Tischkreissägen

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Tisch-Kreissägen

Die meisten Tischkreissägen sind für die Bearbeitung von Holzmaterialien ausgelegt, doch es gibt auch einige Modelle, die mit Plastik, Metallen und sogar Stein zurecht kommen. Das Sägeblatt sollte schräg stellbar sein, damit auch Winkel geschnitten werden können. Praktisch ist eine Sägespähneabsaugvorrichtung, insbesondere bei leistungsstarken Modellen. Bei der Tischkreissäge handelt es sich um eine stationäre Säge mit Anschlag. In der Regel hat eine solche Säge einen Blattdurchmesser von 300 bis 900 Millimetern; bei den meisten Modellen kann das Sägeblatt schräg gestellt werden. Mit Tischkreissägen können – je nach Modell – Holz, Metall, Kunsttoff und Stein geschnitten werden. Die meisten Geräte sind allerdings für die Holzbearbeitung ausgelegt. Sie ermöglichen meist ein winkelgenaues Nuten, Falzen und Ansägen von Schlitz und Zapfen.
Das Arbeiten mit der Tischkreissäge ist äußerst gefährlich. Deshalb sind Schutzvorrichtungen wie Schutzhaube, Spaltkeil oder Schiebestock dringend geboten. Beim Kauf sollte man unbedingt auf Sicherheitszeichen achten und sich vom Fachmann die richtige Handhabung demonstrieren lassen. Kreissägen müssen mit einer Schutzhaube – auch unter dem Tisch – und einen Spaltkeil ausgerüstet sein. Der Spaltkeil verhindert das Zurückschlagen des Holzes. Wer kleine Materialstücke sägt, sollte unbedingt einen Schiebestock verwenden; beim Schneiden von Rund- oder Brennholz empfiehlt es sich eine Zufuhrvorrichtung zu benutzen. Das Sägeblatt darf unter keinen Umständen durch seitliches Gegendrücken gebremst werden. Auch unbeaufsichtigtes Auslaufenlassen ist gefährlich. Niemals sollte man Reste neben dem Blatt liegen lassen, diese können weggeschleudert werden und jemanden verletzen. Besondere Obacht ist auch bei der Geräteleitung geboten. Ein Motorschutzschalter ist in jedem Fall empfehlenswert, da ansonsten beim Verklemmen der Motor durchbrennen kann. Die Sägeblätter müssen regelmäßig geschärft und geschränkt werden – gerissene Sägeblätter entsorgen Sie am besten sofort. Sägemehl sollte man gleich nach der Arbeit auffegen, größere Mehlhaufen vermeiden, da sonst die Brandgefahr erhöht wird. Bei der Arbeit mit der Tischkreissäge ist zudem eine Schutzbrille dringend zu empfehlen.