Fahrradrahmen

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Ultimate CF SLX Frame-Set Evo
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Canyon Bicycles Ultimate CF SLX Frameset Evo

Rennrad-Rahmen; Größe: 56; Neuester Test: 2/2011

„Der Dauerbrenner aus Koblenz war nie so gut wie 2011. Die Sattelstütze aus Carbon- und Basaltfasern hebt den Komfort  …“

 
Carbon-Rahmen von Fascenario 0.7
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Storck Bicycle Carbonrahmen von Fascenario 0.7

Rennrad-Rahmen; Größe: 57; Neuester Test: 2/2011

„Wie gut der Fascenario 0.7 ist, lässt sich daran ermessen, dass sein erster Testsieg aus dem Jahr 2007 datiert.  …“

 
S-Works Tarmac SL3 Race Carbonrahmen
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Specialized Europe S-Works Tarmac SL3 Race Frameset

Rennrad-Rahmen; Größe: 56; Neuester Test: 2/2011

„Steifer ist keiner - jedenfalls in diesem Test -, was man dem S-Works Tarmac SL3 auch ansieht. Vor allem das bullig  …“

 
 
S-Works Tarmac SL3 Carbonrahmen
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Specialized Europe S-Works Tarmac SL3 Frameset

Rennrad-Rahmen; Größe: 56; Neuester Test: 2/2010

„Mit hohem technologischen Aufwand vereint Specialized beste Steifigkeit und geringes Gewicht. Auch der Komfort  …“

 
Litening Super HPC Blackline Carbon-Rahmen
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Cube Litening Super HPC Black Line Carbonrahmen

Rennrad-Rahmen; Neuester Test: 2/2011

„Satte fünf Zehntel besser in der Endnote als im Vorjahr. Neben einer seitensteiferen Gabel ist vor allem die von  …“

 
Carbon Xlite Frameset
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Rose Versand Carbon X-Lite Rahmen

Rennrad-Rahmen; Neuester Test: 2/2011

„Red Bull heißt jetzt Rose, aber das ist Jacke wie Hose: Den Carbon X-Lite hatte der Bocholter Versender schon  …“

 
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Giant TCR Advanced SL Rahmen

Rennrad-Rahmen; Neuester Test: 2/2011

„Auch wenn der TCR Advanced bald ins vierte Produktionsjahr geht, wirkt die Formgebung immer noch modern und eigenständig.  …“

 
Reacto 909 Carbon-Rahmen
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Merida Reacto 909 Carbonrahmen

Rennrad-Rahmen; Neuester Test: 2/2011

„Gelungener Spagat zwischen guter Aerodynamik, akzeptablem Gewicht und hohen Steifigkeitswerten. Der Reacto-Rahmen, im Windkanal  …“

 
Night Hawk Team Carbon-Rahmen
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Bulls Night Hawk Team Carbonrahmen

Rennrad-Rahmen; Größe: 56; Neuester Test: 2/2011

„Sein Potenzial deutete der Night Hawk bereits in einigen Komplettradtests an. Mit der leichteren Gabel, die er  …“

 
Kimera Road Carbon-Rahmen
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Koga Miyata Kimera Road Carbonrahmen

Rennrad-Rahmen; Neuester Test: 2/2011

„Das Rahmendekor zeigt den Umriss einer Raubkatze im Sprung, was ganz gut passt. Denn mit dem unlängst aufgegebenen  …“

 
 
Madone 6 SSL Carbon-Rahmen
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Trek Madone 6 SSL Carbonrahmen

Rennrad-Rahmen; Neuester Test: 2/2011

„Der Madone hat alles, was ein Top-Rahmen braucht: gute technische Werte, durchdachte, exklusive Details wie der  …“

 
Simplon Serum Carbonrahmen
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Simplon Serum Carbonrahmen

Rennrad-Rahmen; Größe: 55; Neuester Test: 2/2011

„Der Serum gehört fraglos zu den interessantesten Rahmenkonzepten und wäre aufgrund der Messwerte in diesem Test  …“

 
Race-Machine RM01 Carbon-Rahmen
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BMC Racing Racemachine RM 01 Carbonrahmen

Rennrad-Rahmen; Größe: 55; Neuester Test: 2/2011

„Unverkennbar BMC: Tief angesetzte Sitzstreben und die Versteifungsstrebe zwischen Ober- und Sitzrohr lassen keinen  …“

 
Trek Madone Carbonrahmen
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Trek Madone Carbonrahmen

Rennrad-Rahmen; Neuester Test: 2/2010

„Das ‚Madone‘ liefert gute Werte und schlägt sich wacker in der harten Konkurrenz. Der Sattelkomfort zählt mit  …“

 
Scott Sports CR1 SL Carbonrahmen
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Scott Sports CR1 SL Carbonrahmen

Rennrad-Rahmen; Größe: 56; Neuester Test: 2/2010

„Das ‚CR1 SL‘ spricht ... Fahrer an, denen Komfort am Rennrad nicht völlig unwichtig ist. Vergleichsweise gute  …“

 
Race Lector SL Carbon-Rahmen
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Ghost Race SL Lector Carbonrahmen

Rennrad-Rahmen; Neuester Test: 2/2011

„Runde Rohrquerschnitte, konventionelle Geometrie: Mountainbike-Spezialist Ghost überzeugt mit einem technisch  …“

 
Pearl Pro Raw Carbon-Rahmen
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BeOne Pearl Pro Raw Carbonrahmen

Mountainbike-Rahmen; Größe: 56; Neuester Test: 2/2011

„Unter dem glänzend weißen Lack verbirgt sich ein fahrstabiler, gut verarbeiteter Rahmen, dem man kaum Schwächen  …“

 
Addict RC Di2 only Carbon-Rahmen
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Scott Sports Addict RC Di2 only Carbonrahmen

Rennrad-Rahmen; Neuester Test: 2/2011

„Das Vorbild aller Superleicht-Rahmen geht demnächst ins sechste Modelljahr. Leicht ist er noch immer, und für  …“

 
Dedacciai Temerario
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Dedacciai Temerario

Rennrad-Rahmen; Neuester Test: 5/2010

„... Die Verarbeitung des Rahmen-Sets ist gut, lediglich die Lackübergänge am Hinterbau könnten sauberer sein.  …“

 
BeOne Raw
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BeOne Raw

Rennrad-Rahmen; Größe: 56; Neuester Test: 2/2010

„Die holländische Marke ... liefert ein recht ordentliches Debüt im TOUR-Test ab. Leider nur schwache Garantieleistungen  …“

 
Neuester Test: 06.03.2012
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradrahmen

Baustoff-Check bike sport 3-4/2012 - Die Klassiker Stahl und Titan scheinen langsam in Vergessenheit zu geraten. Carbon gilt als stateof-the-art im Rahmenbau. Kann Carbon die Pole-Position auch im Öko-Check behaupten?

Light-Metal MountainBIKE 4/2012 - Vorhang auf für die jüngste Evolutionsstufe des Super-Allrounders: Das 301 MK10 verspricht ein Plus an Komfort - MB sattelte auf.

12 Rahmen-Sets im Test Alu gehört nicht zum Alten Eisen TOUR 6/2009 - Das Magazin ''Tour'' wollte wissen, ob Alu in der Top-Klasse der Rennräder noch mit Carbon mithalten kann, oder ob es bereits zum alten Eisen gehört. Getestete wurden 12 Rennrad-Rahmensets der Spitzenklasse aus Aluminium, mit einem Ergebnis, dass Verfechter des leichten Metalls beruhigen wird, denn zumindest bei Fahrsicherheit und Kraftübertragung können die Alu-Rahmen mit der Kunststoff-Konkurrenz mithalten.

Auf die Plätze! TOUR 6/2009 -  im Kontrast zu den schlanken Sitzstreben. Günstiges Versandrad mit guten Werten – außer beim Gewicht. Für Radsportler, die gerne wie Rennfahrer sitzen. SCHIKORE Street Force Erstmals der Konkurrenz stellt sich die Marke Schikore, die in diesen Tagen ihren Vertrieb startet, mit dem „Street Force“. Ganz in Grau präsentiert sich der Alu-Renner, dessen Rundrohr-Silhouette unterbrochen wird vom markanten Knick in den Gabelscheiden. Eine weitere Auffälligkeit sind die grobschuppigen Schweißnähte, die

Kronzeugen der Perfektion TOUR 3/2009 -  Test und hat gegenüber 2008, als er in der Gewichtstabelle noch den zweiten Rang belegte, weder zu- noch abgenommen. Kleine Überraschungen in dieser Wertung: die deutsche Marke Zoulou, unter deren Dach auch Principia in Deutschland vertrieben wird, sowie der österreichische Hersteller KTM. Den „Inkosana“ von Zoulou mit 869 Gramm Rahmengewicht empfehlen wir wegen seiner vergleichsweise geringen Lenkkopfsteifigkeit jedoch allenfalls leichten Piloten. KTMs „Revelator“ rangiert mit 914 Gramm bei

Teure Erkenntnis bike 2/2009 -  Simplon setzt mit dem Stomp die Messlatte hoch. Mit dem Double-Chamber-Verfahren bauen die Österreicher extrem haltbar und leicht. Der Kompromiss: Die Steifigkeit ist recht gering. Canyon Spectral AX F10 Steuereinheit: Das massive Vierkant-Unterrohr versteift wirkungsvoll das gesamte vordere Rahmendreieck. Schwachstelle Alu: Zwei Aluminium-Kettenstreben rissen, aber erst bei hohen Laufleistungen. Der Bruch würde wohl kaum zum Sturz führen. Ghost AMR Lector Dickes Ding: Das Chassis fällt zum

Partnerwahl TOUR 1/2009 -  Kompromisse erstklassig, allerdings trübt die mitgelieferte Gabel den Gesamteindruck erheblich: Die schlechte Note für die Härte der zudem relativ schweren 3T „Funda Team“ kann die nur durchschnittliche Seitensteifigkeit nicht ausbügeln. RED BULL Carbon X-Lite 1.550 Euro | 1.604 Gramm* Der wuchtige Rahmen mit integrierter Sattelstütze, integrierten Lagern und im Rahmen verlegten Zügen wirkt sehr aufgeräumt. Der flächendeckende weiße Lack unterstreicht diesen Eindruck, leider ist der Farbauftrag

Szene bike sport 3/2008 -  Der bisherige Besitzer, der nunmehr 65 Jahre alte Bob Fox, wird sich weiterhin mit 24 Prozent an der neuen Gesellschaft beteiligen. Der kanadische Großkonzern Dorel, Inhaber von Marken wie Pacific Cycle, GT, Mongoose und Schwinn, gab die Übernahme von Cannondale bekannt. Von der Übernahme betroffen ist auch die Funktionsbekleidungsmarke Sugoi. Der italienische Sattelhersteller Selle Royal erweitert sein Markenportfolio,

News aktiv Radfahren 5/2008 -  Essen dreht sich Mitte Mai alles um Sport, Fit- und Wellness, Gesundheit, Ernährung, Sportreisen – und auch ums Fahrrad! Sie ist Mittelpunkt des sportiven Trios Ausdauersport-Messe, Karstadt Marathon und National walking day. Sie ist Verkaufs- und Eventmesse für Leistungs- und Ausdauersportler, Sportinteressierte und -fans. Darüber hinaus ist sie Versorgungs- und Verpflegungspunkt für alle Teilnehmer der beiden begleitenden Laufveranstaltungen und ihren BegleiterInnen.

Zeitreise bike sport 5/2008 -  Direktheit – die große Stärke des Zymotic. Sie zeigt sich bereits auf den ersten gefahrenen Metern, bei den ersten schärferen Antritten: Zielstrebig schiebt das steife Rahmen-Gabel-Chassis nach vorn, scheint der bullige Rahmen mit dem bauchigen Unterrohr nicht wenig mehr als ein Nichts an Verwindung zu dulden. Man mag auch noch so am Lenker reißen – die hohe Torsionssteifigkeit des Rahmens sowie der mit einer doppelten Bremsbrücke konstruierten Magura

Gravity News bike sport 1-2/2008 -  Der 28-jährige Downhill-Europameister David Vazquez wird Captain des neuen Team Lapierre, das auch von Saab und Salomon unterstützt wird. Neben David werden der junge Brite Danny Hart und

Die machte echt Lust auf die Saison aktiv Radfahren 4/2008 -  Fahrrad Essen“ mit anderen Frühjahrs-Schauen vergleicht. Keine Frage: Sie hat das Potential, die größte Endverbrauchermesse Deutschlands zu werden! 1. Fetzige Trialshows des „RadClub/Bikes in Motion“-Teams zogen die Zuschauer in ihren Bann. 2. Kurioses auf der Messe: das kleinste Faltrad auf dem Markt. 3. Drei Tage Interviews auf der RadClub-Showbühne: Thema hier: Sicherheit durch Reflex-Materialien.

Waffe gegen die Zeit Sieben Zeitfahr-Rahmen im Test TOUR Triathlon Spezial (3/2009) - Neben erschwinglichen Triathlonrädern bis 2000 Euro testete das Magazin ''tour'' in ihrem Spezialheft auch sieben Zeitfahrrahmen, die sich mit 1999 bis 3179 Euro in der oberen Preisklasse bewegen. Auch die Rahmen wurden in den Windkanal geschickt. Mit einem Widerstand von 92,8 Watt zeigte sich der Scott Plasma LTD am aerodynamischsten. Die anderen Rahmen zeigten aber kaum bessere Ergebnisse als die besten Aero-Räder für maximal 2000 Euro.

Flechtwerk TOUR 5/2009 -  spürbaren Komfort. Als zu optimistisch erwies sich auch die Gewichtsprognose. Exakt 1.080 Gramm wog der Testrahmen in Größe 56 – leicht, aber nicht sensationell. Nicht nur die konstruktiven Schwächen dürften ein herber Dämpfer für die Marktchancen des Ascend sein. Kaum vermittelbar erscheint auch der Preis. Alleine der Rahmen soll 6.000 Euro kosten, mit der guten Vollcarbon-Gabel des US-Herstellers Edge Composites werden sogar 6.650 Euro fällig. Den Kaufpreis des kompletten Rades mit

Prachtstücke TOUR 1/2009 -  im Wortsinn „nackte“ Rahmen mit Gabel kommt auf 1.450 Euro. Wer sich am „raw look“ sattgesehen hat, kann Rahmen und Gabel später immer noch lackieren lassen. KRAUTSCHEID Für unser Testrad mixte Günter Krautscheid den stählernen „Spirit“-Rohrsatz von Columbus mit einer ordentlichen Portion Carbon. Gabel, Teile von Steuerund Sitzrohr sowie die Sitz- und Kettenstreben bestehen aus Kohlefaser. Technische Vorteile bringt der Materialmix außer einer deutlichen Gewichtsersparnis zwar nicht. Die

Harte Hunde bike sport 5/2008 -  gibt es fünf Grundmodelle, dazu werden weitere Ausstattungsoptionen angeboten. So viel zur Theorie, aber wie gestaltet sich der Tanz auf der Rasierklinge – nichts anderes bedeutet ja Razorblade – in der Praxis? Auf dem Trail Zunächst geht es, einfach gesagt, nur mal massiv vorwärts. Da verschwindet keine Energie in unergründlichen Verformungen. Messerscharf wird alles in mechanischen Vortrieb umgesetzt, was über die Truvativkurbeln in den brachialen Tretlagerbereich eingeleitet wird. Das

27 Carbonrahmen im Mega-Test Stabiler bei gleichem Gewicht TOUR 3/2009 - Carbon ist durch sein geringes Gewicht und die hohe Stabilität seit vielen Jahren das Non plus ultra auf dem Rad-Markt. In den letzten Jahren zeigten sich rasante Entwicklungen. Und wie sieht es in diesem Jahr aus? Das Magazin ''Tour'' startete einen Megatest und untersuchte insgesamt 27 aktuelle Carbonrahmen. Der Trend bei den Top-Modellen geht zu noch mehr Stabilität, beim Gewicht tut sich allerdings kaum noch etwas.

Centurion Overdrive Triathlon Nr. 76 (Oktober-Dezember 2009) - Vor etwa zehn Jahren war Centurion eine der bekanntesten Radmarken im Triathlonsport. Danach verschwanden die Spezialbikes des deutschen Herstellers von der Dreikampf-Bühne. Mit dem Overdrive meldet sich Centurion nun zurück. Ein gelungenes Comeback?

Fahrradrahmen im Test Carbon haltbarer als Aluminium bike 2/2009 - Die Testredakteure der Zeitschrift ''bike'' haben neun verschiedene Fahrradrahmen einem besonders belastenden – und daher schlussendlich teuren – Test unterworfen. Die Rahmen mussten im Labor eine Fahrt von etwa 15.000 Kilometern absolvieren und wurden dabei Belastungen ausgesetzt, wie sie eine nicht ganz einfache Strecke hervorruft. Dabei ergab sich eine überraschende, neue Erkenntnis: Die Carbonrahmen brechen überhaupt nicht mehr – dafür versagten reihenweise die Anbauteile aus Aluminium.

Fahrradrahmen im Test Canyon bequem UND fahrstabil TOUR 1/2009 - Die Zeitschrift ''tour'' hat ausnahmsweise nicht selbst getestet, sondern die Leser nach ihren beliebtesten Fahrradrahmen gefragt. Die Leserschaft hat die ''begehrtesten Marken im gehobenen Preissegment'' zusammengetragen und bewertet. Das Ergebnis dessen war, dass es ein Test ohne Verlierer wurde. Der Fahrradrahmen von Canyon mit seinen herausragenden Fahreigenschaften und Komfortwerten führt den Test mit einem kleinen Vorsprung an. Dahinter folgt der Rest in einem zusammengedrängten Mittelfeld.

Fahrradrahmen im Test Carbon verdrängt Stahl nicht vom Markt TOUR 1/2009 - Stahlrahmen sind etwas für Liebhaber: Sie kommen technisch nicht hinter der Qualität von Carbonrahmen hinterher. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie nicht auch ihre Vorzüge besitzen. Die liegen vor allem in der Optik: Stahlrahmen sind viel zierlicher gearbeitet, weisen schöne Details auf und sind – in der Regel – sauber verarbeitet. Sie bieten extrem dünne Wandstärken und eine hohe Festigkeit. Im Test der Zeitschrift ''tour'' waren vier Stahlrahmen, von denen sich der Skagen von Norwid als der technisch beste Rahmen erwies.

Eine Sache der Einstellung RennRad 5/2008 -  nach perfekt auf ihn abgestimmten Lösungen, die ihn zu einer Einheit mit seiner Rennmaschine werden lassen. Und doch wird der Mensch in kaum einer anderen Sportart so wenig berücksichtigt wie im Rad- sport – Bewegungsabläufe und Ergonomie haben noch Verbesserungspotential. Das „perfekte Rad“, das ideal auf ein Individuum eingestellt ist gibt es nicht – noch nicht. Erste Schritte in die richtige Richtung Dennoch kann jeder Sportler beim Kauf

Kuota Kueen-K Triathlon Nr. 74 (Juli 2009) - Kueen-K - wenn auch in anderer Schreibweise - ist eine Verneigung vor dem Ironman Hawaii. Schließlich führt ein Teil der legendären Strecken über den Queen-Kaahumanu-Highway, den Queen K. Die Anspielung kommt nicht von ungefähr, hat die Edelbike-Schmiede Kuota dieses Rad doch extra für den Triathloneinsatz gebaut.

Fuji D6 Rahmenset - Bleibt alles im Rahmen Triathlon.de 5/2009 - Bei Fuji denken bestimmt viele an Digitalkameras, aber auch Fahrräder gibt es von dieser Firma und zwar schon seit über 100 Jahren. Seit letztem Jahr auch ein richtiges Karbon-Zeitfahrrad, das durch sehr interessante Details überzeugt und auch preislich beeindruckt.

Megatest 2009 bike sport 1+2/2009 -  sind eine positiv empfundene Zugabe. Preisgünstiges, schön sportliches Einsteigerbike für den Marathon- und XC-Race-Einsatz mit unproblematischen Fahreigenschaften und niveauvoller Ausstattung. NO SAINT MAX ARI R CARBON 8,58 Kilo. Einem Mountainbike mit diesem Traumgewicht kann man sich nicht lang verweigern. Wer dies für werberisches Geplänkel hält, ist noch nicht auf einem Max Ari R gesessen. Der steife, sehr leicht geratene Carbonrahmen und die filigrane, nichtsdestotrotz sehr leistungsfähige

BMC TT02 Triathlon Nr. 69 (Januar 2009) - Die Schweizer um Andy Rihs tragen mit ihren eigenwilligen Details im Rahmenbau immer wieder zur Belebung des Highend-Segments bei. Mit dem TT02 hat man nun auch auf mittlerem Preisniveau ein überzeugendes Rahmenset geschaffen. Geprüft wurde die Eignung als Rennrad, Allround-/Tribike und Zeitfahrmaschine.

Hui Teufel! RoadBIKE 3/2009 - Pasculli schafft mit dem Tomarlo die Verbindung zwischen Himmel und Hölle: Das Carbonrad ist himmlisch schön und höllisch schnell!

Königlich RoadBIKE 10/2008 - Es wurden unter anderem die Kriterien Ausstattung und Gewicht getestet.

Cervélo R3 Procycling 3/2008 - Leicht, steif, strapazierfähig - und dazu auch noch erfolgreich. Das R3 hat bei Paris-Roubaix schon zwei Siege eingefahren. Der dritte soll im April folgen.

Carbon-Fieber im Schneegestöber Procycling 2/2008 - Wenn Marcel Wüst ein Rad testet, scheint normalerweise die Sonne. Bei der offiziellen Vorstellung des SuperSix in den Dolomiten hingegen blieb der Himmel grau.

Abgehoben TOUR 2/2006 - Rahmengewicht unter 1.000 Gramm scheinen kein Problem mehr zu sein. Aber TOUR hat nachgemessen - und herausgefunden, dass seriöser Leichtbau immer noch eine große Herausforderung ist. Im Test: 14 superleichte Rahmen-Sets. Testumfeld: Im Test waren 14 Rahmen-Sets mit Bewertungen von 39 bis 71 von jeweils 80 Punkten.

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Neben der stabilen Diamantform gibt es mehrere Rahmenvarianten, die insbesondere bei Komfort- und Damenrädern den Einstieg erleichtern. Einfluss auf das Fahrverhalten nimmt auch unter anderem der Radstand. Für den Kauf wichtig ist die exakte Bestimmung der Rahmenhöhe, während das Material ebenfalls Fahrverhalten und Preis beeinflusst.


Die Rahmengeometrie, also das Verhältnis der einzelnen Rohre zueinander, bestimmt im Wesentlichen das Fahrverhalten eines Rades. Als besonders stabil gilt der Diamantrahmen. Ober-, Sitz- sowie Unterrohr bilden dabei ein Dreieck, ebenso der sogenannte Hinterbau (Sitzrohr, Sitz- und Kettenstrebe). Er garantiert außerdem ein sicheres Fahrverhalten. Beim Trapezrahmen wiederum senkt sich das Oberrohr leicht nach hinten ab. Dies ermöglicht einen leichteren Einstieg, dafür nimmt bei hohen Belastungen die Fahrsicherheit ab („Flattern“). Beim Anglaise- oder Mixte-Rahmen hingegen wird das Oberrohr bis zur Nabe des Hinterrades verlängert, wodurch diese Rahmenform ebenfalls sehr stabil ist. Bei vielen Damen-City-Rädern kommt auch der Waverahmen (geschwungenes Unterrohr) zum Einsatz, der ebenfalls einen hohen Einstiegskomfort bietet. Wer auf einen guten Geradeauslauf und ein ruhiges Fahrverhalten und weniger auf Agilität Wert legt, sollte auf einen mindestens 110 Zentimeter großen Radstand achten. Rennräder hingegen haben einen deutlich geringeren Radstand und sind daher wendiger. Entscheidend bei einem Kauf ist die Rahmengröße, die in der Regel mit der Rahmenhöhe angegeben wird. Sie errechnet sich je nach Fahrradtyp aus Schrittlänge des Radfahrers, multipliziert mit einem Faktor zwischen 0,226 (Mountainbikes) und 0,665 (Rennräder, Cityräder). Das Gros der Fahrräder wird heutzutage aus Aluminium hergestellt. Der Werkstoff ist zwar leichter als Stahl, muss aber meistens in dickeren Rohren verarbeitet werden, damit eine hohe Festigkeit gewährleistet ist. Das Material lässt sich leicht verarbeiten und ist korrosionsbeständig, bricht aber leichter als Stahl. Rahmen aus Stahl dagegen gelten als nahezu unverwüstbar, sind jedoch relativ schwer. Vor allem bei Renn- und Mountainbikern setzen sich immer mehr Rahmen aus dem Verbundstoff Carbon durch, da er eine extreme Gewichtsoptimierung erlaubt. Carbonrahmen sind außerdem, insbesondere wenn sie im Monocoque-Verfahren, also „aus einem Guss“, hergestellt werden, sehr stabil, jedoch nur in Faserrichtung. Bereits bei kleineren Rissen sollte der Rahmen aus Sicherheitsgründen ausgetauscht werden – ärgerlich auch deshalb, weil Carbon-Rahmen wesentlich teurer sind als Rahmen aus Aluminium oder Stahl.