Schnittsysteme

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Produktwissen und weitere Tests zu Schnittsysteme

Teamwork videofilmen 6/2011 - Videoschnittsoftware hält zahlreiche Funktionen für die Audiobearbeitung bereit. Separate Audioprogramme sind aber meist leistungsfähiger und flexibler. Bisher war die Übergabe des Schnittprojekts an einen Audiospezialisten umständlich. Bei den neuen Versionen von Premiere Pro und Audition kann man erstmals von einer nahtlosen Zusammenarbeit sprechen.

Illustrierte Reisewege videofilmen 6/2011 - Der Sommer neigt sich dem Ende – jetzt beginnt die Zeit des Nachbearbeitens von Urlaubsfilmen. Prodad Heroglyph erweitert als Plugin fast jede Schnittsoftware um die Möglichkeit der Routenanimation.

Selektive Farbänderung videofilmen 6/2011 - In diesem Workshop wird eine bestimmte Farbe im Bild mit der 3-Wege-Farbkorrektur ausgewählt und verändert. Das Maskenwerkzeug dient dazu, den Bereich zu begrenzen.

Screen-Recorder videofilmen 6/2011 - Internetseiten, Programme oder Bildschirmvideos ohne Kamera abfilmen.

Filmabspann mit PiP Studio 2 videofilmen 6/2011 - Im letzten Heft wurde gezeigt, wie man mit Casablanca ohne Zusatzprogramme einen Filmabspann auf einem geteilten Bildschirm erstellen kann. Die Bilder werden dabei hart ein- und ausgeblendet. Eleganter geht das mit der Zusatzsoftware PiP Studio 2.

Casablanca im Einsatz DigitalPHOTO 5/2013 - Ein PC wird mit Maus und Tastatur gesteuert, auch beim Videoschnitt. Die Casablanca-Systeme aber sind keine Computer – sie bieten mehr Möglichkeiten in der Bedienung. Carl-Hellmut Hoefer verrät Ihnen die Vorteile des Schnitt-Computers.

Erstellung eines stereoskopischen Kurzfilms: Teil 1: der Schnitt camgaroo Videofachmagazin 2/2011 - Was gibt es insbesondere beim Schnitt des S3D-Materials zu beachten?

Videoformate mischen videofilmen 4/2011 - Wie kann man Videoformate mit unterschiedlicher Auflösung und anderem Bildseitenverhältnis in einem gemeinsamen Projekt verwenden? In diesem Workshop erläutert die Zeitschrift videofilmen anhand des Casablanca S-2000 Schnittsystems wie man mit unterschiedlichen Bildseitenverhältnissen und Formaten bei Videoaufzeichnungen arbeitet.

Datentausch mit externen Festplatten videofilmen 3/2011 - Bislang fehlte eine Möglichkeit, Projekte zwischen externen Casablanca-Festplatten austauschen zu können. Erst in der neuen Betriebssoftware Bogart 4 ist diese Funktion enthalten. Wie es mit den Vorversionen geht, zeigt der Workshop. videofilmen zeigt in diesem Casablanca-Workshop aus Ausgabe 3/2011, wie der Austausch verschiedener Projekte zwischen Casablanca-Festplatten funktioniert.

Stimmen aus dem Off zoom 1/2011 - „Hinter den Kulissen hält sich der Glamour in Grenzen. Wer im Schatten großer Stars wirkt, ist vor allem darauf aus, solide Arbeit abzuliefern. zoom stellt die wichtigsten Jobs im Synchronstudio vor. Wir sind zu Besuch bei der ‚Film- und Fernseh-Synchron GmbH“ (FFS), die in München und Berlin aktiv ist.‘ Auf diesen 6 Seiten informiert die Zeitschrift zoom (1/2011) über mögliche Jobs im Bereich Filmsynchronisation. Um einen Eindruck von den verschiedenen Berufen wie Synchronsprecher, Tonmeister und Cutter zu bekommen wurden die Mitarbeiter von Film- und Fernseh-Synchron GmbH interviewt.

Gut geplant ist halb geschnitten zoom 5/2009 - Schnitt fängt nicht erst am Schneidetisch an. Gute Filmemacher schneiden den Film schon im Kopf. Bo Ismono ist freier Cutter und gibt zoom einen Einblick, wie sich jeder die Arbeit einfach machen kann. Mit Unterstützung von Cutter Bo Ismono verrät die Zeitschrift zoom (5/2009), wie man sich das Schneiden von Filmmaterial leichter gestalten kann.

Datentausch im Netzwerk videofilmen 1/2011 - Casablanca-Geräte mit Ethernet-Anschluss können via Netzwerk mit einem PC kommunizieren und gegenseitig Daten austauschen. Dieser 2-seitige Artikel erklärt kurz und knapp, wie eine LAN-Verbindung zwischen Windows-PC und Casablanca-Gerät eingerichtet wird, um einen reibungslosen Datenaustausch zu ermöglichen.

Fotos ohne Zusatzsoftware importieren videofilmen 5/2010 - In diesem Workshop zeigen wir, wie man Fotos ohne zusätzliche Software in ein Casablanca-Gerät der neuen Generation unter Bogart übertragen kann. In einem weiteren Teil des Casablanca-Workshops zeigt videofilmen (5/2010), wie Bilder mithilfe des USB-Ports übertragen werden können.

Tempo, Tempo PC VIDEO 5/2008 - Mithilfe des Timewarp-Editors sind dynamische Geschwindigkeits- und Richtungsänderungen z. B. bei einer Talfahrt mit einem Mountainbike einstellbar. Wie es geht, zeigt der Workshop. PC VIDEO erklärt Ihnen in einem Workshop aus der Ausgabe 5/2008 auf vier Seiten, wie Sie mit Hilfe des Programms „Avid Liquid 7“ interessante Tempo-Effekte bei Ihren Aufnahmen erreichen können.

499-Euro-HD-Maschine PC VIDEO 2/2008 - Gibt’s das wirklich für 499 Euro? Einen Hochleistungscomputer, der selbst bei AVCHD nicht schlapp macht. Ja, es geht - und ganz ohne faule Kompromisse. PC VIDEO zeigt den Weg zur erschwinglichen HD-Nachbearbeitung. In Ausgabe 2/2008 der PC VIDEO erfährt der Leser, wie man für unglaublich günstige 499 Euro einen leistungsfähigen Schnittcomputer im Eigenbau erstellen kann.

24p, 25p, 50i PC VIDEO 2/2008 - Kryptische Kürzel, die nicht nur unter Amateuren heiß diskutiert werden. Wir erklären die Hintergründe, zeigen, worauf Sie bei Ihrer Videoarbeit achten müssen und wie Sie die unterschiedliche Bildwirkung kreativ einsetzen. In einem interessanten Ratgeber aus der PC VIDEO 2/2008 erfahren Sie alles über halbe und volle Bilder und wie Sie am besten damit arbeiten.

Länder-Umrisse videofilmen 6/2013 - Schritt 03) die Umrisszeichnung nicht geschlossen ist, kann das jetzt korrigiert werden: Pipette auf der Linie positionieren, um die blaue Farbe aufzusaugen. Dann die Stiftgröße an die vorhandene Linie anpassen und mit "Freihand" die Lücke schließen. 05 Nun wird eine Kontrastfarbe eingestellt, die nicht in dem einzufügenden Video enthalten ist, z.B. Lila. Wir klicken auf "Spezial -> Fülloptionen -> Zeichnung & Video" und dann auf den "Farbeimer", mit dem wir die Umrissfläche füllen.

Nimm 2 FOTO & VIDEO DIGITAL 1-2/2013 (Januar/Februar) - Deshalb drehen wir noch eine dritte Szene, nur mit dem leeren Hintergrund. Oder wir verwenden den Szeneninhalt vor dem Erscheinen des Passanten. Um später Tonsprünge zu vermeiden, nehmen wir den Atmo-Ton unseres Drehortes auf. Am Schnittplatz Nach dem Import der drei Szenen ins Videoschnittsystem, kontrollieren wir, ob alle Szenen optisch gut zueinander passen. Mit dem Operator Effektstapel haben wir die beiden Effekte "Farb- und Bildkorrekturen" aufgerufen.

Turbo für den Videoschnitt videofilmen 5/2013 - Das ist an einem Windows PC nur mit einer sehr leistungsfähigen Grafikkarte möglich. Casablanca Karat gehört am besten an den heimischen Flachbild-Fernseher. Der Vorteil liegt auf der Hand: Das Material wird dort geschnitten, wo der fertige Film später auch angeschaut wird. Auch bei der Vertonung ist es von Vorteil, dort den Ton zu kontrollieren, wo er auch später abgespielt wird. Bild und Ton werden in voller Qualität via HDMI ausgegeben.

Keine Angst vor der GEMA! zoom 1/2013 - Um Filme kümmert sich bei der GEMA Carmen Ehrenreich. Als Abteilungsleiterin des Bereichs "Dokumentation: Film und Fernsehen" ist sie dafür zuständig, Filmhersteller und Rechteinhaber zusammen zu bringen. Filmhersteller können Produzenten von etablierten Produktionsfirmen sein, aber auch junge Filmemacher oder Produktionsstudenten. Diese wenden sich an Ehrenreichs Abteilung und teilen ihr mit, welche Musik sie in welchem audiovisuellen Werk gerne verwenden möchten.

Final Cut Pro X: Top-Erweiterungen MAC LIFE 11/2011 - Die Parameter lassen sich über Keyframes verändern. Noch effektvoller sind die Übergänge, die per Wirbel, Welle, Videokonferenz-Ansicht oder Blitz auf den nächsten Clip überblenden. Die Generatoren erzeugen hingegen Streifen, Farbübergänge mit drei Ausgangsfarben und Schachbrettmuster. Von den Drittherstellern sind unter anderem Boinx (FxTiles), Dashwood (Stereo 3D), DVShade (Volumetrix), idustrial revolution (EasyLooks) und PHYX (Cleaner) vertreten.

So schneiden Sie Filme mit dem DVD-Recorder Audio Video Foto Bild 11/2009 - Ist der DV-Camcorder per Firewire-Kabel angeschlossen, steuert der DVD-Recorder die Wiedergabe des Camcorders. Zum Überspielen starten Sie die „Copy“-Funktion am DVD-Recorder. Bei Anschluss per analogem Videokabel müssen Sie die Wiedergabe und gleichzeitig die Aufnahme am Recorder starten. Film schneiden Bevor es mit dem Schneiden der Camcorder-Aufnahme losgeht, sollten Sie das komplette Videomaterial anschauen.

Ganz systematisch VIDEOAKTIV Sonderheft Camcorder Kaufberater 2/2011 - Stand-alone-System MacroSystem ist vor knapp zwei Jahren unter die Fittiche vom TV-Hersteller Loewe geschlüpft, bietet das Casablanca-System aber bereits seit 1996 an. Als Grundlage für die Schnittstudios dient schon seit vielen Jahren herkömmliche Computertechnik, und selbst die Betriebssystembasis ist inzwischen Linux. Doch MacroSystem verbaut immer noch angepasste Video-Boards für analoge Eingänge.

Zwillingsforschung VIDEOAKTIV Sonderheft Camcorder Kaufberater 2/2011 - So quetscht sich etwa die Vorschau in der Dauerschleife in ein 4:3-Fenster. Noch lästiger ist das beim Titler, der nur im 4:3-Modus arbeitet. Dem S-6000 spendiert MacroSystem einen Blu-ray-Brenner, der Kleine schreibt nur DVD. Für beide Funktionen benötigt Casablanca weiterhin die Software „DVD-Arabesk”, jetzt in Version 4, die aber keine echte Blu-ray produziert, sondern in vier Stunden gerade mal einen 15-Minuten-Film für eine AVCHD-Blu-ray aufbereitet und brennt.

Zwillingsforschung VIDEOAKTIV 6/2010 - Wer ein Menü gestaltet, bekommt dennoch die AVCHD und das Bluray-Brennen angeboten, erzeugt aber nur defekte Scheiben. In Anbetracht der er weiterten Netzwerk- und E-Mail-Funktionalität vermissen die Tester die Ausgabe in einem Internet-Format oder gar den YouTube-Upload, den alle anderen Schnittwerkzeuge inzwischen beherrschen. Kleiner Bruder: Das Casablanca S-3000 verzichtet auf das eingebaute Display, bietet aber ebenfalls die nützlichen Fronteingänge.

Wahlprogramm VIDEOAKTIV 4/2010 - Das S-4100 für 2500 Euro bietet zum schnelleren Prozessor mehr Arbeitsspeicher und die größere Festplatte. Außer dem ist das „Pro”-Paket mit einigen wichtigen Schnitt-, Titel- und Effektfunktionen inklusive, beim S-2000 kostet es zusätzliche 250 Euro. Die Casablanca-Systeme kommen serienmäßig mit DVD-Brenner und schreiben somit den HD-Film als AVCHD auf DVD. Den Blu-ray-Brenner gibt es als Option – dann brennt Casablanca auch eine höhere Datenrate auf die Scheibe als bei der DVD.

Bogart trifft Casa VIDEOAKTIV 3/2009 - Die Bildvorschau während des Einspielens bietet nur etwa zwei Bilder pro Sekunde. Schaltet man die Vorschau ab und betrachtet das Bild auf einem externen Monitor, halbiert sich die Zeit des Abschließens. Solitaire beginnt ja nach der HDV-Ein spielung damit, eine DV-Arbeitskopie zu generieren. Das ist beim S-4000 unnötig. Übrigens: Früher nervten MacroSystem-Studios beim Einspielen mit ständigen „Dropouts”; sie sind jetzt passé.

Humphrey blickt in die Zukunft VIDEOAKTIV 4/2008 - VIDEOAKTIV hat eines von nur zwei Vorseriengeräten exklusiv getestet. Der Schritt zu Linux als Unterbau ist mit Sicherheit richtig. Denn nun befinden sich die MacroSystem-Produkte auf einer einheitlichen Basis mit Vorteilen für die Casablanca-Cutter, die nun auf bereits bewährte Technik von Enterprise zurückgreifen können. Und mit Vorteilen für die Enterprise-/DVC 600-Cutter, die mit Bogart SE deutlich verbesserte Schnittfunktionalität geliefert bekommen.

Das VJ-Phänomen PC VIDEO 4/2008 - Hier lassen sich die Videosignale mit einer Vielzahl von gängigen Videoeffekten versehen, die eine große Bandbreite von modernen Multiscreen- und Mirror-Effekten, Farbfiltern und Klassikern wie Wipes und PiP-Effekten abdecken. Selbstverständlich haben die Edirol-Entwickler dem V-4 auch die klassischen Mischerdisziplinen Luma- und Chromakeying beigebracht. An dieser Stelle offenbart sich aber auch ein Schwachpunkt des V-4.

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Schnittsysteme

Nichtlineare Schnittsysteme sind neben Video-Schnittprogrammen beliebt für die Nachbearbeitung von selbst gedrehten Filmen. Mithilfe dieser können sowohl Hobbyfilmer als auch Profis ohne PC-Kenntnisse und PC ihr analoges Material in digitales umwandeln und auf DVDs archivieren. Geräte mit Echtzeitkonvertierung sparen Speicherplatz und vermeiden Qualitätsverluste. Video-Schnittsysteme sind für jeden, egal, ob Anfänger oder Profi, recht einfach zu bedienen. So genannte nichtlineare Schnittsysteme, auch Stand-alone-Systeme oder Schnitt-Komplettsysteme genannt, kommen gegenüber Schnittprogrammen ohne PC aus, da sie mit einer Festplatte und einem leistungsstarken Prozessor ausgestattet sind. Es reicht wenn man sie an einen Camcorder beziehungsweise an eine Videokamera und an ein Fernsehgerät anschließt. Die Funktionsvielfalt der Geräte umfasst neben dem reinen Videoschnitt, eine Nachvertonungsoption sowie diverse Effekte und Menüs zum individuellen Gestalten des eigenen Filmmaterials. Da das zu bearbeitende Filmmaterial vorher auf die Festplatte übertragen wird, ist jederzeit ein Bearbeiten und Verändern möglich. Neben dem Einfügen einer Titelübersicht beziehungsweise einer Kapitelstruktur können Sequenzen herausgeschnitten, verändert und verbessert werden. So ist es zum Beispiel möglich mit der Nachvertonung zusätzliche Kommentare zu Bildsequenzen, Hintergrundmusik oder andere Effektgeräusche einzufügen. Die neuesten Geräte verfügen außerdem über eine Echtzeitkonvertierung, die weniger Speicherplatz bedarf. Zudem kommt es beim Überspielen von Analog in Digital zu keinen Qualitätsverlusten. Am Ende der Bearbeitung kann man seine Ergebnisse bequem auf eine DVD brennen und auf jedem handelsüblichen Player abspielen.