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Honda CRF450R (40 kW) [12]
Enduro; 449 cm³; 30 - 50 kW/~ 41 - 68 PS; Kein serienmäßiges ABS; Neuester Test: 11/2011 „Plus: geringes Gewicht; deutlich verbesserte Fahrbalance; gute Verarbeitung. Minus: wenig Druck im oberen Drehzahlbereich …“ 3 Testberichte |
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KTM Sportmotorcycle 350 SX-F (35 kW) [12]
Enduro; 350 cm³; 30 - 50 kW/~ 41 - 68 PS; Kein serienmäßiges ABS; Neuester Test: 11/2011 „Plus: Elektro-Starter; sehr gute Bremsen; gutes Handling. Minus: zu linearer Dämpfungsverlauf der Gabel; fehlender Auspuffschutz.“ 3 Testberichte |
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KTM Sportmotorcycle 350 SX-F (37 kW) [11]
Enduro; 350 cm³; 30 - 50 kW/~ 41 - 68 PS; Neuester Test: 1/2011 „Weniger kann auch mehr sein. Die 350er schiebt sich auf Anhieb in die Spitzengruppe der Big Bikes. Vor allem Amateur …“ 4 Testberichte |
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Kawasaki KX450F (36 kW) [11]
Enduro; 449 cm³; 30 - 50 kW/~ 41 - 68 PS; Kein serienmäßiges ABS; Neuester Test: 7/2011 „... So fein, ruhig und vibrationsarm läuft kein anderes Aggregat in der MX1-Klasse. Der propagierte Leistungszuwachs …“ 2 Testberichte |
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Suzuki RM-Z250 (26 kW) [11]
Enduro; 249 cm³; 15 - 30 kW/~ 20 - 41 PS; Kein serienmäßiges ABS; Neuester Test: 12/2010 „Mit einem super Motor, einem guten Fahrwerk und einer perfekten Fahrbalance katapultiert sich die Suzuki nach …“ 2 Testberichte |
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Honda CRF250R (27 kW) [11]
Enduro; 249 cm³; 15 - 30 kW/~ 20 - 41 PS; Kein serienmäßiges ABS; Neuester Test: 10/2011 „Easy Riding im Motocross. Mit exzellenter Federung und einer kinderleicht einzusetzenden Leistungsentfaltung zeigt …“ 4 Testberichte |
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Kawasaki KX250F (27 kW) [11]
Enduro; 249 cm³; 15 - 30 kW/~ 20 - 41 PS; Kein serienmäßiges ABS; Neuester Test: 10/2011 „Mit einem brillanten Motor und einer erstaunlich universellen Abstimmung übernimmt die Kawa den Chefposten. Die KX taugt für alle.“ 3 Testberichte |
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Yamaha Motor YZ250F (26 kW) [11]
Enduro; 249 cm³; 15 - 30 kW/~ 20 - 41 PS; Kein serienmäßiges ABS; Neuester Test: 10/2011 „Der größere Vergaser und das Feintuning haben die YZ enorm verbessert. Für Amateure ist die YZ ein Traum. Doch Homogenität allein reicht im engen MX2 …“ 3 Testberichte |
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KTM Sportmotorcycle 450 SX-F (42 kW) [11]
Enduro; 449 cm³; 30 - 50 kW/~ 41 - 68 PS; Kein serienmäßiges ABS; Neuester Test: 11/2011 „Satte Leistung, gut kontrollierbar serviert. Diese Kombination ist rar - und macht die 450er-KTM zu einem der potentesten MX1 …“ 1 Testbericht |
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Kawasaki KX450F (43 kW) [11]
Enduro; 449 cm³; 30 - 50 kW/~ 41 - 68 PS; Kein serienmäßiges ABS; Neuester Test: 11/2011 „In den richtigen Händen wird die KX 450 F zum Siegertyp. Weniger versierte Piloten sind vom Überangebot an Leistung …“ 1 Testbericht |
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KTM Sportmotorcycle 350 EXC-F (34 kW) [11]
Enduro; 350 cm³; 30 - 50 kW/~ 41 - 68 PS; Kein serienmäßiges ABS; Neuester Test: 12/2011 „... Ab gefühlter Drehzahlmitte geht das Anschieben sehr homogen in ein mächtiges Andrücken über, der Motor dreht …“ 5 Testberichte |
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KTM Sportmotorcycle 250 SX-F (27 kW) [12]
Enduro; 249 cm³; 15 - 30 kW/~ 20 - 41 PS; Kein serienmäßiges ABS; Neuester Test: 10/2011 „Viel Druck aus dem Drehzahlkeller, ausreichend Leistung und prima Lenkpräzision - alles top. Doch ein unangenehm …“ 3 Testberichte |
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Yamaha Motor YZ 450 F
Enduro; 449 cm³; 30 - 50 kW/~ 41 - 68 PS; Kein serienmäßiges ABS; Neuester Test: 11/2011 „Plus: kräftiger Motor; gute Wendigkeit; Balance zwischen Gabel und Stoßdämpfer passt. Minus: reagiert bei Fahrfehlern kritisch; breite Frontpartie.“ 2 Testberichte |
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Suzuki RM-Z 450
Enduro; 449 cm³; 30 - 50 kW/~ 41 - 68 PS; Kein serienmäßiges ABS; Neuester Test: 11/2011 „Plus: guter Durchzug vor allem im mittleren Drehzahlbereich; Chassis mit viel Potential; gute Kurvenstabilität. …“ 2 Testberichte |
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KTM Sportmotorcycle 450 EXC (37 kW) [11]
Enduro; 449 cm³; 30 - 50 kW/~ 41 - 68 PS; Kein serienmäßiges ABS; Neuester Test: 8/2011 „In kundigen Händen bleibt die 450er der Platzhirsch der Klasse. Doch mehr Leistung und mehr Punch bringen auch …“ 1 Testbericht |
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BMW Motorrad R 1200 GS [04]
Tourer, Enduro; 1170 cm³; 50 - 100 kW/~ 68 - 136 PS; Kein serienmäßiges ABS; Neuester Test: 4/2011 „... Die Neutralität und Leichtigkeit, mit der auch schon die ersten Vierventil-GS um noch so fiese Kurvenkombinationen …“
33 Testberichte,
1 Meinung
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Husaberg FE 390 (34 kW) [11]
Enduro; 393 cm³; 30 - 50 kW/~ 41 - 68 PS; Kein serienmäßiges ABS; Neuester Test: 9/2011 „Bester Durchzug, Traktion satt und klasse Handling - die Husaberg glänzt mit den traditionellen Stärken für den …“ 1 Testbericht |
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Beta RR 4T 350 (34 kW) [12]
Enduro; 349 cm³; 30 - 50 kW/~ 41 - 68 PS; Kein serienmäßiges ABS; Neuester Test: 9/2011 „Vor allem mit ihrem quicklebendigen und kultivierten Motor schafft sich die Beta besonders auf der Cross-Country …“ 1 Testbericht |
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BMW Motorrad F 650 GS [11]
Tourer, Enduro „Gelungene Drosselung, die 34 PS machen im Alltagsbetrieb viel Spaß. Das große Zubehörangebot ist ebenfalls verlockend.“
10 Testberichte,
1 Meinung
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BMW Motorrad F 650 GS [08]
Tourer, Enduro; 798 cm³ „Stärken: Munterer Zweizylinder; Alltagstauglich und sparsam; Handlich und gutmütig; Niedrig und leicht zu fahren ... Schwächen: ABS kostet 710 Euro Aufpreis …“
38 Testberichte,
1 Meinung
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| Neuester Test: 20.01.2012 | ||||
Produktwissen und weitere Tests zu Sport-Enduros
Nachwuchs-Tiger 2Räder 12/2010 - Triumph öffnet den Raubtierkäfig und präsentiert demnächst die Tiger 800. 2Räder war schon jetzt mit einer Vorserienmaschine unterwegs.
Enduros im Test KTM am vielseitigsten PS Das Sport-Motorrad Magazin 9/2009 - Die Redakteure der Zeitschrift ''PS Das Sport-Motorradmagazin'' haben drei sehr verschiedene Enduros auf der Rennstrecke getestet. Sie fanden drei sehr unterschiedliche Charaktere vor, obwohl die Motorräder doch einer Familie entstammen. Als wenig alltagstauglich erwies sich die Husaberg FS 570, während die KTM 690 SMC in allen Bereichen glänzte. Die Husqvarna SM 610 IE konnte hingegen mit den beiden nicht ganz mithalten.
Enduros im Vergleich Gas Gas EC 200 fährt sich wie 250er EnduroABENTEUER 3/2009 - Der Redakteur der Zeitschrift ''EnduroABENTEUER'' hat zwei Enduros miteinander verglichen, die irgendwie zwischen den Stühlen sitzen oder fahren. Es sind zwei 200er Maschinen, die zwischen 125ern und besonders sportlichen 250er angesiedelt sind. Beide Motorräder erinnern in ihren Fahreigenschaften mehr an 250er, gelangen jedoch auf unterschiedlichen Wegen zu satten Leistungen: Die Gas Gas EC 200 basiert auf einem 250er-Konzept, die KTM Sportmotorcycle 200 EXC auf dem einer 125er. Das hat ihr nicht unbedingt gut getan, denn dem Redakteur gefiel die Gas Gas deutlich besser.
HM Honda und Kawasaki im Test Keine echten Enduros EnduroABENTEUER 3/2009 - Die Redakteure der Zeitschrift ''EnduroABENTEUER'' haben zwei Enduros getestet, die ungewöhnliche Vertreter ihrer Art sind: die HM Honda CRE F 450 R und die Kawasaki KLX 450 R. Die Kawasaki ist hierzulande nicht zulassungsfähig; die HM Honda wirkt wie ein umgebauter Crosser. Und tatsächlich schafften es die beiden Motorräder nicht, den ganz harten Enduro-Einsatz mitzumachen: Beide Maschinen spuckten danach jede Menge Kühlwasser aus dem Überlauf.
Enduros im Vergleich KTM hebelt hubraumstärkere Motoren aus 2Räder 6/2009 - Hoch sitzen und auf lange Federbeine herunter schauen, das können Motorradfahrer, die sich eine Enduro oder Supermoto anschaffen. Die Redakteure der Zeitschrift ''2Räder'' stellen Modelle, die mehr als 8000 Euro kosten, vor und fest: Die einen eignen sich eher fürs Gelände, die anderen besser für lange Touren. Und mit manchen kann man auf kurvigen Landstraßen prima hubraumstärkere Motorräder ärgern. Zum Beispiel mit den Modellen von KTM.
Enduros im Test Günstig und geländegängig 2Räder 6/2009 - Die Redakteure der Zeitschrift ''2Räder'' stellen verschiedene Enduros vor, die alle in der Preisklasse bis zu 5000 Euro rangieren – neu und gebraucht. Dabei zeigt sich, dass auch preiswerte Motorräder teilweise sehr geländetauglich sein können. So bietet beispielsweise die Kawasaki KLX 250 ein sehr schön anzusehendes Äußeres und einen sparsamen Verbrauch. Und das alles neu für etwa 4565 Euro.
Enduros und Supermotos im Vergleich Auch gebraucht nicht immer günstig 2Räder 6/2009 - Nicht immer ist mit gebrauchten Motorrädern ein echtes Schnäppchen zu schlagen. Das zeigt der Test der Zeitschrift ''2Räder'', der verschiedene Enduros und Supermotos vorstellt, die maximal 8000 Euro kosten. Gebraucht gibt es beispielsweise die BMW Motorrad R 1150 GS schon ab 5000 Euro. Sehr günstig sei das aber auch für eine derart gute Maschine nicht, lautet die Einschätzung.
Zweitakter gegen Viertakter Wendigkeit trifft auf Fahrstabilität EnduroABENTEUER 2/2009 - Unter den Siegern der Enduro Weltmeisterschaft findet man vor allem Zweitakter – die Viertakter sind auf den Siegertreppchen eindeutig in der Minderheit. Für einen Konzeptvergleich haben daher die Testredakteure der Zeitschrift ''EnduroABENTEUER'' jeweils ein Motorrad aus jedem Lager im Praxistest gegeneinander antreten lassen. Allerdings erwies sich keine der beiden Enduros als eindeutig besser. Die zweitaktige Gas Gas EC 300 war wendiger, aber auch anstrengender zu fahren. Die Viertaktermaschine Beta RR 4T 525 Racing Edition bot mehr Fahrstabilität.
Suzuki V-Strom 650 ABS Motorrad & Reisen 6/2011 - als Balkendiagramm, Frost-Warnlampe und Temperaturanzeige. Das Kombi-Instrument ist sehr hoch und liegt damit voll im Blickwinkel des Fahrers. Die sportliche, dynamische Front bietet mit dem doppelten Mulitreflektor die bestmögliche Lichtausbeute. Der Kotflügel schützt zusätzlich die Teleskopgabel vor Beschädigungen. Die in drei Stufen verstellbare Scheibe ist zur Verringerung der Turbulenzen um wenige Zentimeter nach
Mauer-Blümchen Motorrad 24/2011 - kg, Zuladung 180 kg, Tankinhalt/Reserve 28,5/6,5 Liter, Sitzhöhe 815 mm, Höchstgeschwindigkeit 195 km/h, Verbrauch (Landstraße) 6,2 l/100 km, Normal Endlich! Eigentlich hätte 1997 ein Aufschrei der Erleichterung durch die Enduroszene fegen müssen. Bestand die Stollenträgerwelt bis dahin doch entweder aus nur bedingt alltagstauglichen Ösi-Rennern oder verschnarchten Fernost-Langweilern. Dazwischen gab es
Da bin ich wieder! bma 12/2011 - angeboten wurde. Hierzulande hatte man ab 2007 gefälligst andere G-Modelle zu kaufen, wenn es denn partout ein BMW-Einzylinder sein sollte. Die waschechte Enduro G 650 Xchallege, ihre Supermoto-Schwester Xmoto und die als Wandermotorrad, neudeutsch „Scrambler“ konzipierte Xcountry sollten die deutschen BMW-Single-Fans beglücken. Taten sie aber nicht wirklich: zu speziell, zu teuer, zu wenig reisetauglich – die drei neuen G-Modelle brachten
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Geländemotorräder finden Sie auch bei tourenfahrer.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Enduro-Maschinen sind generell für Offroad-Fahrten gedacht und daher die erste Wahl für Biker, die Flexibilität bei der Wahl des Einsatzgebietes für ihr Motorrad schätzen. Wer nur ab und an für Fahrten auf Schotterpisten oder Wald- und Wiesenwegen gerüstet sein möchte, ansonsten aber großen Wert auf Straßentauglichkeit legt, greift zu einer Reise-Enduro. Sport-Enduros hingegen stehen reinen Cross- beziehungsweise Wettbewerbsmaschinen näher und können mitunter sogar auf einer Motocross-Strecke gefahren werden. Sie richten sich an Biker, die hauptsächlich offroad unterwegs sind, gelegentlich jedoch kleinere Strecken auf der Straße zurücklegen wollen oder müssen, etwa für den Transport der Maschine. Urlaubsreisen oder längere Fahrten unter Vollgas auf der Landstraße sollte man allerdings den Maschinen nicht zumuten, für diesen speziellen Fall bieten einige Hersteller jedoch unter der Bezeichnung Sport-Enduro Tourer Hybridmodelle an. Sportenduros hingegen sind reinrassige Sportfahrzeuge und sind entsprechend gewichts- und leistungsoptimiert: Sitzbank und Fahrwerk sind härter abgestimmt als bei einer Reise-Enduro (aber weicher als bei einer Crossmaschine), die Federwege sind, etwa für Sprünge im Gelände, sehr lang, außerdem sind sie meistens fast so leicht wie eine Crossmaschine – haben aber wiederum gegenüber Letzteren den Vorteil, dass sie insgesamt weniger wartungsintensiv sind. Dies trifft insbesondere auf die 2-Takter zu. Nahezu alle aktuellen Modelle gelten als technisch ausgereift, relativ pflegeleicht, robust und daher belastbar. Außerdem sind die Reparaturkosten bei Motorschäden niedriger. 4-Takter hingegen haben vergleichsweise kurze Wartungsintervalle beziehungsweise sind insgesamt wartungsanfälliger, lassen sich dafür sowohl im Gelände als auch auf der Straße einfacher kontrollieren und bieten auf Trails wie auch im Straßeneinsatz einen Tick mehr Fahrkomfort. Aufgrund von Abgas- und Lärmvorschriften sind die wenigsten Sportenduros statt mit ihrer vollen nur mit gedrosselter Leistung für die Straße eingetragen. Von wenigen Ausnahmen abgesehen kann also eine Sport-Enduro erst mithilfe eines Gutachtens offen zugelassen werden, im Idealfall übernimmt dies der Händler.
Enduro