sehr gut (1,1)
5 Tests
02/2008
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- Anwendungsbereich: Tonbearbeitung
- Typ: Kleinmixer
- Technologie: Digital … mehr Infos
Heft 2/2008 Einzeltest |
5,5 von 6 Punkten
„Plus: transparente Class-A Mic-Preamps; SSM-Kompressor; 5.1-Surround-Unterstützung; gute DAW-Integration via Mackie-Protokoll. |
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1/2008 Einzeltest |
ohne Endnote
„Die Pulte der n-Serie sind keine Neuerfindung |
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2/2008 Einzeltest |
ohne Endnote
„Redaktionstipp“ „Das Yamaha n12 überzeugt als integrierte Recordinglösung und stellt eine perfekte Symbiose aus Audio-Interface und Mischoberfläche dar. Die 12 Kanäle lassen sich praxisnah einsetzen und so ist es auf jeden Fall schon mal möglich, mit den 12 Inputs komplette Drumsets aufzunehmen ... und eine Recording Session im Overdubverfahren durchzuführen. Natürlich kann man mit dem n12 alle 12 Kanäle direkt auf 12 getrennte Spuren aufnehmen. ...“ |
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1/2008 Einzeltest |
2 Sterne („sehr gut")
„Das n12 scheint für ambitioniertes Homerecording als auch für den Live-Betrieb ein sehr interessantes Konzept darzustellen, bietet es doch nahezu alle Funktionen, die für den Recording-Alltag wichtig sind. Man muss sich zwar mit dem System erst anfreunden, hat man diese Phase jedoch hinter sich gebracht, so überzeugt das n12 vor allem in der entspannten Bedienung und der Geschwindigkeit, mit der man arbeiten kann. ...“ |
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Heft 9/2007 Einzeltest |
„überragend“ (Mittelklasse)
Preis/Leistung: „sehr gut“ „... Funktionalität, Ausstattung und Bedienung sind innovativ und in ihrer Gesamtheit bislang einzigartig. Die Symbiose aus Soft- und Hardware kann nur als gelungen bezeichnet werden. ...“ |
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Power unter der Haube Music & PC 1/2008 - Bei den beiden Pulten der n-Serie geht es nicht bloß ums Mischen – wenn ohnehin schon alles digital ist, dann kann man auch gleich einen Computer dranhängen, der die digitalen Signale aufnimmt. Beim n12 wird die Verbindung über Firewire hergestellt, der dafür von Yamaha bereitgestellte Treiber ist ein mLAN-Derivat. Die Einrichtung ist glücklicherweise anwenderfreundlicher als bei mLAN gelungen und funktionierte beim Test-Setup auf Anhieb. Das mitgelieferte Steinberg Cubase AI 4 – eine
Yamaha n12 Beat 2/2008 - zwischen denen der Anwender dann entweder zum Vergleich der Mischung umschalten, die er aber ebenso zum Abhören eines 5.1-Mix verwenden kann. Mit dem n12 ist Yamaha eine wirklich überzeugende Symbiose aus digitalem Mischpult mit analoger Haptik, Audio-Interface und DAW-Controller gelungen. Die Möglichkeiten der Fernsteuerung sind zwar auf vergleichsweise wenige Track- und Transportfunktionen beschränkt, dennoch lässt sich mit dem n12 zusammen mit Cubase AI recht flüssig arbeiten. Besonderes Lob
Tests zu ähnlichen Produkten: Korg Zero8, AMS Neve 8816, Dangerous Music 2Bus, Tube-Tech SSA2 B, Yamaha Musikinstrumente MG124CX, Edirol M-16DX, Ecler Evo 5, Vestax PMC-280, SPL - Sound Performance Lab Mixdream 2384, Alesis iMultiMix8USB.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
publila.de
finden.
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Test-Fazit
Fünf Zeitungen testeten das Tonmischpult und konnten sich von seinen durchweg guten Leistungswerten überzeugen.
Das beste Ergebnis, das das
Tonmischpult erzielen konnte, ist die
Note „überragend“ (Mittelklasse), die es von
der Zeitschrift professional audio
(9/2007) bekam. Das Prädikat „Redaktionstipp“ (Musician's Life 2/2008) ist eine weitere
Auszeichnung für das
Tonmischpult. Das Tonmischpult erhielt von der
Zeitschrift professional audio in der Ausgabe 9/2007 die Preisleistungsnote „sehr gut“.
Produktbeschreibung
Yamaha Musikinstrumente Digital Mixing Studio n12
- digitales Mischpult mit analogem Charakter
- IEEE1394- Schnittstelle (FireWire)
- bietet 12 Eingangskanäle
- jeder Mono-Eingang verfügt über einen Klinken- als auch einen phantomgespeisten XLR-Anschluss sowie über einen Kompressor mit "Sweet Spot Morphing"-Technologie
- Hi-Z- Eingang (Anschluss einer E-Gitarre oder eines E-Basses)
- alle Eingänge verfügen über 3-Band-EQ




