Queen Games Architekton Test

(Gesellschaftsspiel)
Queen Games Architekton

ausreichend (3,7) 2 Tests 08/2009

7 Meinungen
(befriedigend)
Produktdaten:
  • Typ: Legespiel
  • Alterseinstufung: ab 8 Jahren
  • Minimale Spieleranzahl: 2
  • Maximale Spieleranzahl: 2

brettspiele-report.de
8/2009
Einzeltest
10 von 20 Punkten

Preis/Leistung: 15 von 20 Punkten

„... Wer hier aggressiv spielt wird häufiger das Spiel vorzeitig beenden, da es sehr einfach ist seinem Mitspieler zu mindest eine falsche Landschaftskarte unterzujubeln. Alles in allem würde ich das Spiel im mittleren Bereich sehen, da es keine großen Möglichkeiten gibt, Planung nur bedingt erfolgen kann und das Stören eines Mitspielers eigentlich immer möglich ist.“

spieletest.at
5/2005
Einzeltest
15 von 30 Punkten

"Architekton mag einfach kein Spielvergnügen aufkommen lassen. Das Thema scheint deswegen gewählt, weil man eben eines braucht. Handlungsmöglichkeiten sind beschränkt und das Gefühl gespielt zu werden bewahrheitet sich. Die beste Möglichkeit zu gewinnen besteht darin, dem Gegner unpassende Plättchen anzulegen. Dies wiederum ist aber einem "friedlichen Wettkampf" weit entfernt. Nach vielen Testrunden und verzwickter Suche nach dem "Kick" haben wir aufgegeben diesen entdecken zu wollen und legen dieses Spiel zu den Mustern ohne Wert. Gelungen ist die Spielregel, sie lässt keine Fragen offen – so what?"

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Meinungen (7)

Thema Benutzer schreibt am :

  (befriedigend)

Das Thema bei einem Spiel wie Architekton ist doch meist nur ein grober Aufhänger - das ist nicht wirklich neu und bei hunderten Spielen dieser Gattung. Auch das wunderschöne "Attika" fonktioniert so und anders als hier wirkt es da auch nicht störend, sondern einfach nett. "Irgendein" Thema ist immer schöner als gar keines, vor allem Jugendliche mögen das viel eher als dasselbe in grün als abstraktes Spiel (was auch ginge). Nein, was mich an Architekton viel mehr stört ist das typische Problem vieler Queen Games Spiele: Es ist ganz nett aufgemacht und die Regeln sind solide erklärt - eigentlich ein idealer Start ins Spiel - aber es will einfach keine Abwechslung aufkommen. Da es ein 2-Personen-Spiel ist, sind die Interaktionen sehr begrenzt - anders als bei Mehrpersonenspielen scheiden also Kooperation (außer beim Spielen gegen eine "AI" wie bei Arkham Horror) und Allianzbildung aus. Bleibt der Wettstreit - aber wenn es nur den gibt, muss ein Spiel wenigstens viele verschiedene Gewinnoptionen offenbaren und immer neue Wege - und das ist hier nicht der Fall. Die Handlungsoptionen sind arg begrenzt und das destruktive Spiel durch Blockieren des Gegenspielers eigentlich die einzig sinnvolle Option noch dazu. Also nach ein oder zwei Spielen wenig Wiederholungsbedarf - schade, passiert mir bei Queen Games öfter in letzter Zeit :( Antworten

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