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UCB KEPPRA 250/500/1000 Filmtabletten Test

(Nervensystem-Medikament)
12 Meinungen (Befriedigend)
Produktdaten:
  • Anwendungsgebiet: Epilepsie


Stiftung Warentest Online
4/2010
48 Produkte im Test
ohne Endnote

„Auch geeignet bei Epilepsie als Zusatzbehandlung. Noch wenig erprobtes Mittel.“

 
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Meinungen (12)

Wirksamkeit gut - Nebenwirkungen ausgeprägt kim999999 schreibt am :

  (Ausreichend)

Vorteile: mindert die Reizübertragung im Gehirn
Nachteile: erhöhte Vergesslichkeit, zunehmende Apathie, starke Gewichtszunahme, hohes Schlafbedürfnis
Geeignet für: Grand-Mal-Anfälle

Dosis 500mg - 0 - 500 mg
Nach der Einnahme Keine GM - Anfälle mehr, aber starke Gewichtszunahme, ausgeprägtes Schlafbedürfnis und allgemeine Antriebslosigkeit auch noch 2 Jahre nach Behandlungsbeginn. Antworten

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Größte Vorsicht von diesem Psychopharmakum! Quetzal schreibt am :

  (Mangelhaft)

Vorteile: mindert die Reizübertragung im Gehirn
Nachteile: schwere psychische Veränderungen, starker Konzentrationsverlust, erhöhte Vergesslichkeit, erhöhte Selbstsucht des Patienten, zunehmende Apathie

Mein Vater nahm Keppra seit über 1 Jahr täglich 500mg morgens + abends im Rahmen einer so genannten Behandlung gegen einen Hirntumor, seit 3 Monaten nahezu ohne jegliche Medikamente, welche auf das Gehirn wirken.
Besonders schwerwiegend ist die Nebenwirkung des Verlustes seiner Kontrolle über seine Bewegungen und zwar zunehmend schwerer! Nebenwirkungen wie Vergesslichkeit, Aggressivität, ein zunehmend leer wirkender Gesichtsausdruck kamen einher, besonders deutlich ab ca. ½ Stunde nach der Einnahme.
Dieses Medikament macht aus einem Menschen eine Art Zombie. Der Charakter wird unbeherrschter, selbstsüchtiger.
Solange der Mensch noch etwas Denken kann, verursacht dieser Stoff eine psychische Abhängigkeit. Der Mensch reagiert aggressiv darauf, wenn man ihm diesen Stoff verweigern will. Das einzig Positive daran ist, dass der Patient nicht nach einer steigenden Dosis verlangt und vielleicht, dass frei liegende Nerven so weit blockiert werden, dass dauerhafte Vibrationen des Körpers unterdrückt werden.

Ich kann nur raten: Hände weg von diesem Stoff bzw. so wenig wie irgend möglich! Ein bisschen starkes Zittern ist kein Grund zur Panik. Es ist für Kranke natürlich!
Es gibt jede Menge deutlich schonendere natürliche Beruhigungsmittel, denen man besonders im Anfangsstadium eine gute Chance geben sollte!
Jeder Mensch hat starke Selbstheilungskräfte und für nahezu alles ein gutes Rezept, wenn man sein Immunsystem optimiert!

Es ist erstaunlich, wie ein so wenig erforschtes Medikament mit so starken Nebenwirkungen auf die deutsche Heilmittelliste kommen kann! Antworten

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Kula schreibt am :

Wenn man das liest, kann man Angst bekommen. Aber es ist nun mal so. Meine Frau muss das Medikament seit August nehmen, aber Die Ärzte Vertrauen nicht Darauf was ein Patienten sagt. Sie wissen es ja besser!! Meine Frau liegt im Krankenhaus mit schwerem Asthma. Sie bekommt kaum Luft seit mein Frau Keppra nimmt. Keppra ist soooo gut.
Man sollte es vom Mark nehmen. Aber dafür gibt es Kein Gesetz. Antworten

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Keppra 500 monic61 schreibt am :

  (Sehr gut)

Vorteile: Vergesslichkeit nimmt ab, Konzentration ist besser, Schutz vor Psychosen, gut verträglich

Nehme seit ca.1Jahr Keppra 500mg +Mylepsinum. Keppra hat mir sehr stark geholfen, die Anfälle sind viel weniger und ganz leichte geworden. Keppra hat mir mein Selbstbewusstsein wiedergegeben was ich 20 Jahre mit carbamazepin verloren hatte. Allerdings nehme ich die Tabletten nicht zu der Menge und nicht zu den Zeiten ein, was mir die Ärzte vorgeschrieben hatten. Ich kann Keppra nur am Abend und kurz vorm Schlafen gehen einnehmen (ist wie eine Schlaftablette für mich). Ich denke Erwachsene müssten das selbst rausfinden und aus anderen Berichten entnehme ich das sind Sie für Kinder anscheinend zu stark.
Solche Eltern sollten mit dem Arzt sprechen und bis dahin selbst entscheiden welche Menge und zu welchen Zeiten die Medikamente eingenommen werden.
Etwas agressiver bin ich an manchen Tagen allerdings auch.
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