Schnittsysteme

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Casablanca SL1000
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Macro System Casablanca SL-1000

„Das SL1000 ist eher für Neueinsteiger produziert worden und soll jüngere Leute ansprechen. Ob sich das bewahrheitet,  …“

 
Macro System Casablanca S-6000
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Macro System Casablanca S-6000

„... Im Gegensatz zu Prestige, Renommee und Solitaire haben die neuen Geräte keine Lüfter mehr. Das macht sie sehr  …“

 
Macro System Casablanca S-3000
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Macro System Casablanca S-3000

„... Der Ein-/Ausschalter befindet sich nicht besonders glücklich an der Vorderseite. Es gibt zwei Firewire-Schnittstellen,  …“

 
 
Hi-Tech High Performance PCs PC Videoschnitt AVCHD
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Hi-Tech High Performance PCs PC Videoschnitt AVCHD

Allround-PC; Prozessor-Kerne: 4; Neuester Test: 8/2011

„Der HI-TECH PC Videoschnitt AVCHD ist ein sehr sauber konfiguriertes und aufgebautes System, das guten Spielraum fürs Overclocking des verbauten Intel Core i7  …“

 
Casablanca S-4000 Professional
Macro System Casablanca S-4000 Pro

„... Sie spielen Ihr Video-Material über eine leicht verständliche Menüführung auf die Festplatte des Geräts. ... Der hier vorgestellte ‚S  …“

 
CMX12
Cypress Technology CMX-12

„... Die Verarbeitungsqualität des CMX-12 gibt keinen Anlaß zur Kritik. Auch handhabungstechnisch gibt es kaum  …“

   
Macro System Casablanca PiP-Studio 3D V2

„Wer gerne mit solchen Effekten arbeitet, um z.B. den Vor- und Nachspann abwechslungsreich zu gestalten, kommt  …“

   
Macro System Casablanca S-2000
Macro System Casablanca S-2000

Bedienung: „sehr gut“ (24 von 30 Punkten); Funktionen: „befriedigend“ (26 von 50 Punkten); Software: „gut“ (13 von 20 Punkten).

 
Macro System Casablanca S-4000 mit Bogart SE 2.1
Macro System Casablanca S-4000 mit Bogart SE 2.1

„... Mit dem S-4000 hat der Cutter ein Stand-alone-System bekommen, das bereits beim Schneiden und Bearbeiten stets  …“

   
Macro System Casablanca S-4100
Macro System Casablanca S-4100

Bedienung: „sehr gut“ (24 von 30 Punkten); Funktionen: „befriedigend“ (27 von 50 Punkten); Software: „gut“ (14 von 20 Punkten).

 
 
Macro System Casablanca Claro
Macro System Casablanca Claro

„Plus: stabil laufendes System; einfaches Bedienkonzept; am Fernseher zu betreiben. Minus: keine Analog-Eingänge; lange Encoding-Zeiten.“

 
V 3 HD
Motu V3HD

„Plus: preiswerte I/O-Box; plattformübergreifend; DVCPRO HD; viele Audiofunktionen.“

 
Casablanca T-3000
Macro System Casablanca-Mobilstudio T-3000

„... Klares Manko: Es fehlt an AVCHD-Unterstützung. Und: Die Berechnungszeiten sind noch sehr lang, doch darüber hilft das Background Rendering gut hinweg.“

 
Macro System Casablanca Renommee PLUS

„... So ist per Firewire-Anschluß nicht nur die Übertragung von DV-Material vom und zum PC oder MAC möglich, sondern sogar die Übertragung von HDV  …“

 
Macro System Casablanca CB Paint

„...dieses Programm bietet noch viele interessante Aspekte und wir müssen eingestehen, daß der Spaßfaktor seit der ersten Begegnung enorm zugenommen hat.“

 
Macro System Casablanca Gymnos
Macro System Casablanca Gymnos

„Gymnos ist das ideale System für alle Anwender, die hohe Leistung zu einem attraktiven Preis wollen, um DV- und/oder HDV  …“

 
Macro System Casablanca Renommee / Renommee PLUS
Macro System Casablanca Renommee / Renommee PLUS

„Plus: schneller Prozessor; analog und digital (DV, HDV); kurze Rechenzeiten. Minus: keine Audio-DVD, MP3-CD.“

 
V4
Edirol V-4

„Plus: kompakte Maße; Preis-Leistung gut; komfortable Bedienung. Minus: keine Parameterkontrolle.“

 
CasablancaRenommee
Macro System Casablanca Renommee

„Plus: gutes HDV-Konzept; einfache Bedienlogik; sehr gute Bildqualität. Minus: kostenpflichtige Zusatzoptionen; relativ hoher Anschaffungspreis.“

 
Macro System Casablanca Windows Kit

„Für alle Anwender, die beispielsweise aus Platzgründen bislang auf die Anschaffung eines separaten PC verzichteten,  …“

   
Neuester Test: 16.03.2012
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Schnittsysteme

Teamwork videofilmen 6/2011 - Videoschnittsoftware hält zahlreiche Funktionen für die Audiobearbeitung bereit. Separate Audioprogramme sind aber meist leistungsfähiger und flexibler. Bisher war die Übergabe des Schnittprojekts an einen Audiospezialisten umständlich. Bei den neuen Versionen von Premiere Pro und Audition kann man erstmals von einer nahtlosen Zusammenarbeit sprechen.

Screen-Recorder videofilmen 6/2011 - Internetseiten, Programme oder Bildschirmvideos ohne Kamera abfilmen.

Selektive Farbänderung videofilmen 6/2011 - In diesem Workshop wird eine bestimmte Farbe im Bild mit der 3-Wege-Farbkorrektur ausgewählt und verändert. Das Maskenwerkzeug dient dazu, den Bereich zu begrenzen.

Illustrierte Reisewege videofilmen 6/2011 - Der Sommer neigt sich dem Ende – jetzt beginnt die Zeit des Nachbearbeitens von Urlaubsfilmen. Prodad Heroglyph erweitert als Plugin fast jede Schnittsoftware um die Möglichkeit der Routenanimation.

Filmabspann mit PiP Studio 2 videofilmen 6/2011 - Im letzten Heft wurde gezeigt, wie man mit Casablanca ohne Zusatzprogramme einen Filmabspann auf einem geteilten Bildschirm erstellen kann. Die Bilder werden dabei hart ein- und ausgeblendet. Eleganter geht das mit der Zusatzsoftware PiP Studio 2.

Videoformate mischen videofilmen 4/2011 - Wie kann man Videoformate mit unterschiedlicher Auflösung und anderem Bildseitenverhältnis in einem gemeinsamen Projekt verwenden? In diesem Workshop erläutert die Zeitschrift videofilmen anhand des Casablanca S-2000 Schnittsystems wie man mit unterschiedlichen Bildseitenverhältnissen und Formaten bei Videoaufzeichnungen arbeitet.

Erstellung eines stereoskopischen Kurzfilms: Teil 1: der Schnitt camgaroo Videofachmagazin 2/2011 - Was gibt es insbesondere beim Schnitt des S3D-Materials zu beachten?

Datentausch mit externen Festplatten videofilmen 3/2011 - Bislang fehlte eine Möglichkeit, Projekte zwischen externen Casablanca-Festplatten austauschen zu können. Erst in der neuen Betriebssoftware Bogart 4 ist diese Funktion enthalten. Wie es mit den Vorversionen geht, zeigt der Workshop. videofilmen zeigt in diesem Casablanca-Workshop aus Ausgabe 3/2011, wie der Austausch verschiedener Projekte zwischen Casablanca-Festplatten funktioniert.

Stimmen aus dem Off zoom 1/2011 - Hinter den Kulissen hält sich der Glamour in Grenzen. Wer im Schatten großer Stars wirkt, ist vor allem darauf aus, solide Arbeit abzuliefern. zoom stellt die wichtigsten Jobs im Synchronstudio vor. Wir sind zu Besuch bei der ‚Film- und Fernseh-Synchron GmbH“ (FFS), die in München und Berlin aktiv ist.‘ Auf diesen 6 Seiten informiert die Zeitschrift zoom (1/2011) über mögliche Jobs im Bereich Filmsynchronisation. Um einen Eindruck von den verschiedenen Berufen wie Synchronsprecher, Tonmeister und Cutter zu bekommen wurden die Mitarbeiter von Film- und Fernseh-Synchron GmbH interviewt.

HD/SD Digital-AV-Mixer Videomedia Nr. 145 (April-Juni 2012) - Die Zeit der Bildmischer ist zwar längst vorbei, aber für die Liveabmischung eines Theaterstückes oder eines Konzertes sind derartige Geräte weiterhin sinnvoll. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, das momentan preiswerteste Gerät CMX-12 zu testen. Für 2000 Euro werden u.a. zwei HDMI-Eingänge und ein HDMI-Ausgang geboten.

SL1000 für Neueinsteiger Videomedia Nr. 145 (April-Juni 2012) - Dieses Casablanca-Gerät zeichnet sich durch eine kompakte Bauweise und den absolut geräuschfreien Betrieb aus. Leider wurden die analogen Ausgänge eingespart. Die Kühlkörper liegen nun innen.

Datentausch im Netzwerk videofilmen 1/2011 - Casablanca-Geräte mit Ethernet-Anschluss können via Netzwerk mit einem PC kommunizieren und gegenseitig Daten austauschen. Dieser 2-seitige Artikel erklärt kurz und knapp, wie eine LAN-Verbindung zwischen Windows-PC und Casablanca-Gerät eingerichtet wird, um einen reibungslosen Datenaustausch zu ermöglichen.

Positive Langzeiterfahrungen Videomedia Nr. 142 (6-8/2011) - Die derzeitigen Modelle von MacroSystem sind das S 3000 und S 6000. Zur optischen Veredelung verfügen beide Geräte über eine Glasfront. Das S 6000 ist zusätzlich mit einem kleinen Bildschirm bestückt und die Taktfrequenz des Dualprozessors ist höher als beim S 3000. Testumfeld: Im Test waren zwei Schnittsysteme.

Final Cut Pro X: Top-Erweiterungen MAC LIFE 11/2011 - Die größte Aufregung um das neue Final Cut Pro X hat sich gelegt und einige Hersteller hatten inzwischen Gelegenheit, ihre Plug-ins für die Videoschnittsoftware anzupassen. Wir stellen praktische Erweiterungen vor.

Fotos ohne Zusatzsoftware importieren videofilmen 5/2010 - In diesem Workshop zeigen wir, wie man Fotos ohne zusätzliche Software in ein Casablanca-Gerät der neuen Generation unter Bogart übertragen kann. In einem weiteren Teil des Casablanca-Workshops zeigt videofilmen (5/2010), wie Bilder mithilfe des USB-Ports übertragen werden können.

Gut geplant ist halb geschnitten zoom 5/2009 - Schnitt fängt nicht erst am Schneidetisch an. Gute Filmemacher schneiden den Film schon im Kopf. Bo Ismono ist freier Cutter und gibt zoom einen Einblick, wie sich jeder die Arbeit einfach machen kann. Mit Unterstützung von Cutter Bo Ismono verrät die Zeitschrift zoom (5/2009), wie man sich das Schneiden von Filmmaterial leichter gestalten kann.

Das Einmaleins des Textens PC VIDEO 3/2009 - Schöne Texte schreiben ist eine sache, fürs Fernsehen schreiben ist etwas ganz anderes. Wenn ein Text mit dem Kamerabild konkurriert, gelten ganz eigene Gesetze. Dieser 4-seitige Ratgeber der PC VIDEO (3/2009) erklärt worauf es beim Texten für Fernsehbeiträge ankommt und was man alles zu beachten hat.

Spannend Schneiden PC VIDEO 5/2008 - Auch banale Ereignisse können zu spannenden Geschichten werden, wenn man die Methoden der Filmmontage kennt und beherzigt. Es geht um unsichtbare Schnitte, verkürzte Zeit und klangvollen Ton. PC VIDEO zeigt Ihnen in einem „Digital Editing“-Ratgeber, wie Sie Videoschnitt als Gestaltungsmittel nutzen können. Auf vier interessanten Seiten erfahren Sie alles, was Sie darüber wissen sollten.

Tempo, Tempo PC VIDEO 5/2008 - Mithilfe des Timewarp-Editors sind dynamische Geschwindigkeits- und Richtungsänderungen z. B. bei einer Talfahrt mit einem Mountainbike einstellbar. Wie es geht, zeigt der Workshop. PC VIDEO erklärt Ihnen in einem Workshop aus der Ausgabe 5/2008 auf vier Seiten, wie Sie mit Hilfe des Programms „Avid Liquid 7“ interessante Tempo-Effekte bei Ihren Aufnahmen erreichen können.

AVS Video Editor 4 im Test Versprechen für AVCHD-Tauglichkeit nicht eingelöst Videomedia Nr. 133 (3-5/2009) - Die Zeitschrift ''Videomedia'' hat das Videoschnittprogramm Online Media Technologies AVS Video Editor 4 getestet. Die Entwickler der Software versprechen nämlich zwei Dinge. Zum Einen soll das Programm besonders bedienerfreundlich und auch für Einsteiger attraktiv sein. Zum anderen soll es sogar mit AVCHD-Material umgehen können – eine Herausforderung, der auch weitaus teurere Programme oft nicht gewachsen sind. Der Test ergab dann auch, dass hier zu viel versprochen wurde: Der Umgang mit High Definition Videos ist alles andere als problemlos. Dafür punktete der Video Editor tatsächlich mit einer guten Benutzerfreundlichkeit.

Wahlprogramm VIDEOAKTIV 4/2010 - Der HD-Videoschnitt ist für den Computer eine besonders leistungsfressende Tätigkeit. Umso wichtiger für den Cutter, die richtige Hardware-Basis zu haben. Auf diesen 4 Seiten gibt Videoaktiv Digital (4/2010) einen Überblick über die richtige Hardware-Basis für den Videoschnitt von HD-Aufnahmen.

Apple iMovie '09 im Test So günstig wie vielseitig Videomedia Nr. 133 (3-5/2009) - Der Testredakteur der Zeitschrift ''Videomedia'' war begeistert von der Videoschnittsoftware Apple iMovie '09. Sie ist sehr umfangreich ausgestattet, sehr gut zu bedienen und dazu noch unschlagbar günstig. Wer einen Rechner von Macintosh kauft, erhält sie gratis dazu; wer sie separat kauft, muss auch nur etwa 80 Euro bezahlen. Zudem wurde die neue Version tatsächlich mit vielen sinnvollen Neuerungen ausgestattet.

Schnell und flüsterleise videofilmen 3/2009 - Videofilmen konnten eines der ersten Casablanca-Geräte der neuen Generation testen. Das Schnittsystem für Standard- und High-Definition-Video meistert alle gängigen Formate und brennt hochauflösendes Video auf eine gewöhnliche DVD.

Software für Videoschnitt im Test Am besten synchronisiert Magix PC VIDEO 2/2009 - Die Redakteure der Zeitschrift ''PC VIDEO'' haben getestet, mit welcher Software für Videoschnitt sich am besten mehrere Kameraspuren synchron schneiden lassen. Dafür wurden vier verschiedene Programme ausgiebig getestet. Am besten hat den Redakteuren die Software Magix Video Pro X gefallen – sie bot die beste Unterstützung. Am wenigsten begeisterte das Programm Macro System Casablanca Quadcam, das im Vergleich mit der eigenen Vorgängerversion qualitativ schlechter geworden ist.

Programme für Videoschnitt im Test Immer noch Probleme mit AVCHD test (Stiftung Warentest) 4/2009 - Die Stiftung Warentest hat elf Programme für den Videoschnitt am PC getestet. Dabei stellte sich heraus, dass die Zeit für Filme in High Definition immer noch nicht gekommen ist: Die Programme haben alle massive Probleme, mit den riesigen Datenmengen des AVCHD-Formats umzugehen.
Zudem konnte nur ein einziges Programm im Test die Note ''gut'' für seine Bedienung erreichen: Adobe Premiere Elements 7.

Magische Boxen PC VIDEO 3/2008 - Wie wäre es, wess es eine magische Box gäbe, die alle aktuellen und vergangenen Videoformate problemlos verarbeiten könnte? Gibt es nicht? Oh doch, die gibt es und das gleich zweifach. Testumfeld: Im Test waren zwei Videowandler. Es wurden keine Endnoten vergeben.

Software für Videobearbeitung im Vergleich Magix am umfangreichsten ETM TESTMAGAZIN 2/2009 - Die Zeitschrift ''Emporio'' hat sieben verschiedene Programme für Videoschnitt und -bearbeitung getestet und mit einander verglichen. Testsieger wurde das Magix Video Deluxe 15 Premium , das vor allem sehr umfangreich ausgestattet ist und und die beste Bearbeitung der Tonspur von allen Programmen bot. Für Überraschung sorgte das Roxio WinOnCD 2009. Es kostet noch unter 50 Euro und ist dennoch recht gut ausgestattet.

Zwillingsforschung VIDEOAKTIV 6/2010 -  Auch der Titler kann etwas mehr. Unverständlich bleibt, warum MacroSystem das 16:9-Format bis jetzt noch nicht komplett umgesetzt hat. So quetscht sich etwa die Vorschau in der Dauerschleife in ein 4:3-Fenster. Noch lästiger ist das beim Titler, der nur im 4:3-Modus arbeitet. Dem S-6000 spendiert MacroSystem einen Blu-ray-Brenner, der Kleine schreibt nur DVD. Für beide Funktionen benötigt Casa blanca weiterhin die Software „DVD-Arabesk”, jetzt in Version 4, die aber keine echte Blu-ray schreibt,

Zwillingsforschung VIDEOAKTIV Sonderheft Camcorder Kaufberater 2/2011 -  Unverständlich bleibt, warum Macro-System das 16:9-Format noch nicht komplett umgesetzt hat. So quetscht sich etwa die Vorschau in der Dauerschleife in ein 4:3-Fenster. Noch lästiger ist das beim Titler, der nur im 4:3-Modus arbeitet. Dem S-6000 spendiert MacroSystem einen Blu-ray-Brenner, der Kleine schreibt nur DVD. Für beide Funktionen benötigt Casablanca weiterhin die Software „DVD-Arabesk”, jetzt in Version 4, die aber keine echte Blu-ray produziert, sondern in vier Stunden gerade mal einen

Alles neu ... VIDEOAKTIV 4/2009 -  Importiert: unter „Aufnahme“ klappt nicht nur das Aufzeichnen vom Band-Cam, sondern auch das Einspielen von AVCHD-Material auf Speicherkarte, Camcorder oder DVD. Mit den Stand-alone-Schnittsystemen S-2000 und S-4100 nutzt MacroSystem statt teurer Notebook-Hardware nun Standard-PC-Komponenten. Damit folgt der Hersteller demselben Trend wie seinerzeit Apple, um konkurrenzfähig zu bleiben. Für den Cutter ergeben sich daraus nur Vorteile: mehr Leistung zu einem günstigeren Preis – bei identischer

Bogart trifft Casa VIDEOAKTIV 3/2009 -  Es ist eine Binsenweisheit: Eine vollkommen fehlerfreie Software gibt es nicht. Das gilt nicht nur für den weltgrößten Software-Konzern, sondern eben auch für die vergleichsweise kleine Firma Macro System. Mit dem S-4000 hat der Cutter ein Stand-alone-System bekommen, das bereits beim Schneiden und Bearbeiten stets die volle Auflösung zeigt. Allerdings wird es vom S-4100 bereits wieder abgelöst (siehe Seite 7). Das Ausspielen von bis zu 60 Minuten langen Projekten ergab nicht einen einzigen, auf

Humphrey blickt in die Zukunft VIDEOAKTIV 4/2008 -  Enterprise Pate. Nicht nur das Gehäuse selbst, auch innen sind die Geräte weit gehend baugleich. Als Basis dient Enterprise Max, das Harman/Kardon inzwischen als DVC-600 vermarktet. Allerdings verzichtet MacroSystem auf die Empfangsteile. Zudem muss sich das System mit einem kleineren Front-Display begnügen. Im Casablanca S-4000 Pro (3400 Euro) rotiert eine 1-Terabyte-Festplatte. Ein Intel Core2Duo 7200 (2 GHz Takt/667 MHz FSB) und 1 Gigabyte Arbeitsspeicher bringen das Schnittstudio auf Trab.

Schnitt-Tempo video 8/2008 -  Wer mit dem Gedanken spielt, ein Video-Schnittsystem der Firma Macro System anzuschaffen, darf sich von allgemein gültigen Kenntnissen über Computer, Schnittsoftware und Video-Hardware verabschieden. Er sollte sich mit der Idee anfreunden, für die Gestaltung seiner Filme ein komplett eigenständiges und geschlossenes System zu nutzen. Das aus der Computer-Branche hervorgegangene Unternehmen setzte 1997 mit „Casablanca“ neue Maßstäbe für die semiprofessionelle Videobearbeitung: Dieses System

Gute Verbindung VIDEOAKTIV 2/2008 -  gefunden, hilft ein Drehregler bei der Funktionsanwahl. Einmal draufgedrückt – und der Konverter übernimmt die Einstellung. Das Ganze klappt intuitiv und macht das gute englische Handbuch nahezu überflüssig. Dennoch liefert MOTU, für Videokonverter eher ungewöhnlich, ein eigenes Software-Paket für Mac und PC mit. Wegen seines Lüftergeräuschs sollte der V 3 HD in einem schallgeschützten Schrank stehen. Direkt am Arbeitsplatz fällt er mit einem unangenehm hohen Schwirren auf. Getestet hat

Casa macht mobil VIDEOAKTIV 2/2008 -  vor der Aufnahme dafür entscheiden, denn nachträglich geändert, klappt die Trennung nicht. INPUT Der mobile Videoschnitt kommt dank gestiegener Rechnerleistung der Notebooks immer mehr in Mode. MacroSystem klinkt sich bei diesem Trend ein und bringt mit dem Casablanca T-3000 den kleinen und deutlich günstigeren Bruder zu Liberty, das inzwischen T-3000 Pro heißt. Ebenfalls neu ist die Schnitt-Software Smart Edit 7, die auf dem System parallel, aber autark zu Windows läuft. Übrigens: Mehr zu den

Neuer, schneller, besser videofilmen 1/2007 -  Mit einem 3-GHz-Intel-Pentium-4- Prozessor (bei Renommee Plus 3,8-GHz) ist das Renommee bis zu fünfmal schneller als sein Vorgänger Prestige. Neben dem schnelleren Prozessor verfügt das Renommee Plus mit 1024 MB DDR2-RAM gegenüber 512 MB DDR-RAM über mehr und schnelleren Arbeitsspeicher. Ansonsten sind Renommee Plus und Renommee bis auf einen zusätzlichen USB-Anschluss (4 gegenüber 3 bei Renommee) identisch ausgestattet. Die auffälligste Neuerung ist die mögliche Verwendung des hoch auflösenden

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Nichtlineare Schnittsysteme sind neben Video-Schnittprogrammen beliebt für die Nachbearbeitung von selbst gedrehten Filmen. Mithilfe dieser können sowohl Hobbyfilmer als auch Profis ohne PC-Kenntnisse und PC ihr analoges Material in digitales umwandeln und auf DVDs archivieren. Geräte mit Echtzeitkonvertierung sparen Speicherplatz und vermeiden Qualitätsverluste.


Video-Schnittsysteme sind für jeden, egal, ob Anfänger oder Profi, recht einfach zu bedienen. So genannte nichtlineare Schnittsysteme, auch Stand-alone-Systeme oder Schnitt-Komplettsysteme genannt, kommen gegenüber Schnittprogrammen ohne PC aus, da sie mit einer Festplatte und einem leistungsstarken Prozessor ausgestattet sind. Es reicht wenn man sie an einen Camcorder beziehungsweise an eine Videokamera und an ein Fernsehgerät anschließt. Die Funktionsvielfalt der Geräte umfasst neben dem reinen Videoschnitt, eine Nachvertonungsoption sowie diverse Effekte und Menüs zum individuellen Gestalten des eigenen Filmmaterials. Da das zu bearbeitende Filmmaterial vorher auf die Festplatte übertragen wird, ist jederzeit ein Bearbeiten und Verändern möglich. Neben dem Einfügen einer Titelübersicht beziehungsweise einer Kapitelstruktur können Sequenzen herausgeschnitten, verändert und verbessert werden. So ist es zum Beispiel möglich mit der Nachvertonung zusätzliche Kommentare zu Bildsequenzen, Hintergrundmusik oder andere Effektgeräusche einzufügen. Die neuesten Geräte verfügen außerdem über eine Echtzeitkonvertierung, die weniger Speicherplatz bedarf. Zudem kommt es beim Überspielen von Analog in Digital zu keinen Qualitätsverlusten. Am Ende der Bearbeitung kann man seine Ergebnisse bequem auf eine DVD brennen und auf jedem handelsüblichen Player abspielen.