sehr gut (1,1)
16 Tests
06/2006
(sehr gut)
- Features: Profigerät
- Optischer Zoom: 12x
- Gewicht: 2000 g
- Monitorgröße: 3,5"
- Digitaler Zoom: 1x
- Abmessungen / B x T … mehr Infos
Heft 4/2006 Einzeltest |
1,6 (5 von 6 Punkten)
„Mit der FX1 bietet Sony einen guten und preiswerten Einstieg in die semiprofessionelle HD-Produktion. Allerdings eignet sich die Kamera eher für die (HD) TV-Produktion als für das elektronische Kino.“ |
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Heft 2/2006 Einzeltest |
„gut“ (88 von 100 Punkten)
„... Aufgrund der hohen Bildqualität werden auch die Begabungen Ihres PCs bis aufs Äußerste gefordert - ohne Drei-Gigahertz-Prozessor und mindestens einem Gigabyte Arbeitsspeicher wird die Bildbearbeitung zur Qual. ...“ |
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Heft 2/2006 Platz 3 von 6 |
„sehr gut“ (81 von 100 Punkten)
Preis/Leistung: „sehr gut“ „Der Profi unter den Amateuren. Als Topmodell steht der FX 1 über dem VX 2100. Dem ist er nur bei der DV-Bildqualitäten nicht gewachsen. Seine HDV-Qualitäten und seine erweiterten Einstellmöglichkeiten stellen den VX 2100 allerdings weit in den Schatten.“ |
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Heft 10/2005 Platz 1 von 2 |
„sehr gut“ (82 von 100 Punkten)
Preis/Leistung: „sehr gut“ „Plus: extrem scharfes Bild; viele Profi-Funktionen; separater Zoomring; sehr guter Klang; nimmt DV und HDV auf.“ |
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Heft 5/2005 Einzeltest |
ohne Endnote
„Plus: sehr gutes Bild; viele manuelle Funktionen; HDV- und DV-fähig... Minus: Low-Light-Leistung nicht optimal.“ |
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Heft 2/2005 28 Produkte im Test |
„hervorragend“
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Heft Nr. 121 (7-8/2006) 2 Produkte im Test |
ohne Endnote
„... Somit ist die Aufzeichnung auf HDV im Konsumerbereich tatsächlich ein akzeptabler Kompromiß und stellt den FX1 im Vergleich mit dem HVX200E eigentlich als HD-Schnäppchen dar. ...“ |
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Heft Nr. 115 (7-8/2005) Einzeltest |
ohne Endnote
„Nach Abschluß dieser ernüchternden Bildanalyse erinnert man sich unwillkürlich an den Satz ‚weniger ist manchmal mehr‘. DV-Material wird grundsätzlich mit weitaus größeren Sicherheitsreserven abgespeichert. ...“ |
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5/2005 Einzeltest |
„sehr gut“ (8,0 von 10 Punkten)
„Die hochauflösende Video-Handycam HDR-FX1 von Sony gehört zu den besten Geräten in dieser Preisklasse.“ |
Zum Test
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Heft 6/2005 Einzeltest |
„sehr gut“ (90 von 100 Punkten)
„Die HDV-Kamera von Sony ist auf jeden Fall zukunftssicher. ... im DV-Modus und bei weiniger Licht wird der FX1 dem hohen Anspruch nicht gerecht.“ |
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Heft Nr. 112 (1-2/2005) Einzeltest |
ohne Endnote
„... Hiermit haben Amateure erstmals annähernd Anschluß an die Profitechnik gefunden.“ |
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Heft 1/2005 Einzeltest |
„sehr gut“ (94 von 100 Punkten)
„Plus: scharfes HDV-Bild; umfangreiche Ausstattung; satter Automatikton. |
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Heft 1/2005 Einzeltest |
ohne Endnote
„... Im HDV-Modus liefert sie die besten Bilder, die eine Konsumerkamera jemals geliefert hat. ...“ |
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Heft 6/2004 Einzeltest |
ohne Endnote
„Über den neuen Sony lassen sich jede Menge Superlative ausschütten, doch bleiben wir sachlich: Die Sony HDR-FX1 ist der erste ernstzunehmende Pionier der herandämmernden HDV-Ära. ...“ |
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Heft 1/2005 Einzeltest |
„sehr gut“ (85 von 100 Punkten)
„Plus: perfektes Bild bei Tageslicht; viele Profi-Features; macht echte 16:9-Aufnahmen. |
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Heft 12/2004 Einzeltest |
„sehr gut“ (85 von 100 Punkten)
„Der erste HDV-Camcorder von Sony hat sich stehende Ovationen verdient - nicht nur wegen seiner extrascharfen Bilder, sondern auch wegen seiner innovativen Features. ...“ |
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Meinungen (1)
FX1 mach Top HDTV Aufnahmen
Benutzer schreibt am :
(sehr gut)
ich bin sehr zufrieden mit der FX1. Tolle Handhabung und sensationelle Qualität.
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Der König der Filmer Videoaktiv Digital 2/2006 - mehr aus den eher schwachen Bässen heraus, was seinen Aufnahmen einen leicht druckvolleren Klang verleiht. Im Gegenzug leistet er sich minimal mehr Laufwerksgeräusche, die den Zuhörer vor allem in leisen Passagen nerven. Exzellent: Beide Mikros besitzen eine deutliche Stereowirkung. Auch im Klang ähneln sich die beiden HDV-Cams. Beiden gemein sind die im Zusammenspiel mit den Bässen stets etwas zu scharfen Höhen. Sony 1 E/Sony 1 E Bridge-Camcorder heißen Modelle, die in der Profi-Welt ebenso gut
Aufbruch in neue Welten videofilmen 1/2005 - speichern zu können, muß HDV auch entsprechend stärker als DV komprimiert werden. Dies geschieht mit einer MPEG2-Kodierung, die nur jedes sechste Bild speichert und ansonsten lediglich Bildveränderungen registriert. Hier unterscheidet sich der Sony HDR-FX1 wie schon in der Pixelzahl ein weiters Mal deutlich von professionellen HD-Kameras. Diese speichern auch im hochauflösenden Modus weiterhin Bild für Bild. Für das HDV-Bild benötigt der Sony HDR-FX1 natürlich auch spezielle Aufnahme-Chips.
Tests zu ähnlichen Produkten: Canon MVX 750i, Canon MVX 700 i, Sanyo Xactiv Digital Movie VPC C1EX, Sony DCR-PC 350 E, JVC GR-DZ 7 EX, Sharp VL-Z 700 S, JVC Everio GZ-MC200EX, Sanyo Xacti Digital Movie C4, Panasonic NV-GS 150 EG, Panasonic NV-GS 75 EG.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
mh-kameraverleih.de
finden.
Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten zum Thema Sony HDR-FX 1.
Test-Fazit zu Sony HDRFX1
Insgesamt wurde das Camcorder Profigerät von
zwölf Zeitschriften auf den Prüfstand
gestellt und im Schnitt positiv beurteilt, da nur gute Werte an
den Testkandidaten vergeben wurden.
Die höchste Wertung, die dem
Sony HDR-FX 1 von den Testern
zugestanden wurde, ist die Note „hervorragend“ von
der Zeitschrift videofilmen
in der Ausgabe 2/2005. Wie teuer ein Produkt hinsichtlich seiner Qualität ist, gibt die Preisleistungsnote an. In Bezug darauf erhielt das Camcorder Profigerät von der Zeitschrift Videoaktiv Digital in der Ausgabe 2/2006 die Note „sehr gut“.
Die
Zeitschrift HD+TV gestand dem Produkt in der
Ausgabe 2/2006 lediglich die Note „gut“ (88 von 100 Punkten) zu
und diese Bewertung bildet zugleich das schlechteste
Ergebnis.
Mit dem HDR-FX1 von Sony, einem Camcorder für professionelle Aufnahmen, gelingen im Bereich des hochauflösenden Fernsehens tolle Bilder. Das Gerät zeigte eine bedienfreundliche Handhabung sowie eine sehr ordentliche Ton- und Bildqualität. Das aufgenommene Bildmaterial wird im 1080i-Format ausgegeben, dass heißt das es mit einer Auflösung von 1440 x 1080 Bildpunkten aufgezeichnet wird. Bei längeren Videodrehs ist das Gewicht von nur 2,2 Kilogramm nicht mehr ruhig zuhalten - eine Schulterhalterung würde da Abhilfe schaffen. Mit dem Farbsucher und dem kontraststarken 3,5-Zoll-Display können die Objektive anvisiert werden, leider zeigt das Display in seiner Vorschau nicht das tatsächlich aufgenommene Bild. Profis werden die Vielzahl an manuellen Einstellungen zu schätzen wissen und können ihrer Fantasie freien lauf lassen. Selbst bei schwachem Licht und Nachtaufnahmen ist eine gute Durchzeichnung der Objekte zu beobachten. Und mit dem 12fachen optischen Zoom sind auch weitentfernte Motive kein Problem. Zu bemängeln sind jedoch der recht schwache Akku und die fehlende Bearbeitungssoftware, an der Sony gespart hat. Für den Verbraucher fallen dann nochmal Extrakosten an.
In der MacUp (4/2006) schreibt man unter anderem über den Proficamcorder von Sony: "Die Farbwiedergabe ist exzellent, aber bei Bewegungen zeigen sich die feinen Linien des Interlace-Verfahrens."










