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Datawatch Monarch Professional V11
Kostenpflichtig; Neuester Test: 5/2012 „Wer sich einmal eingearbeitet hat, wird schnell feststellen, welche umfangreichen Daten er damit aus Berichten ziehen kann.“ 1 Testbericht |
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Filemaker Bento4 (für Mac)
Datenbank-Editor; Kostenpflichtig; Neuester Test: 11/2011 „Für den Gebrauch zu Hause stellt Bento 4 eine ideale Datenverwaltung dar. Die Balance zwischen offenem System …“
3 Testberichte,
4 Meinungen
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Koingo Software Librarian Pro 2.0.6 (für Mac)
Geeignet für: Literatur; Datenbank-Vorlage; Kostenpflichtig; Neuester Test: 8/2010 „Hobby-Bibliothekare werden sich freuen, denn Librarian Pro bietet ihnen mehr als genug Platz, sich auszutoben. …“ 1 Testbericht |
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Filemaker Pro 12
Datenbank-Editor; Kostenpflichtig; Neuester Test: 5/2012 „Plus: Einfache Bedienung und Layoutgestaltung, vielfältiger Informationsaustausch, Browser und Mail-Funktionen. Minus: Spärliche Ausstattung an Entwicklungs …“ 1 Testbericht |
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Filemaker Pro 11
Datenbank-Editor; Kostenpflichtig; Neuester Test: 1/2011 „Komfortables, einfach aufzubauendes Datenbanksystem mit großer Gestaltungsfreiheit und Skalierbarkeit, inkl. optionaler mobiler Apps.“ 5 Testberichte |
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Haufe Verlagsgruppe Suite
Datenbank-Vorlage; Kostenpflichtig; Neuester Test: 4/2012 „Wissen gehört zu den wichtigsten Wettbewerbsvorteilen mittelständischer Unternehmen. Vor diesem Hintergrund ist …“ 3 Testberichte |
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Filemaker Bento 3
Datenbank-Editor; Kostenpflichtig; Neuester Test: 2/2011 „Intuitive Datenbank für den privaten Einsatz oder kleine Unternehmen.“
5 Testberichte,
3 Meinungen
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Schäfer und Winkelhake Bibliographix 9
Geeignet für: Literatur; Datenbank-Vorlage; Freeware; Neuester Test: 3/2012 „... Bibliographix hilft, den Überblick zu behalten und spart Zeit, da Quellenangaben nicht von Hand formatiert werden. Für Projekte ab der Länge einer Bachelor …“ 1 Testbericht |
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Jan Willem Boer Ema Personal Wiki 1.6
Datenbank-Editor; Freeware; Neuester Test: 1/2012 „... Alles in allem ist das Ema Personal Wiki ein praktischer Zettelkasten zum Mitnehmen.“ 1 Testbericht |
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XDEV Software Corp. XDEV 3 for Java
Datenbank-Editor; Freeware; Neuester Test: 12/2011 „... Die Umgebung ist nach der einjährigen Betaphase sehr stabil und wirkt professionell und ausgereift. An der Basis ist XDEV 3 eine Java …“ 1 Testbericht |
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Swiss Academic Software Citavi 3.1 Pro
Geeignet für: Literatur; Datenbank-Vorlage; Kostenpflichtig; Neuester Test: 8/2011 „... Citavi bietet viele Funktionen, die Bedienung erschließt sich nicht immer sofort. Die Einarbeitung lohnt sich …“ 1 Testbericht |
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EndNote X5
Geeignet für: Literatur; Datenbank-Vorlage; Neuester Test: 7/2011 „EndNote ist eine große Hilfe für alle Nutzer, die beliebige Literatur und andere Quellen sicher und übersichtlich am Computer erfassen möchten …“ 1 Testbericht |
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Peaya Paper Beta 2
Geeignet für: Literatur; Datenbank-Vorlage; Freeware; Neuester Test: 8/2011 „Im Gegensatz zu ähnlichen Programmen ist Peaya Paper für solche Nutzer empfehlenswert, die mit anderen Personen …“ 1 Testbericht |
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Filemaker Pro 10
Datenbank-Editor; Kostenpflichtig; Neuester Test: 4/2009 „FileMaker hat mit Version 10 ein ansprechendes, modernes Gesicht erhalten. Zahlreiche Neuerungen kommen insbesondere …“ 4 Testberichte |
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BareBones Yojimbo 3.0
Geeignet für: Literatur, Filme, Musik; Datenbank-Vorlage; Kostenpflichtig; Neuester Test: 6/2011 „Plus: Vielfältiger Informationsmanager, integrierte Scan-Funktionalität, Synchronisation mit der iPad-App. Minus: Schwierige Verknüpfung zwischen Desktop …“ 1 Testbericht |
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Schwarz Computer JagdCom
Geeignet für: Revierverwaltung / Jagd; Datenbank-Vorlage; Kostenpflichtig; Neuester Test: 2/2011 „... Die über das gesamte Jagdjahr aufaddierten Abschüsse werden am Ende eines Jagdjahres automatisch für die Ausdrucke …“ 1 Testbericht |
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Filemaker 11
Datenbank-Editor; Kostenpflichtig; Neuester Test: 4/2010 „Plus: Einfache Bedienung, vielfältiger Informationsaustausch, Browser und Mail-Funktionen. Minus: Spärliche Ausstattung von Grafik und Entwicklungs …“ 1 Testbericht |
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Wickedly Simple Software Book Tracker 1.5.1
Geeignet für: Literatur; Datenbank-Vorlage; Kostenpflichtig; Neuester Test: 2/2011 „... BookTracker ist eine persönliche Datenbank für Bücher, die auch darüber Buch führt, welche Titel verliehen …“ 1 Testbericht |
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Koch Media Keller's Musik-Katalog 2008
Geeignet für: Musik; Datenbank-Vorlage; Kostenpflichtig; Neuester Test: 1/2010 Installation: „gut“ (2 von 4 Sternen); Erfassungsaufwand: „sehr gut“(3 von 4 Sternen); Grafische Darstellung: „mäßig“ (1 von 4 Sternen) …
2 Testberichte,
1 Meinung
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Filemaker Bento (für Mac)
Datenbank-Editor; Neuester Test: 6/2009 „Plus: Globale Suchfunktion, vielseitig. Minus: Schlichte Darstellung, rein Englisch.“
8 Testberichte,
1 Meinung
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| Neuester Test: 04.05.2012 | ||||
Produktwissen und weitere Tests zu Datenbanksoftware
Daten im Profil Business & IT 10/2010 - Mangelnde Datenqualität ist ein großes Problem in Unternehmen. Das Bewusstsein dafür ist vorhanden – entsprechend wird nun in die Datenbasis investiert. Leider nicht immer mit Erfolg, denn herkömmliche Lösungsansätze sind häufig intransparent, unflexibel und ineffizient. Bessere Ergebnisse verspricht das Data Profiling. Damit lässt sich die Datenqualität eines Unternehmens optimieren, permanent überprüfen und bewahren. Die Zeitschrift Business & IT befasst sich auf diesen 4 Seiten mit Datenmanagement und zeigt, wie man die gute Qualität von Daten sicherstellen kann.
Ordnung im Chaos Business & IT 10/2010 - Unternehmen sind zunehmend mit unstrukturierten Daten – etwa in Form von E-Mails – konfrontiert, die das gezielte Auffinden relevanter Informationen erschweren. Es gibt aber eine Reihe von Methoden, um das Problem in den Griff zu bekommen. Wirtschaftsinformatiker der FH Frankfurt stellen einen vielversprechenden Ansatz vor, der verschiedene Methoden miteinander kombiniert. Zum Thema Datenmanagement zeigt die Zeitschrift Business & IT (10/2010), wie man mit verschiedenen Methoden verhindern kann, dass geschäftsrelevante Vorgänge durch nicht zentral zur Verfügung gestellte Informationen ins Stocken geraten.
Informationen besser verwalten MAC LIFE 12/2010 - Wo ist noch gleich der Zettel mit der Telefonnummer? Und woher stammt der interessante Artikel, den Sie neulich im Internet gelesen haben? Täglich prasseln auf jeden von uns neue Informationen ein, die gesichtet und aufbewahrt werden müssen. Auf viele davon wollen wir auch möglichst schnell wieder zugreifen. Ein vernünftiges Ablagesystem, das zueinander passende Dokumente organisiert, erleichtert den Zugriff ungemein. In diesem Artikel aus Ausgabe 12/2010 der Mac Life werden Datenbank-Programme vorgestellt, die bei der Verwaltung von Informationen helfen.
Filemaker 11 Macwelt 5/2010 - Getreu dem Motto ‚Alle Jahre wieder‘ präsentiert Filemaker neue Versionen seiner Datenbanksoftware inzwischen im Jahresrhythmus. Bewertet wurden die Kriterien Bedienung, Ausstattung, Geschwindigkeit und Dokumentation.
Die Volksdatenbank MAC easy 6/2010 - Jeder erstellt und nutzt in irgendeiner Weise Datenbanken, ob es ein Adressbuch ist, eine To-Do-Liste oder dery Einkaufszettel. Wem dafür eine handgeschriebene Liste oder ein Textdokument zu wenig flexibel, eine ausgewachsene Datenbankanwendung wie FileMaker Pro aber zu teuer und zu kompliziert ist, sollte sich einmal Bento 3 anschauen. Auf 4 Seiten zeigt MAC easy (6/2010), wie man private Daten mit Bento 3 organisieren kann.
BookTracker 1.5.1 MAC LIFE 3/2011 - Echte Leseratten entsorgen nicht ihre Bibliothek im Altpapiercontainer, nur weil es nun den iBookstore gibt. Book-Tracker ist eine persönliche Datenbank für Bücher, die auch darüber Buch führt, welche Titel verliehen wurden. Leider ist die Benutzeroberfläche äußerst unansehnlich und auch in den Rest des Programms wurde offensichtlich nicht viel Arbeit investiert. Infos
Datenverwaltung MAC LIFE 9/2010 - Wenn es nach Apple und Amazon geht, steht im Bücherregal statt einem Buch ein iPad oder Kindle – am Besten für jedes Buch einer. Doch so schnell wandert das Buch nicht in die Altpapier-Sammlung, zumal die meisten eBooks durch DRM geschützt sind. Librarian Pro verwaltet all die Medien, die physisch vorhanden sind, egal ob Buch, Film, Musik, Software oder Videospiel. Außerdem gibt es noch Kategorien für Elektronik und den ganzen Rest. Der Sinn einer solchen Datenverwaltung besteht vor allem darin,
Gut aufgehoben: Mediendatenbanken für Fotografen DigitalPHOTO 2/2011 - negativ fallen die Importfähigkeit anderer Kataloge auf und die geringen Fähigkeiten zur Präsentation in Fotobüchern, Kalendern und Karten. FileMaker FileMaker Pro ist nach Bento aus dem gleichen Haus das zweite und höherwertige Datenbanksystem für den Selbstbau einer Mediendatenbank. Wer mit Bento seine ersten Schritte in diese Richtung macht, kann diese einfach in FileMaker Pro (FMP) übernehmen. In vielen Unternehmen und Organisationen dient FMP als großer Dateisammler für die
10 Mediendatenbanken im Vergleich MAC LIFE 1/2011 - Bento Das von Apples Tochterunternehmen FileMaker entwickelte Datenbankpaket Bento basiert auf SQLite, wie auch das Apple Adressbuch. Vernetzte Datenbanksysteme für größere Gruppen sind damit nicht möglich, doch ansonsten alles, was das Herz begehrt, wenn man seine eigene Mediendatenbank aufbauen und sie mit maximal fünf Bento-Nutzern teilen will. Bentos Vorteil ist, dass die iPhoto-Bibliothek gleich eingebunden ist und den Bildern beliebige weitere Felder zugeordnet werden können.
Loadstreet DVD & Blu-ray Organizer Computer Bild 20/2009 - DVDs auch Blu-ray-Scheiben. Doch wie behält man den Überblick, wenn die Regale im Wohnzimmer mit David Lynch und Steven Spielberg überquellen und die lieben Freunde fleißig Filme ausleihen? Die passende Verwaltungssoftware muss her. COMPUTERBILD hat das Programm DVD & Blu-ray Organizer getestet. Ausstattung: Mit über 41 000 Einträgen bringt das Programm eine umfangreiche Filmdatenbank mit. Auch die Suche nach einzelnen Filmen, Regisseuren und Schauspielern lieferte im Test ordent- liche Informa
Nur die Liga zählt Computer Bild 17/2009 - Bei Abpfiff droht wegen schlechter Ausstattung der Abstieg in die Kreisklasse. Hier fehlten Informationen an allen Ecken und Enden, beispielsweise Spieler-Porträts. Fehlanzeige auch bei Suchfunktion und der Verwaltung von eigenen Ligen. Die Datenbasis beschränkte sich auf die 1. und 2. Bundesliga der Männer. Einziger Lichtblick ist die im Vergleich zur Konkurrenz einfachere Bedienung. Auch bei Statistiken und Diagrammen sieht es mager aus. Das Bundesliga-Statistikprogramm konzentriert sich
Filemaker 10 Macwelt 3/2009 - Mit einer „eleganten neuen Optik“ präsentiert sich nun auch Filemaker im Aqua-Erscheinungsbild. Die konfigurierbare Symbolleiste ist an den oberen Fensterrand gewandert. Sie beherbergt diverse Icons, die den schnellen Zugriff auf häufig benötigte, bisher nur über das Menü oder Tastaturkürzel erreichbare, Befehle er möglic hen. Endlic h verfügt das Klappmenü für die Navigation zwischen Layouts über ausreichend Platz zum Anzeigen langer Namen. Ob sich ein Platz unterhalb der Symbolleiste nicht
Im Datenbank-Einsatz: (Auch) für Normalanwender MAC LIFE 5/2009 - Schutz davor, versehentlich einen neuen Datensatz anzulegen, anstatt eine Suchabfrage zu definieren. Script-Trigger können in verschiedenen Kontexten verwendet werden, sie eignen sich derzeit aber wohl eher für die fortgeschritteneren Benutzer. Kostenloses BASE ein Konkurrent für FileMaker Pro? Ein wichtiges Argument gegen FileMaker ist ja immer wieder der Preis. Und dies umso mehr, seit das neue OpenOffice 3 nativ unter Mac OS X läuft und eine kostenlose umfangreiche Programmsuite samt dem
Eine Datenbank für alle(s) MAC easy 4/2009 - Hard- und Softwareanforderungen Das von der Apple-Tochter FileMaker GmbH vertriebene Bento 2 [1] stellt keine allzu großen Anforderungen an die Hardwareausstattung Ihres Mac. Sie benötigen einen Mac mit Intel- oder PowerPC-Prozessor, der über mindestens 1 GB Arbeitsspeicher verfügt und gegebenenfalls ein CD-ROM- oder DVD-Laufwerk zur Installation. Beim Erwerb des Programms als Dowloadversion können Sie sogar auf das CD-ROM-Laufwerk verzichten. Der einzige Wermutstropfen – jedenfalls für Anwender
Bücher & CDs einfach katalogisieren MAC LIFE 9/2011 - beim Scannen des Strichcodes höher. Natürlich lassen sich auch Medien, die nicht automatisch identifiziert werden, manuell eingeben. Daneben können Sie fremde Datenbanken im Delicious-Library- oder anderen Formaten importieren. Booxter 2 gibt es im Mac App Store für knapp 24 Euro. Eine kostenlose Lite-Version ist vorhanden. Pedia-Anwendungen Die Softwareschmiede Bruji [4] geht einen etwas anderen Weg. Sie bietet für Medien wie Musik-CDs, DVDs, Bücher und Spiele gesonderte Anwendungen an. Diese
Delicious Library 2 MAC LIFE 6/2008 - eine DVD oder ein Buch verleiht, kann sich an einem solchen Katalog erfreuen – schließlich kann das Programm auch an überfällige Leihgaben erinnern. Nicht zu unterschätzen ist zudem, dass bekanntlich oft der Weg das eigentliche Ziel ist: Das Einpflegen neuer Gegenstände in Delicious Library bereitet einfach Spaß. Meine Bücher, mein Mac, meine Turnschuhe Delicious Library 2 ist ein großes Update. Der Kritikpunkt, dass die Anwendung bei vielen zu verwaltenden Gegenständen recht zäh reagiert, wurde
Filemaker & Co Macwelt 6/2008 - Kostenloser, respektive günstiger Datenbank-Server. Vorzüge: weite Verbreitung, einfache Installation. Nachteile: ohne grafische Oberfläche, hoher Lern- und Entwicklungsaufwand Omnis Studio Omnis Studio ist eine objektorientierte Umgebung zur Entwicklung formularbasierter Anwendungen. Die Software unterstützt neben Mac-OS X und Windows als einziger Kandidat im Testfeld auch Linux. Zwar beinhaltet sie eine interne relationale Datenbank zum lokalen Speichern von Daten, das Hauptanwendungsgebiet
BHV Das ultimative DVD Lexikon 2008 Computer Bild 3/2008 - BHV Das ultimative DVD Lexikon 2008 lle zwei Wochen eine DVD mit Top Spiel film – für Stammleser der DVD Ausgabe von COMPUTERBILD eine Selbstverständ lichkeit. DVD Freunde mit großen Filmsamm lungen verlieren da schon mal den Überblick: Wie heißt noch gleich der letzte Streifen, in dem Altmeister Martin Scorsese Regie führte? Und welche Fassung dieses Films besitze ich eigentlich? Solche und andere Fragen beant wortet eine Software, mit der sich die Film Schätze archivieren lassen. Hersteller
BarGenie 1.1 MAC LIFE 2/2008 - BarGenie 1.1 Cocktail-Datenbank Die Bilder von BarGenie sind ein Albtraum – zumindest wenn man Durst hat. Dabei ist das Programm eher behilflich, den Durst zu stillen, denn es ist eine Datenbank für Cocktails aller Art. Die Abbildungen leerer Gläser, die neben dem Rezept und der Beschreibung des Getränks stehen, sind durchaus sinnvoll, denn sie zeigen, welche Glasform die richtige ist. Die Datenbank ist sehr gut gefüllt, und so steht für praktisch jeden Anlass ein passendes Getränk zur
Datenbank für Heimanwender MAC LIFE 2/2008 - iWork wäre das passende Programmpaket, würde es über eine Datenbankfunktion verfügen. Bento scheint diese Lücke nun schließen zu können. Dass Bento aus dem gleichen Haus wie Filemaker selbst kommt, verleitet zur Suche nach Ähnlichkeiten. Das sollte man tunlichst unterlassen, es gibt nämlich kaum welche. Bento besitzt lediglich ein Programmfenster, das in drei Bereiche unterteilt wurde. Den größten Raum nimmt die Anzeige der Daten in Anspruch. Die Datensätze können auf zwei unterschiedliche
Books 3.0.5 MAC LIFE 9/2007 - Books 3.0.5 Ein Blick in das Bücherregal zeigt Leere, die eigentlich gar nicht existieren dürfte. Die Bibel aus dem 12. Jahrhundert verliehen an den Punker aus der Nachbarstraße, die signierte Ausgabe von Fahrenheit 451 an einen Feuerwehrmann ausgeliehen, der letzten Freitag jedoch nach Kanada gezogen ist ... Bücherverwaltungen sind in solchen Fällen sehr sinnvoll, Books ist eine solche Verwaltung, mit der schon fast üblichen Amazon-Anbindung. Im Programm können die verschiedenen Bücher in
A Cook's Books 1.1.5 MAC LIFE 9/2007 - A Cook’s Books 1.1.5 Meisterköche, verzweifelt gesucht: Wer heute fehlerfrei ein Mikrowellen-Fertiggericht hinbekommt, hat bereits gute Chancen auf einen Autorenvertrag für ein Kochbuch, und bevor aus dem falkemedia Verlag mit „BRATPFANNerLEBEN“ Hilfe für Nachwuchsköche naht, muss eben A Cook’s Books mit Rezeptratschlägen aushelfen. A Cook’s Book ist eine Datenbank für Kochrezepte. Nur neun Rezepte werden mitgeliefert, einen Online-Import gibt es nicht, lediglich Verweise auf diverse Websites
Apples iSight auf neuen Wegen: Delicious Library MAC LIFE 1/2005 - dem Computer zu verwalten, ist nichts Neues. So gibt es diverse angepasste Datenbanken, die sich auch merken, an wen das entsprechende Medium verliehen wurde. Der letzte Schrei waren bisher Programme, die anhand der ISBN-Nummer oder des Titels Datenbankinformationen von Amazon herunter laden. Delicious Library möchte diese Eingabe durch das Benutzen der iSight-Kamera als Balkencode-Scanner überflüssig machen. Wie im Supermarkt heißt es dann: Ware vor die Kamera und Pieps-Ton abwarten. Übrigens
Bento 3 Macwelt 12/2009 - auf Klartext erfolgt über Menü oder durch Mausklick auf ein neben dem Feld sitzendes Augensymbol. Des weiteren lässt sich der Zugriff auf diese Felder mit einem Datenbankpasswor t sichern, das auch beim Start von B e n to ve rl a n g t we rd e n k a n n . Eine Differenzierung nach Bibliotheken ist allerdings nicht möglich, es lassen sich nur alle Felder dieses Typs oder gar keins sperren. Die Sperrung wird durch ein verriegeltes Schlosssymbol neben dem Feld angezeigt.
Gebündeltes Wissen aus einer Hand FACTS Special Steuern und Finanzen (9/2010) - ECM beinhaltet sehr unterschiedliche Werkzeuge zur Organisation des Unternehmenswissens und fordert auch die Anbindung an bestehende Datenbanken über spezielle Softwareschnittstellen. So lassen sich sämtliche Unternehmensinformationen über eine einzige Oberfläche individuell nutzen, verwalten und verteilen. Ein gut funktionierendes Informationsmanagement lässt die Arbeitseffizienz und -qualität
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Datenbanktools finden Sie auch bei acx-software.com. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Die effiziente Speicherung und Verarbeitung großer Datenmengen ist eine schwierige Aufgabe. Kein Wunder, dass sich in der IT-Branche ganze Unternehmen nur auf die Programmierung von Datenbanken spezialisiert haben. Dabei sind für Privatanwender oder auch kleine Unternehmen aber weniger die speziell zugeschnittenen Profisysteme interessant als sogenannte Universaldatenbanken, die es bereits für unter 50 Euro – teilweise auch als Freeware – gibt. Diese bieten ein gewisses Maß an Gestaltungsfreiheit und lassen sich für nahezu alle Zwecke umformen, wobei natürlich eine Menge Eigenarbeit anfällt. Dabei sind der Gestaltungsfreiheit natürlich gewisse Grenzen gesetzt, da der Programmieraufwand für die Entwickler mit einem zunehmenden Grad an Freiheit für den Anwender exponentiell zunimmt. Profisysteme mit sehr breit gehaltener Gestaltungsfreiheit können daher schnell mehrere hundert Euro oder sogar tausend Euro kosten. Neben diesen Universaldatenbanken, die weitgehend frei modifiziert werden können, gibt es aber noch Unmengen an spezialisierten Datenbanken. Sie sind bereits für bestimmte Themenfelder vorbereitet, das heißt, es existieren die Eingabefelder und das Layout der anschließenden Präsentation. Die Themenvielfalt ist erschlagend groß: Ob Datenbank-Software für die Aufnahme der Haustiererlebnisse, das Verfolgen medizinischer Werte, das Erstellen von Bibliothekskatalogen oder auch das Mitloggen von Bundesliga-Ergebnissen – es ist nichts undenkbar. Der Nachteil dieser vorbereiteten Datenbanken ist natürlich ihre Beschränkung hinsichtlich Individualisierung. Da die Masken großteils vorgegeben sind, ist hier nur wenig Flexibilität zu erwarten, wenngleich es auch Ausnahmen gibt, bei denen zumindest Eingabefelder hinzugefügt werden können. Gerade solche Datenbanken gibt es übrigens oftmals auch in Form von Online-Datenbanken, die vielfach kostenfrei nutzbar sind.