Parkett

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Produktwissen und weitere Tests zu Parkettböden

Sanft und robust Heimwerker Praxis 3/2013 (Mai/Juni) - Besonders seine unempfindliche Oberfläche beeindruckt. Doch auch das geringe Geräuschniveau bringt dem Haro-Boden Punkte. Fazit Als klarer Testsieger geht der Haro-Boden aus unserem Test hervor. Er liegt in allen Disziplinen an der Spitze. Meister KC 400 S Struktur mittel créme 673 Auch die deutsche Firma Meister hat bisher mit Fertigparkett und Laminatböden auf sich aufmerksam gemacht. Verlegung Der Boden von Meister ist der zweite im Test, der von links nach rechts verlegt wird.

Auch für die Mietwohnung ParkettWelt 1/2012 - Im Gegensatz zu einem Laminatboden sind Parkettböden immer "wärmer" und haben eine schönere Haptik. Sie sind in der Regel leiser und klingen angenehmer. Parkett ist einfach rundum höherwertiger. Wir haben einen Mitarbeiter unseres Verlages gebeten einen Klick-Parkett-Boden zu verlegen. Für diese Aufgabe wurde ein Raum in einer "normalen" Mietwohnung gewählt. Das Haus ist Baujahr 1934 und mit einer Holzbalkendecke mit Schüttung versehen. Der Raum verfügt über normale Gegebenheiten.

Das Beste auch noch günstig ParkettWelt 1/2012 - Dabei besitzt er auch die dickste Nutzschicht von 4 Millimetern und das größte Gewicht pro Quadratmeter Boden. Die 2200 Millimeter langen Paneele lassen sich dank des präzisen Klic Klicksystems gut verlegen. Bei der Prüfung der Oberflächeneigenschaften cheneigensch ist jedoch an der Kopffuge eine Kante fühlbar, seine Spaltmaße Spaltma sind ohne Kritik. Die Malheur-Festigkeits-Prüfung besteht der B Boden ohne Mühe und Kinderspielzeug klingt auf diesem Boden r recht laut.

Strapazierfähige Alternative Heimwerker Praxis 3/2012 (Mai/Juni) - Auf den Paneelen ist jeweils ein Motiv für Kinder abgebildet: Teddy, Eisenbahn, Sonne Die Verlegung ist sehr einfach, weil die Klickfugen perfekt passen. Die V-Fuge stellt saubere Übergänge sicher. Das Spaltmaß ist gut. Obwohl dieser Boden über einen Gegenzug aus HDF verfügt, sind seine Schalldämmeigenschaften gut und die Laufgeräusche angenehm. Wie die meisten Korkböden ist er sehr robust, nur Messereinstiche bleiben zu erkennen.

Das Beste vom Besten ParkettWelt 1/2011 - Das konnte das Fertigparkett PS300 eindrucksvoll unter Beweis stellen. Grundsätzlich unterscheidet sich der Boden von den anderen Testkandidaten. Seine Paneele sind nur halb so lang wie die der Mitbewerber. Das verschafft ihm Vorteile beim Verlegen. Auch in Sachen Schalldämmung bringt er andere Grundeigenschaften mit. Bei der Verlegung zeigt sich, dass die Paneele leicht ineinanderzufügen sind. Die Oberflächeneigenschaften sind durchweg gut und geben keinen Anlass zu Kritik.

Das kann doch jeder! ParkettWelt 1/2010 - Für den Heimwerker gibt es da nur wenige Möglichkeiten. Daher haben wir hier für sie eine Verlegeanleitung groß abgedruckt und zeigen Ihnen auf dieser Seite, wie Sie das Parkett um Heizungsrohre und Türzargen herum verlegen. Wo das Parkett endet An Abschlusskanten und Übergängen werden entsprechende Schienen verwendet. Die Übergangsschienen werden schon bei der Verlegung mit eingebaut und können je nach Fabrikat später nicht nachgerüstet werden.

Tanzfest ParkettWelt 1/2010 - Ursache hierfür ist die Klickverbindung, die auch bei den Parkettböden Einzug gehalten hat. Ausstattung und Verlegung Mit 14 mm Stärke ist der Boden von Tarkett gut einzubauen, ohne zu viel aufzubauen, selbst wenn noch eine Trittschalldämmung untergelegt wird. Bei der Verlegung kommt sehr schnell Spaß auf, denn der Klickverschluss an den Paneelseiten funktioniert hervorragend. Sogar an der Kopfseite ist das Paneel mit einem Klickverschluss versehen.

Edelböden zum Selbstverlegen ParkettWelt 1/2010 - karminbraun Gut zu verlegen, verfügt dieser Boden über gute Oberflächeneigenschaften und neigt nur bei der Begehung mit Stöckelabsätzen zu Abdrücken. Bei der Kratzerbeständigkeit gibt es keine Kritik. Besonders erfreulich ist die Wasserfestigkeit; nach der Einwirkzeit hatte der Boden kein Wasser aufgenommen und so auch keinerlei Verwerfung gezeigt, auch die Zigarettenglut konnte keine Schäden verursachen.

Tanzfest Heimwerker Praxis 4/2010 - Moderne Verschlüsse klicken jedoch auch an der Kopfseite von oben ein. Ausstattung und Verlegung Mit 14 mm Stärke ist der Boden von Tarkett gut einzubauen, ohne zu viel aufzubauen, selbst wenn noch eine Trittschalldämmung untergelegt wird. Bei der Verlegung kommt sehr schnell Spaß auf, denn der Klickverschluss an den Paneelseiten funktioniert hervorragend. Sogar an der Kopfseite ist das Paneel mit einem Klickverschluss versehen.

Edelböden zum Selbstverlegen Heimwerker Praxis 2/2010 - Bei der Eindrucksfestigkeit konnte er der Belastung von Stöckelabsätzen nur bedingt widerstehen, es blieben deutlich sichtbare Spuren zurück. Die Laufgeräusche werden wie die Spielzeuggeräusche nicht zu laut, und Schuhe können diesen Boden nur schwer mit Streifen belasten. Mit 22,5 Kilogramm hat er das zweithöchste Verpackungsgewicht. Ein guter, einfach zu verlegender Boden, der seinem Besitzer viel Freude bereiten wird.

Furnierboden oder Parkett Heimwerker Praxis 5/2009 - Qualität aus dem Baumarkt Fertigparkett aus dem Baumarkt wird immer häufiger verkauft und von den Heimwerkern selbst verlegt. Da auch seit einigen Jahren Parkett mit Klickfuge angeboten wird, ist die Verlegung in der Regel kein Problem. Für den Heimwerker gibt es bei der Verlegung keinen Unterschied zwischen Laminat und Parkett. Beide benötigen den gleichen Unterbau aus Folie und Trittschalldämmung und werden auf die gleiche Art verlegt.

Laminat oder Parkett? Heimwerker Praxis 2/2008 - Parkettböden fühlen sich wärmer an als Laminat. Dafür ist Laminat strapazierfähiger, günstiger und mit alternativen Bodendarstellungen wie zum Beispiel Fliesen verfügbar. Aufbau Laminat Laminat besteht aus einem Trägermaterial (meist eine Kunstharzmischung) auf die eine Lage Dekorpapier gelegt und mit einer durchsichtigen Nutzschicht fixiert wird. Oft wird unter dem Paneel eine Trittschalldämmung aufkaschiert.

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Stabparketts

Massivparkett ist langlebig und kann einheitlich geschliffen werden, erfordert aber viele Arbeitsgänge. Weit verbreitetes Massivparkett ist Stabparkett, welches stabil verzahnt wird. Hochkantlamellenparkett ist günstiger, wird aber nur verleimt. Dünnere Parkettformen erlauben auch ein nachträgliches Verlegen des Parkettbodens. Weniger arbeitsintensiv, aber auch weniger haltbar ist Fertigparkett. Pakettfußboden ist trotz seines hohen Anschaffungspreises noch immer der wirtschaftlichste Fußbodenbelag, da er regelmäßig renoviert werden kann und so problemlos mehr als 30 Jahre hält. Das Holz für Parkettfußboden stammt meist von Bäumen wie Eiche, Buche, Kirsche oder dem Nussbaum, solange es sich um Hartholz handelt. Böden aus weichem Holz sind dagegen schon nach kurzer Zeit renovierungsbedürftig. Massivparkett wird in der Regel unbearbeitet verlegt und anschließend einheitlich mit einer Schleifmaschine abgeschliffen. Anschließend wird das Parkett mit Lacken, Fußbodenöl oder Wachs versiegelt. Häufigste Legeform ist das Stabparkett, bei dem die Verbindung zwischen den einzelnen Holzstücken durch umlaufende Nuten und Federn hergestellt wird. Weniger hochwertig ist das Hochkantlamellenparkett, bei dem die Stücke kleiner ausfallen und ohne Nut-Feder-Verbindung verleimt werden. Beide Parkettformen sind durch ihre Dicke von 22 Millimetern sehr haltbar und können oft renoviert werden. Lamparkett (Dünnparkett) und Mosaikparkett sind dagegen nur zwischen acht und elf Millimetern dick. Sie sind einerseits praktisch, weil sie auch anstelle eines bislang vorhandenen Teppichs verlegt werden können und damit das Höhenlevel halten, und andererseits, weil sie Fußbodenheizungen in ihrer Wirkung nicht behindern. Allerdings können sie seltener aufgearbeitet werden. Dem unbearbeiteten Massivparkett steht das Fertigparkett gegenüber. Dieses wird in der Regel im Privatbereich als "Klick-System" geliefert. Beim Verlegen muss ein kleiner Widerstand überwunden werden und das Parkett hält von selbst zusammen. Dennoch müssen für wirkliche Haltbarkeit vielfach die Nuten noch mit Leim bestrichen werden. Besser ist das professionelle "formschließende System". Hierbei werden die Holzstücke in eine CNC-gefräste Form von oben eingewinkelt. Nachteilig am Fertigparkett ist aber generell, dass das sichtbare Edelholz häufig nur noch zwei bis vier Millimeter dick und auf eine Schicht billigen Nadelholzes aufgeklebt ist. Das ist günstiger, aber nicht so haltbar. Auch werden geringe Höhenunterschiede der einzelnen Hölzer nicht ausgeglichen, da kein abschließender Schleifvorgang mehr erfolgt.