gut (2,2)
30 Tests
11/2009
(gut)
- Typ: Digitale Spiegelreflexkamera
- Auflösung: 14 MP
- Gewicht: 700 g
- Speichermedium: MicroDrive (MD), …
- Displaygröße: 2,5"
- Sensortyp: CMOS … mehr Infos
Heft 8/2009 Platz 30 von 31 |
87,29%
Bildqualität: 91,21%; |
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Heft 6/2009 Platz 17 von 17 |
„gut“ (65%)
Bildqualität (50%): 78%; |
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8/2008 Einzeltest |
„gut“ (2,3)
„Recht große, schwere und teure Kamera. Für Neueinsteiger wenig interessant.“ |
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Heft 7/2008 Platz 17 von 29 |
56,5 von 100 Punkten
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Heft 4/2008 Platz 7 von 9 |
„gut“ (83 von 100 Punkten)
Preis/Leistung: "befriedigend" „Die Sigma verzichtet auf ‚Schnickschnack‘ wie etwa auf Motivprogramme und richtet sich klar an ambitionierte Fotofreunde.“ |
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Heft 8/2007 Platz 3 von 3 |
„befriedigend“ (2,59)
Preis/Leistung: „angemessen“ „... Sigma setzt bei der ‚SD14‘ auf die Foveon-Technik. Dabei werden die Grundfarben auf mehreren Ebenen des Aufnahmesensors aufgenommen. Das soll für besonders detailreiche und farbechte Fotos sorgen. Tatsächlich waren auf den Aufnahmen der Sigma etwas mehr Details zu erkennen ...“ |
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Heft 6/2007 Platz 6 von 6 |
„gut“ (2,4)
„Schwere Kamera mit besonders hoher Auflösung. Insbesondere bei Iso 100 sehr geringes Bildrauschen, Rohdatensoftware mitgeliefert. Aber Blaustich, langsam, nur mäßiger Monitor, keine Dauerbelichtung ...“ |
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Heft 1/2010 2 Produkte im Test |
ohne Endnote
„... Die SD14 kann neben den Sigma-eigenen RAW-Dateien auch (nicht parallel!) Fotos im JPEG-Format (in verschiedenen Größenabstufungen) speichern. Im guten Durchschnitt liegen der Autofokus mit fünf Sensoren und die Bildfrequenz. Als Staubschutz vor dem Sensor dient ein Schutzglas. ...“ |
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Heft 2/2009 Platz 10 von 10 |
„gut“ (64%)
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Heft 1/2009 Einzeltest |
ohne Endnote
„... Von der unverbindlichen Preisempfehlung der SD14 sollte man sich nicht abschrecken lassen, der Straßenpreis des Auslaufmodells liegt mittlerweile erheblich niedriger.“ |
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Heft 10/2008 Platz 10 von 10 |
„gut“ (64%)
„Pro: gutes Rauschverhalten, keine Farbartefakte, relativ großer Pentaprismasucher, Blitzsynchronbuchse, optionaler Batteriegriff. |
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Heft 7/2008 27 Produkte im Test |
„gut“ (64%)
„Bei der Bildqualität erreicht die mit einem Vollfarbsensor ausgestattete SD14 sehr gute Ergebnisse - die Geschwindigkeit zieht die Gesamtwertung nach unten.“ |
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Heft 3/2008 Platz 11 von 12 |
68 Punkte
„... Die bislang dritte Sigma-SLR mit dem Dreischichten-Sensor von Foveon lässt die Verwandtschaft zu den Vorgängermodellen erkennen, wirkt aber insgesamt gefälliger. ...“ |
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Heft 1/2008 Platz 10 von 10 |
„gut“ (64%)
„Pro: Hoher Wirkungsgrad der Auflösung, gute Farbauflösung, 98-Prozent-Sucher. |
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Heft 12/2007 Platz 7 von 8 |
„befriedigend“ (2,59)
Preis/Leistung: "befriedigend" „Die SD 14 arbeitet als einzige Kamera mit einem Vollfarben-Bildsensor. Die außergewöhnliche Bildqualität kann aber nicht über den zu langsamen Autofokus hinwegtrösten.“ |
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…
weitere Tests (15) |
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Meinungen (7)
Schönwetterkamera
didier schreibt am :
(ausreichend)
Vorteile:
Gute Auflösung,
Gute Bildbearbeitungsmöglichkeiten
Geeignet für:
Kunst,
Portraits
Ich bin:
Hobby-Fotograf
Für Mode-Aufnahmen im Studio,Details in der Natur,Land-
schaft ideal.Haupsache,das Objekt bewegt sich kaum.Dann sind die Aufnahmen exelent in Farbe und Schärfe. Für den Schnappschuß ist das Gerät nicht geeignet,die Bearbeitungszeit ist besonders im RAW-Modus extrem lang für eine Kamera dieser Preisklasse. An einem Regentag nimmt man besser Canon 400D,denn mit der SD14 sind alle Bilder verwackelt.
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dr schreibt am :
Das ist eine Standpunktsfrage und eine Frage der (lichtstarken) Objektive. Gerade bei 'schlechten' Wetter sind aufgrund des Lichtes die Motive sehr interessant. Mit manueller Kontrolle der Belichtung gibt es fast keine Lichtsituation, die man mit der SD14 nicht bewältigen könnte. So gesehen: ein zuverlässiger Wegbegleiter!
Ein paar Beispiele hier: photoforum.ru/user/21156
Was zu verbessern ist: schneller, exakter Autofokus, wesentlich weniger Stromverbrauch, schnellere Bildspeicherung (JPG braucht man nicht wirklich), perspektivisch ein paar Byte mehr für die Auflösung.
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Sigma SD14 Stiftung Warentest Online 8/2008 - Sigma SD14 Die ursprünglich mit Spannung erwartete Sigma SD14 wurde den vielen Vorschusslorbeeren nicht gerecht. Zwar ergab der Sehtest mit hochwertigen Festbrennweiten und Prüfungen direkt auf Bildchip „gute“ Noten (das abgebildete Set-Objektiv hatten wir noch nicht im Test) und die Auflösung ist spitze, doch in den wichtigen Punkten Farbwiedergabe und Bildrauschen ist die SD14 nur Mittelmaß: Die Bilder zeigen einen deutlichen Blaustich. Nur in der geringsten Empfindlichkeitsstufe (ISO 100) ist
DSLRs unter 1000 Euro DigitalPHOTO 8/2009 - garantiert aber einen Detailreichtum, der seinesgleichen sucht. Diese feinen Details und Abstufungen haben ein enormes Potenzial für Vergrößerungen. Das darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass der X3-Sensor eine effektiv nutzbare Auflösung von dreimal 4,6 Megapixeln liefert. Der extrem günstige Preis der Sigma SD14 erklärt sich durch das unmittelbare Bevorstehen der Nachfolgerin SD15. Die kantige SD14 liegt als solides Werkzeug in der Hand und empfiehlt sich vor allem für Fotografen mit
Tests zu ähnlichen Produkten: Nikon Coolpix S10, Canon PowerShot A710 IS, Olympus µ[mju:]-750, Nikon L-5, Pentax *ist DL2, Olympus FE-150, Canon Digital Ixus 850 IS, Acer CU-6530, Canon Digital Ixus 900 Ti, Olympus FE-170.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
sigma-foto.de
finden.
Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten zum Thema Sigma Foto SD14.
Test-Fazit
Die Stiftung Warentest befand die
Digitalkamera für
„gut“ (2,4), nachdem sie sie
einer gründlichen Überprüfung unterzogen hat, wie in der
Zeitschrift test (6/2007) nachzulesen ist.
22 Zeitungen beurteilten die Digitalkamera, deren Leistungen überwiegend für gut befunden wurde.
Die höchste Wertung, die der
Digitalkamera von den Testern
zugestanden wurde, ist die Note „gut“ (87,29%) von
der Zeitschrift DigitalPHOTO
in der Ausgabe 8-9/2007. Die Preisleistungsnote gibt an, wie hochpreisig das Produkt hinsichtlich seiner Qualität ist. Hier schnitt die Digitalkamera in Zeitschrift PC Magazin (4/2008) mit der Bewertung: "befriedigend" ab.
Die Skala der Qualitätsbewertung des Produkts endet nach
unten mit der Beurteilung 56,5 von 100 Punkten durch
die Zeitschrift COLOR FOTO
(7/2008).
Sigmas digitales Spiegelrelex-Modell konnte die Tester in den Bereichen Handhabung und Betriebdauer überzeugen, zum Teil auch mit ihrer Auflösung. Wie jede DSLR verfügt die SD14 über diverse Bedienelemente wie Funktionstasten, Menü-Cursor und Moduswahlrad. Des Weiteren besitzt sie einen Datenmonitor und einen auf der Rückseite befindlichen 2,5-Zoll-Monitor, der, so die Profi Foto (6/2007), leider nur mit 150 000 Pixel arbeite. Der test (Stiftung Warentest, 6/2007) fiel hingegen die Schwere (790 Gramm) und die hohe Auflösung auf. Ausgestattet mit einem Foveon-X3-CMOS-Bildsensor erreicht die Kamera mit der Einbeziehung der drei Schichten des Senors eine Auflösung von 14 Megapixeln. Die Bilddaten können entweder als JPEG oder RAW auf einer CF-Card I-II abgelegt werden. Die Chip Foto-Video digital (7/2007) lobt das Bedienkonzept und dass die Farbwiedergabe umwerfend sei. Mängel sah die Zeitschrift aber in der Haptik, dem Sucher und im Rauschverhalten. In der Photographie (6/2007) kritisierte man hingegen auftretende Moiré- und Aliasing-Artefakte und lobt die "gute Farbsättigung und Farbbrillanz" in der Grundeinstellung. Zur Berabeitung der Bilddaten hat Sigma die Software Photo Pro 3.0 der Kamera beigefügt.
Über Sigmas DSLR schreibt die Zeitschrift Photographie (6/2007): "... Die Farbwiedergabe und die Auflösung erreichen Spitzenwerte. Mit den Moiré- und Aliasing-Artefakten muss man hingegen leben. Trotz Detailschwächen liefert die Sigma SD14 eine gute Allroundvorstellung."








