Produktwissen und weitere Tests zu Pflicht-Rentenversicherungen
Gesetzliche Rentenversicherung Wenig Flexibilität – Nachteil der Basisrente Die staatlich geförderte Basisrente ist die einzige Möglichkeit für Selbständige, steuerlich begünstigt für das Alter vorzusorgen. Die Einzahlungen in zertifizierte Verträge können bis zu 20.000 Euro im Jahr zu 70 Prozent vom zu versteuernden Einkommen abgezogen werden. Ein weiterer Vorteil ist der Pfändungsschutz: Im Fall einer Insolvenz verlieren Unternehmer nicht die bereits angesparten Guthaben. Die Basisrente bringt jedoch auch einige gravierende Nachteile mit sich.
Altersvorsorge Rentenlücke durch Inflation oft größer als gedacht Bei der Planung der privaten Altersvorsorge werden erfahrungsgemäß viele Fehler gemacht. Insbesondere wird die später zu erwartende Rentenlücke unterschätzt. Einer der Hauptgründe dafür ist eine unrealistische Annahme im Hinblick auf die Kaufkraft, die die gesetzliche Rente und private Zusatzrenten tatsächlich bringen werden.
Gesetzliche Rentenversicherung Was ist ein Rentenpunkt? Die Ansprüche, die Mitglieder der gesetzlichen Rentenversicherung gegen diese haben, berechnen sich nach einer komplexen Formel. Zu den wichtigsten Bestandteilen der Rentenberechnung zählen die so genannten Entgeltpunkte, die umgangssprachlich auch oft als Rentenpunkte bezeichnet werden.
Basisrente Steuern sparen Die Basisrente wird vom Staat durch steuerliche Abzugsmöglichkeiten gefördert. Sparer können Einzahlungen bis zu 20.000 Euro im Jahr als Sonderausgaben geltend machen. Gemeinsam veranlagten Ehegatten steht sogar ein jährlicher Abzugsbetrag von 40.000 Euro zur Verfügung. Die Einzahlungen können jedoch nicht zu 100 Prozent geltend gemacht werden.
Lücke schließen Finanztest Spezial Steuern 2009 (2/2009) - des Berufslebens, sind Riester- und Rürup-Verträge immer und Firmenverträge für die meisten Arbeitnehmer günstiger als nicht geförderte private Rentenversicherungen. Nur für pflichtversicherte Spitzenverdiener ist eine Privatpolice besser als ein Firmenvertrag. Über die Firma vorsorgen Über ihre Firma können Arbeitnehmer dieses Jahr bis zu 2 592 Euro Lohn steuerfrei für eine Direktversicherung, Pensionskasse oder einen Pensionsfonds abzweigen. Wenn sie 2009 brutto maximal 44 100
Alterseinkünftegesetz: „Einschneidende Änderungen“ test (Stiftung Warentest) 9/2004 - eine verbilligte Vermietung oder gar die kostenlose Überlassung. Senioren sollten außerdem beachten, dass künftig regelmäßig Rentenbezugsmitteilungen der Rentenversicherungsträger und gewerblicher Versicherungsunternehmen an die Finanzverwaltung gehen. Daraus können die Beamten eventuell Schlussfolgerungen über Einkommen und Vermögen der Betroffenen in Vergangenheit und Zukunft ableiten und unangenehme Fragen stellen. Wer auf
Praktikanten zur Kasse bitte! Guter Rat 2/2007 - gesetzlichen Kasse versichern. Wer bis 325 Euro bekommt, für den zahlt der Arbeitgeber die Kassenbeiträge. Wer mehr verdient, wird pflichtversichert und zahlt beitragsabhängige Beiträge an die Kranken- und an die Rentenversicherung. Ohne Entgelt fließt kein Geld in die Rentenversicherung. Bis 400 Euro zahlt der Arbeitgeber allein in die Rentenkasse ein. Auslandspraktika Wer Erfahrungen im Ausland
Gesetzliche Rente: „Immer im Plus“ Finanztest 5/2006 - Die gute Nachricht zuerst: Versicherte bekommen auch künftig mehr Rente, als sie an Beiträgen geleistet haben. Die Renditen bleiben nach derzeitigem Rentenrecht voraussichtlich für alle im Plus, die bis 2070 in Rente gehen. Die schlechte Nachricht: Das Rentenniveau wird dauerhaft sinken. Denn immer weniger Beschäftigte müssen mit ihren Beiträgen die Renten einer wachsenden Zahl von Ruheständlern bezahlen. Private Vorsorge und betriebliche Altersvorsorge gewinnen an Bedeutung. FINANZtest hat nachgerechnet und sagt, mit welchen Renditen auf ihre Rentenbeiträge die Geburtsjahrgänge 1940,1945,1955 und 1965 rechnen können.
Steuern im Alter: „1 x 1 für Rentner“ Finanztest 7/2005 - Steuern im Alter. Viele fürchten, dass sie im Alter hohe Steuern zahlen müssen. FINANZtest zeigt allen, die bis zum Jahr 2010 in Rente sind, wie sie ihre Steuerschuld berechnen können. FINANZtest sagt allen, die bis zum Jahr 2010 in Rente gehen, wie sie ihre wirkliche Steuerschuld berechnen können.
Pflegeheim: „Kosten teilen“ Finanztest 6/2005 - Pflegeheim. Spezielle Pflege kostet sehr viel Geld. Wer die Steuerregeln kennt, kann das Finanzamt mit zur Kasse bitten. FINANZtest erläutert die Steuerregeln und sagt, wie Sie den Fiskus zur Kasse bitten.
Vor der Wende Finanztest Spezial Steuern 2009 (2/2009) - Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Steuern 2009. „Vorsorgeaufwendungen. Vom Krankenkassenbeitrag bis zur Riester-Einzahlung erkennt das Finanzamt vieles an. Dem Gericht reichte es nicht.“ Im Sonderheft „Spezial Steuern 2009“ gibt die Finanztest Tipps zu Steuerersparnissen die durch Zahlung von Beiträgen zur privaten Vorsorge entstehen können.
Mehr Geld für Früh-Aussteiger OPTIMAL VERSICHERT 7/2008 - Ab 2012 steigt das Renteneintrittsalter schrittweise auf 67 Jahre an. Damit schwinden die Möglichkeiten des frühen Rentenbezugs. Wer vorher aussteigt, bekommt meist 18 % weniger Rente. Doch es geht auch besser. Die Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (7/2008) bespricht in diesem 3-seitigen Ratgeber, welche Möglichkeiten es für Früh-Aussteiger in der gesetzlichen Rente gibt, ohne einen Verlust von mindestens 18% der Rente hinzunehmen.
Rürup-Rente lohnt vor allem für Ältere OPTIMAL VERSICHERT 3/2008 - Von den Steuervorteilen einer staatlich geförderten Basisrente profitieren neben Selbständigen und Freiberuflern vor allem ältere Arbeitnehmer. OPTIMAL VERISCHERT berichtet in Ausgabe 3/2008 über die Rürup-Rente und erklärt, für wen sie sich am besten eignet.
Gesetzliche Rentenversicherung: „Die Generationensteuer“ Finanztest 7/2006 - Seit 2005 gelten neue Regeln für die Rentenbesteuerung. Es gibt nur Gewinner, hatte die Bundesregierung damals für ihre Reform geworben. FINANZtest hat nachgerechnet. Ergebnis: Es gibt auch zahlreiche Verlierer. Wer zwischen 1960 bis 1985 geboren ist, muss von seiner Rente mehr versteuern, als er vorher an Beiträgen steuerfrei eingezahlt hat. FINANZtest zeigt, wie sich die neuen Regeln der Rentenbesteuerung auswirken und wie sich Betroffene mögliche Rechte sichern.
Gesetzliche Rentenversicherung: „Rascher in Rente“ Finanztest 2/2004 - Die meisten Arbeitnehmer haben schon mit 63 Jahren die Chance auf Rente. Unter Umständen ist der Ausstieg auch schon mit 62 Jahren möglich. Allerdings müssen sie dafür mehr oder weniger hohe Abschläge in Kauf nehmen. Die Regelungen sind kompliziert. Wer zu welchen Bedingungen in Rente gehen kann, hängt von der Zahl der Versicherungsjahre und vom Geburtsjahr ab. Themenpaket Gesetzliche Rentenversicherung: FINANZtest erklärt, womit die Rentner in Zukunft noch rechnen können, wie Sie rascher in die Rente kommen und was für die Höhe der Rente an Zeiten ohne Beitragszahlung noch berücksichtigt wird.
Gesetzliche Rente: „Ratlose Berater“ Finanztest 4/2006 - Aufklärung, Beratung, Auskunft - darauf hat jeder Rentenversicherte einen Anspruch. Die Berater der Deutschen Rentenversicherung müssen über alle Fragen der gesetzlichen Rentenversicherung umfassend informieren und individuell beraten. So steht es im Sozialgesetzbuch. Eine FINANZtest-Stichprobe zeigt: Die Berater informierten richtig zu Lücken im Versicherungskonto und Rentenansprüchen bei Arbeitslosigkeit. Auch Fragen zur Renteninformation, die Versicherten jährlich den Stand des Rentenkontos anzeigt, beantworteten sie durchweg kompetent. Anders sah es bei den Themen Rentenbesteuerung, Rentensplitting unter Ehegatten und Versorgungsausgleich nach einer Ehescheidung aus. Hier informierten einige Berater falsch. Auch bei der staatlich geförderten Altersvorsorge mussten viele passen. Dabei soll sie die gesetzliche Rente ergänzen. FINANZtest informiert über die Beratung der Deutschen Rentenversicherung und gibt Tipps zum Thema.
Gesetzliche Rentenversicherung: „Auch in Zukunft gibt es Rente“ Finanztest 2/2004 - Die Rente ist sicher, ihre Höhe allerdings nicht. Im laufenden Jahr gibts für Rentner eine Null-Runde. Von 2005 an wird die Anrechnung von Berufsausbildungszeiten eingeschränkt und in die Berechnung der Rente ein so genannter Nachhaltigkeitsfaktor einbezogen. Ergebnis der komplizierten Berechnungen: Das Rentenniveau wird weiter sinken. Im Jahr 2003 machte die Rente noch rund 48 Prozent vom Bruttolohn aus. 2015 sollen es noch 44,5 Prozent sein und 2030 nur noch 40 Prozent. Themenpaket Gesetzliche Rentenversicherung: FINANZtest erklärt, womit die Rentner in Zukunft noch rechnen können, wie Sie rascher in die Rente kommen und was für die Höhe der Rente an Zeiten ohne Beitragszahlung noch berücksichtigt wird.
Altersentlastungsbetrag: „Kluger Schachzug“ Finanztest 6/2005 - Von ihren steuerpflichtigen Nebeneinkünften dürfen Rentner und Pensionäre einen Altersentlastungsbetrag abziehen. FINANZtest sagt, wie der Altersentlastungsbetrag funktioniert, was er bringt, und wie Ehepaare ihn optimal ausnutzen.
Gesetzliche Rentenversicherung: „Was noch für die Rente zählt“
Finanztest 2/2004 -
Die Höhe der Rente hängt nicht nur von den eingezahlten Beiträgen ab. Die meisten Pluspunkte fürs Rentenkonto bringen Kindererziehungszeiten.
Doch auch Zivil- und Wehrdienst, Zeiten der Arbeitslosigkeit und die Pflege von Angehörigen wirken sich auf die Rente aus. Noch wird auch die Berufsausbildung und das Studium berücksichtigt. Doch damit ist es bald vorbei.
Themenpaket Gesetzliche Rentenversicherung: FINANZtest erklärt, womit die Rentner in Zukunft noch rechnen können, wie Sie rascher in die Rente kommen und was für die Höhe der Rente an Zeiten ohne Beitragszahlung noch berücksichtigt wird.
Gesetzliche Rentenversicherung: „Rätsel Rente“ Finanztest 3/2004 - Genau 1 496 Seiten hat das Sozialgesetzbuch. Selbst Spezialisten tun sich oft schwer damit, Antworten auf die Fragen von (künftigen) Rentnern zu finden. FINANZtest hilft nach und gibt Antworten auf häufige Fragen zur gesetzlichen Rente. Themen sind unter anderem Altersteilzeit, Wartezeiten, Widerspruch und Witwenrente.
Gesetzliche Rentenversicherung: „Mit Rente rechnen“
Finanztest 12/2003 -
Soviel ist beim Thema Rente sicher: Zusätzliche Vorsorge tut Not. Bei der Planung fürs Alter sollen die Rentenmitteilungen helfen. Doch die Zahlen der Behörde sind mit Vorsicht zu genießen.
Wie hoch die Rente später tatsächlich sein wird, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Experten halten die aktuellen Berechnungen für viel zu optimistisch.
FINANZtest erklärt, wie die gesetzliche Rentenversicherung funktioniert und womit Sie in Zukunft noch rechnen können.
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