ausreichend (4,0)
2 Tests
05/2006
(gut)
- Art: E-Piano
Heft 6/2006 Platz 2 von 2 |
3 von 6 Punkten
„Plus: preiswert; Piano-Klang okay. |
|
Heft 5/2006 6 Produkte im Test |
ohne Endnote
„Als preiswertes Einsteigerinstrument bietet das P-70 eine gute graduiert gewichtete Hammermechanik-Tastatur, die sich angenehm spielen lässt, und einen einfach strukturierten, aber gut klingenden Piano-Sound. ...“ |
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Meinungen (1)
Für Anfänger geeignet
testitnow schreibt am :
(gut)
Vorteile:
Toller Klang
Nachteile:
kein Metronom
Das Yamaha P-70 ist durch den niedrigen Preis, die wenigen Funktionen, die es sehr übersichtlich zu bedienen machen, und den gute Klang wie für Anfänger geschaffen. Ich hab es jetzt seit fast 5 Jahren und ich war immer mit ihm zufrieden, allerdings werde ich demnächst auf ein Klavier umsteigen.
Für Auftritte etc. ist es aber nicht zu empfehlen, weil dafür die Lautstärke nicht ausreicht.
Alles in einem gewohnte gute Qualität von Yamaha.
Antworten
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Korg SP250 und Yamaha P70 Beat 6/2006 - immer auszureichen. Die Effekt-Abteilung fällt vergleichsweise schmal aus: Es steht ein Reverb zur Verfügung, der je nach Bedarf zuund abgeschaltet werden kann. Yamaha kommuniziert es ganz ehrlich: Das P70 ist primär ein Einsteigergerät und soll sich an dieser Stelle auch nicht mit dem Korg SP-250 messen. Die sehr einfache Bedienung, eine durchaus gute Tastatur, integrierte Boxen und eine Hand voll Preset-Songs stehen dem Übenden zur Verfügung. Wer allerdings etwas mehr Ambitionen hegt, sollte
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Unsere neueste Meinung erschien am 17.02.2012.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
yamaha.com
finden.
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