Caravans

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Produktwissen und weitere Tests zu Caravans

Schmuckstück Clever Campen 1/2016 - Am günstigsten steigt man mit einem Saphir ins Fendt-Programm ein. Stellvertretend für die erneuerte Baureihe tritt das Etagenbett-Modell 515 SKM zum großen Test an. Es wurde ein Wohnwagen auf den Prüfstand gestellt, jedoch nicht abschließend benotet.

Große Klappe Clever Campen 3/2016 - Im Mittelpunkt des Einzeltests stand ein Caravan. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Der SUV am Haken CAMPING CARS & Caravans 7/2016 - Der Sport- und Spaß-Caravan von Knaus ist wieder da. Er fällt auf und will beim Camping ungeahnte Transport- und Wohnangebote offerieren. Es wurde ein Caravan getestet und mit 1315 von 2500 möglichen Punkten bewertet. Als Testkriterien dienten Caravantechnik, Ausstattung, Ergonomie und Fahrstabilität.

Leicht auf Tour Clever Campen 3/2015 - Mit seiner jüngsten Baureihe stößt Hobby in die Klasse der leichten Reisecaravans vor. Im Test muss der Ontour als Einzelbetten-Modell 460 HL zeigen, was er kann. Im Check befand sich ein Caravan, der keine Endnote erhielt. Drei weitere Caravans wurden vorgestellt.

Doppeldecker Clever Campen 2/2015 - Das einzigartige Hubbett macht diesen Wagen zu einem leichten und günstigen Familien-Profi. Was der Bürstner Premio Plus 510 TK sonst noch draufhat, zeigt der Test. Es wurde ein Carvan geprüft, jedoch nicht mit einer Endnote versehen. Man stellte zusätzlich drei Alternativen vor.

Weinsberg Caraone 480 EU CARAVANING 7/2015 - Die Günstigmarke von Knaus-Tabbert verdelt die Optik und wird kaum teurer. Im Einzeltest befand sich ein Caravan, der keine Endnote erhielt.

Ein bunter Hund Clever Campen 1/2015 - Der Adria Altea 4four bringt Farbe in die Caravanwelt. Wir haben potenzielle Käufer nach ihrer Meinung gefragt und uns das praktische Innenleben näher angesehen. Es wurde ein Caravan getestet, der jedoch ohne Endnote blieb.

Dem Trend auf der Spur CAMPING CARS & Caravans 3/2015 - Modernes Wohnen in gediegener Karosserie will er bieten. Ist der Dethleffs C'trend ein Trendsetter? Ein Wohntest soll die Frage klären. Untersucht wurde ein Caravan. Eine Endnote wurde dabei nicht vergeben.

Kleiner Preisbrecher? CAMPING CARS & Caravans 8/2015 - Ein kompletter Caravan für einen vierstelligen Eurobetrag – zu schön, um wahr zu sein? Es wurde ein Caravan getestet und abschließend mit 1143 von 2500 möglichen Punkten bewertet. Als Testkriterien dienten Caravantechnik, Ausstattung, Ergonomie und Fahrstabilität.

Attraktiver Neuzugang camp24MAGAZIN 11/2013 - Zum Modelljahr 2014 markiert die neue Baureihe De Luxe easy den Einstieg in das Hobby-Sortiment. Für den Profi-Check haben wir uns den neuen Grundriss 540 LE mit L-Sitzgruppe und separater Dusche herausgepickt. camp24magazin testete einen Caravan, vergab jedoch keine Endnote.

Innere Werte Clever Campen 1/2015 - Was fehlt, sind ein Vorhang, der den Kinderbereich abtrennt, und vielleicht zwei Extrafächer fürs Gepäck der Kleinen. Die erlaubte Zuladung verdient beim Packen besondere Aufmerksamkeit: Der LMC Style 490 K steigt serienmäßig mit einem zulässigen Gesamtgewicht von lediglich 1300 Kilogramm ein, während das ermittelte Leergewicht 1270 Kilogramm beträgt. An einer Auflastung führt kein Weg vorbei. Des Weiteren beträgt die Stützlast enorme 130 Kilogramm.

Zwei Zimmer, Küche, Bad CAMPING CARS & Caravans 6/2016 - Die Metallscharniere halten zum Beispiel die Oberschränke so gut zu, dass die Schnäpper im Grunde überflüssig sind. Auch die Schiebetür vor dem Bad läuft perfekt, "das kriegen nicht alle Caravanhersteller so hin." Die Aufsteller für die Lattenroste allerdings sind schlicht unterdimensioniert. Sie halten die Betten schon ohne Bettzeug nicht offen. Die Lattenroste selbst sind mit aufstellbaren Kopfteilen komfortabel und einem Caravan dieser Klasse angemessen.

Französisch für Kinder CAMPING CARS & Caravans 5/2016 - Die für die Beurteilung der Fahrdynamik wichtigen Messwerte sehen auf die Grundfläche des Wagens bezogen gut aus. Zwar ist die Deichsel um 2,2 Prozent kürzer als der Durchschnitt der Größenklasse, was für das Fahrverhalten prinzipiell negativ ist. Doch ist das Gierträgheitsmoment dieses Sterckeman fast zehn Prozent besser als der Durchschnitt. So kommt er am Ende auf einen Fahrdynamikkennwert, der exakt dem Durchschnitt entspricht.

Kabe Briljant 470 CARAVANING 5/2016 - Auch die maximale Stützlast ist beim Briljant bereits bei "Fahrbereitschaft" erreicht. Dann ist beim Packen sorgfältiges Austarieren angesagt. Der Caravanbau ist für die Ewigkeit. Kabe verwendet an den Wänden ein Sandwich, das auch innen mit einem Alu- blech abschließt. Daran werden die Möbel direkt oder mit Hilfe von langen Metallleisten verschraubt. Das äußere Blech des Dachs wird über die Seitenwand gebördelt.

Platz zum Tanzen CAMPING CARS & Caravans 4/2016 - Die große L-Küche, Kleiderschrank und Bad trennen den Raum zu den Einzelbetten. Der acht Meter lange Tandemachser ist sicherlich kein typischer Reisewagen, doch dafür ist in seinem breiten Aufbau jede Menge Platz für zwei und Gäste. Der 620 CL ist Hobbytypisch auch ohne Extras weitgehend komplett ausgestattet. 22.190 Euro ruft Hobby auf und da der Testwagen noch Teppich, TFT-Display und Rollrost zwischen den Einzelbetten mitbringt, kostet er 23.419 Euro.

Generationenvertrag CAMPING CARS & Caravans 3/2016 - Sehr praktisch, so muss man nur durch die Eingangstür um die Ecke fassen, ohne lange durch den Wohnwagen zu laufen. Alle Schränke verfügen über Pushlocks und bleiben während der Fahrt zuverlässig geschlossen. Obendrein verhindert dieser Schließmechanismus den Süßigkeitenklau kleiner Naschkatzen. Die Küche ist für unseren Geschmack super angelegt, schön und groß mit ebenfalls ausreichend Stauraum für Geschirr, Kochutensilien und kleine Lebensmittelvorräte.

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Camping-Caravans

Touring-/Reisewohnwagen der Mittelklasse werden am häufigsten verkauft. In dieser Referenzklasse sind derzeit vor allem familientaugliche Wohnwagen für bis zu sieben Personen sehr beliebt. Ober- und Luxusklassenmodelle wiederum trumpfen vor allem mit komfortablen bis luxuriösen Inneneinrichtungen auf, während Miniwohnwagen sich an Besitzer von Kleinwagen richten. Im Gegensatz zu den Reisemobilen sind Caravans reine Wohnanhänger. Ihr primärer Vorzug liegt darin, dass sie separat von der Zugmaschine abgestellt werden können. Caravans werden daher nicht selten auch über längere Zeit auf einem Campingplatz als quasi-stationäre Ferienwohnung benutzt (Dauercamping). Auf Urlaubsfahrten hingegen ermöglichen sie eine größere Flexibilität als Reisemobile, da das Auto für zum Beispiel Tagesausflüge zur Verfügung steht. Die Referenzklasse für Wohnwagen sind die Touring- oder Reisewohnwagen mit einer durchschnittlichen Länge von 4,5 Metern und einer Breite von 2,10 bis 2,30 Metern. Diese Mittelklassemodelle sind am häufigsten anzutreffen und sind je nach Innenausstattung beziehungsweise Schlafplätze für bis zu sechs Personen ausgelegt. Sehr beliebt sind in den letzten Jahren auch Familienwohnwagen für bis zu sieben Personen geworden, die mit einem Küchenblöck und Nasszelle eine komplette mobile Ferienwohnung bilden. Von der Längenabmessung her nähern sie sich manchmal auch schon den Wohnwagen der Ober- oder sogar Luxusklasse, die fünf Meter und länger sein können. Speziell die Wohnwagen dieser Klasse trumpfen vor allem mit zum Teil luxuriösen Inneneinrichtungen und exzellenten Wohnkomfort wie Bad und kompletten Kücheneinrichtungen auf - die allerdings auch ihren Preis haben. Da die zulässige Gesamtmasse des Wohnwagens die Leermasse des Zugfahrzeugs nicht übersteigen darf, können große Wohnwagen nur mit entsprechenden PKWs oder sogar Geländewagen bewegt werden. Für Besitzer von Kleinwagen sind daher seit einigen Jahren auch Mini-Wohnwagen unter 4,50 Meter Länge auf dem Markt, die aufgrund ihrer Größe allerdings auch nicht sehr komfortabel eingerichtet sind. Zu ihnen zählen auch die Klappwohnwagen, die sich mit Hilfe einer Kurbel aufbauen lassen. Primär auf reine Übernachtung ausgelegt sind die eher seltenen Zeltklapp-Wohnwagen, die in einem Anhänger transportiert werden. Wohnwagen, die auch im Winter benutzt werden sollen, sollten schließlich auch über eine bessere Isolierung, geeignete Warmluftverteiler und gegebenenfalls sogar eine Fußbodenheizung verfügen.