
(sehr gut)
- Anwendungsgebiet: ADS / ADHS
4/2010 2 Produkte im Test |
ohne Endnote
„Geeignet zur Behandlung der gut diagnostizierten ADHS in Kombination mit psycho- und sozialtherapeutischen sowie heilpädagogischen Maßnahmen, die die beteiligten Bezugspersonen einschließen. Wenig geeignet bei ADHS als alleinige Maßnahme.“ |
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Meinungen (1)
Sehr gute Ergebnisse...
Silvi schreibt am :
(sehr gut)
Vorteile:
Konzentration, Psyche, bzw. Selbstwertgefühl, da geordneter im Kopf!
Hallo,
unser Sohn bekommt seit ca. einem halben Jahr Medikinet retard 20 mg. Es bekommt ihm sehr gut (geringe Nebenwirkung sind min. Schlafstörungen, bzw. Einschlafstörungen und geringe Appetitlosigkeit), er merkt, wenn er die Tablette mal vergisst, das ihm was fehlt und er mit Medikinet viel besser klarkommt.
Sein Leben ist geodneter (im Kopf), er hat sich in allen Fächern um mind. eine Note verbessert, hat ein viel besseres Selbstwertgefühl und kommt besser mit den Kindern klar!
Er hat nun endlich richtig lesen gelernt (hat immer d und b verwechselt und sehr stockend gelesen, eher wie 2. Klasse und nicht wie 3. Klasse), nun hat er im Lesetest eine 2 bekommen!!!
Mfg, Silvia
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annie schreibt am :
all diese ergebnisse hat mein sohn ohne dieses mit erheblichen nebenwirkungen belastete medikament geschafft-sehr zum ärgernis seiner lehrer,die nur bereit sind mit medikamenten zu unterrichten-heut ist er u.a.lesekönig Antworten
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Kochlöffel schreibt am :
So ein Quark ....mit erheblichen Nebenwirkungen ...und der größte Quatsch....den höre , das die Lehrer nur das Kind unterrichten ...wenn es das Medikament nimmt. Mein Sohn nimmt auch schon seit längerem dieses Medikament....die Schrift hat sich um ein vielfaches verbessert....er kommt wesentlich besser in der Schule mit...er sollte auf Sonderschule getestet werden ...und besucht jetzt mit sehr großen Erfolg die Realschule....wir haben nie irgendwelche Nebenwirkungen feststellen können...klar , wenn man den Beipackzettel liest....hat jedes Medikament irgendwelche Nebenwirkungen. Antworten
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ADHS Stiftung Warentest Online 4/2010 - Die Kinder können sich eher konzentrieren, lernen leichter und können auch besser mit Gleichaltrigen umgehen. Methylphenidat unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz. Während es bei Erwachsenen relativ rasch zur Abhängigkeit führt, ist dies bei Kindern bislang nicht beobachtet worden, wohl aber besteht die Gefahr, dass Mitschüler und Geschwister mit den Mitteln "dealen". Die Tabletten sollten deshalb sorgfältig unter Verschluss gehalten und nur von den Eltern gegeben werden.
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Unsere neueste Meinung erschien am 13.12.2012.
Produktbeschreibung
Medikinet 5/-10/-20 mg Tabletten
Das Medikament ist ein rezeptpflichtiges Betäubungsmittel (BtM).
Zusammensetzung pro 1 ml/1 g oder wie angegeben bzw. pro abgeteilte Einheit: Methylphenidat-hydrochlorid 5 mg bzw. 10 mg bzw. 20 mg
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Methylphenidat ist eine stimulierende Substanz, die normalerweise aufputschend wirkt. Bei Kindern und Jugendlichen schwächt es aber den Bewegungsdrang ab, wirkt also eher beruhigend. Die Substanz bewirkt im Gehirn einen Anstieg der Nervenbotenstoffe Dopamin, Noradrenalin und Serotonin. Damit bessern sich die Aufnahme- und Konzentrationsfähigkeit, die Bewegungen werden ausgeglichener.
Begonnen wird mit einer niedrigen Dosis (zum Beispiel fünf Milligramm täglich), die dann in wöchentlichen Schritten auf die Menge gesteigert wird, bei der sich die Beschwerden merklich bessern. Eine Steigerung über 20 bis 30 Milligramm pro Tag erhöht den Therapieerfolg aber nicht mehr nennenswert. Mehr als 60 Milligramm Methylphenidat pro Tag sollten Kinder oder Jugendliche auf keinen Fall einnehmen.
Die folgenden Wirkungen sind zwar unbedenklich, können aber sehr belastend sein: Einschlafstörungen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Gewichtsabnahme, Weinerlichkeit.
