insgesamt 20 Seiten beschäftigt sich Finanztest (8/2013) mit dem Kauf von Immobilien. Dazu ermittelte Finanztest Kauf- und Miet-Preise für 30 Städte und 20 Landkreise, um eine Einschätzung zu lohnenswerten Käufen abzugeben. Neben den konkreten Daten für 30 Städte und 20 Land­kreise bringt Finanztest Beispiel­rechnungen und gibt Tipps. Außerdem bietet der Artikel Extra­tabellen mit umfang­reichen Zusatz­informationen.

Baufinanzierung: „Superzinsen richtig nutzen“ Finanztest 9/2014 - Minizinsen für Kredite machens möglich. Die eigenen vier Wände kosten monatlich oft gerade mal so viel wie eine Mietwohnung. In diesem 3-seitigen Artikel der Zeitschrift Finanztest (9/2014) wird alles Wichtige zum Finanzieren einer eigenen Immobilie erklärt. Man erfährt, wie man sich als Durchschnittsverdiener lange Zinsbindungen sichert und seine Schulden schnell abbaut.

Eigenheim: „50.000 Euro sparen“ Finanztest 4/2014 - Ob Baudarlehen oder Anschlusskredit – vergleichen lohnt sich! Im Test gab es Zinsunterschiede von 50.000 Euro und mehr – für den gleichen Kredit. In diesem Ratgeber beschäftigt sich Finanztest (4/2014) auf 23 Seiten mit dem Thema „Eigenheimfinanzierung“. Dazu vergleicht die Zeitschrift 113 Angebote von Banken, Vermittlern, Versicherern und Bausparkassen. Außerdem wird zur Hilfestellung eine Checkliste für den passenden Kredit angeboten. Der Artikel enthält außerdem 2 Seiten des Adressverzeichnisses der Printausgabe sowie weitere 11 Seiten Zusatzinfos.

Riester-Bausparen: „Riester-Hits fürs Eigenheim“ Finanztest 11/2012 - Die besten Riester-Bausparverträge aus unserem Test sind erste Wahl, um fürs Eigenheim zu sparen. Doch eine Reihe von Bausparkassen drücken sich vor einem Vergleich. Auf 9 Seiten informiert Finanztest (11/2012) über Riester-Bausparverträge und vergleicht anhand von vier Modellfällen die Riester-Tarife diverser Bausparkassen.

Bausparvertrag: „Gute Zinsen - miese Tricks“ Finanztest 1/2013 - Bausparkassen versuchen mit allen Tricks, Kunden aus gut verzinsten Verträgen herauszudrängen. Wir sagen, wie sie lange drin bleiben.

Hauskauf: „Vorsicht Makler“ Finanztest 5/2013 - Ein Ehepaar zahlte 10000 Euro Provision für ein Haus, das es provisionsfrei hätte haben können. Schuld war ein Maklertrick. In diesem Ratgeber deckt Finanztest (5/2013) auf einer Seite die Provisions-Tricks der Makler auf.

Studie Direkt-Baufinanzierer 2011 Deutsches Institut für Service-Qualität (DISQ) 5/2011 - Die Zinskonditionen für Baufinanzierungen steigen, das Zinstal ist durchschritten. Immer mehr Finanzierungsinteressenten informieren sich daher im Internet über attraktive Alternativen zur eigenen Hausbank. Insbesondere Direkt-Baufinanzierer versprechen niedrige Konditionen - und gleichzeitig einen guten Service. Im Rahmen einer umfassenden Analyse wurden der Service und die Konditionen von Direkt-Baufinanzierern auf Herz und Nieren geprüft. Testumfeld: Das Deutsche Institut für Service-Qualität analysierte im Auftrag von Focus-Money 18 Direkt-Baufinanzierer. Das Urteil reicht von 22,4 bis 94,7 Prozent. Als Bewertungskriterien dienten eine umfassende Serviceananalyse (Angebots- und Beantragungsprozess, Telefonische Beratung, E-Mail-Beantwortung, Internetqualität) sowie eine Konditionenanalyse (Sofort- und Forwardfinanzierung, Volltilgung).

Aufs Detail kommt es an Ähnlich wie Verbraucherkrediten werben Banken und Finanzierungsvermittler auch bei Hypothekendarlehen gerne mit augenscheinlich niedrigen Zinssätzen, die in der Praxis nur selten Realität werden. Die Konditionen von Immobilienkrediten richten sich nach einer Vielzahl unterschiedlicher Faktoren. Dementsprechend detailgetreu muss ein Baugeldvergleich sein, damit er bei der Entscheidungsfindung eine relevante Hilfe sein kann.

Zinstief - Nicht über die eigenen Verhältnisse finanzieren! Die Zinsen am Hypothekenmarkt sind niedrig – Finanzierungen sind so günstig wie nie. Angehende Eigentümer sollten allerdings nicht aufgrund der günstigen Konstellation allein in die eigenen vier Wände einziehen. Das niedrige Zinsniveau birgt für manche die Gefahr einer wirtschaftlichen Überforderung.

Schnellzahler erhalten Rabatte Eigentümer können bei ihrer Immobilienfinanzierung viel sparen, wenn sie ihren Kredit innerhalb relativ kurzer Zeit vollständig zurückzahlen und keine Restschuld verbleibt. Fast immer sind die Zinsen für langfristige Kredite sehr viel höher als die von Darlehen mit überschaubarer Laufzeit.

Alternativen zum Eigenkapital Wenn das Eigenkapital im Vorfeld einer Immobilienfinanzierung (zu) knapp ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Engpass zu lindern. Die beiden wichtigsten sind Eigenleistungen beim Bau durch den Bauherren selbst und Nachrangdarlehen, mit denen die Bank zur Zustimmung bewegt werden kann.

Vorteile von variabel verzinsten Darlehen Beim Weg in die eigenen vier Wände meiden viele Kreditnehmer variabel verzinste Darlehen. Sie wünschen sich langfristige Sicherheit im Hinblick auf die Finanzierungskosten und wollen das „Projekt Eigenheim“ nicht den unvorhersehbaren Risiken des Kapitalmarktes aussetzen.

Voraussetzungen für Darlehenskündigung aus wichtigem Grund Grundpfandrechtlich besicherte Darlehen mit Zinsbindung lassen sich nicht ohne Weiteres kündigen. Sieht der Darlehensvertrag keine abweichenden Regelungen vor, greift die gesetzliche Grundlage: Kredite mit Zinsbindung können erstmals nach 10 Jahren gekündigt werden, ohne dass die Bank dafür eine praktisch beliebig hohe Vorfälligkeitsentschädigung in Rechnung stellen darf.

Immobilienkredit: „Zinstipps für Bauherren“ Finanztest 5/2011 - Mit dem richtigen Kreditvertrag sparen Bauherren während der Bauzeit Zinsen. Eine flexible Kreditsumme schützt sie vor Zusatzkosten. Finanztest (5/2011) erläutert in diesem Ratgeber, wie man mit dem richtigen Baukredit viel Geld sparen kann.

Nachteile der Zinsbindung Ein Großteil der Immobilienfinanzierungen auf dem deutschen Markt sieht eine Zinsfestschreibung vor. Kreditnehmer schätzen die Sicherheit im Hinblick auf die anstehenden Belastungen und wollen den Traum von den eigenen vier Wänden unabhängig von den Schwankungen an den Finanzmärkten leben.

Immobilienkredite: „Bankirrtum zu Ihren Gunsten“ Finanztest 7/2014 -  Das sagen zum Beispiel die Anwälte Timo Gansel, Julius Reiter, Maik Winneke, Thomas Storch und Wolfgang Benedikt-Jansen. Neuer Kredit 10 000 Euro günstiger Erfreuliche Folge für Kreditnehmer: Wer ab Einführung des Widerrufsrechts für Immobilienkredite im November 2002 einen Kredit aufgenommen hat, kann ihn mit hoher Wahrscheinlichkeit jetzt noch widerrufen. Er kann sich damit vom Vertrag lösen und einen neuen, günstigeren Kredit aufnehmen.

Eigentumswohnung: „Ein Königreich für einen Lift“ Finanztest 6/2014 -  Außerdem muss die Modernisierungsankündigung drei Monate vor der Baumaßnahme erfolgen und Angaben zu den Betriebskosten enthalten, die umgelegt werden. Unser Rat Versammlung. Wenn Sie als Eigentümer den Einbau eines Aufzugs erreichen wollen, bitten Sie den Verwalter, das Thema auf die Tagesordnung der nächsten Eigentümerversammlung zu setzen. Sprechen Sie vorher möglichst viele Ihrer Miteigentümer im Haus an, um sie auf Ihre Seite zu ziehen. Ausgleich.

Eigenheim: „Ran an die Fördertöpfe!“ Finanztest 5/2014 -  baufoerderer.de). Zuschüsse und billige Bauplätze von der Gemeinde Ob Frankfurt am Main, Stuttgart, Nürnberg oder kleinere Städte wie Celle oder Schöningen - immer mehr Städte und Gemeinden vergeben an Familien verbilligte Bauplätze, zahlen Baukostenzuschüsse oder gewähren günstige Darlehen. Hannover überlässt Familien städtische Baugrundstücke mit einem Preisnachlass von 10 Prozent je Kind bis zu 16 Jahren (maximal 40 Prozent).

Immobilienkredit: „Neuer Dreh für alten Kredit“ Finanztest 3/2014 -  Vor allem aber: Der Bank steht in diesem Fall keine Entschädigung zu, die sonst bei einer vorzeitigen Rückzahlung fällig wäre (Finanztest 5/2013, S. 52). Betroffen sind Verträge, die ab 2. November 2002 abgeschlossen wurden. Seitdem steht Kreditnehmern auch bei Immobilienkrediten ein Widerrufsrecht zu. Der kostenfreie Ausstieg ist jedoch ein Weg mit Hindernissen. Nicht immer ist die Rechtslage klar. Und Banken weigern sich meist hartnäckig, den Widerruf des Kunden zu akzeptieren.

Immobilienkredite: „Täuschung mit System“ Finanztest 2/2014 -  Im Beispiel der Deutschen Bank sind es mehr als 10 000 Euro. Ob Schwäbisch Hall, BHW oder Landesbausparkassen: So wie die Deutsche Bank verschleiern die meisten Bausparkassen die wirklichen Kosten ihrer Kombikredite. Das Gleiche gilt für Banken und Kreditver- mittler, die das Bausparmodell anbieten. Die Tabelle auf Seite 51 zeigt Kreditangebote, die Banken und Bausparkassen von Februar bis Dezember 2013 erstellt haben.

Vermögenswirksame Leistungen: „Sparen ist Chefsache“ Finanztest 2/2014 -  Förderung. Wenn Sie wenig verdienen, haben Sie Anspruch auf staatliche Förderung. In diesem Fall sollten Sie sogar dann einen VL-Vertrag abschließen, wenn Sie kein Geld vom Arbeitgeber bekommen (Einkommensgrenzen siehe Tabelle S. 26). Unser Rat Baukredit. Sie zahlen einen Immobilienkredit ab? Dann fragen Sie Ihr Kreditinstitut, ob Sie vermögenswirksame Leistungen zum Tilgen einsetzen können. Ihre Rendite ist damit so hoch wie der Zins Ihres Kredits. Das ist kaum zu schlagen. Bausparvertrag.

Eigenheim: „Schulden weg mit Riester“ Finanztest 1/2014 -  Angebote. Holen Sie sich Angebote für Riester-Darlehen bei Banken, Kreditvermittlern und Bausparkassen ein. Vergleichen Sie Kreditangebote mit gleicher Zinsbindung anhand des Effektivzinses. Bei Kombikrediten mit Bausparverträgen sind die "Gesamtkosten in Prozent" entscheidend. Achten Sie darauf, dass der Zinssatz nicht oder kaum höher ist als für ein ungefördertes Darlehen. Steuern. Denken Sie daran, dass Sie im Alter Steuern auf die geförderten Beträge zahlen müssen.

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Immobilenkredite sind eine Form der Ratenkredite. Sie werden meistens in Form eines Annuitätendarlehens vergeben, da sich gegen Ende der mehrjährigen Laufzeit die Rückzahlungsrate verringert. Endfällige Darlehen dagegen dienen häufig zur Überbrückung der Wartezeit bis zur Auszahlung zum Beispiel eines Bausparvertrages.


Immobilienkredite dienen ausschließlich zur Finanzierung eines Bauvorhabens, zum Kauf oder der Renovierung eines Hauses beziehungsweise einer Wohnung, wenn nicht genügend Eigenkapital vorhanden ist. Dabei sollte die auserkorene Form der Baufinanzierung im Vergleich zu anderen Angeboten unter die Lupe genommen werden: Je nach Art der Ratenrückzahlung unterscheidet man zwischen Annuitätendarlehen, bei denen der Zinssatz zwar gleich bleibt, über die gesamte Laufzeit hinweg jedoch die Zinsen durch die klein er werdende Restsumme getilt werden, und endfälligen Darlehen, bei denen Zinszahlung und Kredittilgung getrennt werden. Die gängigste Form des Immobilienkredits ist das Annuitätendarlehen. Durch die permanente Tilgung verringert sich die Darlehensschuld kontinuierlich und damit auch die Zinszahlungen, so dass die Rückzahlungsraten insgesamt gegen Ende der Laufzeit immer niedriger werden. Beim endfälligen Darlehen dagegen zahlt der Kreditnehmer während der Laufzeit nur die laufenden Zinsen, die Darlehensschuld selbst wird erst am Ende getilgt. Diese Tilgungsform empfiehlt sich dann, wenn zum Beispiel zu diesem Zeitpunkt die Zuteilung eines fälligen Bausparvertrags erwartet wird. Daneben sollte auch auf die Höhe der anfallenden Gebühren (Bereitstellungszinsen, Schätzkosten, Kontoführungsgebühren) geachtet werden. Charakteristisch für Baufinanzierungen ist eine im Vergleich zu anderen Ratenkrediten wesentlich längere Laufzeit, die sich über viele Jahre erstrecken kann; die meisten Baukredite haben eine Laufzeit von 30 Jahren. Immobilienkredite werden entweder von spezialisierten Baufinanzierern oder unabhängigen Vermittlern angeboten und beinhalten hauptsächlich einen Baukredit.