DVD-Camcorder

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Produktwissen und weitere Tests zu Camcorder DVD

Camcorder im Test - JVC und Canon an der Spitze Die Redakteure der Zeitschrift ''Audio Video Foto Bild'' haben sechs Camcorder unter die Lupe genommen, die in High Definition Qualität filmen. Dabei sollten die ausgewählten Modelle nicht allzu viel kosten. In die Wertung spielte nicht nur die Bildqualität, sondern auch die Ausstattung des jeweiligen Testkandidaten hinein. Deswegen hat der sehr gut ausgestattete JVC Everio GZ-HD300 den Testsieg errungen, während der Canon Legria HF200 nur den zweiten Platz erreichte, obwohl er die bessere Bildqualität bot.

Super-8-Kameras im Vergleich - Alt aber immer noch populär Die Redakteure der Zeitschrift ''schmalfilm'' haben die besten Super-8-Kameras zu einem Test geladen. Dazu suchten sie die Modelle zusammen, die bei den Nutzern besonders beliebt sind. Die Kameras erzielen nämlich bei ebay Spitzenpreise und sind technisch raffiniert ausgestattet. Sie kosten alle zwischen 50 und 500 Euro und selbst die jüngsten unter ihnen sind mittlerweile 25 Jahre alt. Das hat ihrer Popularität jedoch keinen Abbruch getan.

DVD-Camcorder im Test - Sony zeigt das beste Bild Obwohl die Hersteller von Camcordern ihr Sortiment von DVD-Videokameras stark reduziert haben, bieten die Kameras mit DVD-Aufzeichnung unbestritten Vorteile. So ist beispielsweise die DVD das einzige Medium, das sofort mit dem eigenen DVD-Player auf dem Fernseher angeschaut werden kann. Daher hat die Zeitschrift ''videofilmen'' sechs der aktuellen Modelle einem Vergleichstest unterzogen. Testsieger wurde der Sony DCR-DVD510.<br /> <br /> Der DCR-DVD510 von Sony ist einfach technologisch besser ausgestattet als die Konkurrenzmodelle.

Qualitätssprung videofilmen 3/2006 - Als erster DVD-Camcorder nutzt der Panasonic VDR-D300 drei Bildwandlerchips. Variable Bitraten bei der MPEG-Aufzeichnung und ein großflächiger Bewegungsdetektor schaffen es überraschend gut, das Bild auf die kleine 8-cm-Scheibe zu brennen. Es wurden unter anderem Kriterien wie Ausstattung, Aufnahmepraxis und Handhabung getestet.

Tschüß DV? Computer Video 6/2002 - Testumfeld: Zwei Camcorder mit unterschiedlichen Aufnahmearten im Vergleich.

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Videokameras DVD

Für Vielfilmer kann ein DVD-Camcorder zu einer kostspieligen Angelegenheit werden, da die Rohlinge verhältnismäßig teuer sind. Empfehlenswert sind Geräte mit interner Festplatte. Vorteile bieten die Geräte wegen der Möglichkeit zur direkten Videobearbeitung sowie in der Stabilität des Aufzeichnungsmediums. In puncto Bildqualität hinken sie allerdings den DV-Systemen noch etwas hinterher. Die DVD ist bereits seit einigen Jahren das bestimmende Speichermedium für Filme. Es war daher nur eine Frage der Zeit, bis auch die Hersteller von Camcordern den Datenträger entdeckt haben - wenn auch nur die kleineren 8-Zentimeter-Scheiben zum Einsatz kommen, die eine geringere Kapazität als herkömmliche DVDs besitzen und außerdem recht teuer sind. Für Vielfilmer kann das System also auf Dauer eine deutlich kostspieligere Angelegenheit als das DV-System werden. Dabei verwenden DVD-Camcorder entweder die bis zu 100.000-mal wiederbespielbaren DVD-RAM oder die nur für den einmaligen Gebrauch ausgelegten DVD-R. Da die Geräte eigentlich die praktische Möglichkeit bieten, die DVDs über den heimischen DVD-Player abzuspielen, hängt die Entscheidung auf Seiten des Kunden vom jeweiligen Player ab, da nicht alle DVD-RAM-geeignet sind. Camcorder wiederum, die die von allen Playern lesbaren DVD-RW unterstützen, sind noch relativ selten. Wer mehr Platz benötigt und nicht für jede Filmszene eine DVD verbrauchen möchte, sollte nach einem Camcorder mit integrierter Festplatte Ausschau halten. Die Vorteile des DVD-Systems liegen vor allem darin, dass die Qualität der Videos selbst durch häufiges Betrachten im Gegensatz zu den DV-Bändern nicht beeinträchtigt wird und auch das lästige Spulen vollkommen entfällt. Die internen Schnitt- und Finalisierungsmöglichkeiten der DVD-Camcorder wiederum kommen besonders Anwendern entgegen, die ihr Videomaterial nicht erst nachträglich am PC aufarbeiten möchten. Besonders wenn das Video gleich vorgeführt werden soll - zum Beispiel auf Festen - sind DVD-Camcorder ideal. Wird das Videomaterial dann doch noch anschließend am PC weiterverarbeitet, entfällt der aufwändige Capturing-Prozess. Stattdessen kann der Anwender gleich auf die einzelnen Szenen zugreifen. Nachteile schließlich haben die DVD-Player hinsichtlich ihrer Bildqualität, die aufgrund des MPEG-2-Komprimierungs- und Encodierungsverfahrens etwas hinter vergleichbaren DV-Geräten zurücksteht. So können bei schnellen Bewegungen oder detailreichen Bildern unliebsame Artefakte auftreten.