Oregon Scientific SE 300 Test

(Pulsmessgerät)
SE300

gut (2,0) 6 Tests 04/2009

10 Meinungen
(befriedigend)
Produktdaten:
  • Funktionen: Kalorienzähler, Her …
  • Typ: Pulsuhr-/Pulsgurt-Kombination

aktiv laufen
Heft 3/2009
15 Produkte im Test
ohne Endnote

„Empfehlung Einsteiger“

„Sport- und Laufuhr mit vielseitiger Ausstattung und als eine günstige Alternative zu GPS-Systemen für Einsteiger interessant. ...“

Fit For Fun
Heft 4/2009
8 Produkte im Test
ohne Endnote

„Unser Tipp“

„Üppig ausgestattetes Einsteigermodell, das auch Distanz und Tempo erfasst. Der Leistungsstand kann manuell eingegeben werden. Tolles Preis-Leistungs-Verhältnis.“

RUNNER'S WORLD
Heft 11/2008
6 Produkte im Test
ohne Endnote

„Kostengünstige, schlanke Uhr mit akzeptablen Messwerten bei der Distanzmessung. Negativ: Die Geschwindigkeit wird nur in km/h angegeben, und die Bedienung ist etwas kompliziert.“

active woman
Heft 5/2008
10 Produkte im Test
ohne Endnote

„Wer verstehen möchte, warum welches Symbol gerade auf dem Display blinkt und was es bedeutet, der muss sich vor dem ersten Training auf den Hosenboden setzen und die Bedienungsanleitung studieren. Wer das einmal getan hat, wird sich über die zahlreichen Finessen der Pulsuhr freuen. ...“

PC Professionell Onlinemagazin
8/2008
Einzeltest
„gut“

„Wer seine Trainingsdaten nicht gerade auf den Computer übertragen will, bekommt mit der Oregon SE-300 eine Puls-Uhr, die alle wichtigen Funktionen bietet und sogar noch etwas mehr. Denn sie kann auch die zurückgelegte Entfernung ermitteln, was im Test erfreulich genau klappt. Damit taugt die Puls-Uhr als günstige Alternative zu Modellen mit GPS.“

Zum Test
RUNNER'S WORLD
Heft 3/2008
14 Produkte im Test
ohne Endnote

„Die Oregon-Uhr ist reichhaltig ausgestattet: Sie hat sogar Geschwindigkeits- und Distanzmessung über einen Sensor im Brustgurt. Aber die Pulsfunktion beschränken sich auf Ober- und Untergrenzen ...“

Meinungen (10)

Einschätzung unserer Autoren

Oregon Scientific SE300
Empfehlenswerte Alternative zu GPS-Trainingsuhren

Die Oregon Scientific SE 30 bietet sich als empfehlenswerte Alternative zu den modernen Trainingsuhren für Läufer an, die immer häufiger mit einem integrierten GPS-Modul arbeiten. Vorteil der GPS-Geräte: Man braucht keinen Trittfrequenz-Sensor und die Satelliten-Technik liefert trotzdem ziemlich exakte Entfernungsangaben. Nachteil: Der Empfang des Satellitensignal ist abhängig von der Laune des Wetters und vor allem von der Beschaffenheit des Geländes. Der Oregon Scietific SE 30 kommt dagegen ohne GPS-Empfänger aus, Beschleunigung und Entfernung werden stattdessen über so genannte piezoelektrische Sensoren, die im Brustgurt stecken, gemessen. Wie diese genau funktionieren, kann ich leider nicht sagen - wichtiger dagegen ist, dass sie laut eines Tests von PC Professionell in der Praxis voll und ganz überzeugende Arbeit abliefern:Auf einer Strecke zwischen 10 und 20 Kilometern betrug die Abweichung lediglich 300 Meter.

Voraussetzung für eine exakte Messung ist natürlich eine Kalibrierung der Sensoren, wofür eine Strecke von 400 Meter im flachen Gelände vollkommen ausreicht. Für bergiges / hügeliges Gelände muss dies ebenfalls eigens gemacht werden, was jedoch kein Problem darstellt: Der SE 30 speichert bis zu drei Profile ab. Ein Nachteil hat jedoch der Oregon Scietific SE 30: Die Technik funktioniert nur bei Läufern. Auf dem Fahrrad kann nur der Puls-/Herzfrequenzmesser in Anspruch genommen werden.