Fahrradspiegel

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Eye-Link
Selle Italia Eyelink

„Plus: sehr großes Blickfeld. Minus: sehr teuer; Griffkörper wird klobiger.“

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Weitere Informationen in: RoadBIKE, Heft 11/2013 Style-Spiegel Selle Italias Rückspiegel Eyelink bietet ein großes Blickfeld - und eine interessante Optik. In Augenschein genommen wurde ein Fahrrad-Rückspiegel. Das Produkt bekam keine Endnote. … zum Test

Bar End Mirror
Third Eye BarEnd Mirror

„Sitzt sehr tief, wird daher bei vielen Sitzpositionen durch Unterarm verdeckt. Leichter Weitwinkeleffekt für gutes Sichtfeld. Gut für Renn- und gerade Lenker.“

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20LTD
Mirrycle LTD Mirrycle Mirror

„Optimaler Rückspiegel für viele Lenker, sehr gut zu justieren. Noch einigermassen diskret.“

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Rück-Spiegel
Bike Attitude Rückspiegel

„Mit dem starken Weitwinkeleffekt wird auf dem Spiegel alles sehr klein, Distanzen sind schwer einzuschätzen.“

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Doo-Back
Zefal Dooback

„Geniale Parkfunktion: Kann bei Nichtgebrauch einfach einklappt werden und nimmt danach seine richtige Position automatisch wieder ein.“

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E-Bike-Spiegel
B + M Busch & Müller E-Bike Rückspiegel

„Funktionell über alle Zweifel erhaben, nur: Schön ist er nicht und schwer dazu. Ideal für E-Bikes.“

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Fahrradspiegel „Radfahrer"
B + M Busch & Müller Fahrradspiegel 902/2

„Sehr hohe und weit ausladende Position des Spiegels möglich, dadurch bestens im Blickfeld. Gänzlich ohne Weitwinkeleffekt, daher gut bei Sehschwäche.“

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Cycle Star
B + M Busch & Müller Cyclestar

„Der flexibelste Rückspiegel im Test: Wenn sonst keiner passt, dann gibts mit dem CycleStar eine Lösung. Sichtfläche aber etwas klein. Ideal für Tourenvelos.“

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2 Testberichte | 15 Meinungen

 

473001
Zefal Z Eye

Mit einem kleinen Spiegel, der sich an nahezu jedem Fahrradhelm befestigen lässt, möchte Zefal Bikern mehr Sicherheit auf dem Rad vermitteln. Der Z Eye ist fix angebracht, flexibel justierbar, leicht …

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Cycle Aware Reflex
CycleAware Reflex

„Großer Gewinn für sehr kleines Geld. Das qualitativ hochwertige Glas, Abnehmbarkeit und die gute Einstellbarkeit sind definitiv den Preis wert. Ein Kauftipp - und noch ein Grund, ab sofort Helm zu …“

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Topeak Bar'n Mirror
Topeak Bar'n Mirror

„... Das Konzept ist durchdacht, Montage und Einstellung simpel. Das Sichtfeld ist zwar schmal und damit gewöhnungsbedürftig, aber insgesamt überzeugend. ...“

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Zefal Spy
Zefal Spy

„...ist ein kleiner Kunststoffspiegel für alle Fälle, der sich dank Gummispannriemen blitzschnell montieren und gut einstellen lässt. Bevorzugte Position: seitlich am Lenkerhörnchen oder …“

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B + M Busch & Müller Eulenspiegel
B + M Busch & Müller Eulenspiegel

„Wäre da nicht die ungünstige Montageposition bei modernen Fahrrädern mit breiten Lenkerarmaturen, der B+M Eulenspiegel würde mit seinem guten Sichtfeld ganz vorne liegen.“

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Weitere Informationen in: RADtouren, Heft 1/2006 Alles im Blick Ganz salopp gesprochen, ist der Spiegel das dritte Auge des Radfahrers. Mit dem praktischen Sicherheitszubehör lassen sich nämlich das Verkehrstreiben hinter dem Velo gut beobachten und so Gefahrensituationen vermeiden. Spiegel ist aber nicht gleich Spiegel! RADtouren hat im Praxistest Stärken und Schwächen verschiedener Modelle aufgedeckt. Was wurde getestet? Im Test waren neun Fahrradspiegel mit Bewertungen von „gut“ bis „ausreichend“. … zum Test

Messingschlager 3D

„Der Kunststoff-Spiegel 3D bietet durch seine Weitwinkeloptik ein enormes Sichtfeld, allerdings sind alle Objekte stark verzerrt und in der Entfernung schwierig einzuschätzen. ...“

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Proline Bar End Mirror
Proline Bar End Mirror

„... Die recht große Kunststofflinse verzerrt das Sichtfeld zwar etwas, trotzdem behält man den Überblick, und das vibrationsarm. Den Bruchtest überstand er mit einem kleinen Gelenkschaden so eben. …“

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Proline Helmet Mirror
Proline Helmet Mirror

„Trotz seiner Qualitäten bei Montage, Einstellung und Vibrationsfreiheit konnte der Helmet Mirror im wichtigsten Punkt, dem Sichtfeld, nicht überzeugen. Der kleine Kunststoffspiegel verzerrt …“

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Tests

RoadBIKE

Testbericht über 1 Fahrradspiegel

Selle Italias Rückspiegel Eyelink bietet ein großes Blickfeld - und eine interessante Optik. Testumfeld: In Augenschein genommen wurde ein Fahrrad-Rückspiegel. Das Produkt bekam keine Endnote. …  

TOUR

Testbericht über 1 Fahrradspiegel

Testumfeld: Geprüft wurde ein Fahrrad-Rückspiegel, der nicht abschließend benotet wurde. …  


Testbericht über 7 Fahrradspiegel

Mit den neuen E-Bike-Regeln hat der Velorückspiegel wieder an Aufmerksamkeit gewonnen. …  


Ratgeber

Mehr Überblick im Straßenverkehr

Keine Frage: Ein Rückspiegel am Fahrrad verschafft auf einfache Art mehr Übersicht im Straßenverkehr. Es ist daher verwunderlich, weswegen dieses nützliche Zubehör eher selten anzutreffen ist, denn die Vorteile überwiegen eindeutig die Nachteile.

Einsatzbereiche
Rückspiegel sind vor allem im Straßenverkehr und weniger im Gelände sinnvoll – der Spiegel würde auf holprigen Wegen zu sehr wackeln und kaum etwas erkennen lasse. In der Stadt jedoch oder auf der Landstraße hat der Fahrer mit ihm ohne sich umdrehen zu müssen den Verkehr besser im Blick, etwa herannahende Autos/Lkws oder auch schnellere Radfahrer, die – leider oft viel zu knapp – zum Überholen ansetzen. Sinnvoll ist ein Rückspiegel auch bei der Fahrt mit einem Anhänger, in dem Kinder oder ein Hund sitzen, denn für einen kurzen Blick in den Anhänger muss meist der Kopf noch mehr gedreht werden und damit gleichzeitig der Oberkörper. Rückspiegel empfehlen sich auf für Gruppenausfahrten – häufige Blicke nach hinten über die Schulter könnten missverstanden werden – sowie für Liegeräder, auf denen das Umdrehen schwerer fällt als auf einem normalen Fahrrad. Pflicht sind Rückspiegel generell nicht, einzige Ausnahme sind seit Mai 2012 schnelle E-Bikes (über 25 km/h). Hier muss der Spiegel mindestens 50 Quadratzentimeter groß sein. Für ältere E-Bikes besteht keine Nachrüstpflicht.

Glas oder Kunststoff?
Vor allem die einfachen Spiegel aus dem Low-Budget-Bereich bestehen aus Kunststoff, deren wichtigster Vorteil natürlich darin liegt, dass die Gefahr eines Zerbrechens bei weitem nicht so groß ist wie bei einem Spiegel aus Glas. Erfahrungsgemäß ist die Darstellung auf einem Glasspiegel jedoch weniger verzerrt und merklich klarer und deutlicher. Gläser mit konvexer Oberfläche bieten einen Weitwinkeleffekt, der das Sichtfeld vergrößert. Dafür fällt die Abschätzung von Entfernungen zumindest anfänglich schwerer und Details sind schlechter zu erkennen, weswegen Radfahrer mit Sehschwächen oder auch Kinder eher auf Weitwinkelgläser verzichten sollten. Die meisten Spiegel sind kleiner als die für E-Bikes vorgeschriebenen 50 cm², weswegen sie weniger stark auffallen – für viele immer noch ein wichtiger Aspekt. Letztendlich sind Größe und Form (oval, rund, rechteckig) jedoch reine Geschmackssache, nur allzu klein sollte der Spiegel nicht sein – auf einem 2,8 Zentimeter im Durchmesser großen Spiegel lässt sich nicht viel erkennen.

Montage
Die Rückspiegel werden meist am Lenkerende angebracht, die Montage ist bei den meisten Modellen sehr simpel. Nachteil dieser Befestigungsart: Der Unterarm kann dem freien Blick auf den Spiegel im Weg sein. Außerdem ist die Gefahr, dass der Spiegel bei einem umfallenden Rad abbricht, recht groß. Einige Modelle können daher eingeklappt werden oder klappen sich sogar bei Berührung von selbst ein, was sich nicht nur beim Abstellen des Rads auf einem vollen Fahrradparkplatz empfiehlt. Eine Alternative stellen Modelle mit einem Montagearm sowie einer Universalbefestigung (Klettband, Schelle, Gummigurte) dar. Sie lassen sich an nahezu jeder beliebigen Stelle am Lenker positionieren und dank des langen Montagearms genau auf das Sichtfeld ausrichten. Bei vielen Modellen dieses Typs ist der Spiegel sogar über ein Kugelgelenk flexibel justierbar. Ohne Werkzeug montierbare Modelle wiederum lassen sich problemlos abnehmen, was Vandalismus- oder Unfallschäden vorbeugt.

Alternativen: Helm-/ Brillen-Rückspiegel
Fest montierbare Spiegel verändern die Optik des Rades und können kaputt gehen, weswegen nicht wenige mittlerweile auf Alternativen wie am Helm- oder der (Fahrrad-) Brille befestigte Spiegel ausweichen. Da sie ultraleicht sind und nur eine minimale Bewegung der Augen erfordern, liegen sie unter anderem bei Rennradfahrern weit vorn, außerdem lässt sich mit einer leichten Kopfbewegung das Sichtfeld nach hinten fast beliebig erweitern beziehungsweise verändern, da sich der Spiegel mitdreht. Obwohl die Modelle sehr klein sind, ist das Sichtfeld aufgrund der Nähe zum Auge relativ groß – kein Wunder also, dass sich die auf jedem x-beliebigen Rad nutzbaren Helm-/Brillenspiegel einer immer größeren Beliebtheit erfreuen.


Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradspiegel

Der sichere Blick zurück velojournal 3/2012 -  So sind sie einfach zu montieren, je nach Lenkerform und Sitzposition verdeckt dann aber der Unterarm die Sicht auf den Spiegel. Da sind die Modelle, die über einen Arm befestigt werden im Vorteil, weil damit verschiedene Positionen möglich sind und der Spiegel im Sichtfeld positioniert werden kann. Der «CycleStar» wird mit einer Lenkerend- und einer Universalbefestigung geliefert, die sich auch für die Montage an Multipositionslenkern eignet.

Für die Übersicht TOUR 4/2013 - Testumfeld: Geprüft wurde ein Fahrrad-Rückspiegel, der nicht abschließend benotet wurde.

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Infos zur Kategorie

Die Anforderungen an einen Fahrradspiegel umfassen im Wesentlichen drei Kriterien. Erstens sollte er verstellbar, sprich: so gut wie möglich individuell anpassbar sein. Zweitens darf er den Fahrer auf keinen Fall in seiner Bewegungsfreiheit einschränken. Und drittens muss der Spiegel ein ausreichend großes Sichtfeld bieten.


Rückspiegel sind bei Fahrrädern gesetzlich nicht vorgeschrieben, zumindest gibt es in der Strassenverkehrszulassungsordnung – kurz StVZO – keine entsprechende Norm. Aus ästhetischer Sicht mag das ein Segen sein, allerdings bleibt festzuhalten, dass Fahrradspiegel durchaus einen praktischen und wichtigen Zweck erfüllen. Sie geben Radfahrern nämlich die Möglichkeit, ohne anstrengende Körperdrehung den Verkehr links hinter dem Rücken zu beobachten. Und genau dort befindet sich die Zone, aus der immer wieder rechtsabbiegende Autos auftauchen. Mit anderen Worten: Ein Rückspiegel trägt zur Sicherheit bei. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass jene Qualitätskriterien erfüllt sind, denen Fachleute die größte Bedeutung beimessen. Zum einen wäre das ein Höchstmaß an Flexibilität, das heißt: Der Spiegel nach der Montage dreh- und schwenkbar sein. Denn nur dann lässt er sich auch während der Fahrt individuell anpassen. Zweitens sollte das Modell natürlich auf keinen Fall zu groß sein. Ansonsten kann es passieren, dass man die Konzentration verliert oder im schlimmsten Fall sogar in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird. Besonders praktisch sind deshalb Modelle, die sich einfach am äußeren Ende des Lenkers aufstecken lassen und ohne ausladenden Arm auskommen. Zu guter Letzt ist noch das Sichtfeld von Bedeutung. Selbiges muss ausreichend groß sein, denn nur dann können Fahrer mit einem kurzen Blick kontrollieren, was im Rücken vor sich geht. Ist das Sichtfeld hingegen zu klein, besteht die Gefahr, dass man permanent den richtigen Winkel suchen muss und im Zuge dessen das Geschehen vor dem Fahrrad aus den Augen verliert. Generell gibt es am Markt runde und eckige Exemplare, wobei sich deren Eigenschaften in puncto Sichtfeld grundsätzlich nicht wirklich voneinander unterscheiden. Von Bedeutung bleibt einzig und allein die Größe.