Sanyo Xacti VPC-HD1000 Test

(Camcorder mit Speicherkarte)
Xacti HD1000

Gut (2,2) 17 Tests 10/2008
8 Meinungen (Gut)
Produktdaten:
  • Monitorgröße: 2,7"
  • Optischer Zoom: 10x
  • Digitaler Zoom: 10x
  • Gewicht: 311 g
  • Sucher: Kein Sucher
  • Bildsensor: CMOS … mehr Infos


Video-HomeVision
Heft 11/2008
Einzeltest
„gut“

Preis/Leistung: 7 von 10 Punkten

„... ein ausgewachsener Camcorder, der für Home-User gute Qualität bietet.“

 
test (Stiftung Warentest)
Heft 7/2008
Platz 10 von 13
„befriedigend“ (2,7)

Video (40%): "gut" (2,1);
Foto (10%): "gut" (1,8);
Ton (15%): "ausreichend" (3,7);
Handhabung (20%): "befriedigend" (2,9);
Betriebsdauer (5%): "gut" (2,3);
Vielseitigkeit (10%): "befriedigend" (3,2).

 
Audio Video Foto Bild
Heft 7/2008
Platz 8 von 8
„gut“ (2,39)

Preis/Leistung: „günstig“

„Stärken: HDMI-Buchse für den Anschluss an Flachbildschirme.
Schwächen: HDMI-Buchse nur an Docking Station; wenig wirksamer Bildstabilisator; kein Sucher.“

 
video
Heft 2/2008
Einzeltest
ohne Endnote

„Plus: insgesamt gute Bildqualität; sehr leicht und handlich; Anschluss für externe Festplatte.
Minus: leicht verrauschter Ton; Wiedergabe stoppt nach jedem Clip.“

 
c't
Heft 1/2008
8 Produkte im Test
ohne Endnote

„Hohe Auflösung, schwaches Rauschen: Der Sanyo HD1000 wird wie ein Pistolengriff umfasst und speichert AVCHD-kompatible Daten auf Speicherchips.“

 
HiFi Test
Heft 1/2008
Platz 1 von 6
1,2; Spitzenklasse

Preis/Leistung: „gut - sehr gut“, „Testsieger“

„Die Sanyo hat sich in Sachen Bild- und Tonqualität ordentlich gemausert, lediglich die Bedienstruktur ist dem Funktionsumfang nicht mehr in jeder Situation gewachsen. Beide Funktionsweisen, Video und Foto, weisen entsprechende Schwächen auf. Dafür kann die enorm aufgewertete Tonabteilung entschädigen.“

 
MacUp
Heft 1/2008
Einzeltest
Note: 3,1

„Plus: optisches Zoom, Mikrofoneingang, sehr kompakt, lichtstark, gute Farbwiedergabe.
Minus: kein Weitwinkel (Video), mäßiger Bildstabilisator.“

 
camgaroo Videofachmagazin
Heft 6/2007
Einzeltest
ohne Endnote

„Wer viel unterwegs ist und keinen großen Wert auf die Nachbearbeitung seiner Videos legt, für den ist der HD1000 fast ideal. Die Handhabung ist durchweg logisch - die Menüführung weiß zu überzeugen. ...“

 
VIDEOAKTIV
Heft 1/2008
Einzeltest
„gut“ (64 von 100 Punkten)

Preis/Leistung: „gut“

„Plus: extrem kompakt gebaut; gute Lowlight-Qualität.
Minus: stockende Szenenübergägne; sichtbare Kompressionsfehler.“

 
PC Magazin
Heft 12/2007
Einzeltest
„gut“ (4 von 5 Punkten)

„Sanyo setzt bei der HD1000 auf Handlichkeit. Dem Datenproblem begegnet man geschickt mit Auslagerung auf HDD. Insgesamt: ein Winzling mit viel Raffinesse. “

 
Macwelt
Heft 12/2007
Einzeltest
„gut“ (2,2)

„Der kleine und handliche Xacti HD1000 lässt sich leicht bedienen und bietet in Standard-Aufnahmesituationen schöne Ergebnisse. So eignet sie sich hervorragend als Camcorder für die Reise ...“

 
SFT-Magazin
Heft 11/2007
Einzeltest
„gut“ (1,9)

„Plus: Ergonomisches Design; Kompakte Bauform; Bildqualität bei Tageslichtaufnahmen.
Minus: Starkes Rauschen bei Schwachlicht.“

 
Video Kamera objektiv
Heft 5-6/2008
2 Produkte im Test
ohne Endnote

„... Sanyo geht mit der VPC-HD1000 einen Riesenschritt nach vorne, auch wenn sie im Gesamteindruck mit Kameras wie der A40F noch nicht ganz mithalten kann. Als kleine, strandtaugliche Video-Foto-Kombi ist sie jedoch kaum zu schlagen. ...“

 
HomeElectronics
Heft 2/2008
8 Produkte im Test
„gut“

„Klein, aber oho: Der neueste Full-HD-Xacti nimmt die Filmaufgabe ernster als seine Vorgängermodelle und punktet mit guter Schärfe und hellen Lowlight-Bildern. ...“

 
Handys
Heft 1/2008
Einzeltest
„gut“ (81%)

„Die derzeit kleinste FullHD-Kamera der Welt. Mit kleinen Schwächen.“

 
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Meinungen (8)

ernstzunehmender Camcorder Benutzer schreibt am :

  (Sehr gut)

Ich besitze die Xacti HD1000 seit Dezember 2007 und bin hochzufrieden mit dem Gerät.

Was habe ich für Ansprüche?
Ich filme z.B. auf Hochzeiten, im Urlaub, auf Partys, Konzerten oder wenn ich z.B. eine Mini-Doku über unsere Steppenlemminge drehen möchte. Also nur für den Privatgebrauch, als Hobby.

Was muß meine also Kamera können? Akkulaufzeit praxistauglich, möglichst portabel, sehenswertes Bild auch in schlecht beleuchteten Räumen / Dämmerung, gute Fotofunktion (mit Fotoblitz), “hart im Nehmen” (also am Besten Speicherung auf SD-Karte), eingängige Bedienung, Videos im Progressive-Modus (möchte mich nicht mit Deinterlacing, Streifen beim Rendern etc. herumärgern)

Ich habe Sanyo nach der eher mäßigen kurzatmigen Schönwetter-Kamera HD1 (die ich für 1,5 Jahre nutzte) noch eine Chance gegeben und wurde mit der HD1000 nicht enttäuscht:

Videoqualität:
Auf meinem 20 Zoll Samsung 206BW TFT sehen die Videos gestochen scharf aus, die Farben sind äußerst natürlich, der Weißabgleich arbeitet zuverlässig.

Fotoqualität:
4MP-Fotos reichen für eine Vollbild-Ansicht auf meinem Bildschirm mehr als aus, für Abzüge im 10x15 Format sowieso. Ich habe mit meinem alten Foto Pentax Optio S4 ein 2MP-Foto auf 4 DIN-A4 Blätter gestreckt als Poster ausgedruckt, und selbst da hat es im Abstand von 2 Metern gestochen scharf ausgesehen. Durch das 10x optische Zoom sind Vergrößerungen am PC auch nicht nötig. Allerdings entstehen an harten Kontrasten manchmal hellblaue Farbsäume; diese empfinde ich aber nicht als störend, da man sie nur in der 1:1 Ansicht wahrnimmt. In der Vollbild-Ansicht fallen sie kaum auf. Der eingebaute Blitz ist z.B. dem einer Casio Exilim überlegen. Motive werden bei WW bis 4 Meter brauchbar ausgeleuchtet.

Schwachlicht-Qualität:
Eine der großen Stärken der HD1000 ist ihr Objektiv, das eine sensationelle Lichtstärke von 1,8 (WW 38mm Kleinbild) - 2,5 (T 380mm Kleinbild) bietet. In dämmriger Kneipen-Atmosphäre entstehen sehenswerte Videos, die zwar nicht mehr ganz so scharf wie bei Tageslicht sind, aber kaum rauschen. Testweise habe ich in der Nacht nur bei Straßenlaternenbeleuchtung Aufnahmen versucht, und selbst auf diesen kann man noch etwas erkennen. Hier leidet die Schärfe stark. Insgesamt habe ich den Eindruck, die Kamera kann so aufnehmen, wie man in echt sieht, selbst OHNE daß man in den Lowlight-Modus mit 15 B/s geht. Das bombastische Objektiv ermöglicht noch lange Fotos ohne Blitz, wo andere Fotos schon blitzen müssen. So geht die Stimmung nicht verloren.

Autofokus:
Der Autofokus arbeitet bis zu Zimmerbeleuchtung hinunter zuverlässig, wenngleich er etwas langsam auf Schärfeänderungen reagiert. Ich empfinde das eher als Vorteil, da hektisches „Pumpen“ entfällt. Bei „Kneipenatmosphäre“ stellt der Autofokus ebenso scharf, nur dauert es etwas länger, bzw. kann es sein, daß er die Schärfe kurz verliert. Insgesamt ist er als zuverlässig und berechenbar zu bewerten.

Akkulaufzeit:
Ein Beispiel: Der Akku hat auf einer Silvesterparty gereicht für 140 Blitz-Fotos, ca. 40 min 720p-30B/s-Aufnahme, Kamera den ganzen Abend und die Nacht hindurch in Standby, Betrachten aller Fotos und Videos am nächsten Tag auf dem Display, und danach immer noch etwas Reserve. 2 Stunden Videoaufnahme sind möglich – bombastisch.

Geschwindigkeit:
Der Autofokus arbeitet im Foto-Modus recht schnell, ich habe bisher nach über 1500 Fotos noch kein Motiv „verpasst“. Ein großer Vorteil ist der Bereitschafts-Modus: Wenn man bei eingeschalteter Kamera den Bildschirm schließt, verbraucht sie nahezu keinen Strom. Ich habe sie einmal aus Versehen einen ganzen Tag in diesem Modud belassen, und der Akku war danach genauso voll wie vorher. Zum Aktivieren dauert es dann nicht länger, als man zum Aufklappen des Bildschirms braucht.

Bildstabilisator:
Da der Stabi nur elektronisch arbeitet, liefert er nur bis 4x Zoom auf Anhieb tolle Ergebnisse. Ab 4x bis 7x Zoom braucht man eine ruhige Hand, um Verwackler zu vermeiden, und ab 7x Zoom hagelt es oft „Ausreißer“, da der Stabi oft an seine „Korrekturgrenze“ stößt.

Ton:
Der Ton ist klar und verständlich. Selbst auf einem Open-Air-Konzert konnte ich gute Aufnahmen machen. Zusätzlich kann man ein externes Mikro (2,5mm oder 3,5mm Klinke sowie Kopfhörer 3,5mm Klinke) anschließen. Keinerlei Laufwerksgeräusche, da keine beweglichen Teile verbaut sind.

Handhabung / Verarbeitung:
Durch die ergonomische Pistolenform bekomme ich keine Krämpfe o.ä. in der Hand / dem Gelenk. Alle Bedienelemente sind sehr gut zu erreichen. Die Menüs sind aufgeräumt und durchdacht. Die Kamera reagiert ohne Verzögerung auf jegliche Eingaben. Der Zoomschalter sollte beim „Anfahren“ feinfühliger sein (aber Zoomfahrten sollten in guten Videos sowieso nicht vorkommen ;-) ). Durch zahlreiche manuelle Einstelloptionen (z.B. Verschluß, Blende, Weißabgleich, Entfernungsmessung, Belichtungsmessung) kann man auch in schwierigen Situationen noch gut aufnehmen. Ein passiver Blitzschuh ermöglicht die Installation von externen Mikros / Blitzen / Videoleuchten.

Weiterverarbeitung:
Die schlechten Bewertungen bzgl. der Kamera kann ich nicht nachvollziehen, was die Bearbeitung betrifft. Schließlich ist ein Porsche auch kein schlechtes Auto, nur weil man auf Kopfsteinpflaster keine 280 km/h fahren kann. Pinnacle Studio 11 Ultimate importiert die 720p 30/60 Clips ohne Probleme (1080i geht in der Tat nicht). Die Echtzeit-Bearbeitung ist auf meinem Core2Duo E6600 2x2,4 GHz mit 3GB DDR2-RAM und Geforce 8800GTS320 kein Problem. Alpha-Blending-Übergänge, zwei Videospuren oder Farbkorrekturen lassen eine flüssige Bearbeitung zu. Lediglich die sowieso überflüssigen 3D-Übergänge zwingen den PC in die Knie. Wer also eine innovative moderne Kamera nutzt, sollte nicht erwarten, daß die Bearbeitung mit betagter Hardware funktioniert.

Ich hoffe, mein ehrlicher, teils kritischer Bericht hilft euch bei der Kaufentscheidung. Antworten

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Re: ernstzunehmender Camcorder Benutzer schreibt am :

@Lupus: Hallo Lupus
Danke für Deinen Bericht, habe die Camera heute bekommen und schon die ersten Testfilme und Bilder gemacht, ich bin über die gute Qualität der Filme und Bilder erstaunt. Antworten

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Re: ernstzunehmender Camcorder obi schreibt am :

@Lupus: bitte melde dich mal bei mir, denn ich kann kein film in 16:9 sehen und speichern aufDVD oder CD. Hab einen IMac mit OS X 10.5 Antworten

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Lupus schreibt am :

Hallo obi, tut mit leid daß ich nicht geantwortet habe, hätte nicht damit gerechnet daß jemand antwortet :-) Leider kann ich dir keine Hilfe geben, da ich Pinnacle Studio 11 Ultimate auf einem Win XP PC verwende. Nochmals sorry. Lg Lupus Antworten

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rhecker schreibt am :

Guten Tag Lupus,
ich habe eine Frage zu Pinnacle 11.
Wir interessieren uns auch für diesen Camcorder von 'Sanyo'. Allerdings wüssten wir gerne in welchen Format Pinnacle mit diesen Camcorer arbeitet und in welchen Format er brennt???
Wir haben Pinnacle 11 Plus und Ultimate Vista.
Liebe Grüße Antworten

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Sucher ? teledady schreibt am :

  (Ausreichend)

schön klein und leicht aber kein sucher !
am Helm montiert braucht man 2 Mann um auf das objekt auszurichten !
( keine Helmkamera, Schade !!! )
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Re: Helmkamera? Heimo schreibt am :

@teledady: Als Helmkamera ist die Flycamone2 wesentlich Besser geeignet und vor allem nur 37 Gramm schwer.
Allerdings: Sie kann natürlich kein HD-Video. Antworten

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Re: Sucher ? Heimo schreibt am :

@teledady: Als Helmkamera ist die Flycamone2 wesentlich Besser geeignet und vor allem nur 37 Gramm schwer.
Allerdings: Sie kann natürlich kein HD-Video. Antworten

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Wenn es auf jedes Gramm ankommt Bergsteiger schreibt am :

  (Sehr gut)

Ich habe den Xacti HD 1000 nun zwei Wochen getestet. Schon beim Betrachten der ersten Videos war ich sehr angenehm überrascht. Die Full DH Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln sorgt für ausgesprochen scharfe Bilder. Auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen liefert der HD 1000 immer noch überzeugende Ergebnisse. Hier hat sich Sanjo wohl die häufig geäußerte Kritik an seinen Vorgängermodellen wirklich zu Herzen genommen. Ganz wesentlich wird das neue Objektiv zu der verbesserten Lowlight-fähigweit wohl beitragen haben. Dieses weist nun eine für Camcorder übliche Anfangsöffnung von 1:1,8 auf. Das sind immerhin ganze 2 Blendenstufen mehr als bei der H1 und H2! Auch der flächenmäßig vergrößerte Chip bei gleichzeitiger Herabsetzung der Pixelzahl wird sein Übriges dazu beigetragen haben. Bildrauschen bleibt so auch bei schlechten Lichtverhältnissen begrenzt. Allerdings nimmt natürlich auch die effektive Pixelzahl im Fotomodus gegenüber den Vorgängern von Sanjo ab. Dennoch bleibt auch hier festzuhalten, dass der HD 1000 mit 4 Megapixeln immer noch passable Fotos schisst. Auf Reisen kann er insofern eine zusätzliche Digiknipse ersetzen, wenn die Aufnahmen später ehr in Fotoalben als auf Posterwänden Einzug halten sollten. Ich übersehen werden sollte, das auch der Ton schon mit dem eingebauten Mikro zu guten Ergebnissen führt. Aber auch der Anschluss eines externen Mikros, welches noch dazu über den Camcorder ausgesteuert werden kann, ermölicht der HD 1000.

Die Bedienungselement sind, wenngleich alle auch nur über die Software ansteuerbar, plausibel, übersichtlich und umfangreich. Bisher ist mir nur ein Makel aufgefallen: So lässt sich die Schärfe leider nur so lange manuell ziehen, solange der Camcorder nicht aufzeichnet. Wären der Aufzeichnung bleibt die Schärfe leider fix.

Das entscheidende Argument für die Anschaffung der neuen Sanjo ist dann aber doch wieder das, was sie mit ihren Vorgängern auch wieder vereint. Vermutlich handelt es sich bei der HD 1000 nämlich um den kleinsten und leichtesten Full HD Camcorder der derzeit auf dem Markt erhältlich sein dürfte. Sicher wird es bessere Cams als den HD 1000 geben. Und selbst in seiner Preisklasse wird er früher oder später auf harte Konkurrenten treffen. Aber eine wirklich kleinere Cam wird wohl schwerlich sich finden lassen. Damit ist sie wie in meinem Fall die alternativlose Wahl gewesen. Als Bergsteiger, für den bei seinen Expeditionen wirklich jedes Gramm zählt, kann man nur dankbar sein, dass dieser Winzling einem nun die Möglichkeit zu Full HD Aufnahmen ermöglicht. Schließlich bleibt zu bedenken, dass nicht nur der Camcorder mitzuschleppen ist, sonder auch noch entsprechend viele Akkus für bisweilen mehrwöchige Unternehmungen ohne Zugang zu einer Stromquelle. Auch die SD-Karten als Aufnahmemedium haben mit 2 Gramm für derzeit etwa 90 Minuten Aufnahmezeit ein perfektes Gewichts-Leistungsverhältniss! Der Camcorder kann bequem unter der eigenen Kleidung mitgeführt werden – so bleibt er vor Vereisung geschützt. Es ist eben die Frage: Wofür schafft man sich einen Camcorder an? Wenn jedes Gramm zählt, wenn die Technik möglicht robust sein muss, also so wenig bewegliche Teile wie möglich aufweisen sollte(!) – dann ist man mit dem neuen Xacti HD 1000 von Sanjo bestens ausgestatte. Ich gebe daher hier 4 Sterne für eine vergleichbare Gesamtleistung, obwohl er in meinem Fall natürlich volle 5 Sterne verdient hat. Antworten

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