Enduros im Test
KTM am vielseitigsten

Die Redakteure der Zeitschrift ''PS Das Sport-Motorradmagazin'' haben drei sehr verschiedene Enduros auf der Rennstrecke getestet. Sie fanden drei sehr unterschiedliche Charaktere vor, obwohl die Motorräder doch einer Familie entstammen. Als wenig alltagstauglich erwies sich die Husaberg FS 570, während die
KTM 690 SMC in allen Bereichen glänzte. Die
Husqvarna SM 610 IE konnte hingegen mit den beiden nicht ganz mithalten.
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Enduros im Vergleich
Gas Gas EC 200 fährt sich wie 250er

Der Redakteur der Zeitschrift ''EnduroABENTEUER'' hat zwei Enduros miteinander verglichen, die irgendwie zwischen den Stühlen sitzen oder fahren. Es sind zwei 200er Maschinen, die zwischen 125ern und besonders sportlichen 250er angesiedelt sind. Beide Motorräder erinnern in ihren Fahreigenschaften mehr an 250er, gelangen jedoch auf unterschiedlichen Wegen zu satten Leistungen: Die
Gas Gas EC 200 basiert auf einem 250er-Konzept, die
KTM Sportmotorcycle 200 EXC auf dem einer 125er. Das hat ihr nicht unbedingt gut getan, denn dem Redakteur gefiel die Gas Gas deutlich besser.
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HM Honda und Kawasaki im Test
Keine echten Enduros

Die Redakteure der Zeitschrift ''EnduroABENTEUER'' haben zwei Enduros getestet, die ungewöhnliche Vertreter ihrer Art sind: die
HM Honda CRE F 450 R und die
Kawasaki KLX 450 R. Die Kawasaki ist hierzulande nicht zulassungsfähig; die HM Honda wirkt wie ein umgebauter Crosser. Und tatsächlich schafften es die beiden Motorräder nicht, den ganz harten Enduro-Einsatz mitzumachen: Beide Maschinen spuckten danach jede Menge Kühlwasser aus dem Überlauf.
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Enduros im Vergleich
KTM hebelt hubraumstärkere Motoren aus

Hoch sitzen und auf lange Federbeine herunter schauen, das können Motorradfahrer, die sich eine Enduro oder Supermoto anschaffen. Die Redakteure der Zeitschrift ''2Räder'' stellen Modelle, die mehr als 8000 Euro kosten, vor und fest: Die einen eignen sich eher fürs Gelände, die anderen besser für lange Touren. Und mit manchen kann man auf kurvigen Landstraßen prima hubraumstärkere Motorräder ärgern. Zum Beispiel mit den Modellen von KTM.
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Enduros und Supermotos im Vergleich
Auch gebraucht nicht immer günstig

Nicht immer ist mit gebrauchten Motorrädern ein echtes Schnäppchen zu schlagen. Das zeigt der Test der Zeitschrift ''2Räder'', der verschiedene Enduros und Supermotos vorstellt, die maximal 8000 Euro kosten. Gebraucht gibt es beispielsweise die
BMW Motorrad R 1150 GS schon ab 5000 Euro. Sehr günstig sei das aber auch für eine derart gute Maschine nicht, lautet die Einschätzung.
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„Lang-Dinger“
3 Motorräder
Ausgabe 10/2009
Im Test: KTM Sportmotorcycle 990 Supermoto T (85 kW),
Benelli TreK 899 (Modell 2009) (79 kW),
Triumph Tiger 1050 (Modell 2006) (84 kW)
„Mit langen Federwegen, 17-Zoll-Rädern und bequemen Sitzpositionen ausgestattet, wildern drei muskelbepackte Funbikes durchs Revier. Ihr Plan: Möglichst viele Bikerseelen rauben, sporthungrige inklusive.“
Testumfeld: Getestet wurden drei Power-Funbikes, die 14 bis 17 von jeweils 20 möglichen Punkten erhalten haben.
Bewertungskriterien waren Antrieb, Fahrwerk, Ergonomie und Fahrspaß.
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„Singleparty“
3 Motorräder
Ausgabe 9/2009
Im Test: Husaberg FS 570 (Modell 2009) (44 kW),
KTM Sportmotorcycle 690 SMC (Modell 2008) (46,3 kW),
Husqvarna Motorcycle SM 610 IE (39 kW)
„Allein? Lust auf Action? Auf zur Singleparty! PS lädt drei sportlich-schlanke Gespielinnen zum Treff, checkt ihren Flirtfaktor und prüft, ob sie für eine längere Beziehung taugen oder eher für eine kurze, heiße Affäre.“
Testumfeld: Im Test befanden sich drei Enduros, die 11 und 15 von jeweils 20 möglichen Punkten erzielten.
Testkriterien waren Antrieb, Fahrwerk, Ergonomie und Fahrspaß.
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„Die Freiheit nehm ich mir“
2 Motorräder
Ausgabe 7/2009
Im Test: BMW Motorrad R 1200 GS (77 kW),
KTM Sportmotorcycle 990 Adventure (78 kW)
… Dabei war die straßenorientierte Variante Supermoto (12 395 Euro) bislang eindeutig erfolgreicher als ihre Schwester fürs ganz Grobe, die Super Enduro. Mit der Folge, dass die Enduro lediglich noch abverkauft wird (Preis: 11 695 Euro plus Nebenkosten) und die Supermoto als SMT deutlich reiseaffiner werden soll (Fahrbericht in Motorrad 6/2009). Das gelingt ihr redlich. Wobei die …
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„Räum-Dienst“
4 Sport-Enduros, 3 Supersportler und 5 weitere Motorräder
Ausgabe 1/2009
Im Test: Ducati Multistrada Basismodell,
Yamaha Motor XT 660 X (35,3 kW),
Husqvarna Motorcycle SM 610 IE (39 kW),
KTM Sportmotorcycle 950 Supermoto (72 kW)
… dessen Schwerpunkt zugunsten einer besseren Straßenlage – ohne Federwegsbeschneidungen. Eine gute Lösung für Fahrer ohne sportliche Ambitionen. Zur vollwertigen Supermoto mutiert eine Enduro allerdings erst durch starke, bissige Bremsen. Bewährt hat sich der Umbau auf eine komplett neue Bremsanlage mit 320er-Scheibe, Vierkolbensattel sowie stärkerer Handpumpe (nur Scheiben-Umrüstung ab …
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„Munteres Treiben“
1 Sport-Tourer und 3 weitere Motorräder
Ausgabe 9/2009
Im Test: Triumph Tiger (85 kW),
KTM Sportmotorcycle 990 Supermoto T (85 kW),
Kawasaki Versys (47 kW),
Yamaha Motor TDM 900 A (63,4 kW)
… im Jahr 1988 mit der TDR 250 (siehe Seite 37) diese völlig neue Motorradgattung ersannen. Maschinen, die den hohen, schmalen Rädern ihrer geistigen Vorläufer, den touristisch orientierten Enduros, endgültig eine Absage erteilten, um sich mit modernen 17-zölligen Straßenreifen unmissverständlich zur neuen Ausrichtung zu bekennen. Die Mode von einst hat sich längst etabliert. Man hat Gefallen gefunden an den puristischen Eckenwetzern. Hat …
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