Laser-Faxgeräte

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A4-Laserfaxgeräte

Laser-Faxgeräte arbeiten wie normale Laserdrucker und besitzen daher ausgesprochen niedrige Druckkosten. Automatische Dokumenteneinzüge von bis zu 100 Blatt und Magazine mit Kapazitäten bis zu 250 Seiten sind aktuell Standard. Hochwertige Geräte können zudem mehrere hundert Seiten im elektronischen Speicher behalten, falls das Papier aufgebraucht ist. Das Telefax (kurz Fax) ist ein international standardisiertes Telekommunikationsmedium für die Übertragung von Texten, Zeichnungen oder Skizzen über das Telefonnetz. Faxen geht schnell, ist zuverlässig und kostet nicht viel. Entsprechend kommt kaum noch ein Büro ohne Faxgerät aus. Neben dem Telefon gehört es zur gängigen Grundausstattung. Das Wort "Telefax" ist eine Zusammensetzung aus dem griechischen Wort "tele" für "fern" und "fax" als Kurzform von "Faksimile" aus dem Lateinischen für "ähnlich". Das Telefax ist demnach eine Fernkopie.

Bei herkömmlichen Faxgeräten wird die Vorlage fotoelektronisch in Rasterpunkte umgewandelt, die als elektrische Signale übertragen werden. Das jeweilige Empfangsgerät kehrt diesen Vorgang um, so dass der Empfänger eine originalgetreue Kopie erhält. Ein Laser-Faxgerät arbeitet qualitativ besser. So sind vor allem aufwendige Grafiken, die mit Lasergeräten gefaxt werden, viel deutlicher zu erkennen. Über eine häufig vorhandene USB-Schnittstelle kann das Laser-Faxgerät an den Rechner angeschlossen werden und ersetzt so den Drucker. Ein solches Gerät hat ähnliche Qualitäten wie ein schneller Laserdrucker mit einem "Output" von bis zu sechs Seiten pro Minute und einer Auflösung von bis zu 600 dpi.

Das Faxen einer DIN A4-Seite über einen analogen Anschluss mit bis zu 33.600 bit pro Sekunde dauert etwa 20 Sekunden. Bei ISDN-Leitungen erfolgt das Senden aufgrund der höheren Bit-Geschwindigkeit in der Hälfte der Zeit.