Online Banking Vergleich

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Dresdner-Bank.de Girokonto
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Dresdner-Bank.de Girokonto

Angebot (50%): 91 von 100 Punkten; Sicherheit (50%): 85 von 100 Punkten.

 
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Deutsche-Bank.de AktivKonto

Angebot (45%): 79 von 100 Punkten; Sicherheit (45%): 84 von 100 Punkten; Mobil (10%): 72 von 100 Punkten.

 
Netbank giroLoyal
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Netbank giroLoyal

Girokonto; Neuester Test: 7/2011

Angebot (45%): 83 von 100 Punkten; Sicherheit (45%): 69 von 100 Punkten; Mobil (10%): 12 von 100 Punkten.

 
 
1822direkt GiroSkyline
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1822direkt GiroSkyline

Angebot (45%): 83 von 100 Punkten; Sicherheit (45%): 69 von 100 Punkten; Mobil (10%): 30 von 100 Punkten.

 
Sparda-BW.de SpardaGiro
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Sparda-BW.de SpardaGiro

Angebot (50%): 78 von 100 Punkten; Sicherheit (50%): 67 von 100 Punkten.

 
Comdirect Girokonto
Comdirect Girokonto

Angebot (45%): 74 von 100 Punkten; Sicherheit (45%): 47 von 100 Punkten; Mobil (10%): 72 von 100 Punkten.

 
DKB Deutsche Kreditbank DKBCash
DKB - Deutsche Kreditbank Cash

Girokonto; Neuester Test: 7/2011

Angebot (45%): 65 von 100 Punkten; Sicherheit (45%): 43 von 100 Punkten; Mobil (10%): 12 von 100 Punkten.

 
Commerzbank Girokonto

Angebot (45%): 77 von 100 Punkten; Sicherheit (45%): 65 von 100 Punkten; Mobil (10%): 87 von 100 Punkten.

 
HypoVereinsbank.de WillkommensKonto
HypoVereinsbank.de WillkommensKonto

Angebot (45%): 66 von 100 Punkten; Sicherheit (45%): 80 von 100 Punkten; Mobil (10%): 42 von 100 Punkten.

 
Volkswagen Bank Girokonto
Volkswagen Bank Girokonto

Girokonto; Neuester Test: 7/2011

Angebot (45%): 60 von 100 Punkten; Sicherheit (45%): 50 von 100 Punkten; Mobil (10%): 24 von 100 Punkten.

 
 
Giro +
Postbank Giro Plus

Angebot (45%): 89 von 100 Punkten; Sicherheit (45%): 84 von 100 Punkten; Mobil (10%): 72 von 100 Punkten.

 
1822direkt.de GiroAll
1822direkt.de GiroAll

Angebot (50%): 83 von 100 Punkten; Sicherheit (50%): 47 von 100 Punkten.

 
DAB-Bank.de Girokonto
DAB-Bank.de Girokonto

Angebot (50%): 60 von 100 Punkten; Sicherheit (50%): 57 von 100 Punkten.

 
Norisbank.de Top-Girokonto

Angebot (50%): 70 von 100 Punkten; Sicherheit (50%): 46 von 100 Punkten.

 
Santander.de Girokonto

Angebot (50%): 67 von 100 Punkten; Sicherheit (50%): 72 von 100 Punkten.

 
Citibank.de CitiBest
Citibank.de CitiBest

Angebot (50%): 67 von 100 Punkten; Sicherheit (50%): 56 von 100 Punkten.

 
SEB-Bank.de Giro4Free
SEB-Bank.de Giro4Free

Angebot (50%): 49 von 100 Punkten; Sicherheit (50%): 73 von 100 Punkten.

 
Berliner-Volksbank.de PrivatKonto
Berliner-Volksbank.de PrivatKonto

Angebot (50%): 75,1 von 100 Punkten; Sicherheit (50%): 62,7 von 100 Punkten.

 
Dresdner Bank Dresdner Privatkonto Basis

Angebot (50%): 86 von 100 Punkten; Sicherheit (50%): 74 von 100 Punkten.

 
VR-Bank Altenburger Land
Volksbanken Raiffeisenbanken Deutsche Skatbank

„Für Anleger, die nichts gegen Onlinebanking haben, ist die Skatbank attraktiv.“

   
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Online Banking

Ihre Finanzen sicher im Griff PCgo 2/2011 - Jedes Geldinstitut bietet Online-Banking, doch komfortabel ist das nicht gerade. Weit mehr Überblick über die persönlichen Finanzen erlaubt eine Software wie Quicken. In 5 Schritten zeigt die Zeitschrift PCgo (2/2011), wie man mit Quicken Deluxe 2011 sicher und komfortabel Home-Banking betreiben kann.

Mehr Sicherheit beim Onlinebanking? CHIP Test & Kauf 5/2011 - Ein gutes Konto überzeugt durch Service und niedrige Gebühren - und ist schwer zu knacken. Unser Vergleichstest zeigt, welche Banken das bieten. Testumfeld: Es wurden 15 Bank-Portale in Bezug auf das Onlinebanking getestet. Testkriterien waren Angebot, Sicherheit und der Service über Mobiltelefon. Desweiteren wurde ein Kostencheck durchgeführt, dessen Wertungen in diesem Test in die Preis-Leistungsnoten einflossen.

Onlinebanking: „Bankraub online“ test (Stiftung Warentest) 6/2010 - Jeder dritte Kunde führt sein Konto per Internet – oft mit einem unguten Gefühl. Zu Recht, denn viele halten selbst einfache Schutzmaßnahmen nicht ein. Die Zahl der Betrugsfälle steigt. test sagt, wie Sie den heimischen Rechner optimal schützen, das richtige Passwort finden und welche Verschlüsselungstechnik up to date ist. Dazu viele weitere Tipps fürs sichere Onlinebanking.

Online-Banking Mehr Sicherheit durch HBCI Banken setzen zum Schutz ihrer Kunden und deren Konten im Onlinebanking verschiedene Methoden ein. Eine der sichersten davon ist das so genannte HBCI. Hinter der Abkürzung verbirgt sich der Begriff „Homebanking Computer Interface“. Das Verfahren wurde von der deutschen Kreditwirtschaft eingeführt und wird von vielen Banken und Sparkassen unterstützt.

Girokonto wechseln: „Schluss mit den Gebühren“ Finanztest 9/2011 -  Sparda-Bank-Kunden, die nicht häufig genug mit der Girocard einkaufen, müssen eine Kartengebühr von 5 Euro im Jahr zahlen. Die Postbank langt kräftiger hin: Fehlt der geforderte Geldeingang für das Konto Giro Plus sind 5,90 Euro im Monat fällig, für das Giro extra plus sind es sogar 9,90 Euro. Nicht ganz umsonst – aber günstig Finden wechselwillige Kunden kein passendes Konto zum Nulltarif, haben sie immer noch viele günstige Konten zur Auswahl. Für ein Filialkonto sollten sie nicht mehr als 80

Ratgeber Sicherheit beim Online-Banking Millionen Bundesbürger wickeln ihre Bankgeschäfte über das Internet ab – Tendenz stark steigend. Mit der Bedeutung des Online Bankings wächst jedoch auch die Zahl der Betrugsfälle. Immer häufiger plündern Ganoven die Konten unbedarfter Bankkunden. Wer einige Grundregeln beachtet, kann das Risiko deutlich reduzieren.

Online-Banking Betrugsgefahr durch Phishing und Trojaner Die Zahl der Betrugsfälle im Online-Banking häuft sich. Ganoven versuchen über sogenanntes „Phishing“, an sensible Kontodaten zu gelangen. Dabei stehen zwei Methoden im Mittelpunkt, mit denen in den vergangenen Jahren bereits Tausende Bankkunden in Deutschland um erhebliche Beträge erleichtert worden sind.

Mobile-TAN Diese Gefahren gibt es Die mobile Transaktionsnummer wird bei immer mehr Banken im Online-Banking eingesetzt. Das Prinzip: Nach dem Absenden eines Auftrags über die Online-Banking-Plattform erhalten Kontoinhaber per SMS eine Transaktionsnummer auf ihr Mobiltelefon gesendet, die dann in die dafür vorgegebene Maske eingegeben wird und zur Authentifizierung dient.

Smart-TAN und Co So wird Online-Banking sicherer Banken bieten ihren Kunden verschiedene Möglichkeiten an, mit denen das Online Banking sicherer gestaltet werden soll. Eine dieser Möglichkeiten ist das so genannte Smart-TAN-Verfahren. Dabei erhalten Bankkunden von ihrem kontoführenden Institut einen TAN-Generator, in den die EC-Karte eingeschoben wird. Dieser enthält keine Eingabemöglichkeiten – es können lediglich auf Knopfdruck TANs erzeugt werden.

Onlinebanking: „Sicher zur Bank klicken“ Finanztest 12/2008 -  unter www.test.de/shop. Checkliste Wenn zum richtigen Onlinebankingverfahren auch noch Ihr umsichtiges Verhalten kommt, haben Betrüger keine Chance mehr. Lesen Sie die aktuellen Sicherheitshinweise zum Onlinebanking Ihrer Bank. Tipps geben auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (www.bsi-fuer-buer ger.de), die Initiative Deutschland sicher im Netz (www.sicher-imnetz.de) und der Verein Deutsches Sicherheitsnetz (www.desine.de).

Sicherheit beim Onlinebanking eload24.com 2/2009 -  Sicherheit beim Onlinebanking Onlinebanking ohne Fallstricke Jeder dritte deutsche Bankkunde setzt mittlerweile auf den Internet-Service seines Kreditinstituts. Doch bei vielen bleibt ein mulmiges Gefühl: Ist das Geld dabei wirklich sicher? Was passiert, wenn sich Räuber an meinem Konto bedienen? Denn während bei einem Banküberfall das Kreditinstitut oder dessen Versicherung den finanziellen Schaden trägt, gibt es bei Diebstahl über das Internet

Sichere Bank 2010 Computer Bild 2/2010 -  und auf . Starten Sie StarMoney neu, um die Programmaktualisierung abzuschließen. Anschließend ist das Girokonto bereit fürs Online-Banking oder die Datenübernahme aus anderen Kontoführungs-Programmen. So klappt der Wechsel von einer älteren Star-Money-Ausgabe zur Business-Version: 1Kopieren Sie Ihre bislang genutzte Star-Money-Datenbank, damit Sie beim späteren Entfernen der alten Version nicht gelöscht wird.

Online-Banking iPhone Life 4/2011 -  die normale Kontoverwaltung vollkommen ausreichen. Aktuell liegen die Zinsen noch ziemlich im Keller, doch immer wieder gibt es Banken, die Lockangebote fürs Tagesgeld mit einem sehr attraktiven Zinssatz und ohne Kontoführungsgebühren anbieten. Mehrere Konten Damit Sie nicht mit jedem Wechsel des Kontos eine neue App installieren müssen, nutzen Sie für ein solches Szenario am besten eine Übergreifende. Seit 2008 gibt es die App

Sicheres Online-Banking PCgo 1/2012 -  TIPP 1 Domainkontrolle Internet Explorer: Die größte Gefahr beim Online-Banking ist das Phishing, das Ausspähen der Login-Daten und der Transaktionsnummern (TAN) über gefälschte Webseiten, die den Online-Portalen der echten Banken täuschend ähnlich sehen. Der beste Schutz dagegen ist die Domain-Kontrolle. Schließen Sie zunächst alle anderen Browser-Fenster, und geben Sie dann nach Möglichkeit die Webadresse Ihrer Bank von Hand ein.

Onlinekonto Kleingedrucktes lesen – hier lauern die versteckte Kosten Gratis-Konten scheint es überall zu geben: Immer mehr Banken werben mit Girokonten ohne Kontoführungsgebühr. Nicht alle dieser Angebote sind jedoch auch wirklich frei von Gebühren. Die verstecken sich – wie so oft – im Detail.

Tango mit Cash PC Magazin 9/2011 - Homebanking war gestern, heute ist Online-Finanzmanagement angesagt. Hier führen wir Sie in die Grundlagen der Verwaltung mehrerer Konten bei verschiedenen Banken ein und zeigen Ihnen, wie Sie erfolgreich Ihre Liquidität steuern.

17 Online-Banken im Test Unterschiedliche Sicherheitsstandards CHIP Test & Kauf 10/2009 - Online-Banking ist extrem bequem, Überweisungen können rund um die Uhr getätigt werden, es gibt keine langen Schlangen am Überweisungs-Terminal, kein Suchen nach der nächsten Filiale. Doch die Banken unterscheiden sich stark bei Sicherheit und Kosten, so das Magazin ''CHIP Test & Kauf'', das für seine aktuelle Ausgabe 17 Online-Banken untersuchte. Sicherheitslücken bestehen (nach dem Test) zwar keine mehr, allerdings unterscheiden sich die Sicherheitsstandards der Banken teils deutlich.

Finanzagentur des Bundes: „Derzeit kein Onlinebanking“ Stiftung Warentest Online 3/2011 - Auf der Website der Finanzagentur des Bundes ist derzeit kein Onlinebanking möglich. Die Website ist nach Angaben der Finanzagentur offenbar Ziel einer Webattacke geworden. Kunden bleibt derzeit nur das Handeln per Post und Telefon. test.de informiert. Aus Sicherheitsgründen hat die Finanzagentur alle Server vom Netz genommen. Vorangegangen war nach Angaben der Finanzagentur ein Webangriff auf die Seite www.bundeswertpapiere.de am 10 März. Als Folge können Kunden derzeit nicht das Internetbanking nutzen. Wertpapieraufträge sind nur per Telefon oder Brief möglich. Für das Telefonbanking müssen Kunden freigeschaltet sein. Neue Anträge für die Freischaltung können Kunden im Internet abrufen.

Girokonto: „Das Gute liegt so nah“ Finanztest 7/2005 -  Wer die Antworten darauf hat, kann sich auch dann an Goethe halten: „Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.“ Kostenlos. Das beste Gehaltskonto im Test ist das Giro Direkt der PSD Bank Berlin-Brandenburg. Das Konto mit ec- und Kreditkarte ist ohne Bedingungen kostenlos. Es kann über die Bankfiliale oder online geführt werden. Die Bank verzinst Guthaben und verlangt nur geringe Dispozinsen. Bekommen können Sie das Konto,

Trumpfkarte für die Sicherheit PCgo 2/2010 - Zahlreiche Datenschutzskandale beweisen, dass elektronische Daten längst nicht so sicher sind, wie immer behauptet. Vor allem Bankkunden haben Grund zur Sorge. Chipkartenlesegeräte sorgen immerhin für etwas mehr Sicherheit. Mit neuen Funktionen wie die Geldkartenunterstützung sind sie auch fürs private Umfeld attraktiv. Auf 2 Seiten zeigt die Zeitschrift PCgo (2/2010), wie man sicheres Onlinebanking betreiben kann.

Die Skatbank trumpft mit guten Zinsen auf Finanztest 4/2008 - Die Deutsche Skatbank bietet in einer Sonderaktion für Tagesgeld 5 Prozent für maximal 5 000 Euro bis Ende 2008. Darüber hinausgehende Beträge bringen 4 Prozent, Festgeld zwischen drei und zwölf Monaten Laufzeit 4,1 bis 4,2 Prozent.

Bausparen im Internet: „Online ohne Plan“ Finanztest 1/2007 - Für Baukredite von Banken und Sparkassen gilt: Die besten Angebote gibts im Internet. Naheliegende Vermutung: Auch Bausparkassen suchen online nach Kunden und machen günstige Angebote. FINANZtest hat's überprüft. Das traurige Ergebnis: Bausparen per Internet ist meist ungünstig, oft eine Zumutung und im Einzelfall gar nicht möglich. Selbst die besten Anbieter machen offline bessere Angebote.

Onlinebanking: „Phishers Fritz fischt Konten ab“ Finanztest 2/2006 - Als Rolf Ohl im Juli vergangenen Jahres per E-Mail von der Postbank aufgefordert wird, „zwei aufeinander folgende Tan-Codes einzutasten, um die Missetaeter zu ermitteln, die Mitteldiebstaehle“ von Onlinekonten ausführen, denkt er an nichts Böses. Erst etwas später ist ihm klar, dass er auf Betrüger hereingefallen ist. „Ich habe dem Gangster aus Dummheit meine Pin und zwei Tan-Nummern genannt. Zehn Tage später wurden dann zweimal 3 000 Euro abgebucht. Den Schaden habe ich zufällig sofort bemerkt und die Postbank gleich informiert. Innerhalb von zehn Tagen war mein Schaden aus ­Kulanzgründen reguliert.“ Rolf Ohl ist auf eine Phishing-E-Mail hereingefallen. Phishing ist ein Kunstwort für das Fischen nach den vertraulichen ­Zugangsdaten für ein Onlinekonto. Es entwickelt sich für die Banken zu einem ernsten Problem. FINANZtest-Leser berichten, wie Betrüger ihre Daten für das Onlinebanking ausgespäht und die Konten geplündert haben. Wir sagen, was Bankkunden für ihre Sicherheit tun können.

Sicherheit beim Onlinebanking: „Gesundes Missvertrauen“ Finanztest 9/2005 - Onlinebanking. Endlich reagieren die Banken mit neuen Sicherheitsmaßnahmen auf die Phishing-Mails von Betrügern. Diese konnten sich Zugang zu Online-Bankkonten verschaffen. FINANZtest erklärt die verschiedenen Techniken.

Sicherheit beim Onlinebanking: „Traue keinem unter 128“ Finanztest 9/2003 - Onlinekonten sind bequem - und sicher sind sie auch. Allerdings nur, wenn der Bankkunde sich richtig verhält. Er muss sich mit notwendiger Technik und den Sicherheitsvorkehrungen seiner Bank gründlich beschäftigen. Und auch nachlässig sollte niemand sein. FINANZtest erklärt, welche Techniken auf dem Markt sind und welche Sicherheitsregeln Bankkunden mit einem Onlinekonto unbedingt beachten sollten, damit sie keine bösen Überraschungen erleben.

Benachrichtigung
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Online-Banking zahlt sich auch finanziell aus, da Direktbanken aufgrund der fehlenden Personalkosten bessere Konditionen bieten. Girokonten mit höherem Zinssatz zählen in diesem Bereich zum Standard, manche Banken bieten sogar die kostenlose Kontoführung ab einem gewissen monatlichen Geldeingang an. Praktisch sind ans Konto gekoppelte kostenfreie Kreditkarten.

Was ist Online-Banking ?

Das so genannte Online-Banking ermöglicht es dem Kontoinhaber, seine Bankgeschäfte über das Internet abzuwickeln. Die Angebotspalette reicht von der Möglichkeit, seinen Kontostand abzufragen über die Durchführung von Überweisungen und die Einrichtung von Daueraufträgen bis hin zu individuellen Auswertungen der Kontobewegungen. Nahezu jede Bank oder Sparkasse bietet mittlerweile einen Online-Banking-Dienst an, einige Banken unterhalten sogar gar keine Filiale mehr, sondern wickeln ihre Geschäfte ausschließlich über den elektronischen Kommunikationsweg ab. Regelmäßig schneiden diese "Direktbanken" im Online-Banking-Vergleich am besten ab, da sie die Filialkosten einsparen und so bessere Konditionen anbieten können.

Für die Nutzung des Online-Bankings gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten: Entweder es wird ein browserbasiertes Online-Banking direkt über die Internetseite der jeweiligen Bank genutzt oder ein Clientprogramm verwendet. Bei diesem so genannten HBCI-Verfahren wird das Programm vorerst auf dem PC installiert. Dieses sorgt anschließend für den Datenaustausch zwischen dem Bankrechner und dem eigenen PC. Die HBCI- Lösung bedeutet aber, dass das Online-Banking nur von dem Rechner aus genutzt werden kann, auf dem das Clientprogramm installiert wurde. Das browserbasierte Verfahren bietet in dieser Hinsicht also Vorteile, da von jedem beliebigen PC auf das eigene Konto zugegriffen werden kann.

Wie wird für die Sicherheit gesorgt?

Damit der Kunde allein berechtigt ist, auf sein Online-Banking-Portal zuzugreifen, bekommt er eine persönliche Identifikations-Nummer (PIN) und eine Liste mit Transaktionsnummern (TAN) zugteilt. Der Login auf die Webseite der Bank erfordert die Eingebe der PIN, während die Eingabe einer bestimmten TAN für die Ausführung von beispielsweise Überweisungen nötig ist. Beim HBCI-Verfahren hingegen bekommt der Kunde für den Zugang zum Konto eine Geheimnummer sowie einen persönlichen Code. Diese Daten sind meist auf einer Chipkarte gespeichert, weshalb für den Login ein Kartenlesegerät erforderlich ist.

Welche Sicherheitsrisiken gibt es beim Online-Banking?

Ebenso, wie man am Bankschalter oder Geldautomaten darauf achten sollte, dass Gespräche oder Eingaben von Pin-Nummern von keinem Fremden mitverfolgt werden, ist auch beim Online-Banking Vorsicht und Vertraulichkeit geboten. Besonders in der letzten Zeit gab es viele Berichte über das so genannte Phishing, den Trickbetrug im Internet. So kann es vorkommen, dass der Bankkunde von Internetkriminellen beispielsweise per Email aufgefordert wird, vertrauliche Informationen wie PINs oder TANs preiszugeben. Der Kunde wird dabei in dem Glauben gelassen, die Email stamme von der Bank oder Sparkasse seines Vertrauens.

Ein weiteres Risiko besteht bei der Eingabe von Geheimnummern. So lange die Daten noch nicht verschlüsselt sind, ist es möglich, diese im Computer abzufangen. Internetkriminelle, so genannte Hacker, verfügen dafür über spezielle Programme. Wenn es einem Hacker nun gelingt, dieses Programm über eine Email oder eine sonstige Sicherheitslücke auf dem Computer zu platzieren, zeichnet es jede einzelne Eingabe des Nutzers auf und überträgt diese an den Hacker – der so vollen Zugriff auf die persönlichen Bankdaten hat. Sicher gegen diese Methode ist das HBCI-Verfahren, da die Daten bereits im Lesegerät ausgewertet werden und so für den Hacker unerreichbar sind. Ein Vergleich der Sicherheitsdienstleistungen verschiedener Banken ist also genauso wichtig wie ein Vergleich der Kontoleistungen.

Wie kann ich mich vor Trickbetrug schützen?

In erster Linie sollte Vorsicht im Umgang mit vertraulichen Daten das oberste Gebot sein. Um unerwünschte Phishing-Mails zu erkennen, ist es wissenswert, dass Banken und Sparkassen den Kunden niemals um die Zusendung von Geheimnummern und anderen Zugangsdaten bitten! Finanzdienstleister senden bei sicherheitsrelevanten Fragen Briefe an den Kunden oder bitten um einen persönlichen Besuch in der Filiale. Wird eine Phishing-Mail geöffnet, sollten einige Sicherheitsmaßnahmen beachtet werden:

In Emails angegebene Links oder URLs sollte niemals aufgerufen werden. Diese Adressen können gefälscht sein.
Die Internetadresse der Bank sollte immer per Hand in die Adresszeile eingegeben werden.
Nach Möglichkeit sollte die Verschlüsselung der Webseite geprüft werden. So kann im Zweifelsfall sichergestellt werden, dass man tatsächlich mit dem Server des Anbieters verbunden ist und nicht mit dem einer gefälschten Webseite.
Bei Unsicherheiten über das Risiko einer Email sollte beim Dienstanbieter nachgefragt werden. Eine solche Rückfrage kann in jedem Fall sicher stellen, ob es sich um eine Phishing-Attacke handelt.

Zusätzlich können technische Maßnahmen getroffen werden, um Phishing-Angriffe zu erkennen und abzuwehren. Beispielsweise zusätzliche Tools für den Webbrowser blocken Phishing-Seiten oder lassen sich Warnhinweise anzeigen. Ein Email-Filter kann zudem gefälschte Phishing-Mails erkennen und eliminieren.