gut (1,8)
5 Tests
12/2006
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- Typ: DVD-Camcorder
Heft 1/2007 Platz 1 von 3 |
„gut“ (71 von 100 Punkten)
„Testsieger“ „Plus: Farbtreue durch 3-Chip; verbessertes 16:9-Bild; Multiformat-DVD; lange Akkulaufzeit.“ |
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Heft 3/2006 Platz 3 von 5 |
„sehr gut“ (1,4); „Oberklasse“
Preis/Leistung: „gut - sehr gut“ „Plus: exzellente Bilder; gute Tonqualität; einfache Bedienung.“ |
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Heft 4/2006 Platz 2 von 8 |
„gut“ (63 von 100 Punkten)
Preis/Leistung: „sehr gut“, „Kauftipp“ „Plus: natürliche Farbwiedergabe; einfache Handhabung; viele manuelle Einstellungen; Auto-Objektivverschluss.“ |
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Heft 3/2006 Platz 2 von 5 |
1,4; „Oberklasse“
Preis/Leistung: „gut - sehr gut“ „Bis auf die leichte Schwäche im Dunkeln überrascht Panasonics D250 mit brillanten Bildern, was sicher nicht ausschließlich der 3-CCD-Technik zuzuschreiben ist...“ |
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Heft 1/2007 6 Produkte im Test |
ohne Endnote
„Stärken: Sehr einfache Bedienung; brennt direkt auf DVD und ist somit Neulingssicher. |
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Und ... Action“ - DVD digital home 3/2006 - räumlicher Ton auf die DVD. Der Canon bietet gediegene Qualität, ansprechendes Design und die beste Fotofunktion des Testfelds. Panasonic VDR-D250 Der VDR-D250 gehört zu Panasonics Mittelfeld und protzt dennoch als günstigster DVD-Camcorder mit 3-CCD-Technik. Das einfallende Licht wird über ein Prisma an drei Bildsensoren weitergegeben, von denen jeweils einer für die roten, einer für die grünen und der letzte für die blauen Anteile des Spektrums verantwortlich zeichnet, beste Voraussetzungen
Drehmomente VIDEOAKTIV 4/2006 - Der Einsteiger-DVD-Camcorder besitzt nur ein 4:3-Display, das zudem bei Sonne keine optimale Sicht bietet. Die Bild- und Tonqualität jedoch gefällt. Auch der 150er profitiert – wie der D 250 – von der einfachen Joystick-Bedienung. Panasonic VDR-D 250 EG Auf die Kraft von drei separaten Bildwandlern setzt der D 250. Und das zahlt sich aus: Fotos konserviert er mit einer Auflösung von 2,3 Millionen Pixeln, allerdings allein auf Speicherkarte, auf DVD gelangt nur das Video. Anders als der D 150
Tests zu ähnlichen Produkten: Hitachi DZ-GX 3200 E, Sony DCRDVD 304 E, Hitachi DZ-GX 3300 E, Sony DCR-DVD 205 E, Canon MVX 460, JVC GZ-MG 24, Canon MV890, Sony DCR-SR100, Canon DC 100, Hitachi DZ-BX35E.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
hama.de
finden.
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Test-Fazit zu Panasonic VDR-D 250EG
Die Zeitschrift videofilmen verlieh dem Panasonic VDRD 250 EG das Prädikat "Testsieger".
In fünf Magazinen wurde dieser
Camcorder getestet und erwies sich in allen Tests als gutes Produkt.
Die beste Bewertung war die Note 1,4; „Oberklasse“, die
die Zeitschrift HiFi Test
dem
Panasonic VDR-D 250EG in
ihrer Ausgabe 3/2006 verlieh. Außerdem darf sich der Panasonic VDRD 250 EG mit der Auszeichnung „Kauftipp“ (VIDEOAKTIV 4/2006)
schmücken. Die Preisleistungsnote zeigt, ob ein Produkt in seiner Preisklasse von den Testredaktionen als teuer oder günstig empfunden wird. In diesem Punkt lautet das Urteil der Zeitschrift digital home (3/2006) für der Camcorder: „gut - sehr gut“.
Mit dem VDR-D 250 EG hat Panasonic einen DVD-Camcorder produziert, der mit der bewährten Drei-Chip-Technologie arbeitet. Jeder CCD-Chip ist für eine der drei Grundfarben zuständig und arbeitet mit je 800 000 Lichtsensoren. Dadurch werden bei normalen Lichtverhältnissen tolle Bildergebnisse mit klaren und leuchtstarken Farben erzielt. Über den Farbsucher und über das 2,7 große Display kann der Filmer das eingefangene Motiv kontrollieren. Als Aufnahmeformat verwendet der Camcorder MPEG-2, das in unterschiedlichen Bitraten das Videomaterial aufzeichnen kann. Per USB-Schnittstelle kann eine Verbindung zum PC hergestellt werden, um Daten austauschen zu können. Für das bequeme Filmen sorgt die Vollautomatik und wer will, kann über das Menü einige Einstellungen im Bereich des Weißabgleichs etc. vornehmen. Zudem sorgt der starke Akku für lange Aufnahmen - länger als die Kapazität einer DVD erlaubt.




