sehr gut (1,2)
1 Test
11/2004
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Heft 12/2004 Einzeltest |
„sehr gut“ (1,2)
„Virtueller Gitarrenverstärker, variantenreich in der Klangerzeugung und mit raffiniertem Bedienungskonzept.“ |
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RnB - Das Groove-Rezept für tanzbare 85 BPM Beat 5/2012 - Keyboards, Orgeln und Drum-Maschinen sowie eine leistungsfähige Drum-Maschine. Freunde elektronischer Klänge werden die sechs expressiven Synthesizer für Reaktor schätzen, die auch im RnB eine gute Figur machen. Für ausdrucksstarke Zerr- und Modulationseffekte sorgt der Guitar Rig Player mit sechs Verstärkern, 19 Lautsprechern und 27 Effekten. Als einer der flexibelsten und klanggewaltigsten Synthesizer aller Zeiten setzt Omnisphere Maßstäbe. Dabei trifft eine äußerst leistungsfähige
Alles in Handarbeit Macwelt 4/2009 - sind noch da, Gitarristen echauffieren sich aber zu Recht, wenn jemand versucht, Sechs-Saiten-Klänge mit einem Keyboard einzuspielen. Das ist mit Garageband 09 nun auch wirklich nicht mehr nötig, Apple geht bei der Klangerzeugung für Gitarren einen neuen Weg, den man etwa von der Guitar-Rig-Serie von Native Instruments kennt. Die grafische Oberf läche zur Konfiguration von Verstärkern und Effektpedalen macht Spaß, anhand der Abbildungen der von Apple mangels Lizenz so genannten „Vintage Stack“
Guitar Rig Macwelt 12/2004 - Der Clou am virtuellen Gitarrenverstärker von Native Instruments ist dessen Steuerung über die Rig Control genannte Einheit mit vier Schaltern und einem Pedal.
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Weiterführende Informationen können Sie auch bei
releasetime.de
finden.
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