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Yoga Stiftung Warentest Online 1/2006 - Yoga ist - nach klassischem Verständnis - ein spiritueller Weg, um sich einem übergeordneten Ziel anzunähern. Dieses kann geistiger, spiritueller oder religiöser Art sein. In der heute im Westen praktizierten Form ist es im Wesentlichen eine Technik aus Körperhaltungen und Atemübungen, deren vorherrsehendes Ziel Entspannung und Stressabbau sowie die Harmonisierung von Körper und Seele ist. ‚Yoga‘ ist ein Wort aus der altindischen Gelehrtenspräche Sanskrit und bedeutet so viel wie Verbindung, Vereinigung, womit das Zusammenführen des individuellen Menschen mit dem geistigen Zentrum seiner Existenz gemeint ist. Dem Yoga liegt der in allen Religionen existierende Gedanke zugrunde, dass der Mensch an sich arbeiten müsse, um sich so gut wie möglich einem übergeordneten Prinzip anzunähern. Im Yoga führt der Weg dorthin über acht Stufen. Die ersten beiden Stufen widmen sich Verhaltensweisen, die die Beziehung des Menschen zu sich selbst und zu seinem sozialen Umfeld regeln. Die Stufen drei und vier bestehen aus Körper- und Atemübungen, die die Aufmerksamkeit für die Funktionen des Körpers schulen sollen. Die Glieder fünf bis acht sind Anweisungen zur inneren Versenkung und Konzentration, wie sie auch bei der Meditation üblich sind, und die letztlich zur Vereinigungvon Individuum und unsterblichem Selbst führen sollen. Yoga, der als Entspannungstechnik eingesetzt und mit Selbstdisziplin und Konsequenz längere Zeit regelmäßig praktiziert wird, soll die Folgen eines einseitigen und überlastenden Lebensstils abmildern oder beheben. Über die direkten körperlichen Effekte hinaus soll das dazu führen, dass die Unstimmigkeifen im Leben bewusster wahrgenommen und ihre Veränderung angestrebt werden. Auf diese Weise soll das tägliche Praktizieren von Yogaübungen helfen, das eigene Leben in einem neuen Licht zu sehen und die Veränderung von Verhaltensweisen einzuleiten. Die Stiftung Warentest untersuchte Methode und Wirksamkeit des ‚Yoga‘. Dieses Therapieverfahren wird als Entspannungstechnik eingesetzt und bedarf Selbstdisziplin und Konsequenz. Der Artikel beinhaltet allgemeine Informationen zum Themenbereich Yoga sowie Informationen zu Geschichte und Entwicklung, Konzept sowie zur Durchführung der Heilmethode. Zudem wird auf die Anwendungsbereiche bzw. die eingesetzten Mittel eingegangen. Dieser Testbericht basiert auf dem Buch „Die andere Medizin – ‚Alternative‘ Heilmethoden für Sie bewertet“, das auch über die Internetseite der Stiftung Warentest zu erwerben ist. Der Test enthält Zusatzinformationen zu Risiken und unerwünschten Wirkungen, die Anwender und ihre Ausbildung sowie zur Plausibilität des Konzepts. Von den Verfechtern der ‚anderen Medizin‘ wird oft ins Feld geführt, dass sich ihre Konzepte mit den Methoden, wie sie in der üblicherweise praktizierten Medizin eingesetzt werden, nicht überprüfen lassen. Die Bewertungen der Stiftung Warentest sind die Schlussfolgerungen aus den im Buch dargelegten Sachverhalten. Welche Schlüsse Sie hinsichtlich Ihrer eigenen Behandlung daraus ziehen, bleibt selbstverständlich Ihnen überlassen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Ozontherapie Stiftung Warentest Online 1/2006 - Bei der Ozontherapie wird ein Ozon-Sauerstoff-Gemisch in verschiedenen Formen äußerlich oder innerlich angewendet, um Beschwerden zu lindern. Gleichbedeutend mit Ozontherapie werden die Begriffe Oxyontherapie, Ozonosantherapie und Ozon-Sauerstoffbehandlung verwendet. Die bakterienabtötenden und vireninaktivierenden Eigenschaften des Ozons werden vor allem bei der äußerlichen Anwendung genutzt. Die innere Anwendung von Ozon soll die Sauerstoffversorgung verbessern und die Blutzirkulation in den feinsten Blutgefäßen fördern. Zur Art und Weise, wie Ozon die Durchblutung fördern kann, geben die Anwender verschiedene Erklärungen. Zum einen sollen die roten Blutkörperchen durch Oxidation gleitfähiger werden und den Sauerstoff weniger stark binden. Dadurch soll der Sauerstoff leichter an das Gewebe abgegeben werden können. Eine andere Erklärung lautet, dass das Ozon direkt auf die Nervenbahnen wirkt und die Neubildung von Gefäßen anregen soll. Darüber hinaus soll Ozon zur Aktivierung der Enzyme und - wegen seines Einflusses auf die weißen Blutkörperchen - zur Immunanregung beitragen. Andere Verfechter der Ozonbehandlung sind der Ansicht, Ozontherapie habe eine unspezifische Reizwirkung. Die Stiftung Warentest untersuchte Methode und Wirksamkeit der ‚Ozontherapie‘. Dieses Therapieverfahren beruht auf der Zufuhr des stark antibakteriell wirkenden Ozongases. Der Artikel beinhaltet allgemeine Informationen zum Themenbereich Ozontherapie sowie Informationen zu Geschichte und Entwicklung, Konzept sowie zur Durchführung der Heilmethode. Zudem wird auf die Anwendungsbereiche bzw. die eingesetzten Mittel eingegangen. Dieser Testbericht basiert auf dem Buch „Die andere Medizin – ‚Alternative‘ Heilmethoden für Sie bewertet“, das auch über die Internetseite der Stiftung Warentest zu erwerben ist. Der Test enthält Zusatzinformationen zu Risiken und unerwünschten Wirkungen, die Anwender und ihre Ausbildung sowie zur Plausibilität des Konzepts. Von den Verfechtern der ‚anderen Medizin‘ wird oft ins Feld geführt, dass sich ihre Konzepte mit den Methoden, wie sie in der üblicherweise praktizierten Medizin eingesetzt werden, nicht überprüfen lassen. Die Bewertungen der Stiftung Warentest sind die Schlussfolgerungen aus den im Buch dargelegten Sachverhalten. Welche Schlüsse Sie hinsichtlich Ihrer eigenen Behandlung daraus ziehen, bleibt selbstverständlich Ihnen überlassen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Enzymtherapie Stiftung Warentest Online 1/2006 - Bei der Enzymtherapie sollen eingenommene Enzympräparate das Immunsystem beeinflussen, um gesundheitlichen Störungen entgegenzuwirken. Erkrankungen, die darauf beruhen, dass der Körper ein spezielles Enzym nicht oder nicht ausreichend produziert, versucht man in der konventionellen Medizin zu behandeln, indem man das Fehlende zuführt. Die hier zu besprechende Enzymtherapie ist aber keine solche Substitutionsbehandlung. Sie geht vielmehr auf den Mediziner Max Wolf (1885-1975) zurück, der in seinem Forscherleben zunächst eine Mischung aus pflanzlichen und tierischen Enzymen zur Behandlung krebskranker Menschen einsetzte. Spater versuchte er auch, damit den Alterungsprozess aufzuhalten und stellte bei der Behandlung mit Enzymen einen positiven Effekt auf eine Reihe von Erkrankungen fest. Auf Wolfs Arbeiten beruft sich auch das deutsche Unternehmen Mucos Pharma, das seit 1960 Enzymkombinationsprodukte herstellt und zugelassene Präparate für diese Therapierichtung anbietet. Der Verein ‚Medizinische Enzymforschungsgesellschaft‘ ist eine Gründung von Max Wolf. Die Stiftung Warentest untersuchte Methode und Wirksamkeit der ‚Enzymtherapie‘. Dieses Therapieverfahren versucht mit Enzympräparaten das Immunsystem zu beeinflussen und Störungen entgegenzuwirken. Der Artikel beinhaltet allgemeine Informationen zum Themenbereich Enzym-Therapie sowie Informationen zu Geschichte und Entwicklung, Konzept sowie zur Durchführung der Heilmethode. Zudem wird auf die Anwendungsbereiche bzw. die eingesetzten Mittel eingegangen. Dieser Testbericht basiert auf dem Buch „Die andere Medizin - ‚Alternative‘ Heilmethoden für Sie bewertet“, das auch über die Internetseite der Stiftung Warentest zu erwerben ist. Der Test enthält Zusatzinformationen zu Risiken und unerwünschten Wirkungen, die Anwender und ihre Ausbildung sowie zur Plausibilität des Konzepts. Von den Verfechtern der ‚anderen Medizin‘ wird oft ins Feld geführt, dass sich ihre Konzepte mit den Methoden, wie sie in der üblicherweise praktizierten Medizin eingesetzt werden, nicht überprüfen lassen. Die Bewertungen der Stiftung Warentest sind die Schlussfolgerungen aus den im Buch dargelegten Sachverhalten. Welche Schlüsse Sie hinsichtlich Ihrer eigenen Behandlung daraus ziehen, bleibt selbstverständlich Ihnen überlassen. Alle Angaben ohne Gewähr.

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