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Mc Donalds Pommes Frites mittel
„Die mittlere Größe ist als Menükomponente akzeptabel.“ 1 Testbericht |
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Mc Donalds Chicken Fresh Wrap
„Wohl das vitamin- und mineralstoffhaltigste Produkt in der McDonald's Familie. Daumen hoch!“ 1 Testbericht |
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Mc Donalds Hamburger Royal TS
„Der kalorienreichste Burger, den McDonald's zu bieten hat. Lassen Sie's.“ 1 Testbericht |
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Burger King X-Cream Sundae
„Dessert im Fast-Food-Restaurant: muss nicht sein!“ 1 Testbericht |
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Mc Donalds Hamburger
„Der kalorienärmste Burger und dazu noch preisgünstig. Geht doch!“ 1 Testbericht |
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Mc Donalds Big Mac
„Drei Lagen Weißbrot, zwei Lagen Fleisch - da helfen auch die zwei Blätter Alibi-Salat nichts..“ 1 Testbericht |
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Mc Donalds McFlurry Smarties
„Wie wär's stattdessen mit Fruit & Yoghurt (165 Kalorien), wenn ein Dessert unbedingt sein muss?“ 1 Testbericht |
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Burger King Long Chicken
„Hähnchen und Salat: eigentlich eine tolle Kombination - wären da nicht Weißbrot und Mayonnaise ...“ 1 Testbericht |
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Subway Italian B.M.T.
„Diesen charmanten Italiener werden Ihre Hüften nicht so schnell vergessen - Mamma mia!“ 1 Testbericht |
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Burger King Hamburger
„Die Magervariante des Burgers kommt ohne Käsescheibe aus und schmeckt halt etwas trockener.“ 1 Testbericht |
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Subway Meatball
„Fleischklopse im Brotmantel. Hier paaren sich ungünstige Kohlenhydrate mit tierischen Fetten.“ 1 Testbericht |
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Mc Donalds McMuffin Bacon & Egg
„Wenn der Morgen schon so kalorienreich und fettig beginnt, wie soll dann erst der Rest des Tages werden?“ 1 Testbericht |
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Burger King King Delight - Grilled Chicken Wrap
„Relativ fettarme Wahl; mageres Hähnchen wird von ein paar Salatblättern gekrönt. Finden wir okay!“ 1 Testbericht |
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Subway Veggie Delite
„Alles, was ein Sandwich braucht. Und außerdem noch viel günstiger als die Fleischvarianten. Zugreifen!“ 1 Testbericht |
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Mc Donalds McRib
„Alles, was einen Burger noch annähernd gesund machen würde (Salat, Tomate, Zwiebelringe), fehlt hier.“ 1 Testbericht |
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Burger King Big King XXL
„Trägt das XXL schon im Namen. Grünzeug und Vitamine kann man mit der Lupe suchen. Geht gar nicht!“ 1 Testbericht |
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Subway Beef
„Relativ wenig Fett, aber leider keine Vollkornvariante.“ 1 Testbericht |
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Subway Chicken Teriyaki
„Subways Renner kann sich durchaus sehen lassen - nur über den Preis müssen wir noch mal sprechen.“ 1 Testbericht |
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Burger King Double Whopper
„Doppelt Fleisch liegt doppelt schwer im Magen - als Zwischenmahlzeit definitiv ungeeignet.“
1 Testbericht,
1 Meinung
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Burger King Chicken Wings
„Wer mit dieser proteinreichen Variante auskommt, trifft eine gute Wahl: Brötchen und Panade entfallen hier.“ 1 Testbericht |
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Produktwissen und weitere Tests zu Fastfood
Fastfood im Test Wo lauern die Kalorienfallen? Ab und an ein wenig Schlemmen im Fastfood-Restaurant um die Ecke ist durchaus erlaubt. Doch dann gilt: Informieren, geschickt die Komponenten kombinieren und auf Bescheidenheit setzen. Dies ist das Ergebnis eines Tests durch die ''Zeitschrift „Fit for Fun“. Wer diese Regeln nicht beherzige, laufe schnell in kombinierte Kalorien- und Fettfallen und könne damit rechnen, dass sich diese Sünden als Hüftgold anlagerten. Dies gelte für alle besuchten Fastfood-Ketten.
Fast Food: Der Test! Fit For Fun 10/2009 - Unser Super-Service für Sie: die großen Ketten und ihre Angebote - was alles drin ist, wo Fettfallen lauern, was nicht gleich dick macht! Testumfeld: Im Test waren 32 Produkte der führenden Fast Food-Hersteller, außerdem wurden auch Produkte von Imbissbuden vorgestellt. Endnoten wurden nicht vergeben.
Der Pommes-King test (Stiftung Warentest) 3/2007 - Kaloriengehalt, aber keine Belastung des Frittierfetts. Niedriger Anteil an Transfettsäuren. Burger King informiert sehr gut über Nährwerte. Bio-Pommes Ein kleiner, aber stadtbekannter Berliner Imbiss zum Vergleich. Ohne Currywurst und Pommes frites geht in Berlin gar nichts. Deshalb haben wir nicht nur die Pommes-Qualität großer Anbieter, sondern auch die eines kleinen Berliner Imbisses untersucht: Witty’s am Wittenberg- platz. Sein grüner Pavillon wird oft in Reiseführern beworben, da er
Klops mit Weltkarriere“ - Gekühlt test (Stiftung Warentest) 2/2005 - Auch Salz ging in die Bewertung ein. Bis zu einem Alter von zehn Jahren sollten es nur fünf Gramm pro Tag sein, danach höchstens sechs. Mehr als die Hälfte hat man schon mit einem Geflügelburger aus den Fastfood-Restaurants verzehrt, ebenso mit dem von Lidl und den Cheeseburgern Tip, à la carte, Abbelen, L'abac und Aldi. Viel Salz prägt den Geschmack und fördert dieVorliebe für reichlich Salzen. Es bindet Wasser und könnte später den Blutdruck negativ beeinflussen. Wer Appetit auf einen Burger
Woche der Ernährung Vom 04. bis 10. April auf Arte Das Thema Ernährung ist wortwörtlich in aller Munde und beschäftigt sowohl Konsumenten, Politik, Gesundheitskassen und Köche als auch Eltern, die um das leibliche Wohl ihrer Kinder bangen. Der deutsch-französische Sender Arte nimmt sich dem Themenkomplex an und widmet sich gleich eine ganze Woche lang dem Bereich “Gesunde Ernährung“ und “Esskultur“.
Klops mit Weltkarriere“ - Restaurants test (Stiftung Warentest) 2/2005 - die Portionsgröße eine wichtige Rolle – also Fett und Kalorien, die wir uns durch Fleisch, Brötchen, Käse und Soße anfuttern. Denn wir neigen dazu aufzuessen, was wir vorgesetzt bekommen. Schon täglich 100 Kilokalorien zu viel genügen, um zuzunehmen. Doch der Chicken Supreme von Burger King hat außerdem reichlich Transfettsäuren (55 Prozent der für Kinder tolerierbaren Tageszufuhr). Sie wirken sich ungünstig auf die Cholesterinwerte im Blut und damit auf Herz und Kreislauf aus. Transfettsäuren
Klops mit Weltkarriere“ - Tiefgefroren test (Stiftung Warentest) 2/2005 - Zweifellos: In der Mikrowelle warmgemachte Burger sind nicht so lecker wie frisch frittierte aus dem Fastfood-Restaurant. Aber darum ging es bei unserer sensorischen Prüfung nicht. Wir bewerteten die Fehlerfreiheit: Ob die Produkte geschmacklich
Buon appetito? Konsument 6/2008 - An sich stammen Tramezzini aus Venetien. Doch nun gibt es die je nach Sorte mehr oder wenig üppig belegten, dreieckig geschnittenen Sandwiches aus speziellem Weißbrot (Tramezzinibrot) schon lange auch bei uns. Testumfeld: Es wurden elf Tramezzini getestet. Sie erhielten Bewertungen von „gut“ bis „nicht zufriedenstellend“. Testkriterien waren Mikrobiologie und Nährstoffzusammensetzung.
Das Frische-Risiko Konsument 3/2007 - Gemischte Sushi-Sets zum Mitnehmen im Test. Jede zweite Probe war verkeimt. Für längere Lagerung nicht geeignet. Testumfeld: Im Test waren zehn Sushi-Restaurants in Österreich mit Bewertungen von 0 bis 97 von jeweils 100%. Getestet wurde das Kriterium Mikrobiologie.
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Fastfood finden Sie auch bei xxlfood.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Fast Food (zu Deutsch: schnelles Essen) hat seinen Ursprung in den USA, ist aber nichtsdestotrotz auch hier in Deutschland weit verbreitet. Dabei gehen die Meinungen über das schnelle Essen stark auseinander: Die einen lieben es und können nicht genug davon bekommen, die anderen lehnen es strickt ab. Denn egal, ob es sich um einen Burger, Pizza, Würstchen oder Teigwaren handelt, ein Fastfoodgericht ist in der Regel recht fettig und enthält entsprechend viele Kalorien. Zudem ist es arm an Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen und für eine gesunde Ernährung nicht wirklich zu empfehlen.
Experten bemängeln des Weiteren, dass sich die schlechten Essgewohnheiten häufig zu Hause fortsetzten: So werde verstärkt die Mikrowelle statt des Küchenherds bedient, da sich auf diese Weise viel Zeit sparen lasse. An die Stelle von gemeinschaftlichen abwechslungsreichen Mahlzeiten gehe oft der Griff zu Fertigmenüs aus der Tiefkühltruhe. Gegen einen gelegentlichen Konsum von Fastfoodgerichten sei zwar nichts einzuwenden, jedoch sollte dann trotzdem auf eine gesunde Ergänzung geachtet werden. So kann man beispielsweise den Nährstoffgehalt einer Fastfood-Mahlzeit mit den richtigen Beilagen aufwerten: Mit Salat oder frischem Obst und einem Saft statt Cola wird aus dem Hamburgermenü ein ganz passables Essen. Zudem kann die negative Vitamin- und Mineralstoffbilanz von einem Fastfoodgericht am Abend mit einem Rohkostsalat oder einem anderen Gemüsegericht ausgeglichen werden. Wer sich also nicht ausschließlich von dem schnellen Essen ernährt, für den dürften keine gesundheitlichen Folgen zu erwarten sein.