Meinungen (20)
Mehr schlecht als recht
Madjam schreibt am :
(mangelhaft)
Vorteile:
Einfache Bedienung,
Karten und Darstellung
Nachteile:
Arbeitet langsam,
unbrauchbarer Akku,
Helligkeitsregelung mangelhaft
Geeignet für:
Auto
Hatte das Gerät als Garantie-Ersatz erhalten, nachdem ich mein NV-U92TC ganze dreimal wegen diversen Fehlern eingeschickt hatte.
Leider war auch das 93er ein Montagsmodell.
- Helligkeitssensor defekt. Display wird auch bei voller Sonneneinstrahlung nicht über ca. 75% geregelt. Muss die Helligkeit bei schönem Wetter über ein Untermenü manuell einstellen um überhaupt noch was sehen zu können. Das nervt extrem.
- "Position Plus" (Druck- und Beschleunigungssensoren) ausgefallen nach 3 Monaten ausgefallen. (gleiches Problem auch schon beim 92er)
- Akkulaufzeit nach 6 Monaten nur noch unbrauchbar. Nach voller Ladung noch 10 Minuten Laufzeit, danach verabschiedete sich das Navi mit "low batt".
Wirklich schade wenn man bedenkt dass das Navi ansonsten ein sehr gutes Display und eine sehr ansprechende, übersichtliche Oberfläche aufweist. Hier können sich auch aktuelle Navis noch eine Scheibe abschneiden! Man bedenke die Grafik der Tomtom's, die teilweise ans Amiga-Zeitalter erinnern. ;-)
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Sony NV-U93TC
wolf41 schreibt am :
Hallo Sony User
Kann mir jemand sagen, welches Kartenmaterial Sony benutzt? "Teleatlas" oder anderer Provider?
Wie oft gibt es kartenupdates und was kosten diese?
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p88l schreibt am :
Sony ist Navigon, so Navteq Karten. Sony macht keine neue PND's mehr.
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p88l schreibt am :
http://www.pocket-lint.co.uk/news/news.phtml/14079/15103/sony-withdrawing-gps-market-europe.phtml
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Einschätzung unserer Autoren
Sony NV-U93 TC
Tücken des Alltags
So glänzend das Display und die Nutzung des üppigen Platzangebots beim Sony NV-U93TC ist, im Alltag stolpert man jedoch bei ihm über die ein oder andere Tücke. User berichten zum Beispiel von einem extrem verzögerten GPS-Empfang, der schon nicht mehr in Minuten, sondern im Viertelstundentakt gemessen werden muss. Ebenfalls bemängelt wird das Fehlen eines Fahrspurassistenten und die mitunter suboptimale Freisprechanlage. Während sie für den Fahrer in der Regel eine gute Sprachqualität liefert, ist der Empfang beim Gegenüber manchmal sehr gestört.
Das Saugnapf-Halterungssystem des Sony NV-U93TC hingegen scheint den Tücken des Alltags wie zum Beispiel holprigen Straßen oder stark strukturierten Armaturenbrettern zu trotzen. Doch zu früh gefreut: Bei einem Preis von immerhin 259 Euro (
amazon) muss man ein Ladegerät separat dazukaufen. Auch hier hat Sony nicht so richtig an die Alltagstauglichkeit seines Navis gedacht – beziehungsweise vermutlich einfach nur den Preis drücken wollen.
Autor: Wolfgang
1 Kommentar
Sony NV-U93 TC
Üppiges Display – übersichtliche Darstellung
Das Sony NV-U93TC kommt mit einer üppig dimensionierten Displaygröße von 4,8 Zoll daher, die jede Menge Platz bietet für die Darstellung der Routennavigation und von Zusatzinformationen – und das Platzangebot optimal nutzt. Die schiere Größe ist nämlich manch einem Konkurrenten schon zum Verhängnis geworden. So werden bei ihnen zum Beispiel Informationen oder Abbiegepfeile auf Kosten der Kartendarstellung entweder unterhalb / oberhalb der Karte oder an der Seite eingeblendet – und zwar so, dass dadurch die Karte merklich beschnitten wird beziehungsweise nur ein kleiner Kartenausschnitt sichtbar bleibt.
Nicht so beim Sony NV-U93TC. Bei ihm sind die zusätzlichen Symbole / Informationen so über die Karte gelegt, dass diese noch darunter zu erkennen ist. Der Vorteil liegt auf der Hand: Der Überblick über den Streckenverlauf bleibt gewahrt und das große Display kann seine Stärken im Raumangebot voll ausspielen. Das Darstellungsprinzip verleitet eher dazu, zu viele Symbole / Informationen einzublenden, so dass darunter die Übersichtlichkeit leidet.
Allerdings fragen sich einige User, warum bei soviel zur Verfügung stehendem Platz Sony auf eine Anzeige der aktuellen Geschwindigkeit verzichtet hat. Diese wird nämlich nur dann eingeblendet, wenn die Zielführung nicht aktiviert ist – ein Umstand, über den schon so mancher den Kopf geschüttelt hat.
Autor: Wolfgang
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