Parkett

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Corkett Lagos natur (527 377)
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Haro Lagos natur

Korkparkett

„Als klarer Testsieger geht der Haro-Boden aus unserem Test hervor. Er liegt in allen Disziplinen an der Spitze.“

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1 Testbericht

 

Schiffsboden Eiche gekalkt Trend strukturiert
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Haro Schiffsboden SL 2500 Eiche gekalkt strukturiert

Klickparkett

Die einzelnen 1,08 Meter langen Paneele bereiten beim Verlegen keine Probleme und passen genau zusammen. Dadurch erhält man ein einwandfreies Ergebnis. Gegenüber hohen Beanspruchungen zeigt sich der Boden robust. Einzig mit sandigen Schuhen sollte man den Boden nicht betreten, da dadurch Kratzer vorprogrammiert sind. Zu guter Letzt überzeugten die Schalldämmeigenschaften des in Schiffsbodenoptik gehalten Eiche-Fertigparketts. Zählt man alle positiven Merkmale zusammen, ergibt sich eine eindeutige Testsieger-Position, das meinte auch die Zeitschrift ParkettWelt.

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2 Testberichte

 

Eiche europäisch Schiffsboden 3-Stab lackiert
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ter Hürne Eiche europäisch SB 3-Stab lackiert

Klickparkett

ter Hürnes lackiertes Eichenparkett überzeugt hinsichtlich vieler Kriterien. So zum Beispiel mit der Verlegung und der Bodenoberfläche, aber auch die trittschalldämmenden Merkmale sind nicht zu verachten. Einzig bei Sand und hochhackigen Schuhen werden kleinere Macken im Holz sichtbar, wie auch die Zeitschrift ParkettWelt feststellte. Im Großen und Ganzen ist das in Schiffsbodenoptik gehaltene Klickparkett jedoch gelungen.

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2 Testberichte

 

Corklife Studiostyle Faro matt Supertop HRV
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Corklife Studiostyle Faro matt Supertop HRV

Korkparkett

„Im Testfeld gibt es Böden, die sich noch einfacher verlegen lassen, deshalb schafft es der Boden von Corklife nur auf Platz drei. Bei seinem attraktiven Preis ist er aber ganz klar unser Preistipp!“

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KC400S Struktur mittel créme 673
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MeisterWerke Schulte KC 400 S Struktur mittel créme 673

Korkparkett

„Der Boden von Meister kommt auf den zweiten Platz des Spitzentrios Haro, Meister, Cork Life. Ein toller Boden, der vor allem gut zu verlegen ist.“

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Haro Arteo Eiche strukturiert
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Haro Arteo Eiche strukturiert

Korkparkett

Die Montage des strukturierten Korkbodens in Eicheoptik ist einfach zu bewerkstelligen, wobei mitunter kleinere Lücken beim Zusammenfügen entstehen. Der Boden besitzt eine gute Schalldämmung, was das Naturmaterial von Haus aus mit sich bringt, wodurch Gehgeräusche minimiert werden. Kleinere Beschädigungen der Oberfläche können sichtbar sein, sind aber nach Aussage der Heimwerker Praxis kaum wahrnehmbar.

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KC400S
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MeisterWerke Schulte KC 400 S, Floral creme auf weiß 677

Korkparkett

Der KC 400 S besitzt eine dicke Nutzschicht von fast 0,4 und eine Paneelbreite von ca. 30 Zentimetern. Der Korkboden lässt sich einfach montieren und ergibt durch die fließenden Übergänge der einzelnen Paneele ein einheitliches Bild. Zudem fallen der Trittschallschutz und das naturgegebene Abfedern bei Beanspruchungen positiv auf.

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Landhausdiele 2V Eiche Sauvage
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Haro Landhausdiele 2V 4000 Eiche Sauvage

Klickparkett

In der Praxisprüfung fielen beim Haro-Parkettboden leicht hochstehende Kanten auf, die durch ungenaue Ausfräsungen entstehen können. Die gemessene Nutzschichtdicke des mit Öl und Wachs behandelten Parketts entsprach mit 3,53 mm den vom Hersteller angegebenen Werten. Insgesamt ein „gutes” Resultat in der Praxis. Die Oberfläche des Bodens dünstete nur wenig aus, was zu einem „Sehr gut” bei den Inhaltsstoffen führte. Das Produkt wirbt mit dem Siegel „100 % PEFC” für nachhaltige Forstwirtschaft.

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Logoclic Schiffsboden Eiche
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Bauhaus Logoclic Schiffsboden Eiche 3-Stab lackiert

Klickparkett

Montage (15%): 1,2 (5 von 6 Punkten); Oberflächeneigenschaften (25%): 1,2 (5 von 6 Punkten); Malheur-Festigkeit (20%): 1,4 (4 von 6 Punkten); Schalldämmeigenschaften (30%): 1,3 (4 von 6 …

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2 Testberichte

 

Rumba SB 13 mm Eiche Milky White
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Tarkett Rumba Oak Milky White

Klickparkett

Montage (15%): 1,6 (4 von 6 Punkten); Oberflächeneigenschaften (25%): 1,4 (4 von 6 Punkten); Malheur-Festigkeit (20%): 1,6 (4 von 6 Punkten); Schalldämmeigenschaften (30%): 1,1 (5 von 6 …

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2 Testberichte

 

 
KC400 S
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MeisterWerke Schulte KC 400 S

Korkparkett

„Ein sehr guter Boden von Meister. Er spielt in allen Disziplinen ganz vorne im Testfeld mit, daher erreicht er den Testsieg! Herzlichen Glückwunsch!“

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Classic PC 300 Eiche 8112, UV-geölt
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MeisterWerke Schulte PC 300 Eiche lebhaft Optik gelaugt 8112, gebürstet, UV-geölt

Klickparkett

„Plus: Verlegung / Klang. Minus: Bodengewicht/qm.“

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Tilo Eiche Snow Classic Twist Plus
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Tilo Eiche Snow Classic Twist Plus

Klickparkett

„Plus: Klang / Malheurfestigkeit. Minus: Verlegung mit Schlagklotz.“

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NL Schiffsboden salinweiß 3-Stab TC Eiche gekalkt
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Haro NL Schiffsboden 3-Stab TC Eiche gekalkt

Klickparkett

„Plus: Spaltmaße / angenehme Laufgeräusche. Minus: Verpackungsgewicht.“

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1 Testbericht

 

Weitere Informationen in: ParkettWelt, Heft 1/2013 Lang, länger, Langdiele! Immer mehr Haus- und Wohnungsbesitzer verlegen Klickparkett anstelle von Laminat. Hierfür gibt es mehrere Gründe. Was wurde getestet? Im Vergleichstest befanden sich sechs Klickparkette aus geölten Langdielen. Sie erhielten Benotungen von 1,4 bis 1,5. Als Testkriterien wählte die Zeitschrift Parkettwelt Montage, Oberflächeneigenschaften, „Malheur“-Festigkeit, Schalldämmeigenschaften und Ausstattung. … zum Test

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Egger International Naturally Silent MC 6015 Orlando Pinie

Korkparkett

„Dieser Boden besitzt einen Gegenzug aus Kork, dadurch ergibt sich eine noch bessere Schalldämmung. Bei der Verlegung macht der Boden eine gute Figur und erfüllt alle Erwartungen an einen Boden der …“

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Kaindl J70022, Eiche Royal
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Kaindl J70022, Eiche Royal

Korkparkett

„... Diesen Boden zu verlegen ist ein Kinderspiel. Die Klickfugen passen perfekt ineinander und das Spaltmaß ist sehr gut. Durch die umlaufende V-Fuge sind die Übergänge ebenfalls völlig kritikfrei. …“

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PS300 Eiche, Stab, lebhaft, gebürstet, naturgeölt
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MeisterWerke Schulte PS300 Eiche lebhaft, gebürstet, naturgeölt

Klickparkett

„Neben seinen guten Testergebnissen besticht dieser Boden durch seinen Preis. Daher bekommt dieser Boden nach Abwägung aller Punkte unser Prädikat ‚PREISTIPP‘.“

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Kaindl K70000 LM, Fichte Bambino
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Kaindl K70000 LM, Fichte Bambino

Korkparkett

„... Die Verlegung ist sehr einfach, weil die Klickfugen perfekt passen. Die V-Fuge stellt saubere Übergänge sicher. Das Spaltmaß ist gut. Obwohl dieser Boden über einen Gegenzug aus HDF verfügt, …“

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KWG Lithoflorr Eiche gekalkt Hot Coating antik geprägt

Korkparkett

„... die Paneele des Bodens von KWG sind mit 305 Millimetern recht breit. Der Klang des Bodens ist satt und seine Schalldämmeigenschaften sind gut. Ausgerüstet mit einer V-Nut besitzt der Boden gute …“

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CORKETT Arteo XL-Eiche italica natur
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Haro Arteo XL Eiche italica natur

Korkparkett

„Ein guter Boden, der durch seine Ausstattung besticht. Er lässt sich sehr gut verlegen und besitzt gute Oberflächeneigenschaften.“

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Tests


Testbericht über 5 Korkparkettböden

Korkböden haben den Ruf, sehr empfindlich zu sein, dabei ist das Gegenteil der Fall. Kork ist hoch belastbar, formtreu und wasserunempfindlich. Moderne Korkböden sind daher eine echte Alternative zu Echtholzparkett und Laminat. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 5 Kork-Fertigparkettböden der Oberklasse, …  


Testbericht über 6 Klickparkette aus geölten Langdielen

Immer mehr Haus- und Wohnungsbesitzer verlegen Klickparkett anstelle von Laminat. Hierfür gibt es …  


Testbericht über 1 Parkett

Fertigparkett als Schiffsboden wird meist als Langdiele ausgeliefert. Bauhaus hat ein Produkt als …  


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Produktwissen


Bewohner von Mietwohnungen verlegen gern Laminat; dieser Bodenbelag ist günstig und erfordert bei seiner Verlegung keine großen handwerklichen Fähigkeiten. Die gleichen Voraussetzungen gelten jedoch auch für die Verlegung von Fertigparkett, mit der Einschränkung eines höheren Preises – eine echte Alternative. …  


Beim Renovieren stellt sich oft die Frage, ob der Boden ausgetauscht werden soll. Gerade wenn im …  


Parkett verlegen ist heute keine Sache mehr. Seit der Markteinführung von Klickparkett kann jeder …  


Ratgeber zu Parkett

Die verschiedenen Parkett-Typen

ParkettbodenNach wie vor gilt Parkettfußboden als der wirtschaftlichste Fußbodenbelag, obwohl er hinsichtlich des Anschaffungspreises weit über demjenigen von Laminat oder gar PVC-Böden liegt. Doch Parkettfußboden kann regelmäßig abgeschliffen und renoviert werden und hält auf diese Weise problemlos 30 Jahre oder mehr. Zudem gibt es mittlerweile auch bei Parkett verschiedene Methoden für das Verlegen, so dass auch weniger talentierte Heimwerker ihren Wunschboden installieren können.

Das Holz für Parkettfußboden stammt sehr häufig von Bäumen wie Eiche, Buche, Kirsche oder auch dem Nussbaum. All diese Hölzer gelten als Harthölzer, was insbesondere vor dem Hintergrund einer hohen Haltbarkeit wichtig ist. Böden aus weichem Holz sind dagegen schon nach kurzer Zeit renovierungsbedürftig, da Schubabsätze und unbeabsichtigt herunterfallende Gegenstände sofort mehr oder minder kleine Dellen oder gar Löcher in die Oberfläche drücken. In diesen wiederum kann sich Schmutz und Feuchtigkeit vom Wischen sammeln - und das zerstört auf Dauer das Parkett.

Stabparkett erlaubt einen festen Halt und eine höhere Lebensdauer
Massivparkett wird in der Regel unbearbeitet verlegt und anschließend schön gleichmäßig mit einer Schleifmaschine abgeschliffen. Anschließend wird das Parkett mit speziellen Lacken, Fußbodenöl oder auch Wachs versiegelt. Häufigste Legeform ist dabei das Stabparkett, bei dem die Verbindung zwischen den einzelnen Holzstücken durch umlaufende Nuten und Federn hergestellt wird. Dies garantiert einen festen Halt der Parkettteile untereinander und damit eine hohe Lebensdauer.

Weniger hochwertig ist dagegen das Hochkantlamellenparkett, bei dem die Stücke kleiner ausfallen und ohne Nut-Feder-Verbindung verleimt werden. Beide Parkettformen sind jedoch durch ihre Dicke von 22 Millimetern dafür geeignet, häufige Renovierungen zu überstehen. Vorsicht aber bei Lamparkett (Dünnparkett) und Mosaikparkett: Diese beiden Formen sind nur zwischen acht und elf Millimetern dick. Sie erlauben zwar das Verlegen anstelle eines bislang genutzten Teppichs und behindern nicht die Fußbodenheizung, können aber dafür seltener aufgearbeitet werden.

Massivparkett vs. Fertigparkett
Dem unbearbeiteten Massivparkett steht übrigens noch das Fertigparkett gegenüber. Dieses wird in der Regel im Privatbereich als einfaches "Klick-System" geliefert. Beim Verlegen muss ein kleiner Widerstand überwunden werden und das Parkett hält von selbst zusammen. Dennoch müssen für eine hohe Haltbarkeit die Nuten noch mit Leim bestrichen werden. Besser ist daher das professionelle "formschließende System". Hierbei werden die Holzstücke in eine CNC-gefräste Form von oben eingewinkelt.

Nachteilig am Fertigparkett ist aber grundsätzlich, dass das sichtbare Edelholz häufig nur noch zwei bis vier Millimeter dick ausfällt und einfach auf eine Schicht billigen Nadelholzes aufgeklebt ist. Das ist natürlich günstiger, aber bei weitem nicht so lang haltbar. Auch werden geringe Höhenunterschiede der einzelnen Hölzer nicht ausgeglichen, da kein abschließender Schleifvorgang mehr erfolgen kann.


Produktwissen und weitere Tests zu Parkettböden

Kurzer Schiffsboden ParkettWelt 1/2013 - Fertigparkett als Schiffsboden wird meist als Langdiele ausgeliefert. Bauhaus hat ein Produkt als kurze Diele. Testumfeld: Ein Fertigparkett wurde betrachtet und mit 1,5 benotet. Montage, Oberflächeneigenschaften, „Malheur“-Festigkeit, Schalldämmeigenschaften und Ausstattung waren die Testkriterien.

Hoch strapazierfähig Heimwerker Praxis 5/2014 -  Bei der Malheurfestigkeit zeigt er einen deutlichen Einstich, wenn ein Messer aus einem Meter Höhe mit der Spitze voran auftrifft. Die Laufgeräusche sind sehr hell. Mit 305 Millimetern sind die Einzel- lpaneele von KWG die breitesten im Testfeld. Trotz ihrer Größe lassen sie sich gut verlegen. Allerdings sollte sehr sorgfältig gearbeitet werden, da die Klickverbindung kaum Spiel hat. Sorgfältiges rgfältiges Vorgehen belohnt der Boden mit sehr guten Oberflächeneigenschaften.

Sanft und robust Heimwerker Praxis 3/2013 (Mai/Juni) -  Der Boden klingt recht hart, ist aber nicht laut. Fazit Bei der Verlegung verlangt der Boden von Granorte die höchste Sorgfalt, belohnt die Mühe aber mit sehr guten Gebrauchseigenschaften. Haro Lagos natur Die Hamberger Flooring GmbH & Co. KG gehört zu den etablierten deutschen Herstellern von Bodenbelägen und hat nun auch einige Korkböden im Programm. Verlegung Wenn es zurzeit ein so gut wie perfektes Klick-System für Bodenbeläge gibt, hat es Haro.

Auch für die Mietwohnung ParkettWelt 1/2012 -  Im Gegensatz zu einem Laminatboden sind Parkettböden immer "wärmer" und haben eine schönere Haptik. Sie sind in der Regel leiser und klingen angenehmer. Parkett ist einfach rundum höherwertiger. Wir haben einen Mitarbeiter unseres Verlages gebeten einen Klick-Parkett-Boden zu verlegen. Für diese Aufgabe wurde ein Raum in einer "normalen" Mietwohnung gewählt. Das Haus ist Baujahr 1934 und mit einer Holzbalkendecke mit Schüttung versehen. Der Raum verfügt über normale Gegebenheiten.

Das Beste auch noch günstig ParkettWelt 1/2012 -  Dabei besitzt er auch die dickste Nutzschicht von 4 Millimetern und das größte Gewicht pro Quadratmeter Boden. Die 2200 Millimeter langen Paneele lassen sich dank des präzisen Klic Klicksystems gut verlegen. Bei der Prüfung der Oberflächeneigenschaften cheneigensch ist jedoch an der Kopffuge eine Kante fühlbar, seine Spaltmaße Spaltma sind ohne Kritik. Die Malheur-Festigkeits-Prüfung besteht der B Boden ohne Mühe und Kinderspielzeug klingt auf diesem Boden r recht laut.

Strapazierfähige Alternative Heimwerker Praxis 3/2012 (Mai/Juni) -  Die Klickfugen passen perfekt ineinander und das Spaltmaß ist sehr gut. Durch die umlaufende V-Fuge sind die Übergänge ebenfalls völlig kritikfrei. Obwohl der Gegenzug aus HDF ist, sind die Schalldämmeigenschaften und die Laufgeräusche erträglich. Bei der Malheurfestigkeit konnten Sand und Absätze keinen Schaden anrichten, Messerstiche bleiben dagegen gerade sichtbar.

Das Beste vom Besten ParkettWelt 1/2011 -  Das konnte das Fertigparkett PS300 eindrucksvoll unter Beweis stellen. Grundsätzlich unterscheidet sich der Boden von den anderen Testkandidaten. Seine Paneele sind nur halb so lang wie die der Mitbewerber. Das verschafft ihm Vorteile beim Verlegen. Auch in Sachen Schalldämmung bringt er andere Grundeigenschaften mit. Bei der Verlegung zeigt sich, dass die Paneele leicht ineinanderzufügen sind. Die Oberflächeneigenschaften sind durchweg gut und geben keinen Anlass zu Kritik.

Das kann doch jeder! ParkettWelt 1/2010 -  Für den Heimwerker gibt es da nur wenige Möglichkeiten. Daher haben wir hier für sie eine Verlegeanleitung groß abgedruckt und zeigen Ihnen auf dieser Seite, wie Sie das Parkett um Heizungsrohre und Türzargen herum verlegen. Wo das Parkett endet An Abschlusskanten und Übergängen werden entsprechende Schienen verwendet. Die Übergangsschienen werden schon bei der Verlegung mit eingebaut und können je nach Fabrikat später nicht nachgerüstet werden.

Edelböden zum Selbstverlegen ParkettWelt 1/2010 -  karminbraun Gut zu verlegen, verfügt dieser Boden über gute Oberflächeneigenschaften und neigt nur bei der Begehung mit Stöckelabsätzen zu Abdrücken. Bei der Kratzerbeständigkeit gibt es keine Kritik. Besonders erfreulich ist die Wasserfestigkeit; nach der Einwirkzeit hatte der Boden kein Wasser aufgenommen und so auch keinerlei Verwerfung gezeigt, auch die Zigarettenglut konnte keine Schäden verursachen.

Tanzfest Heimwerker Praxis 4/2010 -  Der Klickverschluss der Stirnseite besteht aus einer Kunststofffeder. Nach der Verlegung besitzt dieser Boden eine nahezu perfekte Oberflächengüte. Kleine Spaltmaße, super Bündigkeit und gute Malheur-Festigkeit zeichnen dieses Produkt aus. Am Auffälligsten ist die Beständigkeit gegen Punktbelastungen und Kratzer zum Beispiel durch Sand. Dabei sind die Kratzer sehr wohl vorhanden, werden jedoch optisch durch die geweißte Oberfläche nahezu verschluckt.

Furnierboden oder Parkett Heimwerker Praxis 5/2009 -  Qualität aus dem Baumarkt Fertigparkett aus dem Baumarkt wird immer häufiger verkauft und von den Heimwerkern selbst verlegt. Da auch seit einigen Jahren Parkett mit Klickfuge angeboten wird, ist die Verlegung in der Regel kein Problem. Für den Heimwerker gibt es bei der Verlegung keinen Unterschied zwischen Laminat und Parkett. Beide benötigen den gleichen Unterbau aus Folie und Trittschalldämmung und werden auf die gleiche Art verlegt.

Laminat oder Parkett? Heimwerker Praxis 2/2008 -  Auf welchem direkt verlegt werden kann, und bei welchem Vorbereitungen getroffen werden müssen, können Sie der folgenden Tabelle entnehmen. Bevor Sie zur Tat schreiten, sollten Sie sehr sorgfältig die Böden der Räume inspizieren, denen Fertigparkett oder Laminat spendiert werden soll. Ein glatter, ebener und trittfester Untergrund ist unabdingbar. Jeder andere Zustand verlangt nach entsprechenden Vorarbeiten.

Der Trick mit dem Klick Heimwerker Praxis 2/2008 -  Fällt ein Messer mit der Spitze voran auf den Boden, bleibt nur ein kleiner Einstich zurück, der zwar ärgerlich, aber kaum sichtbar ist. Als gut sind auch die Oberflächeneigenschaften zu bezeichnen, da Bündigkeit und Spaltmaße keine Beanstandungen erlauben. Der Trittschall lässt sich mit einer Dämmmatte auf ein erträgliches Maß reduzieren. Als einziger Teilnehmer im Test hat der Boden von Terhürne eine aufkaschierte Trittschalldämmung.

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Massivparkett ist langlebig und kann einheitlich geschliffen werden, erfordert aber viele Arbeitsgänge. Weit verbreitetes Massivparkett ist Stabparkett, welches stabil verzahnt wird. Hochkantlamellenparkett ist günstiger, wird aber nur verleimt. Dünnere Parkettformen erlauben auch ein nachträgliches Verlegen des Parkettbodens. Weniger arbeitsintensiv, aber auch weniger haltbar ist Fertigparkett.


Pakettfußboden ist trotz seines hohen Anschaffungspreises noch immer der wirtschaftlichste Fußbodenbelag, da er regelmäßig renoviert werden kann und so problemlos mehr als 30 Jahre hält. Das Holz für Parkettfußboden stammt meist von Bäumen wie Eiche, Buche, Kirsche oder dem Nussbaum, solange es sich um Hartholz handelt. Böden aus weichem Holz sind dagegen schon nach kurzer Zeit renovierungsbedürftig. Massivparkett wird in der Regel unbearbeitet verlegt und anschließend einheitlich mit einer Schleifmaschine abgeschliffen. Anschließend wird das Parkett mit Lacken, Fußbodenöl oder Wachs versiegelt. Häufigste Legeform ist das Stabparkett, bei dem die Verbindung zwischen den einzelnen Holzstücken durch umlaufende Nuten und Federn hergestellt wird. Weniger hochwertig ist das Hochkantlamellenparkett, bei dem die Stücke kleiner ausfallen und ohne Nut-Feder-Verbindung verleimt werden. Beide Parkettformen sind durch ihre Dicke von 22 Millimetern sehr haltbar und können oft renoviert werden. Lamparkett (Dünnparkett) und Mosaikparkett sind dagegen nur zwischen acht und elf Millimetern dick. Sie sind einerseits praktisch, weil sie auch anstelle eines bislang vorhandenen Teppichs verlegt werden können und damit das Höhenlevel halten, und andererseits, weil sie Fußbodenheizungen in ihrer Wirkung nicht behindern. Allerdings können sie seltener aufgearbeitet werden. Dem unbearbeiteten Massivparkett steht das Fertigparkett gegenüber. Dieses wird in der Regel im Privatbereich als "Klick-System" geliefert. Beim Verlegen muss ein kleiner Widerstand überwunden werden und das Parkett hält von selbst zusammen. Dennoch müssen für wirkliche Haltbarkeit vielfach die Nuten noch mit Leim bestrichen werden. Besser ist das professionelle "formschließende System". Hierbei werden die Holzstücke in eine CNC-gefräste Form von oben eingewinkelt. Nachteilig am Fertigparkett ist aber generell, dass das sichtbare Edelholz häufig nur noch zwei bis vier Millimeter dick und auf eine Schicht billigen Nadelholzes aufgeklebt ist. Das ist günstiger, aber nicht so haltbar. Auch werden geringe Höhenunterschiede der einzelnen Hölzer nicht ausgeglichen, da kein abschließender Schleifvorgang mehr erfolgt.