Röhrenprojektoren

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Barco Cine 7LT

Technologie: Röhre; Neuester Test: 1/2004

„Nur in der Dunkelheit kann dieser Projektor Magie entfalten...“

 
Barco Cine 6

Technologie: Röhre; Neuester Test: 8/2001

„Plus: harmonisches Bild; hoher Kontrast (lt. Hersteller 1000:1). Minus: leise Zwischengeräusche; umständliche Bedienung“

 
Vidikron Kronos Five

Technologie: Röhre; Neuester Test: 4/2000

„Ein professionelles Gerät für professionelle Installationen.“

 
Vidikron Vision Two

Technologie: Röhre; Neuester Test: 2/2000

   
 

Produktwissen und weitere Tests zu CRTs

So funktioniert ein LED-Projektor Audio Video Foto Bild 10/2011 -  über Heatpipes (eine Art Warmwasser-Rohre aus Kupfer) und Alu-Kühlrippen. hdmi-chip Der Baustein von HDMI-Miterfinder Silicon Image akzeptiert Full-HD-Bilder mit 1920 x 1080 Bildpunkten bis zu einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz – wichtig für 3D-Bilder von Nvidia-Grafikkarten (3D Vision). Für den DLP-Chip rechnet er die Bilder auf 1280 x 720 Bildpunkte herunter. dlP-Steuerung Der kleinere der beiden DLP-Prozessoren kümmert sich um die Ansteuerung

Typische Bildfehler und wie sie zu beseitigen sind Audiovision 1/2012 -  der Pixel dafür, dass sich an bewegten Kanten doppelte Konturen bilden. Schnellere Schaltzeiten und detailliertere Signalverarbeitung können den Effekt reduzieren. Gleiches gilt für das Dithering, das wie Rauschen aussieht (siehe Plasma). Bei Dreichip-Projektoren sind beide Probleme deutlich geringer, denn hier stehen wesentlich mehr Abstufungen pro Farbe zur Verfügung. Abhilfe: Gegen das Farbblitzen ist nichts zu machen; fraglich ist nur, wie sehr man sich daran stört. In manchen Fällen

Film- und Zockerhöhle Heimkino 1-2/2012 (Januar/Februar) -  am meisten Spaß machen“, erklärt Sascha fast beiläufig und verweist sogleich auf ein weiteres Zukunftsprojekt, nämlich die Anschaffung eines neuen Full-HD-Projektors, der den derzeit in Betrieb befindlichen und ISF-kalibrierten Panasonic-HD-ready-Bildwerfer ablösen soll. „Eigentlich bin ich mit meinem Beamer ja zufrieden, nur fehlt mir noch das letzte Quäntchen Auflösung, um die volle Qualität der Bluray

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Forenbeiträge (1) zu Röhrenprojektoren

CRT Sony der 10XX Baureihe....
mikel schrieb am :
Habe bei Ebay unter der Art. NR:330385158326 einen CRT ersteigert der mir qualvolle Stunden bereitet..was für ein sony ist das? wie kann ich ihn öffnen um an die optiken zu kommen? bitte wer kenne hat-helft mir-denn ich bin harzIV empfänger & wollte mir diesen beamer zu meinem 50 geburtstag schenken...aber bin von diesem "strahler" echt enttäuscht..lg michel
1 weiterer Beitrag zu diesem Thema Neues Thema Antworten  
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Die Vorzüge der Röhrenprojektoren liegen besonders in ihrer Langlebigkeit, der pixelfreien Projektion und der im Vergleich zu LCD-Beamern natürlicheren Farbenwirkung. Nachteilig hingegen gestaltet sich die relativ umständliche Konvergenzeinstellung der Bildschirmprojektion. Aufgrund ihres hohen Anschaffungspreises und der niedrigen Helligkeit eignen sie sich nur bedingt für Heimkinoanlagen.

Bei Großveranstaltungen werden sie immer noch eingesetzt, und auch so mancher Heimkinoenthusiast schwört auf sie - Röhrenprojektoren zählen trotz ihrer im digitalen Zeitalter scheinbar veralteten Technik noch lange nicht zum alten Eisen. Sie sind ursprünglich für den stundenlangen Einsatz auf Messen oder Präsentationen bestimmt und daher extrem langlebig. Verglichen mit einem LCD-Beamer zum Beispiel beträgt ihre Lebensdauer das Fünffache, so dass sich auf längere Frist die hohen Anschaffungskosten aufgrund der niedrigeren Folgekosten zumindest zum Teil amortisieren. Darüber hinaus arbeiten die mit Flüssigkeit gekühlten Modelle meistens sehr leise, so dass etwa bei einer Präsentation vom Beamer selbst keine Störgeräusche ausgehen. Bei der Bildqualität zeichnen sich Röhrenprojektoren durch besonders hochwertige und fehlerfreie Projektionen aus. So entfällt zum Beispiel der bei LCD-Beamern häufig auftretende, störende Fliegengittereffekt, da sie keine Lochmaske und daher keine Pixelstruktur besitzen. Außerdem produzieren sie sehr gute Schwarzwerte, und durch die etwas unschärferen Bilder wirken die Farben natürlicher. Nach dem Prinzip der Kathodenstrahlröhre erzeugen die Geräte mittels drei Röhren in den Grundfarben Rot, Grün und Blau auf der Leinwand ein Bild. Die Vermischung (Konvergenz) der Grundfarben muss dabei aufgrund des Abstands der Röhren zueinander eingestellt werden, wobei dieser Vorgang nicht so einfach wie bei LCD- oder DLP-Beamern zu bewerkstelligen ist. Im Laufe der Zeit ist ein Nachjustieren nötig, um einen gleichbleibenden Qualitätsstandard bezüglich Bild, Kontrast, Schwarzwert und Farbechtheit zu gewährleisten. Neben der richtigen Wartung und Reinigung kann vor allem diese regelmäßige Einstellung für technisch nicht so Versierte Anwender zum Problem werden. Röhrenprojektoren werden vorzugsweise stationär an einem Ort (zum Beispiel an der Decke) angebracht und sollten bei der Ersteinstellung am besten von einem Fachmann exakt justiert werden. Da sie nur eine relativ geringe projizierte Helligkeit von unter 500 Ansi-Lumen erreichen, eignen sich Röhrenmonitoren nur für stark abgedunkelte Räume. Dies ist - neben den hohen Anschaffungskosten - wohl der Grund dafür, dass sie nur bedingt in privaten Heimkino-Anlagen zum Einsatz kommen, obwohl sich mit ihnen alle Formate und TV-Standards ohne Probleme darstellen lassen.