befriedigend (3,0)
6 Tests
12/2005
(gut)
- Typ: DVD-Camcorder
- Optischer Zoom: 20x
- Gewicht: 440 g
- Monitorgröße: 2,5"
- Digitaler Zoom: 800x
- Abmessungen / B x T … mehr Infos
Heft 4/2005 Platz 5 von 5 |
„befriedigend“ (62 von 100 Punkten)
„Plus: guter Ton; kompakte Form; großer Zoombereich. |
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Heft 5/2005 Platz 7 von 10 |
„befriedigend“ (55 von 100 Punkten)
Preis/Leistung: „gut“, „Kauftipp“ „Das günstige Einsteigergerät klotzt mit 20fach-Zoom - die teureren Modelle bieten nur zehn - oder zwölffach. Außerdem hat der Touchscreen das klassische 4:3- statt des 16:9-Formats der größeren Schwestermodelle. ...“ |
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Heft Nr. 118 (1-2/2006) Einzeltest |
„befriedigend“
„... Etwas mehr Farbsättigung wäre wünschenswert. Dafür liegt der Kontrast auf hohem Niveau. Die Lichtempfindlichkeit ist nicht überragend aber angesichts des kleinen CCD-Chips ordentlich. ...“ |
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Heft 1/2006 Platz 2 von 3 |
„befriedigend“ (71 von 100 Punkten)
„... Mit manuellen Einstellmöglichkeiten und Anschlüssen ist er aber mager ausgestattet, dafür können die Szenen schon im Camcorder umgestellt und bearbeitet werden. ...“ |
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Heft 12/2005 Platz 6 von 9 |
„befriedigend“ (71 von 100 Punkten)
„Der DVD-Camcorder zum Schnäppchenpreis: ein attraktiver Preis und das 20fache Zoom machen die magere Ausstattung wett.“ |
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Heft 11/2005 Platz 7 von 8 |
„durchschnittlich“ (46%)
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Meinungen (3) zu Sony DCR-DVD 92 E
Scheibchenweise VIDEOAKTIV 5/2005 - verzichten die günstigen DVD-Camcorder mittlerweile komplett auf den Computeranschluss (USB 2.0). Seit Sony vor zwei Jahren in den Markt der DVD-Cams zugestiegen ist, erreichte diese Gerätegattung wertmäßig bereits einen Marktanteil von sechs Prozent. Sony macht mit DVD-Cams ungefähr doppelt so viel Umsatz wie Panasonic. Das Schlusslicht bildet DVD-Cam-Erfinder Hitachi, der mit diesem Line-up bereits in die fünfte Generation startet. Das Spitzenmodell unter den vier Geräten ist der DZ-GX 20 mit
Instant Video videofilmen 4/2005 - die gleichen Regeln wie bei den Sony-Kameras. Im Computer: Beide Hersteller liefern Software mit, um die Kameras mit dem Computer zu verbinden. So können Aufnahmen von der Scheibe via USB (nicht Sony DCR-DVD92 und DVD202) auf die Festplatte übertragen, dort nachbearbeitet und wieder mit dem DVD-Camcorder aufgenommen werden, der dann wie ein gewöhnlicher DVD-Brenner funktioniert. Panasonic nutzt die Programme DVD-Movie Album 4.1 und DVDfun Studio 2.2 für das Capturen, Bearbeiten und das
Preiswertes DVD-Recording Videomedia Nr. 118 (1-2/2006) - DVD-Camcorder sprechen vorrangig den Einsteiger an. Deshalb sollte sich die Preisgestaltung deutlich daran orientieren. Sony trägt dem Rechnung und vertreibt den DCR-DVD92 für 670 Euro. Trotzdem wartet das Gerät mit einer ganz guten Ausstattung auf. Wir haben uns den Trendsetter einmal genauer angesehen.
Tests zu ähnlichen Produkten: Panasonic VDR-M 75 EG, Hitachi DZMV 750 E, Panasonic VDR-M 55EG, Hitachi DZ-MV 730 E, Hitachi DZ-GX 20 E, Canon MVX45i / MVX40, JVC GZ-MC 40, Sony HDR-HC1E, Samsung VP-D 6550i DuoCam, Sanyo Xacti VPC-C5.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
fnet.de
finden.
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Test-Fazit zu Sony DCRDVD 92 E
Der Camcorder wurde von
fünf Magazinen hinsichtlich
seiner Leistungswerte sorgfältig überprüft und mit durchschnittlichen Werten bedacht (Durchschnittsnote
3,0).
Die höchste Wertung, die dem
Sony DCRDVD 92 E von den Testern
zugestanden wurde, ist die Note „befriedigend“ (55 von 100 Punkten) von
der Zeitschrift VIDEOAKTIV
in der Ausgabe 5/2005. Außerdem darf sich der Sony DCRDVD 92 E mit der Auszeichnung „Kauftipp“ (VIDEOAKTIV 5/2005)
schmücken. Die Preisleistungsqualität wurde von der
Zeitschrift VIDEOAKTIV
(5/2005) mit der Note „gut“ beurteilt.




